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	<title>Koblenz-Metternich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-14T23:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf gelöschten Artikel entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; empty-cells: show; margin-left: 1em; margin-bottom: 0.5em; background: #FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Koblenz-Metternich&lt;br /&gt;
|--- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{Imagemap Koblenz|Stadtteilkarte Koblenz-Metternich.png|250px|Lage des Stadtteils Koblenz-Metternich}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Stadtteil]] seit: || 1937&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Flächeninhalt|Fläche]]: || 4,71 [[Quadratkilometer|km²]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 10.315&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koblenz.de/downloads/aemter-und-eigenbetriebe/statistikstelle/querschnitt/koblenz-in-zahlen/koblenz-in-zahlen-2020.pdf?cid=1lmx Koblenz in Zahlen 2020 (PDF 876 kB)].&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bevölkerungsdichte]]: || 2.185 Einwohner je km²&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Postleitzahl]]: || 56072&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Telefonvorwahl|Vorwahl]]: || 0261&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kfz-Kennzeichen]]: || &amp;lt;code&amp;gt;KO&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Koblenz Metternich 002.jpg|mini|Koblenz-Metternich, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metternich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Koblenz]] und liegt direkt an der [[Mosel]] zwischen den benachbarten Stadtteilen [[Koblenz-Lützel|Lützel]], [[Koblenz-Bubenheim|Bubenheim]], [[Koblenz-Rübenach|Rübenach]] und [[Koblenz-Güls|Güls]]. Der Ort wurde 1937 nach Koblenz [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Das [[Wahrzeichen]] Metternichs ist die [[Metternicher Eule]] auf dem [[Kimmelberg]], ein Kriegerdenkmal aus preußischer Zeit, das eigentlich einen sitzenden Adler darstellt, der aber aus der Entfernung durchaus einer Eule ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metternich unterteilt sich in die beiden katholischen Kirchengemeinden [[St. Johannes Enthauptung (Koblenz)|St. Johannes]] und [[St. Konrad (Koblenz)|St. Konrad]]. Daneben gibt es eine [[Evangelische Kirche Koblenz-Metternich|Evangelische Kirche]]. Im Stadtteil befindet sich der Campus der [[Universität Koblenz]], das [[Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz]] und das Naturschutzgebiet [[Eiszeitliches Lößprofil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Johannes 01 Koblenz 2012.jpg|mini|Die katholische Pfarrkirche [[St. Johannes Enthauptung (Koblenz)|St. Johannes]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche 01 Koblenz-Metternich 2012.jpg|mini|[[Evangelische Kirche Koblenz-Metternich]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Metternicher Eule Koblenz 2011.jpg|mini|hochkant|Die [[Metternicher Eule]] auf dem Kimmelberg]]&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Steinzeit]] unterhalb des Kimmelberges weisen auf eine sehr frühe Besiedlung des Metternicher Raumes hin. Nordwestlich des Stadtteils wurden [[Römisches Reich|römische]] Zeugnisse aus den ersten fünf Jahrhunderten entdeckt. Dass auch die [[Fränkisches Reich|Franken]] in Metternich ansässig waren, belegen [[Merowinger|merowingische]] Grabfunde südwestlich des Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Metrich&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1140. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts befand sich Metternich im Besitz der [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburger]] als [[Kurpfalz|pfalzgräfliches]] [[Lehnswesen|Lehen]]. Die Herren von Isenburg und die [[Abtei Marienstatt|Zisterzienserabtei Marienstatt]] besetzten abwechselnd das [[Patronatsrecht]] der 1204 erstmals erwähnten Pfarrkirche [[St. Johannes Enthauptung (Koblenz)|St. Johannes Enthauptung]]. Im [[Spätmittelalter]] gingen die landesherrlichen Rechte aber allmählich auf [[Kurtrier]] über. Als 1664 mit dem Tod des Grafen [[Ernst von Isenburg-Grenzau|Ernst]] das Geschlecht deren von Isenburg-Grenzau ausstarb, wurde