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	<title>Knutbühren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:28:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knutb%C3%BChren&amp;diff=1308820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-26T20:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Göttingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/32/21.0012/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/49/12.72/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 291 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 290&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 315&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.98&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 128&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://duva-stg-extern.kdgoe.de/Informationsportal/Dokumente/Faltblatt2025.pdf#page=6 |titel=Faltblatt Statistische Daten 2025 |titelerg=Bevölkerung - Stadtbezirke 2024 |format=PDF; 2,88&amp;amp;nbsp;MB |hrsg=Stadt Göttingen |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37079&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05502&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Göttingen-Knutbühren.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Knutbühren im Stadtgebiet von Göttingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knutbühren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in [[Südniedersachsen]] und westlichster [[Liste der Stadtbezirke von Göttingen|Stadtbezirk]] von [[Göttingen]]. Knutbühren bildet zusammen mit [[Groß Ellershausen]] und [[Hetjershausen]] eine [[Ortschaft]] im Sinne der Niedersächsischen Gemeindeordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Knutbuehren.jpg|mini|hochkant=1.2|Ortsansicht von Nordosten]]&lt;br /&gt;
Knutbühren liegt im [[Leinebergland]] im nördlichen Teil der [[Dransfelder Hochflächen]] westlich des Göttinger [[Leinegraben]]s auf einer Höhe von {{Höhe|290|DE-NN}} bis {{Höhe|315|DE-NN}} in einer Geländemulde. Hier entspringt der [[Flötegraben]], der anschließend nach Osten durch das [[Börltal]] in das Leinetal fließt und in Göttingen am Levinschen Park in die [[Grone (Fluss)|Grone]] mündet. Der bewaldete {{Höhe|363|DE-NN}} hohe Knutberg fällt nach Nordosten zum Dorf sanft ab, auch nördlich des Ortes schließen sich bewaldete Hügel an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geolife.de/link-karte-556457-5710052-9.html Topographische Karte DTK50] auf geolife.de, abgerufen am 23. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf und die unmittelbar umgebenden Gärten sind auf allen Seiten vom Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Leinetal&amp;#039;&amp;#039; umschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?topic=Natur&amp;amp;lang=de&amp;amp;bgLayer=TopographieGrau&amp;amp;layers=DTK50SW,DTK100SW,DTK25SW,AK5SW,DTK200SW,DTK500SW,DTK1000SW,Landschaftsschutzgebiet&amp;amp;X=5710217.50&amp;amp;Y=557097.50&amp;amp;zoom=10 |titel=Niedersächsische Umweltkarten |hrsg=Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz |abruf=2019-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsstruktur ===&lt;br /&gt;
Knutbühren ist nach [[Deppoldshausen]] der zweitkleinste Ortsteil der Stadt Göttingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goettingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.goettingen.de/leben/goettingen-ueberblick/ortsteile.html Ortsteile] auf der Internetseite der Stadt Göttingen (Klick auf „Knutbühren“), abgerufen am 28. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung umfasst eine Fläche von 397,55&amp;amp;nbsp;Hektar, das entspricht 3,4 % der Grundfläche der gesamten Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goesis_flaeche&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://duva-stg-extern.kdgoe.de/Informationsportal/Dateien/010.20-2019.pdf |titel=010.20 Stadt Göttingen – Stadtgebietsfläche und Bevölkerungsdichte in den Stadtbezirken und Statistischen Bezirken 2019 |werk=GÖSIS – Göttinger Statistisches Informationssystem |hrsg=Stadt Göttingen – Referat Statistik und Wahlen |datum=2020-03 |abruf=2020-12-11 |format=PDF |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundrissstruktur des Ortes hat sich im Gegensatz zu den meisten anderen Orten der Umgebung seit dem 18. Jahrhundert nur wenig verändert. Im Ort sind auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg keine Neubaugebiete angelegt worden. Die längste Straße im Dorf ist die in Nord-Süd-Richtung verlaufende &amp;#039;&amp;#039;Lindenallee&amp;#039;&amp;#039;, entlang derer sich schmale langgestreckte Grundstücke aneinanderreihen. Diese [[Flurstück|Parzellenstruktur]] entspricht in der Grundform noch der ursprünglichen Anlage eines [[Reihendorf]]es in der Rodungsperiode. Von der Lindenallee zweigen die kurze &amp;#039;&amp;#039;Ossenfelder Straße&amp;#039;&amp;#039; nach Westen und die noch kürzere Sackgasse &amp;#039;&amp;#039;Klostergasse&amp;#039;&amp;#039; nach Osten ab. Der ehemalige Tieplatz liegt am Nordende des Dorfes, die Kapelle im Osten an der Klostergasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ilse Rüttgerodt-Riechmann |Hrsg=Christiane Segers-Glocke |Titel=Stadt Göttingen |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen |Band=5.1 |Verlag=Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn |Ort=Braunschweig |Datum=1982 |ISBN=3-528-06203-7 |Seiten=117f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erstmals in einer Urkunde erwähnt. Da den Ortsnamen „Buren“ auch das nur etwa 11&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Bühren]] trug, ist die Zuordnung vieler Urkunden jedoch nicht sicher und kann nur aufgrund von Besitzkontinuitäten erschlossen werden. Zur Unterscheidung wurde Knutbühren auch als „Luttekenburen“ (kleines Bühren, 1380) oder „Alten Buern“ (1566) bezeichnet, 1399 erstmals als „Knutbüren“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph |Hrsg=Jürgen Udolph |Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen |Sammelwerk=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB) |Band=Teil IV |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2003 |ISBN=3-89534-494-X |Seiten=239f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1448 zählte Knutbühren zum einstigen [[Amt Harste]], welches zum 1. Juli 1823 aufgelöst wurde. Der Ort fiel, neben weiteren Dörfern des ehemaligen Amtes, zum 1743 entstandenen Amtsbezirk des [[Gericht Leineberg|Gerichts Leineberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Böhme, Michael Scholz, Jens Wehner, &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Kloster Weende: von Anfängen bis ins 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Göttingen, Göttingen, 1992. ISBN 3-9803062-0-8, S. 417.