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	<title>Koblenz-Rübenach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:23:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Koblenz-R%C3%BCbenach&amp;diff=1118530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Persönlichkeiten */ Wilhelm Andres</title>
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		<updated>2025-12-13T07:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wilhelm_Andres&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wilhelm Andres (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wilhelm Andres&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Koblenz-Rübenach&lt;br /&gt;
|--- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{Imagemap Koblenz|Stadtteilkarte Koblenz-Rübenach.png|250px|Lage des Stadtteils Koblenz-Rübenach}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Ortsteil|Stadtteil]] seit: || 1970&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Flächeninhalt|Fläche]]: || 12,88 [[Quadratkilometer|km²]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 5.190&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koblenz.de/downloads/aemter-und-eigenbetriebe/statistikstelle/querschnitt/koblenz-in-zahlen/koblenz-in-zahlen-2020.pdf?cid=1lmx Koblenz in Zahlen 2020 (PDF 876&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bevölkerungsdichte]]: || 403 Einwohner je km²&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Postleitzahl]]: || 56072&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Telefonvorwahl|Vorwahl]]: || 0261&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kraftfahrzeugkennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]: || &amp;lt;code&amp;gt;KO&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Ortsbezirk&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Ortsvorsteher]]: || Thomas Roos (CDU)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rübenach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der westlichste [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Koblenz]]. Der ursprünglich selbständige, lange von der Landwirtschaft geprägte Ort wurde 775 erstmals erwähnt und 1970 in die nahe gelegene Großstadt [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Typisch für seine Bebauung sind die zahlreichen Häuser aus Eifeler [[Basalt]]. Aus ihm wurde auch die katholische Pfarrkirche [[St. Mauritius (Koblenz)|St.&amp;amp;nbsp;Mauritius]] errichtet, das weithin sichtbare Wahrzeichen Rübenachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen ruebenach koblenz.jpg|mini|hochkant|Ehemaliges Gemeindewappen von Rübenach]]&lt;br /&gt;
Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Rübenach lassen sich zurück bis in die [[Jungsteinzeit]] nachweisen. Für die Herkunft des Ortsnamens gibt es keine wissenschaftlich eindeutige Erklärung. Am wahrscheinlichsten ist, dass es sich um die [[Latinisierung|latinisierte]] Fassung eines [[Gallier|gallischen]] Eigennamens handelt. Demnach hätte der Ort ursprünglich „Rubiniacum“ geheißen, also „Siedlung des Rubinius“. Während des Baus der [[Bundesautobahn 48|A&amp;amp;nbsp;48]] wurden 1939/40 und 1966 nordwestlich des Orts große [[Franken (Volk)|fränkische]] Reihengräberfelder freigelegt. Sie zählen mehr als tausend Gräber und können auf die Zeit zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Datierungsansätzen für das Gräberfeld siehe [[Alfried Wieczorek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die frühmerowingischen Phasen des Gräberfeldes von Rübenach. Mit einem Vorschlag zur chronologischen Gliederung des Belegungsareales A.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bericht der Römisch-Germanischen Kommission]].&amp;#039;&amp;#039; Band 68, 1987, S. 353–492.&amp;lt;/ref&amp;gt; datiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rübenach wurde erstmals 775 im „[[Breviarium sancti Lulli]]“ erwähnt, dem ältesten Güterverzeichnis der [[Abtei Hersfeld]]. Ihm zufolge schenkte der Mainzer Erzbischof [[Lullus (Erzbischof von Mainz)|Lullus]] [[Karl der Große|Karl dem Großen]] eine Kapelle in „Ribenahcho“, die der Herrscher an das neu gegründete Kloster Hersfeld weitergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verfälschte Urkunde des [[Ostfrankenreich|ostfränkischen]] Königs [[Arnolf von Kärnten]], in der Rübenach 888 der Trierer [[Reichsabtei St. Maximin|Abtei St. Maximin]] übergeben wurde, zog einen jahrelangen Rechtsstreit nach sich. Letztendlich wurde die Schenkung mehrfach erneuert und bestätigt, so zum Beispiel 962 durch Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] oder 1031 von Papst [[Leo IX.]] Das [[Vogt]]eirecht über die Kirchengüter übten im 12. Jahrhundert die [[Liste der luxemburgischen Herrscher#Grafen von Luxemburg|Grafen von Luxemburg]] aus, erst als kaiserliches, ab 1147 als erzbischöflich trierisches [[Lehnswesen|Lehen]]. Seit 1419 gehört Rübenach zum [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] und kam zum [[Amt Bergpflege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1200 wurde erstmals das [[Burghaus (Koblenz-Rübenach)|Burghaus]] der Familie [[Eltz (rheinländisches Adelsgeschlecht)|Eltz]] erwähnt, die Anfang des 14. Jahrhunderts die Vogteirechte erbte. Sie behielt diese bis zur französischen Besetzung 1794 und der darauf folgenden Auflösung des Kurstaats sowie der [[Säkularisation]] der kirchlichen Besitztümer. In der französischen Zeit gab der Ort dem Kanton Rübenach innerhalb des [[Arrondissement de Coblence]] seinen Namen und gehörte zur Mairie [[Bassenheim]]. Nach der Übernahme durch [[Preußen]] 1815 kam er zum [[Landkreis Koblenz]] innerhalb der [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1841 brach ein schwerer, drei Tage anhaltenden [[Brand]] in Rübenach aus, in dem fast der