deren Herrschaft als erledigtes Lehen vom Kurfürstentum Trier eingezogen. Damit kam der Ort zum kurtrierischen [[Amt Bergpflege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[Mittelalter]] sind in Metternich einige kirchliche [[Gutshof|Hofgüter]] belegt. Der [[St. Konrad (Koblenz)#Geschichte|Rohrer Hof]] wurde erstmals 1206 als Besitz des [[Kloster Himmerod|Zisterzienserklosters Himmerod]] genannt. Im Jahr 1215 wurde ein Hof des [[Abtei Marienstatt|Zisterzienserklosters Marienstatt]] urkundlich erwähnt. Daneben besaßen auch das [[Abtei Sayn|Prämonstratenserkloster Sayn]] sowie das [[Dominikanerkloster Koblenz|Dominikanerkloster]], der [[Deutschordenskommende Koblenz|Deutsche Orden]] und der [[Florinskirche (Koblenz)|Florinsstift]] aus Koblenz Hofgüter in Metternich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Kurfürst von Trier, [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen]], ließ zwischen 1783 und 1786 die erste [[Kurfürstliche Wasserleitung in Koblenz|Wasserleitung]] legen, die vom Kimmelberg über die [[Balduinbrücke]] nach Koblenz führte. Unter französischer Herrschaft wurde Metternich 1801 innerhalb des [[Arrondissement de Coblence]] der Mairie Bassenheim im Kanton Rübenach zugeordnet. Nach Übernahme des [[Rheinprovinz|Rheinlands]] durch die [[Preußen]] 1815 wurde es zunächst der Bürgermeisterei Bassenheim und schließlich 1879 dem [[Landkreis Koblenz]] zugeordnet. Seit dem 1. Juli 1937 ist der Ort ein Stadtteil von Koblenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter war die [[Landwirtschaft]] und der [[Weinbau]] vorherrschend in Metternich. Im 19. Jahrhundert wurden diese Wirtschaftszweige vom [[Obstanbau]] und seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von der [[Industrialisierung]] abgelöst. Es entstanden chemische Fabriken sowie Kalk- und [[Ziegelei|Ziegelbrennereien]], begünstigt durch das Vorkommen von [[Löss]], was im Naturschutzgebiet [[Eiszeitliches Lößprofil]] noch ersichtlich ist. Sie versorgten den Eisenbahnbau und den Bau der militärischen Anlagen in Koblenz mit Baumaterial. Der Abtransport erfolgte über die Mosel und über den Bahnhof Metternich an der 1904 fertiggestellten [[Bahnstrecke Koblenz-Lützel–Mayen Ost|Bahnstrecke Koblenz-Mayen]]. Zusätzlich entstanden eine Vielzahl von Wohn- und Geschäftshäusern mit Ziegeln aus Metternich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbunden mit dem Bau der „Caserne Bassett“ Anfang der 1950er Jahre an der Straße nach [[Koblenz-Güls|Güls]] errichtete die französische Besatzungsmacht zwischen 1954 und 1957 eine große Wohnsiedlung mit Kirche und Einkaufszentrum auf dem „Pollenfeld“ einem vormals landwirtschaftlich genutzten Bereich an der Bahnstrecke Koblenz-Mayen. Ebenfalls wurde dort die französische Schule für den Standort Koblenz gebaut (inzwischen abgebrochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Franzosen übernommene [[Pionier-Kaserne (Metternich)|Pionier-Kaserne]] der [[Bundeswehr]] wurde 1996 geschlossen. Auf dem Gelände befindet sich jetzt nach umfangreichen Neubauten der [[Campus]] der [[Universität Koblenz]]. Bei dem bis dahin größten [[Luftangriffe auf Koblenz#Bombenfunde nach dem Zweiten Weltkrieg|Bombenfund]] nach 1945 wurde am 20. Mai 1999 eine britische 1850 kg schwere [[Luftmine]] bei Ausschachtungsarbeiten für den Neubau eines Zentralgebäudes der Universität Koblenz-Landau in Metternich gefunden. Bei der Entschärfung der Bombe vier Tage später kam es zur bis dahin größten Evakuierung in Koblenz, wobei etwa ein Viertel des Stadtgebietes geräumt werden musste, 15.000 Bewohner waren betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-koblenz.de/~organ/neubau/info-1999-05-bombe.html Mai 1999 – Der Bombenfund] in: [[Universität Koblenz-Landau]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Coblenzer Closterbrauerei&amp;#039;&amp;#039; an der Trierer Straße wurde Ende der 1980er Jahre von der [[Bitburger Brauerei]] aufgekauft und kurz danach geschlossen. Das alte Sudhaus wurde zu einem Wohngebäude mit Gastronomiebereich umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr ist in Koblenz-Metternich noch mit dem Bundeswehrzentralkrankenhaus (dem ehemaligen französischen Militärkrankenhaus) und der [[Wehrtechnische Dienststelle 41|Wehrtechnischen Dienststelle für Kraftfahrzeuge und Panzer]] (auf dem ehemaligen Pionier-Wasserübungsplatz) vertreten. Die bis zum 1. Januar 2013 hier beheimatete Wehrtechnische Dienststelle für Pionier- und Truppengerät (WTD 51) wurde aufgelöst und der WTD 41 als Außenstelle angegliedert. Eine endgültige Aufgabe der Liegenschaft ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Johannes Enthauptung (Koblenz)|St. Johannes Enthauptung]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Koblenz-Metternich]]&lt;br /&gt;
