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	<title>Kościan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ko%C5%9Bcian&amp;diff=309397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giebenrath: /* Verkehr */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ko%C5%9Bcian&amp;diff=309397&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-03T12:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kościan&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Kościan COA.svg|111px|Wappen von Kościan]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Kościan&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Kościański&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 39&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 8.80&lt;br /&gt;
| Höhe               = 75&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 64-000 bis 64-009&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 65&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PKS&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Posen]]–[[Breslau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Wrocław–Poznań|Posen–Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 8.8&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 3011011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Michał Jurga&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = al. Kościuszki 22&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 64-000 Kościan&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.koscian.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kościan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkɔɕʨan}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Kosten&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Großpolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
===  Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Koscian1.jpg|mini|Kościan aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Obra]], etwa 45 Kilometer südlich der Stadt [[Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Umland der Stadt befinden sich [[Kohleflöz|Braunkohleflöze]]. Deren Entstehung ist darauf zurückzuführen, dass während der [[Kreidezeit]] ein Meer die Fläche des Ortes bedeckte und sich im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] in der Gegend viele Seen befanden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Kosten an der [[Obra]] südwestlich der Stadt [[Posen]] und nordöstlich der Stadt [[Fraustadt]]  auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koscian kosciol Swietego Ducha.jpg|mini|hochkant|Heilig-Geist-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratusz w Kościanie.jpg|mini|Rathaus und Regionalmuseum]]&lt;br /&gt;
In alten Urkunden heißt der Ort 1242 &amp;#039;&amp;#039;Costan&amp;#039;&amp;#039;, 1289 &amp;#039;&amp;#039;Costhan&amp;#039;&amp;#039;, 1425 &amp;#039;&amp;#039;Costen&amp;#039;&amp;#039; und 1472, 1487 sowie 1520 &amp;#039;&amp;#039;Kosten&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;Costenum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864,  [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA338 S. 338–341.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Geschichtsschreibung zufolge hatte hier im 12. Jahrhundert der [[Böhmen|böhmische]] Herzog [[Soběslav I.]] ein Schloss erbauen lassen, um von hier aus die [[Schlesien|Schlesier]] besser im Zaume halten zu können; er starb jedoch im Jahr 1140 vor dessen Vollendung. Hundert Jahre später soll [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich I.]], Herzog von Schlesien, Polen und Krakau, der Geistlichkeit Kostens mehrfach Rechte zugestanden haben; das dafür angegebene Jahr 1238 ist jedoch sein Todesjahr, er starb am 19. März 1238 in [[Crossen an der Oder|Crossen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert war die Siedlung ein Marktflecken. Seit 1296 stand Kosten unter schlesischen Herzögen, bei der Erbteilung 1312 erscheint es als Hauptort eines Kreises. 1332 wurde es von den Polen belagert, unter Anführung [[Kasimir III. (Polen)|Kasimirs]], des jüngsten Sohns des polnischen Königs [[Władysław I. Ellenlang]]. Eine deutsche Besatzung hielt Kosten, bis die Einwohner in die Übergabe einlenkten. Danach wurden die Verteidiger niedergemacht, und Kosten kam fortan unter polnische Hoheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stadtrecht]], das die Ortschaft vermutlich in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts erhalten hatte, wurde 1400 von König [[Władysław II. Jagiełło]] bestätigt. Während dieser Zeit war der Ort die zweite Stadt in Großpolen. Im 15. Jahrhundert wurde die Stadt Sitz eines großen Landkreises, der 24 Städte, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Babimost]] (&amp;#039;&amp;#039;Bomst&amp;#039;&amp;#039;), [[Wolsztyn]] (&amp;#039;&amp;#039;Wollstein&amp;#039;&amp;#039;) und [[Książ Wielkopolski|Książ]], sowie 574 Dörfer und 118 [[Kirchengemeinde|Pfarreien]] umfasste. Der Ort war auch ein wichtiges Zentrum des [[Handwerk]]s. Der Ort und seine Umgebung bildeten eine kleine deutsche Sprachinsel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Walter Kuhn|Titel=Geschichte der deutschen Ostsiedlung in der Neuzeit|Band=1|Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerer Schlag für die Entwicklung des Ortes war der [[Zweiter Nordischer Krieg|zweite Schwedisch-Polnische Krieg]]. 1655 bis 1656 wurde der Ort von den Schweden zerstört und niedergebrannt. Auch in nachfolgenden Kriegen wurde der Ort mehrfach zerstört. Nach der zweiten [[Polnische Teilung|polnischen Teilung]] wurde der Ort 1794 Teil [[Preußen]]s. 1807 wurde die Stadt Teil des neu gegründeten [[Herzogtum Warschau|Großherzogtums Warschau]], fiel 1815 aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] aber wieder an Preußen zurück und wurde Sitz des [[Kreis Kosten|Kreises Kosten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 erhielt der Ort Anschluss an das [[Eisenbahn]]&amp;amp;shy;netz mit Verbindungen nach [[Breslau]] und [[Posen]]. Wirtschaftlich von Bedeutung waren für die Stadt in der Zeit die [[Tabak]]- und [[Zuckerrübe]]n&amp;amp;shy;verarbeitung. Die seit 1881 bestehende Zuckerfabrik lag direkt am Bahnhof, zur Anlieferung der Zuckerrüben gab es von 1906 bis ca. 1945 ein Netz von [[Feldbahn]]en in Richtung Westen zu den Gütern Kobelnik, Kokorzyn und Szczodrowo&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot;&amp;gt;Reinhard Richter: Die Feldbahn zur Zuckerfabrk Kosten. In: Feldbahnen im Dienste der Landwirtschaft. Verlag Bernd Neddermeyer, Berlin 2005, ISBN 3-933254-65-5, S. 249–250&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Kosten eine evangelische und zwei katholische Kirchen, eine [[Synagoge]], eine Niederlassung der [[Benediktinerinnen]] mit Krankenanstalt, eine Reichsbanknebenstelle und war Sitz eines [[Amtsgericht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam Kosten im Dezember 1918 im Rahmen des [[Großpolnischer Aufstand (1918-1919)|Großpolnischen Aufstands]] unter die Kontrolle bewaffneter polnischer Rebellen. Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]] musste die Stadt 1920 offiziell an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten werden. Die Wirtschaft entwickelte sich anschließend gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde die Stadt beim [[Überfall auf Polen]] von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt. Anschließend wurde sie völkerrechtswidrig dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] einverleibt. Während der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Besetzung durch die Nationalsozialisten]] kam es in der Stadt zu [[Hinrichtung]]en, Vertreibungen und Deportationen in [[Konzentrationslager]]. Aus der [[Pflegeanstalt Kosten/Warthegau]] im ehemaligen Bernhardinerkloster wurden 3334 [[NS-Krankenmorde bei Kosten|psychisch kranke Menschen ermordet]], davon waren 2750 am 9. Februar 1940 aus dem Altreich dorthin gebracht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deathcamps.org/euthanasia/t4poland_d.html Koscian und die Euthanasie in Polen], deathcamp.org, abgerufen am 10. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Januar 1945 die [[Rote Armee]] die Stadt. In der Folgezeit wurden deutsche Bewohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 verlor die Stadt ihren Sitz als Hauptstadt eines [[Powiat]] und wurde Teil der neu geschaffenen [[Woiwodschaft Leszno]]. Bei einer erneuten Verwaltungsreform 1999 wurde die [[Woiwodschaft]] aufgelöst und die Stadt wurde wieder Sitz des [[Powiat Kościański]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1921&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1799|| align=center | 1704 || davon ein Drittel [[Polen (Ethnie)|Polen]], sechs Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 || align=center | 1202 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=center | 1450|| nach anderen Angaben 1662 Einwohner (nach dem [[Wiener Kongress]], als die Stadt zum zweiten Mal preußisch wurde)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1608 || &amp;lt;ref&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, &amp;#039;&amp;#039;G–Ko&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1821, [https://books.google.de/books?id=m7dIAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA392 S. 392, Ziffer 4415].&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 1509 Einwohner, davon 188 Evangelische, 1255 Katholiken, 66 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM5&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA312 S. 312–319, Ziffer 334.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=center | 1620 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826 || align=center | 1700 || in 212 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zedlitz&amp;quot; &amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III..&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 1, Berlin 1828, [https://books.google.de/books?id=ENEQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA96 S. 96–97, Ziffer 1].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 || align=center | 2044 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; &amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA338 S. 338–341.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=center | 2605 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || align=center | 3321 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=center | 3491 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=center | 3716 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3593 || davon 840 Evangelische, 2520 Katholiken und 230 Juden (2200 [[Polen (Ethnie)|Polen]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA147 S. 147–148, Ziffer 7.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 3595 Einwohner (am 1. Dezember), davon 770 Evangelische, 2553 Katholiken, ein sonstiger Christ, 271 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; &amp;gt;Königliches Statistisches Büro: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1874, S. 40–41, Ziffer 2 ([https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/56325/edition/72307/content Digitalisat, S.&amp;amp;nbsp;47–48]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 3951 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 4442 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=center | 4701 || davon 957 Evangelische, 3546 Katholiken, 196 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt; {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=pos_kosten.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 5785 || meist Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 11, Leipzig/Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0534 S. 534.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 7809 || am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/kosten.htm |titel=Landkreis Kosten |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230528155712if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/kosten |archiv-datum=2023-05-28 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10.800 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24.425 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24.085 || am 31. Dezember&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Koscian kosciol Pana Jezusa.jpg|mini|Herr-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina ==&lt;br /&gt;
Kościan ist Sitz der [[Gmina|Landgemeinde]] Kościan, zu der die Stadt Kościan selbst nicht gehört.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kościan (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Fernverkehrsbahnhof Kościan liegt an der [[Bahnstrecke Wrocław–Poznań|Posen–Breslau]]. Früher begann im Bahnhof die [[Bahnstrecke Kościan–Opalenica]] und endete die [[Gostyner Kreisbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖPNV in Kościan ist seit April 2026 für Einwohner mit Einwohnerkarte kostenlos nutzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katarzyna Żurowska |url=https://epoznan.pl/news-news-174274-wielkopolskie_miasto_uruchomilo_bezplatna_komunikacje_miejska_i_to_nie_zart |titel=Wielkopolskie miasto uruchomiło bezpłatną komunikację miejską. I to nie żart |werk=epoznan.pl |datum=2026-04-01 |sprache=pl |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Chlapowo Chlapowski]] (1874–1940), Minister, Diplomat und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Margarete Turnowsky-Pinner]] (1884–1982), Sozialwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schinkel]] (1902–1946), deutsch-sowjetischer Reformpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Zofia Walasek]] (1933–2022), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Wiesław Banach]] (* 1953), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Michał Jurecki]] (* 1984), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tomasz Nowak (Fußballspieler)|Tomasz Nowak]] (* 1985), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Klaudia Konieczna]] (* 1995), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864,  [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA338 S. 338–341.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koscian.pl Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://regionwielkopolska.pl/de/objektkatalog/das-palais-in-racot.html Schloss Racot]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
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