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	<title>Kobeshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kobeshofen&amp;diff=238213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: /* Wander- und Radwege */ ist nur einer</title>
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		<updated>2026-04-23T08:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wander- und Radwege: &lt;/span&gt; ist nur einer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Kobeshofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Hückeswagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/08/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/20/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 42499&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02192&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Hückeswagen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Kobeshofener Straße 13, 17 (Hückeswagen).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Ort mit mittelalterlicher Vergangenheit – Reste des Kobeshofener Steensgaden unter den Sträuchern (rechts)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kobeshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] in [[Hückeswagen]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kobeshofen liegt im südlichen Hückeswagen, wo die Kreisstraße K5 auf B 237 trifft. Bei der Ortschaft befindet sich eines der drei großen Gewerbe- und Industriegebiete Hückeswagens, welches ebenfalls den Namen Kobeshofen trägt. Der [[Sohlbach (Berbecker Bach)|Sohlbach]] begrenzt südlich Ort und Industriegebiet. Nachbarorte sind [[Knefelsberg]], [[Hambüchen (Hückeswagen)|Hambüchen]], [[Dierl (Hückeswagen)|Dierl]], [[Kleineichen (Hückeswagen)|Kleineichen]] und [[Westenbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde [[1484]] das erste Mal urkundlich in Kirchenrechnungen erwähnt. Die Schreibweise der Erstnennung lautet: &amp;#039;&amp;#039;(Hannes) Koyp&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte [[Topographia Ducatus Montani]] aus dem Jahre 1715 zeigt einen Hof und bezeichnet diesen Hof mit &amp;#039;&amp;#039;Kopshusen&amp;#039;&amp;#039;. Der älteste Gebäuderest von Kobeshofen stammt von einem denkmalgeschützten Steengaden, einem mittelalterlichen Wehrturm. Erhalten ist davon nur der Rest eines Bruchstein-Gewölbekeller mit quadratischem Grundriss, der an Haus Nr. 17 grenzt. Das heutige Wohnhaus Nr. 17 stammt von 1907 und wurde nach dem Brand eines alten Fachwerkhauses (mit Bandweberei) errichtet. Eine weitere alte Hofstelle ist das über die Traufe geteilte benachbarte Gebäude (Nr. 13). Zwischen diesen Hofstellen liegen zwei kleine längliche, parallel aneinander stehende Bauten: Ein Wohngebäude und ein Wirtschaftsgebäude(s. Bild oben)).&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig |ID=A-BL-20071124-0004 |Autor= |Titel=Weiler Kobeshoven |Zusatz= |Datum=2007 |Erg= |Abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Bornefeld-Hückeswagen]]. 1815/16 lebten 33 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Kobeshofen der [[Honschaft Berghausen|Berghauser Honschaft]] an, die ein Teil der [[Außenbürgerschaft Hückeswagen|Hückeswagener Außenbürgerschaft]] innerhalb der [[Bürgermeisterei Hückeswagen]] war. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Weiler]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit sechs Wohnhäuser und neun landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 44 Einwohner im Ort, neun katholischen und 35 evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; Schreiner, Düsseldorf 1836, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10478029_00015.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;context=H%C3%BCckeswagener+ S. 13].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; werden für 1885 sechs Wohnhäuser mit 60 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde [[Neuhückeswagen]] innerhalb des [[Kreis Lennep|Kreises Lennep]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ZDB|1046036-6}}). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort sieben Wohnhäuser mit 63 Einwohnern, 1905 sieben Wohnhäuser und 67 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wander- und Radwege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hückeswagen Kobeshofen 01 ies.jpg|mini|Gewerbegebiet Kobeshofen]]&lt;br /&gt;
Folgender Wanderweg führen durch den Ort:&lt;br /&gt;
* Der Ortswanderweg ━ von [[Purd]] zur [[Wiebach-Vorsperre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hückeswagen-Kobeshofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hückeswagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hückeswagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1484]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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