* [[Metternicher Eule]], Kriegerdenkmal und Wahrzeichen von Metternich&lt;br /&gt;
* [[Schönbornbrünnchen]], Brunnenstube der erste kurfürstlichen Wasserleitung nach Koblenz&lt;br /&gt;
* [[Weidtmansches Schlösschen]], Villa, heute Provinzhaus der [[Schönstätter Marienschwestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Koblenz-Metternich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weidtmansches Schlösschen 01 Koblenz 2014.jpg|Das ehemalige [[Weidtmansches Schlösschen|Weidtmansche Schlösschen]]&lt;br /&gt;
 Windrad Metternich Koblenz 2014.jpg|Windrad Herkules der [[Vereinigte Windturbinenwerke|Vereinigten Windturbinenwerke]] abseits auf den Höhen&lt;br /&gt;
 Schönbornbrünnchen 01 Koblenz 2014.jpg|[[Schönbornbrünnchen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koblenz Bahnübergang Wellingsw.jpg|mini|Bahnstrecke Koblenz – Mayen Ost, nahe dem ehemaligen Bahnhof Koblenz-Metternich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metternich liegt um die zentral durch den Stadtteil führende Trierer Straße, die die Verbindung zum Stadtteil [[Koblenz-Lützel|Lützel]] herstellt. An der [[Mosel]] entlang führt die [[Bundesstraße 416|B 416]], mit einer Abzweigung über die 1990 fertiggestellte [[Kurt-Schumacher-Brücke (Koblenz)|Kurt-Schumacher-Brücke]] zum gegenüber liegenden Stadtteil [[Koblenz-Moselweiß|Moselweiß]]. 2020 wurde die jahrelang geplante sog. Nordtangente für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet die B 416 über Metternich bis Koblenz-[[Koblenz-Bubenheim|Bubenheim]]. Dort hat man direkten Anschluss an die [[Bundesstraße 9|B 9]]. Die Nordtangente wurde notwendig, um mehrere angrenzende Stadtteile sowie die B 9 zu entlasten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/koblenz-und-region_artikel,-die-planung-der-nordtangente-in-koblenz-laeuft-_arid,1093039.html Die Planung der Nordtangente in Koblenz läuft] in: [[Rhein-Zeitung]], 14. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Metternich verlief von 1904 bis 1983 die [[Bahnstrecke Koblenz-Lützel–Mayen Ost|Bahnstrecke Koblenz-Mayen]]. An der Strecke hatte der Stadtteil einen [[Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1963 führte etwa 150 m oberhalb der Kurt-Schumacher-Brücke die Metternicher [[Personenfähre]] über die Mosel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Persönlichkeiten wurden in Metternich geboren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1699–1750: [[Leopold Camp]], Himmeroder Abt&lt;br /&gt;
* 1927–2013: [[Rosemarie Fendel]], Schauspielerin&lt;br /&gt;
* 1950: [[Ewald Hammes]], Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metternich im Spiegel der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Ortsgeschichte. Herausgeber: Heimatfreunde Koblenz-Metternich e.&amp;amp;nbsp;V. und Petra Weiß. – Koblenz: Fuck Druck und Verlag 2002. ISBN 3-9807601-3-8.&lt;br /&gt;
* Ulrike Weber (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 3.3: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Koblenz. Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; Werner, Worms 2013, ISBN 978-3-88462-345-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Koblenz-Metternich}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o111000001300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/21/57/N |EW=7/33/15/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Koblenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4593639-0|VIAF=243188842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Koblenz|Metternich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Koblenz)|Metternich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mosel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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