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	<title>Koblentz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Format</title>
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		<updated>2026-04-18T15:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die vorpommersche Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koblentz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Siehe auch: [[Koblenz (Begriffsklärung)]] und [[Coblenz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/31/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/07/58/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Koblentz in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Uecker-Randow-Tal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 14&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17309&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039743, 039748&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075063&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Haußmannstraße 85&amp;lt;br /&amp;gt;17309 Pasewalk&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.pasewalk.de/amt-uer-tal/koblentz/ Koblentz auf pasewalk.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Romy Tölk&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koblentz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] von [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Uecker-Randow-Tal]] mit Sitz in der Stadt [[Pasewalk]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Koblentz liegt im östlichen [[Vorpommern]] in der südlichen [[Ueckermünder Heide]] und am Rande des [[Randowbruch]]s, etwa zehn Kilometer östlich von [[Pasewalk]] und wenige Kilometer westlich von der deutsch-polnischen Grenze entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Großer Koblentzer See|Große Koblentzer See]], ein [[Naturschutzgebiet Großer Koblentzer See|Naturschutzgebiet]], befindet sich in direkter Nachbarschaft der Gemeinde. Der Fluss [[Randow]] bildet die östliche Ortsbegrenzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Koblentz von den Nachbargemeinden [[Viereck (Vorpommern)|Viereck]] im Norden, [[Rothenklempenow]] im Osten, [[Zerrenthin]] im Süden sowie [[Krugsdorf]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
* Breitenstein&lt;br /&gt;
* Peterswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koblentz-Kriegerdenkmal-Erster-Weltkrieg-IMG 1481.JPG|mini|220px|links|Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen 13 Soldaten aus Koblentz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koblentz wurde im Jahr 1293 erstmals urkundlich erwähnt als „colbcutz“ (slawisch für „Salzwiese“). In dem später „Coblentz“ geschriebenen Ort wurde vermutlich schon damals Siedesalz gewonnen. Bereits 1296 ist ein Ritter Friedrich von Eickstedt († 1309) aus dem „castrum clempenowe“ ([[Rothenklempenow]]) erwähnt. Während Koblentz ab 1490 als Lehen im Besitz der [[Muckerwitz|Familie von Muckerwitz]] war, wechselte es 1579 als Rittergut wieder in den Besitz der nach wie vor in Rothenklempenow ansässigen [[Eickstedt (Adelsgeschlecht)|Familie von Eickstedt]] zurück. Schon zwei Jahre früher, 1577, ist in Koblentz eine Kirchengemeinde erwähnt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Salzgewinnung im und um den Ort eingestellt. Die Gutsherren der von Eickstedt üben über Generationen in der Titulatur die besondere Funktion eines Erb-Kämmerers des Herzogtum Vorpommern aus und dienen in schwedischen Diensten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Gottfried Dienemann |Titel=Nachrichten vom Johanniterorden, insbesondere von dessen Herrenmeisterthum in der Mark, Sachsen, Pommern und Wendland, wie auch von der wahl der Investitur des jetzigen Herrenmeisters, Prinzen August Ferdinands in Preußen, Königl. Hoheit, nebst einer Beschreibung  der in den Jahren 1736, 1737, 1762 und 1764 gehaltenen Ritterschläge |Hrsg=Johann Erdmann Hasse |Nummer=Johanniter - Ahnen - Tafel  Herrn Friedrich Wilhelm v. Eickstedt |Verlag=George Ludewig Winter |Ort=Berlin |Datum=1767 |Seiten=202–203 |Online=https://www.google.de/books/edition/Nachrichten_vom_Johanniterorden_insbeson/2nxcAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Friedrich+Eickstedt&amp;amp;pg=PA202&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach alten Matrikel gehören 1631 dem Landrat [[Caspar von Eickstedt (Landrat)|Caspar von Eickstedt]] zu Coblentz 32 Landhufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der