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	<title>Knut Borchardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 8. April 2026 um 13:32 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1929]] in [[Berlin]]; † [[5. Februar]] [[2023]] in [[München]]) war ein deutscher [[Wirtschaftswissenschaftler|Ökonom]] und [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschaftshistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Borchard Dissertation Deckblatt.jpg|mini|Deckblatt der Münchner Dissertation von 1956]]&lt;br /&gt;
Knut Borchardt wurde 1929 als Sohn des Betriebsingenieurs Hans Borchardt und dessen Frau Hildegard, geb. Frommholz, in Berlin geboren. Nach dem Volksschulbesuch in [[Berlin-Siemensstadt]], [[Żagań|Sagan/Schlesien]] und Weidenhof im [[Landkreis Breslau#Gemeinden|Landkreis Breslau]] arbeitete Borchardt bis 1946 auf einem Bauernhof im [[Oberschwaben|oberschwäbischen]] [[Dürmentingen]]. Nach der Rückkehr nach Berlin legte er 1948 an der [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Berlin)|Freiherr-vom-Stein-Schule]] in Berlin-Spandau das Abitur ab. Anschließend studierte er Germanistik und Geschichte an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und war 1949/50 als Assistent am [[Goethe- und Schiller-Archiv]] in [[Weimar]] tätig. Von 1951 an studierte Borchardt nach einem Wechsel des Studienfachs Betriebswirtschaftslehre an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] sowie an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und bestand 1954 in München die Diplomprüfung für Kaufleute. Anschließend arbeitete er als Assistent am Volkswirtschaftlichen Institut der Universität München, wo er 1956 bei [[Friedrich Lütge]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Das Argument des großen Binnenmarktes&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. oec. publ. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Bis 1961 war er weiterhin als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Volkswirtschaftlichen Institut der LMU München beschäftigt. Nach der [[Habilitation]] 1961 übernahm er die Vertretung des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. 1962 erfolgte die Berufung zum Professor für Wirtschaftsgeschichte und Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftshochschule bzw. [[Universität Mannheim]], wo er 1966–1967 das Amt des Rektors bekleidete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-mannheim.de/news/trauer-um-prof-dr-dr-hc-mult-knut-borchardt/ |titel=Trauer um Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Knut Borchardt {{!}} |hrsg=Universität Mannheim |datum=2023-02-14 |sprache=de |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 wechselte er an die LMU München, an welcher er bis zur Emeritierung 1991 Ordinarius für Wirtschaftsgeschichte und Volkswirtschaftslehre war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Knut Borchardt.jpg|thumb|Das Grab von Knut Borchardt im Familiengrab auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 erhielt er den [[Leibniz-Preis]] und 1999 den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]. 1989 wurde ihm das [[Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://whoswho.de/bio/knut-borchardt.html |titel=Knut Borchardt |werk=Who’s Who |hrsg= |datum= |abruf=13. April 2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Borchardt erhielt Ehrendoktorate der Universitäten [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] (1990) und [[Universität Mannheim|Mannheim]] (1994).&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Spree (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Wirtschaft im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; München 2001, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsschwerpunkte bilden unter anderem die Wirtschaftsgeschichte der Zeit zwischen den Weltkriegen, die Person [[Max Weber]] als Nationalökonom bzw. dessen Frühwerk und Lehrtätigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;h-net&amp;quot;&amp;gt;Siehe auch [[Paul Erker]]: [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=1214 Knut Borchardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Weber Gesamtausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 1: &amp;#039;&amp;#039;Börsenwesen. Schriften und Reden 1893–1898.