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	<title>Knutt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:21:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knutt&amp;diff=259453&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-86981-7: /* Namensherkunft */ Das Wort ist irgendwie falsch hier</title>
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		<updated>2026-02-08T15:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namensherkunft: &lt;/span&gt; Das Wort ist irgendwie falsch hier&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Knutt&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Calidris canutus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Strandläufer&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Calidris&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schnepfenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Scolopacidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Red Knot 1 - Boat Harbour.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Knutt (&amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knutt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knuttstrandläufer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Vögel|Vogel]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schnepfenvögel]] (Scolopacidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Knutt ist im Wattenmeer Dänemarks, Deutschlands und der Niederlande ganzjährig ein Gastvogel, gelegentlich finden sich bis zu 200.000 Individuen ein. Im Ostseebereich findet sich dagegen nur eine sehr geringe Zahl an Knutts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calidris canutus (summer).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus&amp;#039;&amp;#039; im Brutkleid]]&lt;br /&gt;
Der Knutt ist ein gedrungener, etwa [[amsel]]großer Strandläufer mit kurzem Hals. Er erreicht eine Körperlänge von 23 bis 26 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 57 bis 62 Zentimeter. Das Gewicht variiert zwischen 115 und 165 Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife&amp;#039;&amp;#039;, Christopher Helm, London 2006, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnabel ist relativ kurz und gerade. Um die Schnabelbasis verläuft ein blasser, fast weißer Ring. Die graugrünen Beine sind kurz. Im Ruhekleid ist die Oberseite des Vogels aschgrau mit hellen Federsäumen, die Unterseite weißlich mit schwacher grauer Streifung an Brust und Flanken. Im sommerlichen Brutkleid beider Geschlechter ist die Oberseite schwarz mit rötlichen Federsäumen, der Kopf und die Unterseite färben sich rostrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug – die Schwärme sehen aus wie Wolken – werden die weißen Flügelbinden und der graugesprenkelte [[Bürzel]] und Schwanz sichtbar. Vom [[Alpenstrandläufer]] unterscheidet sich &amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus&amp;#039;&amp;#039; durch die bedächtigere Art der Nahrungssuche, auch bleiben die Vögel dichter beisammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Singer: &amp;#039;&amp;#039;Welcher Vogel ist das?&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos, 2017, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jungvögel ähneln in der Gefiederfärbung dem Ruhekleid der Altvögel, doch die Oberseite ist bräunlich mit schwarz-weißen Federsäumen und dunklem Mittelstrich, die Flanken sind beigefarben. Die Beine sind olivgelb gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunenjungen sind auf der Körperunterseite weiß. Bei einigen Individuen ist die Kehle sandfarben. Der Kopf ist rahmfarben. Der Oberkopf ist unregelmäßig braun gefleckt und gestreift. Eine dunkle Linie verläuft vom Schnabel zum Scheitel. Der Zügelstreif ist dunkel und schmal, darunter befindet sich ein dunkler Bartstreif. Der Nacken ist weißlich und der Rücken ist grau- und schwarzbraun marmoriert und weist zahlreiche rahmweiße feine Punkten auf. Die Iris ist dunkelbraun. Der Schnabel ist gelblich mit schwärzlicher Spitze. Die Beine und Zehen sind gräulich gelb.&amp;lt;ref&amp;gt;Harrison u. a, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brutkleid ähneln Knutts dem [[Sichelstrandläufer]], allerdings sind Knutts etwas größer und gedrungener gebaut. Sie haben außerdem einen kürzeren und vor allem geraderen Schnabel. Ihre Füße sind heller als die des Sichelstrandläufers.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife&amp;#039;&amp;#039;, Christopher Helm, London 2006, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Knutt brütet überwiegend in [[Grönland]], [[Kanada]], [[Alaska]] und [[Sibirien]] in der [[Tundra]]. Er ist ein extremer Langstreckenzieher und macht im [[Frühjahr]] und im [[Herbst]] am [[Wattenmeer]] an der Nordseeküste Zwischenstation. Sein Überwinterungsgebiet liegt in Süd-West-Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten und deren Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Es gibt sechs Unterarten des Knutts (hier nach Größe geordnet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. roselaari&amp;#039;&amp;#039; (größter)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. rufa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. canutus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. islandica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. rogersi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. c. piersmai&amp;#039;&amp;#039; (kleinster)&lt;br /&gt;