ganz Ort ein Raub der Flammen wurde. Die erste, 1220 erbaute Kirche Rübenachs musste nach einem Kirchenstreit 1862 dem Neubau der [[St. Mauritius (Koblenz)|Mauritiuskirche]] weichen. Der Turm des von [[Johann Claudius von Lassaulx]] 1846 geplanten und von 1862 bis 1866 von [[Vincenz Statz]] vollendeten Gotteshauses prägt bis heute das Ortsbild und ist das Wahrzeichen von Rübenach. Bei einem [[Luftangriffe auf Koblenz|Luftangriff]] wurde sie 1942 schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Rübenach bereits 1904 Anschluss an die Eisenbahnlinie [[Bahnstrecke Koblenz-Lützel–Mayen Ost|Koblenz-Mayen]] erhalten hatte, wurde 1907 ein Bahnhofsgebäude eingeweiht. Die Züge verkehrten bis zu ihrer Stilllegung der Strecke im Jahr 1983. Am 7. November 1970 nach Koblenz eingemeindet,{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=153}} konnte Rübenach 1975 sein 1200-jähriges Bestehen feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Rübenach wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören sieben Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Koblenz |url=https://www.koblenz.de/downloads/aemter-und-eigenbetriebe/buero-ob/ortsrecht/01-verfassung/01-01-hauptsatzung.pdf?cid=w2p |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;9 bis 11 |datum=2019-07-05 |format=PDF |abruf=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zusammensetzung des Ortsbeirats siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Koblenz#Ortsbezirk Rübenach|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Thomas Roos (CDU). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26. Mai 2019 setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 53,37 % gegen den bisherigen Amtsinhaber Christian Franké (SPD) durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Koblenz |url=http://wahlapp.koblenz.de/bw2019ruebenach.html |titel=Ortsvorsteher Rübenach 2019 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190531083640/http://wahlapp.koblenz.de/bw2019ruebenach.html |archiv-datum=2019-05-31 |abruf=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 75,5 % gegen Sarah Lipinski-Wasilewski&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M211/OVRuebenach2024//ergebnisse_ortsbezirk_1110000052.html |titel=Ergebnisse Ortsvorsteher Rübenach 2024 in Ortsbezirk Rübenach |abruf=2025-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch und wurde damit für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M211/OVRuebenach2024//ergebnisse_ortsbezirk_1110000052.html |titel=Wahlergebnis Ortsvorsteher Rübenach 2024 |hrsg=Stadt Koblenz |abruf=2024-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Rübenach besaß einen Bahnhof an der stillgelegten [[Bahnstrecke Koblenz-Lützel–Mayen Ost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist an Stadtbuslinien der [[Energieversorgung Mittelrhein]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Mauritius (Koblenz)|St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
* [[Burghaus (Koblenz-Rübenach)|Burghaus]] der [[Eltz (rheinländisches Adelsgeschlecht)|Freiherren von Eltz-Rübenach]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal (Koblenz-Rübenach)|Kriegerdenkmal]] mit Brunnen in der Aachener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Koblenz-Rübenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St Mauritius 01 Koblenz 2012.jpg|Blick über die Dächer von Rübenach auf die Pfarrkirche [[St. Mauritius (Koblenz)|St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
 Burg Ruebenach Sammlung Duncker.jpg|Burg Rübenach in der Sammlung [[Alexander Duncker]]&lt;br /&gt;
 Burghaus der Freiherrn von Eltz-Rübenach Koblenz 2012.jpg|Burghaus der Freiherren von Eltz-Rübenach&lt;br /&gt;
 Kriegerdenkmal Rübenach 01 Koblenz 2014.jpg|[[Kriegerdenkmal (Koblenz-Rübenach)|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
 Rüwenacher Möck Koblenz 2012.jpg|Rüwenacher Möck&lt;br /&gt;
 Clp 20181118 6123 Bf Koblenz-Rübenach EG (bearb Sp).jpg|Ehemaliger Bahnhof Koblenz-Rübenach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Folgende Persönlichkeiten wurden in Rübenach geboren:&lt;br /&gt;
* 1891: [[Wilhelm Andres]], Politiker &lt;br /&gt;
* 1928: [[Heinz Sondermann]], Politiker&lt;br /&gt;
* 1930: [[Heinz Schuster (Theologe)|Heinz Schuster]], Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* 1953: [[Klaus Dicke]], Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* 1953: [[Peter Hidien]], ehemaliger Fußball-Bundesligaspieler&lt;br /&gt;
* 1975: [[Michael Reufsteck]], Radiomoderator&lt;br /&gt;
* 1978: [[Giorgina Kazungu-Haß]], Politikerin&lt;br /&gt;
* 1979: [[Tristan Seith]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* 1979: [[Victoria Behr]], Kostümbildnerin&lt;br /&gt;
* 1986: [[Michael Rünz]], Triathlet und Ironman-Sieger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rübenach. Eine Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. anlässlich der 1200-Jahr-Feiern. Rübenach 1975.&lt;br /&gt;
* Ulrike Weber (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stadt Koblenz. Stadtteile&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3.3). Werner, Worms 2013, ISBN 978-3-88462-345-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unser-ruebenach.de/ Unser Rübenach]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/ruebenach.html Geschichtliche Informationen zu Rübenach] in: regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o111000002000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/22/12/N |EW=7/31/8/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Koblenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubenach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Koblenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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