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	<title>Kobbeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kobbeln&amp;diff=2115728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-25T14:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neuzelle&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/05/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/33/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 120&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 183&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2010&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15898&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033652&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kobbeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Kobołnja}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/8645458 Eintrag „Kobołnja“] in der niedersorbischen Ortsnamendatenbank auf dolnoserbski.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Neuzelle]] und befindet sich etwa acht Kilometer südwestlich von [[Eisenhüttenstadt]] im Land [[Brandenburg]]. Das [[Angerdorf]] liegt an der L43 zwischen [[Groß Muckrow]] im Westen und [[Möbiskruge]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensdeutung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1445 &amp;#039;&amp;#039;Cabelow&amp;#039;&amp;#039;, wird &amp;#039;&amp;#039;die Kobil&amp;#039;&amp;#039; am 1. Dezember 1450 urkundlich gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;Trappeln&amp;#039;&amp;#039; ([[Treppeln]]) und &amp;#039;&amp;#039;Ostendorf&amp;#039;&amp;#039; ([[Neuzelle|Ossendorf]]) erwähnt. Dann 1517 &amp;#039;&amp;#039;Kobelaw&amp;#039;&amp;#039; und 1559 findet sich &amp;#039;&amp;#039;Kobel&amp;#039;&amp;#039;, 1700 &amp;#039;&amp;#039;Cobbeln&amp;#039;&amp;#039;, was sich als &amp;#039;&amp;#039;Kobbeln&amp;#039;&amp;#039; einbürgert. Ob der Ortsname sich von dem [[Sorbische Sprache|Altsorbischen]] &amp;#039;&amp;#039;Kobyla&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Stute&amp;#039;&amp;#039; ableitet, gilt als unsicher, da sich im [[Niedersorbische Sprache|Niedersorbischen]] der Begriff &amp;#039;&amp;#039;kobjela&amp;#039;&amp;#039; (Kober, Bügelkorb) findet. Er bezieht sich auf eine korbartige Vertiefung im Gelände. Man neigt dazu, sich dieser Annahme anzuschließen, da sich verschiedene Flurnamen finden, wie &amp;#039;&amp;#039;Kobbelk Lauch&amp;#039;&amp;#039;, ein Waldsumpf, und östlich davon ein Ackerstück, die &amp;#039;&amp;#039;Kobbelsken&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Kobbelgrund&amp;#039;&amp;#039;, ein langgestrecktes Grenztal Richtung Möbiskruge, alles Geländevertiefungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: Slawische Ortsnamen zwischen Saale und Neiße. Band 2, Domowina-Verlag, Bautzen 1987, ISBN 3-7420-0097-7, S.&amp;amp;nbsp;38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Jungsteinzeit]] war die &amp;#039;&amp;#039;Wuaske&amp;#039;&amp;#039;, ein nordöstlich den Ort angrenzendes hügeliges Wiesengelände besiedelt. Eine dort gefundene flache Hacke aus [[gneis]]artigem Gestein mit konisch durchbohrtem Schaftloch, welche zum Gerätebestand der [[Bandkeramische Kultur|Bandkeramischen Kultur]] gehört, belegt die Bodenbearbeitung der damaligen [[Ackerbauer]]n durch die starke Abnutzung der Schneide. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort indirekt, als der Abt Heinrich I. im Jahr 1316 den See Duvel (Teufel) bei Kobbeln vom Markgrafen Johann von Brandenburg erwarb, die [[Gemarkung]] selbst gehörte zu dieser Zeit zur brandenburgischen [[Herrschaft Cottbus]]. Am 30. November 1450 erwarb Abt Nicolaus II. von Bomsdorf aus dem [[Kloster Neuzelle]] von drei [[Frankfurt (Oder)|Frankfurter]] Bürgern die drei Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Kobil&amp;#039;&amp;#039; (Kobbeln), Treppeln und Ossendorf. Im Jahr 1558 traten die Einwohner vermutlich zur evangelischen Kirche über: In diesem Jahr erschien im Kirchenbuch von Möbiskruge ein evangelischer Pfarrer, während das Dorf nach wie vor dem Kloster Abgaben leisten musste. Die wenigen Bauern des Ortes waren ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verpflichtet, ihr Getreide zum Mahlen zur [[Schlaubemühle]] zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten in Kobbeln sieben Bauern und sieben [[Kossät]]en, nach dem Krieg jeweils nur noch zwei.&amp;lt;ref&amp;gt;Laurentius Mauermann: Das fürstliche Stift und Kloster Cisterzienser Ordens Neuzell bei Guben in der Niederlausitz, G.Joseph Manz, Regensburg 1840, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1625 erwarb &amp;#039;&amp;#039;Joachim [[von Kückpusch]]&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Grundtmann&amp;#039;&amp;#039;, [[Hofmeister]] des Stifts Neuzelle das zunächst [[Schultheiß|Lehnschulzengut]], vor 1660 das gesamte Dorf.&lt;br /&gt;