im Jahr 1818 in [[Königreich Preußen|Preußen]] durchgeführten grundlegenden Verwaltungsreform, mit der Neuorganisation der Provinzen, Regierungsbezirke und Kreise, gehörte Koblentz von 1818 bis 1950 zum [[Landkreis Ueckermünde]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] in der preußischen [[Provinz Pommern]]. Zum Gutskomplex Koblentz gehörten die so genannten Ackerwerke und Holländereien Peterswalde, Carolinenhof, Kranichhorst, Riesenbrück, Damm und Ochsenkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV. bis in das XIX. Jahrhundert |Hrsg=[[Robert Klempin]], [[Gustav Kratz]] |Sammelwerk=Vorgänger der GAB |Band=VII. Verzeichniß der am 1. Januar 1862 mit landtags- und kreistagsfähigen Rittergütern |Nummer=Pommersche Ritterschaft am 1. Januar 1862 |Verlag=In Commission bei A. Bath (Mittler’s Sortimentsbuchhandlung) |Ort=Berlin |Datum=1863 |Seiten=309–661 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7793175 |Abruf=2022-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Mitte des 19. Jahrhunderts, in den Jahren 1853/54, ließ Baron Rudolf von Eickstedt, der seine Ausbildung am anerkannten [[Pädagogium Putbus]] erhielt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung aller Klassen des Königlichen Pädagogiums zu Putbus 1840/41 |Band=III. Verzeichnis der gegenwärtigen Alumnen, Halbpensionaire und Hospites |Nummer=Quarta. 16 |Verlag=Johann Ignaz Friedel |Ort=Putbus |Datum=1841 |Seiten=38 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6859470 |Abruf=2022-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Koblentz von dem Architekten [[Friedrich Hitzig]] ein [[Mausoleum]] im klassizistischen Stil als Grablege für seine Familie errichten. Nach dem Einsturz der alten Koblentzer Feldsteindorfkirche wurde das Mausoleum dann seit 1897 und noch bis heute als Dorfkirche genutzt (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 war das Rittergut zunächst von dem Geschäftsmann und Eisenbahnunternehmer Schweder ([[Bahnstrecke Stobno Szczecińskie–Nowe Warpno|„Randower Kleinbahn“]]) gekauft worden, wechselte aber in den nächsten Jahren mehrmals den Besitzer und wurde 1898 schließlich an die [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Familie von Bülow]] verkauft. Das 745 ha umfangreiche Rittergut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Ernst |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommern. 1921. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter und Güter der Provinz Pommern einschl. der neu zugeteilten Kreis Westpreußens. Verzeichnis der für die Landwirtschaft wichtigen Behörden und Körperschaften. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=Kreis Ueckermünde |Nummer=Coblentz |Auflage=6 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1921 |Seiten=106–107 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0009940-6-1921#lg=1&amp;amp;slide=153 |Abruf=2022-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich so bis 1928&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mausoleum-koblentz.de/das-mausoleum Das Mausoleum Koblentz.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mausoleum-koblentz.de/koblentz Kurzer Abriss der Ortschronik Koblentz.]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Besitz des Adolf von Bülow (1855–1928).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henning von Bülow, Adolf von Bülow |Titel=Bülowsches Familienbuch |Hrsg=v. Bülowscher Familien-Verband |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=3 |Nummer=Linie X. Zweig: Trambs - Westensee - Bothkamp - Bossee Coblentz - Wittmoldt - Priesholz - Steinhagen in Meckl. |Auflage=1 |Verlag=Selbstverlag, Druck Kunst- und Buchdruckerei Mühlthaler GmbH |Ort=Aumühle, Hamburg, München |Datum=1994 |Seiten=334–341 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=K10PLUS&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fopac.k10plus.de%2FDB%3D2.299%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FSET%3D1%2FPPNSET%3FPPN%3D189403950%26PRS%3DHOL&amp;amp;signature=LSXNT4WTt52GLMbW_EilT4IjK5IEyiWmtIn4qEh5HHU&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gutsbesitzer und Major war seit 1881 mit Armgard von Kalitsch-Nutha verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1902. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. |Nummer=Kalitsch |Auflage=Dritter Jahrgang. |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1901-11-09 |Seiten=406–407 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8255479 |Abruf=2022-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Zeit gehörte das Gut noch dem Vetter, Regierungsassessor Cai von Bülow-Wittmoldt (1890–1969), bis er es verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck, Klaus Freiherr v. Andrian-Werburg, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel vor 1400 nobilitiert) 1987 |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv|Deutsches Adelsarchiv e. V.]] |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], von 1951 bis 2014 publiziert |Band=XIX |Nummer=92 |Verlag=[[Starke Verlag|C. A. Starke]] |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1987 |ISBN=978-3-7980-0700-0 |ISSN=0435-2408 |Seiten=208–209 |Online=https://d-nb.info/880578637 |Abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von 1914 bis 1918 war Koblentz von Kampfhandlungen oder Kriegseinwirkungen nicht betroffen. Jedoch hatte der Ort trotzdem Opfer zu verzeichnen. So waren bis zum Kriegsende 13 Soldaten, die aus dem Ort stammten, gefallen. Im Jahr 1925 hatte die Gemeinde Koblentz 484 Einwohner, die auf 95 Haushaltungen verteilt waren. Um das Jahr 1930 hatte die Gemarkung der Gemeinde Koblentz eine Flächengröße von 28,3 km², und auf dem Gemeindegebiet standen zusammen 36 Wohnhäuser an den folgenden sechs verschiedenen Wohnorten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot;&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://gemeinde.koblentz.kreis-ueckermuende.de/ |wayback=20131005023645 |text=Die Gemeinde Koblentz im ehemaligen Kreis Ueckermünde in Pommern |archiv-bot=2022-03-10 04:28:03 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; (2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Breitenstein&lt;br /&gt;
* Damm&lt;br /&gt;
* Koblentz&lt;br /&gt;
* Marienthal&lt;br /&gt;
* Peterswalde&lt;br /&gt;
* Waldfriede&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 waren in Koblentz 513 Einwohner registriert. Karl Degener-[[Heiningen (Niedersachsen)|Heiningen]] war der letzte Gutsbesitzer in Koblentz, 756 ha, Verwalter Georg Stoeckel. Des Weiteren besaß Degener zusätzlich noch 217 ha (See). Größere Bauernhöfe mit Werten um die 20 ha gehörten den Familien M. Raddatz, A. Salchow sowie M. Scherping.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Niekammer |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=80-81 |Online=https://d-nb.info/579071448 |Abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 waren es nur noch 350 Einwohner im Ort. Mit der [[Kreisreformen in der DDR|DDR-Kreisreform 1950]] wurde dann aus großen Teilen des Landkreises Ueckermünde, einigen Gemeinden des von 1818 bis 1939 und erneut von 1945 bis 1950 bestehenden [[Landkreis Randow|Landkreises Randow]] sowie einigen Gemeinden des bis 1950 bestehenden [[Landkreis Prenzlau|Landkreises Prenzlau]] der neue [[Kreis Pasewalk]] im [[Land Mecklenburg]] gebildet, zu dem dann auch Koblentz gehörte. Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Marienthal eingegliedert. Durch die im Juli 1952 durchgeführte Auflösung der Länder und Bildung der [[Bezirk (DDR)|Bezirke in der DDR]], gehörte Koblentz, trotz der 1952 ebenfalls erneut erfolgten Gründung eines [[Kreis Ueckermünde|Kreises Ueckermünde]], weiter zum Kreis Pasewalk und war bis ins Jahr 1990 Teil des [[Bezirk Neubrandenburg|Bezirkes Neubrandenburg]]. Im Jahr 1990 entstand mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] das Land [[Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns|Mecklenburg-Vorpommern]] nach 1945 zum zweiten Mal neu. Durch die [[Kreisreformen in Deutschland nach 1990|Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern]] von 1994 wurden aus den drei DDR-Kreisen [[Kreis Pasewalk|Pasewalk]], [[Kreis Ueckermünde|Ueckermünde]] und [[Kreis Strasburg|Strasburg]] der neue [[Landkreis Uecker-Randow]] gebildet, dem Koblentz bis 2011 angehörte. Durch eine erneute [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2011]] gehört Koblentz seitdem zum neu gebildeten [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gutshaus Koblentz noch 1945 durch sowjetisches Militär durch Brandstiftung zerstört worden war, ging das Mausoleum 1956 per Grundbucheintrag in den Besitz der Gemeinde Koblentz über. Seit November 2013 gibt es einen Förderverein im Dorf, der sich für den Erhalt, die Sanierung und Pflege sowie die kulturelle Nutzung des Mausoleums sowie des angrenzenden etwa 1 ha großen Parks einsetzt. Zugleich gibt der Verein ein monatlich erscheinendes, eine Seite umfassendes Mitteilungsblatt mit dem Namen „KOMA – Neues aus der Gruft“ heraus, in dem dieser über seine Aktivitäten rund um das Mausoleum berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mausoleum-koblentz.de/ |wayback=20210116121355 |text=Der Förderverein „Mausoleum Koblentz“. |archiv-bot=2026-01-07 07:41:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mausoleum-koblentz.de/wissenswertes-zum-download |wayback=20140414015630 |text=gestern – heute – morgen. Das Projekt „Sanierung Mausoleum Koblentz“. |archiv-bot=2019-04-23 14:14:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Begebenheit ===&lt;br /&gt;