[[Datei:WikipediaKnotWorld.jpg|mini|Verbreitungskarte und Zugwege der Unterarten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;C. c. piersmai&amp;#039;&amp;#039; brütet in Nordsibirien und zieht, mit Rast im Delta des [[Gelber Fluss|Gelben Flusses]] in [[Volksrepublik China|China]], nach Nordwest-Australien, wo er auf Schlammflächen an der Küste überwintert. &amp;#039;&amp;#039;C. c. rogersi&amp;#039;&amp;#039; brütet im äußersten Nordosten Sibiriens und zieht, ebenfalls entlang der chinesischen Küste, nach Südost-Australien und Nord-Neuseeland zum Überwintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;C. c. roselaari&amp;#039;&amp;#039; brütet im hohen Norden Alaskas und zieht über die Bucht von [[Delaware Bay|Delaware]] im Nordosten der USA in die Überwinterungsgebiete nach [[Florida]]. Es ist zurzeit nicht klar, ob diese Unterart auch entlang der amerikanischen Pazifikküste zieht, um möglicherweise in Mittelamerika zu überwintern. Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. c. rufa&amp;#039;&amp;#039; brütet im Nordosten Kanadas, rastet auf dem Durchzug ebenfalls in der Bucht von Delaware, um dann, mit einer weiteren, kurzen Rast in [[Brasilien]], nach [[Argentinien]] zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;C. c. islandica&amp;#039;&amp;#039; brütet in Nordgrönland und fliegt, mit einem Stopp in [[Island]] und möglicherweise auch in [[Norwegen]], nach Großbritannien und Nordwesteuropa, wo diese Art im [[Wattenmeer]] auf den weiträumigen Schlammflächen überwintert. Das Brutgebiet von &amp;#039;&amp;#039;C. c. canutus&amp;#039;&amp;#039; liegt in Nordsibirien, jedoch westlich des Brutgebietes von &amp;#039;&amp;#039;C. c. piersmai&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;C. c. canutus&amp;#039;&amp;#039; zieht nach Westafrika, wo er auf Schlammflächen entlang der Küste überwintert. Das Wattenmeer ist für diese Unterart ein wichtiges Rastgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Nahrung besteht hauptsächlich aus [[Muscheln]] und Wattschnecken. Der Knutt verschluckt seine Beute komplett und zerbricht die Schalen im Muskelmagen. Im Brutgebiet ernähren sich Knutts von [[Gliederfüßer|Bodenarthropoden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutbiologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RedKnot-16SEP2017.jpg|mini|Knutt im Ruhekleid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knutt (Calidris canutus) im Naturschutzgebiet Wallnau (Fehmarn).jpg|mini|Knutt im Jugendkleid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calidris canutus MHNT.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus &amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-Knot (Calidris canutus) RWD4.jpg|mini|Auffliegende Knutts]]&lt;br /&gt;
Knutts brüten in den großflächigen Tundragebieten Sibiriens, Grönlands, Kanadas und Alaskas. Die Vögel brüten vereinzelt, zum Teil mehrere Kilometer voneinander entfernt. Das Weibchen legt drei bis vier Eier in eine mit Moos gepolsterte Mulde am Boden. Beide Eltern brüten auf dem Nest, allerdings verlässt das Weibchen das Nest, kurz bevor die Jungen schlüpfen. Die Küken sind [[Nestflüchter]] und ernähren sich vom ersten Tag an selbst. Sobald die Jungen flügge werden, beginnt auch das Männchen mit dem Rückzug in die Wintergebiete. Die Jungtiere folgen einige Tage oder Wochen später ohne die Alttiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassungen an eine extreme Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Knutt ist eine der Vogelarten, die die längsten Strecken zwischen Brut-, Rast- und Überwinterungsgebieten nonstop zurücklegen. Diese Strecken können bis zu 5.000 Kilometer betragen. Um diese enorme Leistung zu vollbringen, hat der Knutt einige besondere Fähigkeiten und Merkmale ausgebildet. Vor einem solchen Langstreckenflug fressen Knutts auf Watt- oder Schlammflächen immense Mengen. Dadurch nehmen sie bis auf das Doppelte ihres Normalgewichtes zu. Überall im Körper werden Fettdepots angelegt, die dem Vogel während des Nonstop-Fluges Energie spenden. Um im Körper Platz für diese enorme Fettreserve zu schaffen und überflüssigen Ballast zu vermeiden, verkleinern Knutts sogar ihre inneren Organe. So können Knutts die Größe ihres Muskelmagens verändern. Diese Veränderung wird durch die Art der Nahrung, die die Vögel aufnehmen, ausgelöst. Die Aufnahme von harter Nahrung, wie zum Beispiel Muscheln mit harter Schale, führt zu einer Vergrößerung und Verstärkung der Muskeln, die diese Muschelschalen knacken. Weiche Nahrung wie zum Beispiel [[Wattwurm|Wattwürmer]] führen zu einer Verkleinerung des Magens und somit zu einer Verringerung des Gewichtes, was wiederum das Speichern von mehr Fettdepots und somit das Zurücklegen größerer Strecken ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