Neben den Kriegshandlungen und der Pest legte ein Einwohner namens Kauschel im Jahr 1633 mehrere Brände im Ort. Der Ort wechselte den [[Pfand (Recht)|Pfandesinhaber]] häufig, einer, der Hofmeister des Stifts &amp;#039;&amp;#039;Jodocus  Romberg&amp;#039;&amp;#039;, ließ um 1677 aus den [[Wüstung|wüst]] gefallenen Höfen ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] mit zwölf [[Hufe]]n einrichten, welches 1695 an &amp;#039;&amp;#039;Anna Elisabeth von Kückpusch&amp;#039;&amp;#039; verpachtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Winfried Töpler]]: Das Kloster Neuzelle und die weltlichen und geistlichen Mächte 1268–1817. Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser. Band 14. Berlin 2003, ISBN 3-931836-53-3, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1703 wurde Ernst [[Schlieben (Adelsgeschlecht)|von Schlieben]] Pächter des Lehnschulzengutes Kobbeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Töpler: Das Kloster Neuzelle und die weltlichen und geistlichen Mächte 1268–1817. Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser. Band 14. Berlin 2003, ISBN 3-931836-53-3, S.&amp;amp;nbsp;258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gut (Dorfstraße 6) hatte um 1750 etwa sechs Hufen Größe, beim Abriss des Wohnhauses in den 1970er-Jahren fand man einen Balken mit der Jahreszahl 1761. Außerdem gab es im Dorf drei Vier-, drei Zweihufengüter, sieben Kossätenhöfe, eine Hirtenstelle und eine [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede]]. 1804 wurde das Dorf von einer Überschwemmung, gefolgt von einer Ungezieferplage heimgesucht. Im Jahr 1815 kam auch Kobbeln durch den [[Wiener Kongress]] zu Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1827 errichteten die Dörfer Kobbeln und Treppeln gemeinsam eine Schule im Ort, 1911 wurde ein Neubau an ihrer Stelle errichtet. Von 1895 bis 1897 wurde die Chausseestraße errichtet, die von Lübben bis nach Neuzelle führte und für das Dorf einen wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Güter konnten nun bis nach Fürstenberg transportiert und auf den dortigen Märkten angeboten werden. Etwa 600 [[Meter]] nordöstlich des Dorfes liegen in einer Talsenke zwei ehemalige [[Braunkohle]]nschächte des &amp;#039;&amp;#039;[[Wellmitz]]er Revieres&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Grubenlöcher&amp;#039;&amp;#039;. Von 1921 bis 1923 beuteten hier die &amp;#039;&amp;#039;Brandenburger Kohlenwerke&amp;#039;&amp;#039; ein Kohlenlager aus, der Abbau endete jedoch, weil die weiten Transportwege die Grube unrentabel machten.&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsgruppe Stadtgeschichte Eisenhüttenstadt: Eisenhüttenstadt: „erste sozialistische Stadt Deutschlands“, be.bra Verlag 1999, ISBN 3-930863-68-5, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf kam ab 1922 an das [[Stromnetz|Elektrizitätsnetz]] und erhielt um 1925 eine eigene Wasserleitung, welche das Wasser von einem [[Quelle|Quell]] am &amp;#039;&amp;#039;Springberg&amp;#039;&amp;#039; lieferte. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] errichteten die Bewohner am 22. Juli 1923 ein Denkmal für die Gefallenen. 1928 wurde ein Sportplatz eingeweiht. Im Herbst 1943 sollte Kobbeln zur Errichtung des [[SS-Truppenübungsplatz Kurmark]] umgesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der Gründung der [[DDR]] wurde 1960 die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] &amp;#039;&amp;#039;Neues Leben&amp;#039;&amp;#039;, eine kleine [[Schweineproduktion]], begründet. Bereits 1971 erfolgte der Zusammenschluss mit der LPG &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsstürme&amp;#039;&amp;#039; Treppeln, die Ställe und Werkstattgebäude wurden danach von der &amp;#039;&amp;#039;LPG [[Tierproduktion]] Möbiskruge&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Im Jahre 1979 gab es nur noch 105 Einwohner, einen [[Konsum (Handelskette)|Konsum]] und in der ehemaligen Schule den &amp;#039;&amp;#039;Rat der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; und die [[Post]]. Der Schulbesuch erfolgte in Neuzelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Jagdreviers war, wie in vielen Revieren des [[Schlaube]]tales, dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS), vorbehalten. [[Friedhelm