Am 17. August 1800 war [[Heinrich von Kleist]] in Koblentz, um seinen Freund Ludwig von Brockes abzuholen. Am 22. reist er wieder nach Berlin ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Sembdner: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Kleist. Sämtliche Werke und Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. 9., verm. und rev. Aufl. Hanser, München 1993, S. 1022. [http://books.google.de/books?id=QpRNS2w91DIC&amp;amp;pg=PA1022&amp;amp;dq=%22Koblentz%22+Pasewalk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=A0L5UIGsPILZtQaboYDABg&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%22Koblentz%22%20&amp;amp;f=false (online auf: &amp;#039;&amp;#039;books.google.de&amp;#039;&amp;#039;)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  314 * ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis. Kreis Ueckermünde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/ueckermuende.htm |titel=Landkreis Uekermünde |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220119225036if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/ueckermuende.htm |archiv-datum=2022-01-19 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  484 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  432 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte. Kreis Ueckermünde&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=ueckermuende.html|name=Landkreis Ueckermünde (Ukermünde)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  513 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte. Kreis Ueckermünde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  350 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  319 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sisonline.mvnet.de/sachgebiete/A117302G/stand/1/Bevoelkerung_am_3112_nach_Gemeinden_und_Kreisen |titel=Bevölkerung am 31.12. nach Gemeinden und Kreisen |werk=SIS-Online – Statistisches Informationssystem |hrsg=Statistisches Amt MV |zugriff=2017-12-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171226021307/http://sisonline.mvnet.de/sachgebiete/A117302G/stand/1/Bevoelkerung_am_3112_nach_Gemeinden_und_Kreisen |archiv-datum=2017-12-26 |offline=ja |archiv-bot=2019-04-23 14:14:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  343 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  291 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  257 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  236 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  227 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |  220 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[http://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-i__/a123__/2012/daten/a123-2012-22.pdf Der Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern zum 31. Dezember 2012, in: Statistische Berichte des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommerns, S. 24–25.] (PDF; 184&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: * Dorf Koblentz (256 Einwohner) und Gutsbezirk Koblentz (58 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeisterin) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-uecker-randow-tal.de/downloads/pr/www.amt-uecker-randow-tal.de/www.amt-uecker-randow-tal.de_20190529151137_N1189_Wahlergebnis_Koblentz.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-uecker-randow-tal.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergemeinschaft Koblentz&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |82,90&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber M. Grygula&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,10&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Gemeinde ist seit 1992 Ingelore Grygula, sie wurde mit 70,71 % der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-uecker-randow-tal.de/downloads/pr/www.amt-uecker-randow-tal.de/www.amt-uecker-randow-tal.de_20190529151137_N1189_Wahlergebnis_Koblentz.