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1973 wurde der Ort in die Stadt Göttingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist weiterhin von der [[Landwirtschaft]] geprägt. Ende 2018 hatten hier 162 Personen ihren Hauptwohnsitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goesis_flaeche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Knutbühren hat zusammen mit den Göttinger Stadtbezirken [[Hetjershausen]] und [[Groß Ellershausen]] einen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der neun Mitglieder umfasst. Seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ist dieser wie folgt besetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159016/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2058 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|4=CDU|Land=DE|Überschrift=Ortsrat 2021|float=left|SPD=4|Grüne=1|CDU=4}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Knutbühren bestand früher eine Kapellengemeinde der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde [[Elliehausen]]. Sie wurde mit dem 1. Juli 1974 aufgehoben und ihre Gemeindeglieder in die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hetjershausen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchliches Amtsblatt für die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers 1974, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Einwohnern Knutbührens waren im Jahr 2013 67,9&amp;amp;nbsp;Prozent evangelisch und 5,7&amp;amp;nbsp;Prozent katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://goesis.goettingen.de/pdf/PDat-SdB13.pdf |titel=Stadt Göttingen: Profildaten für Stadtbezirke 2014, Stadtbezirk 13 Knutbühren |werk=GÖSIS – Göttinger Statistisches Informationssystem |hrsg=Stadt Göttingen - Referat Statistik und Wahlen |datum=2015-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160308085947/http://goesis.goettingen.de/pdf/PDat-SdB13.pdf |archiv-datum=2016-03-08 |abruf=2019-12-28 |format=PDF |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StKatharinen Knutbuehren.jpg|mini|hochkant|Kapellengebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In der unmittelbaren Umgebung Knutbührens haben sich im Wald mehrere Hügelgräber teilweise noch gut sichtbar erhalten.&lt;br /&gt;
* Als Naturdenkmale sind im Ort der &amp;#039;&amp;#039;Thie Knutbühren&amp;#039;&amp;#039; (seit 2. Oktober 1980) und eine Eiche auf einem Grundstück östlich der Lindenallee (seit 2. Januar 1983) ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?topic=Basisdaten&amp;amp;lang=de&amp;amp;bgLayer=TopographieGrau&amp;amp;layers=Naturdenkmal,NaturdenkmaleinschmalerLaengsausdehnung,NaturdenkmalepunkthafterAuspraegung,Naturschutzgebiet,DTK200SW,DTK500SW,DTK1000SW&amp;amp;X=5710126.00&amp;amp;Y=556797.00&amp;amp;zoom=12 |titel=Niedersächsische Umweltkarten |hrsg=Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz |abruf=2019-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katharinenkapelle ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Katharinenkapelle im alten Dorfkern steht weit zurückgesetzt von der Hauptstraße an einer Sackgasse namens „Klostergasse“, deren erst 1973 getroffene Bezeichnung auf ein [[Mittelalter|mittelalterliches]] [[Kloster]] hindeutet, das allerdings weder historisch noch baulich nachweisbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Tamke, Rainer Driever: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage, Göttingen 2012 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung des [[Stadtarchiv Göttingen|Stadtarchivs Göttingen]]&amp;#039;&amp;#039;, 2). [https://www.stadtarchiv.goettingen.de/strassennamen/tamke-driever%20goettinger%20strassennamen_02.pdf Digitalisat (PDF) im Internet] ohne Seitenzählung, abgerufen am 19. September 2024, PDF-Seite 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältestes und im Kern noch mittelalterliches Gebäudeteil ist der Westturm aus [[Bruchsteinmauerwerk]], der angeblich ehemals ein [[Wehrturm]] war. Östlich schließt ein 1828 als Ersatzneubau errichteter Kapellen-Saal an, ebenfalls mit Bruchsteinmauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/35885513/3/-/ |titel=Katharinenkapelle |werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]] |hrsg=[[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege]] |abruf=2024-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kirchenschiff ist für die Region ungewöhnlich früh in [[Neugotik|neugotischen]] Stilformen gestaltet, die sich außen in von Sandsteingewänden eingefassten Spitzbogen-Maßwerkfenstern und innen in einer neugotischen Ausstattung u.&amp;amp;nbsp;a. mit einer schlichten, hölzernen [[Kanzelaltar]]wand zeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/goettingen/fachwerk-wetterfahnen-und-linden-Y6EC4BD3ILKRSEUJYRNZIJ5Z6E.html |titel=Fachwerk, Wetterfahnen und Linden |werk=goettinger-tageblatt.de |datum=2021-06-23 |abruf=2024-09-19 |kommentar=Enthält Innenaufnahmen der Katharinenkapelle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Buss: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf am Rande der Stadt. Knutbühren. Göttingens kleinster Ortsteil.&amp;#039;&amp;#039; In: Göttinger Jahresblätter, Jg. 1988, S. 109–114.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.goettingen.de/leben/goettingen-ueberblick/ortsteile.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039; auf der Seite der Stadt Göttingen]; darin: Knutbühren&lt;br /&gt;
* [https://duva-stg-extern.kdgoe.de/Informationsportal/Atlas/Gebietsprofile/atlas.html Interaktiver Statistik-Atlas – Gebietsprofile der Stadtbezirke in GÖSIS – Göttinger Statistisches Informationssystem. Stadt Göttingen – Referat Statistik und Wahlen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Göttingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knutbuhren}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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