Farthmann]], Vorsitzender der [[SPD]]-[[Landtagsfraktion]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] bat bei einem Treffen anlässlich des Staatsbesuches von [[Erich Honecker]] im Jahre 1987 in der [[BRD]] darum, gelegentlich die Jagd in der DDR ausüben zu können. Vom Jahreswechsel 1987/1988 bis zum Oktober 1989 besuchte er mehrfach Jagdgebiete der [[Stasi]]. Unter der persönlichen Betreuung durch den Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Referats X4/HVA&amp;#039;&amp;#039;, [[Oberstleutnant]] &amp;#039;&amp;#039;Manfred Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article441246/Wie-Ost-Berlin-gegen-den-Axel-Springer-Verlag-mobil-machte.html Wie Ost-Berlin gegen den Axel Springer Verlag mobil machte] [[Die Welt|Welt online]] 23. März 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;, jagte er auch im &amp;#039;&amp;#039;Sonderjagdgebiet Kobbeln&amp;#039;&amp;#039; des MfS.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Marxen]], [[Gerhard Werle]], Toralf Rummler, Petra Schäfter: Strafjustiz und DDR-Unrecht, 2002, ISBN 3-89949-007-X, S. 480&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kobbelner Försterei am Weg nach [[Schlaubetal|Kieselwitz]] gelegen, war in der DDR ein Erholungsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2001 wurde Kobbeln mit zehn weiteren Orten zur neuen Gemeinde Neuzelle zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmal Kobbelner Stein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuzelle-Kobbeln Kobbelner Stein.jpg|mini|Kobbelner Stein, 2020]]&lt;br /&gt;
Bereits in der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der &amp;#039;&amp;#039;Großen Stein&amp;#039;&amp;#039; entdeckt, der im [[Kiefern]]wald des 148&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|ü. NN]] aufragenden &amp;#039;&amp;#039;Springbergs&amp;#039;&amp;#039; lag. Zu diesem Zeitpunkt war sein tatsächliches Ausmaß jedoch unbekannt, da er bis etwa 1921 in weiten Teilen in der Erde verborgen war. Von August bis Oktober 1925 wurde der Stein nach den ersten Grabungen der letzten Jahre vollständig freigelegt. Er hat etwa eine Länge von 7,30&amp;amp;nbsp;m, eine Breite von 5,25&amp;amp;nbsp;m, eine Höhe von 4,52&amp;amp;nbsp;m sowie einen Umfang von 25&amp;amp;nbsp;m. Wie die meisten größeren [[Findling]]e der Region lagert er in inmitten [[endmoräne]]nartiger Oberflächenformen des [[Pleistozän]]s. Sein Ursprung war die [[Dänemark|dänische]] Insel [[Bornholm]], ehe er während der [[Kaltzeit|Eiszeit]] nach Brandenburg kam und heute ein Wanderziel im [[Naturpark Schlaubetal]] wurde. Der mittlerweile als &amp;#039;&amp;#039;Kobbelner Stein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Findling besteht aus [[Hornblende#Calcium-Amphibole|hornblendereichem]] [[Syenit]]. Sein Gewicht wird auf 256 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]], sein [[Volumen]] auf 95 [[Kubikmeter]] geschätzt. Es handelt sich damit hinter dem [[Markgrafensteine|Großen Markgrafenstein]] um den zweitgrößten [[Erratischer Block|erratischen Block]] im Land Brandenburg. Im Jahr 2011 gründete sich ein Förderverein, der neben ortsgeschichtlichen Führungen, Vorträgen und Publikationen die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr aufarbeitet. Auf Initiative des Fördervereins wurde das Gelände um den Findling neu gestaltet und mit Sitzgelegenheiten sowie zahlreichen Informationstafeln zur Fauna und Flora der Region ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann George Gast]] (* 21. Juni 1755 Kobbeln; † nach 1821), Orgelbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schulze, hrsg. Wolf Bergelt,: Orgelhandbuch Brandenburg Band 5: Oder-Spree, ISBN 978-3-937378-11-4, S. 325&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|45|95f, 135f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://schlaubetal-aktuell.de/ausflugsziele/sehenswertes/kobbelner-stein/ Der Kobbelner Stein]  – Ein Däne im Schlaubetal&lt;br /&gt;
* [https://kobbeln.de/category/chronik/ Chronik von Kobbeln], Webseite von Kobbeln, abgerufen am 20. September 2020.&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/oder-spree/aktuell_20060827_kobbeln_los.html Kobbeln] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 27. August 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Neuzelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuzelle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1316]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Schlaubetal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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