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-uecker-randow-tal.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011]] stimmten 33 Prozent der Wähler von Koblentz für die [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]], die damit stärkste Partei wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/politik/inland/landtagswahlen-mecklenburg-vorpommern/landtagswahl-mecklenburg-vorpommern-in-koblentz-holte-die-npd-33-prozent-19774372.bild.html#/live-resultsFinal |titel=Koblentz in Mecklenburg-Vorpommern. HIER holte die NPD 33 Prozent! |autor= |werk=[[Bild (Zeitung)|Bild.de]] |datum=2011-09-05 |zugriff=2014-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE KOBLENTZ * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-uecker-randow-tal.de/downloads/pr/www.amt-uecker-randow-tal.de/www.amt-uecker-randow-tal.de_20191210115105_N121_Hauptsatzung_Koblentz.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
;Kirche&lt;br /&gt;
[[Datei:Mausoleum von Eickstedt Koblentz 1.JPG|mini|220px|Dorfkirche und Mausoleum (Baujahr 1853/54) der Familie [[Eickstedt (Adelsgeschlecht)|Eickstedt]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die christlichen Einwohner von Koblentz gehören mehrheitlich der evangelischen Konfession an. Im Jahr 1925 gab es in der Dorfgemeinde Koblenz 78 Katholiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu deren Einsturz 1897 befand sich in Koblentz eine alte Feldsteinkirche aus dem Mittelalter. Die heutige [[Dorfkirche Koblentz]] wurde im Zeitraum 1853–1854 ursprünglich als [[Mausoleum]] und Grablege für die Familie [[Eickstedt (Adelsgeschlecht)|von Eickstedt]] erbaut. Es handelt sich um einen spätklassizistischen Putzbau mit Säulenportikus, der, einzigartig für die gesamte Region, aus vier aus Elbsandstein gefertigten, 3,8 Meter hohen Säulen besteht, die aus einem Stück gefertigt wurden. Den Entwurf für das Mausoleum fertigte der Architekt [[Friedrich Hitzig]] an. Im Innern der Kirche befindet sich eine Kassettendecke über Pfeilern. Der Kanzelaltar aus der früheren Koblentzer Dorfkirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist mit reich geschnitzten Wangen und zwei weiblichen Figuren mit Wappenschilden unter dem [[Schalldeckel]] versehen. Am Kanzelkorb sind die Evangelisten und Christus am Kreuz dargestellt. Seit 1897 wird das Gebäude als Kirche der evangelischen Gemeinde genutzt. Koblentz ist ein Kirchdorf im Pfarrsprengel [[Zerrenthin]], der zum [[Kirchenkreis Pasewalk]] der [[Pommersche Evangelische Kirche|Pommerschen Evangelischen Kirche]] mit Sitz in [[Greifswald]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Einwohner in Koblentz gehören zur Pfarrei Pasewalk-Strasburg-Viereck mit Sitz in [[Pasewalk]], die in das [[Dekanat]] [[Vorpommern]] im [[Erzbistum Berlin]] integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Koblentz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Haupterwerbszweig in Koblentz ist die Landwirtschaft, insbesondere die [[Milchviehhaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Fünf Kilometer südlich im Nachbarort [[Zerrenthin]] besteht Bahnanschluss und Anschluss an das Bundesstraßennetz ([[Bundesstraße 104|B 104]]), jeweils nach Pasewalk oder [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Eickstedt-Peterswald]] (1703–1772), preußischer geheimer Staatsrat und Kriegsminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1, Anklam 1865, S. 1075–1983. [http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1075 (online auf: &amp;#039;&amp;#039;books.google.de&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtuns Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Einleitung und die Beschreibung des Preußischen Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1779, S. 217–218, Nr. 11. [http://books.google.de/books?id=kQk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA217 (online auf: &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Trost (Kunsthistoriker)|Heinrich Trost]] (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Bezirk Neubrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Institut für Denkmalpflege; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin, 1986, S. 258 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1119107504|VIAF=1211147967345684200000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
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