Der europäische Gesamtbestand wird auf etwa 15.000 bis 30.000 Brutpaare geschätzt. Sie brüten fast ausschließlich auf Grönland, einige wenige Paare brüten außerdem auf Spitzbergen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer u. a, S. 525.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Eine lautmalerische Benennung nach dem Klang der Rufe des Knutt ist naheliegend. „Sie rufen im Flug weich und gedämpft ‚knut-knut‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Singer: &amp;#039;&amp;#039;Welcher Vogel ist das?&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos, 2017, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Lotta Heckroth: &amp;#039;&amp;#039;Der Knutt – Ein Kosmopolit im fragilen Gleichgewicht der Natur&amp;#039;&amp;#039;, in: Natur- und Umweltschutz. Zeitschrift der Naturschutz- und Forschungsgemeinschaft Der Mellumrat e.&amp;amp;nbsp;V., Band 22, Heft 1, 2023, S. 35–38. ([https://www.mellumrat.de/wp-content/uploads/2023/05/Mellumrat_1_2023_110523-klein-komprimiert.pdf#page=35 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Simon Delany, Derek Scott, Tim Dodman, David Stroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1.&lt;br /&gt;
* Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife&amp;#039;&amp;#039;, Christopher Helm, London 2006, ISBN 0-7136-7039-8.&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* Collin Harrison, Peter Castell: &amp;#039;&amp;#039;Jungvögel, Eier und Nester der Vögel Europas, Nordafrikas und des Mittleren Ostens.&amp;#039;&amp;#039; Aula, Wiebelsheim 2004, ISBN 3-89104-685-5.&lt;br /&gt;
* Pavel S. Tomkovich: &amp;#039;&amp;#039;A new subspecies of Red Knot Calidris canutus from the New Siberian Islands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the British Ornithologists Club.&amp;#039;&amp;#039; Band 121, 2001, S. 257–263.&lt;br /&gt;
* Theunis Piersma, Maurine W. Dietz, Anne Dekinga, Silke Nebel, Jan van Gils, Phil F. Battley, Bernard Spaans: &amp;#039;&amp;#039;Reversible size-changes in stomachs of shorebirds: when, to what extent, and why?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Ornithologica&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1999, S. 175–181. ([https://www.researchgate.net/publication/228096716_Reversible_size-changes_in_stomachs_of_shorebirds_When_to_what_extent_and_why online], researchgate)&lt;br /&gt;
* [[Theunis Piersma]], Petra de Goeij, Ingrid Tulp: &amp;#039;&amp;#039;An evaluation of intertidal feeding habitats from a shorebird perspective: towards relevant comparisons between temperate and tropical mudflats.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Netherlands Journal of Sea Research.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, 1993, S. 503–512.&lt;br /&gt;
* Ingrid Tulp, Hans Schekkerman, [[Theunis Piersma]], Joop Jukkema, Petra de Goeij, [[Jan van de Kam]]: &amp;#039;&amp;#039;Breeding waders at Cape Sterlegova, northern Taimyr, in 1994.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;WIWO Report.&amp;#039;&amp;#039; 61). Zeist 1998.&lt;br /&gt;
* Pavel S. Tomkovich: &amp;#039;&amp;#039;An analysis of the geographic variability in knots Calidris canutus based on museum skins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wader Study Group Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; 64 Supplement, 1992, S. 17–23. ([https://sora.unm.edu/sites/default/files/04-tomkovich.pdf online], PDF)&lt;br /&gt;
* [[Peter Colston]], [[Philip John Kennedy Burton|Philip Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen. Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Calidris canutus|Knutt (&amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2008&lt;br /&gt;
| ID             = 22693363&lt;br /&gt;
| ScientificName = Calidris canutus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 30. Januar 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=B5CE8FAD18923A94|ScientificName=Calidris canutus|CommonName=Knutt}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= redkno |Name= Knutt (&amp;#039;&amp;#039;Calidris canutus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Calidris-canutus|ScientificName=Calidris canutus|Name=Knutt}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/kn.htm Federn des Knutts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelbelege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1036115305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnepfenvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-86981-7</name></author>
	</entry>
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