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1. und 2. In Zusammenarbeit mit Cornelia Meyer-Stoll]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Dezember 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie spezielle Aspekte der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde Borchardt zum ordentlichen Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt. Dort gehörte er als Vertreter der Philosophisch-historischen Klasse der Haushaltskommission an und war Vorsitzender der Kommission für Wirtschafts- und Sozialgeschichte&amp;lt;ref name=&amp;quot;sowi&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.badw.de/orga/klassen/kl_phil/k_35_sowi/index.html | wayback=20120210203712 | text=&amp;#039;&amp;#039;Kommission für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie stellvertretender Vorsitzender der Kommission für kulturanthropologische Studien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kult&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.badw.de/orga/klassen/kl_phil/k_21_kulturant/index.html | wayback=20120210203707 | text=&amp;#039;&amp;#039;Kommission für kulturanthropologische Studien&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied im Wirtschaftshistorischen Ausschuss des [[Verein für Socialpolitik|Vereins für Socialpolitik]] und seit 1970 des Wissenschaftlichen Beirats beim [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundesministerium für Wirtschaft]]. 1981–2007 gehörte er als Mitglied der [[Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit weiteren Persönlichkeiten wie [[Alfred Eugen Ott|Alfred E. Ott]] und [[Heinrich Strecker (Mathematiker)|Heinrich Strecker]] gab er im Zeitraum von 1968 bis 1982 die &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Von 1980 bis 2007 war er Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift|Historischen Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;. In den vergangenen Jahren befasste sich Borchardt auch mit wirtschafts- und sozialpolitischen Aspekten der [[Globalisierung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw&amp;quot;&amp;gt;vgl. Bayerische Akademie der Wissenschaften:  [https://www.en.econhist.econ.uni-muenchen.de/people/professoren/borchardt/schriftenverzeichnis_wiss.pdf &amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardt – Verzeichnis der wissenschaftlichen Veröffentlichungen&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Schülern zählen [[Werner Abelshauser]], [[Christoph Buchheim]], [[Dietmar Petzina]], [[Jens van Scherpenberg]] und [[Albrecht Ritschl (Wirtschaftshistoriker)|Albrecht Ritschl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 2023 starb Borchardt in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harold James (Historiker)|Harold James]]: &amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardt&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/knut-borchardt-18660004.html Nachruf auf Borchardt]). In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;faz.net&amp;#039;&amp;#039;]], 8. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Borchardt-Hypothese“ und die anschließende Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Borchardts Thesen zur Wirtschaftspolitik in der Endphase der [[Weimarer Republik]] wurden in den 1980er Jahren Gegenstand einer wissenschaftlichen Kontroverse. 1979 griff Borchardt die vorherrschende Auffassung an, die [[Deflationspolitik]] des Kabinetts [[Heinrich Brüning]] 1930–1932 habe die Hauptschuld an der Schwere der [[Weltwirtschaftskrise]] in Deutschland getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Zwangslagen und Handlungsspielräume in der großen Weltwirtschaftskrise der frühen dreißiger Jahre. Zur Revision des überlieferten Geschichtsbildes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, 1979, S. 85–132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Borchardt argumentierte, Brüning habe angesichts der Überschuldung der öffentlichen Haushalte, welche in der Weltwirtschaftskrise vom Kredit abgeschnitten gewesen seien, keine andere Wahl gehabt. Dieses Schuldenproblem sei zumindest zum Teil die Folge einer zu großzügigen Lohn- und Sozialpolitik in der Weimarer Republik vor 1929 gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit entzündete sich eine umfangreiche und oft leidenschaftlich geführte Debatte um diese Hypothese, an der führende Wirtschaftshistoriker in Deutschland wie im Ausland teilnahmen. Besonders dezidiert attackierte der Berliner Wirtschaftshistoriker [[Carl-Ludwig Holtfrerich]] Borchardts These zu hoher Löhne in der Weimarer Republik.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Ludwig Holtfrerich: &amp;#039;&amp;#039;Zu hohe Löhne in der Weimarer Republik? Bemerkungen zur Borchardt-These.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]]. Zeitschrift für historische Sozialwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 10, 1984, S. 122–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Holtfrerichs Gegenargumente wurden später allerdings selbst in Zweifel gezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spoerer&amp;quot;&amp;gt;Siehe unter anderem [[Mark Spoerer]]: &amp;#039;&amp;#039;German Net Investment and the Cumulative Real Wage Position, 1925–1929. On a Premature Burial of the Borchardt Debate.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historical Social Research]]&amp;#039;&amp;#039; 19, 1994, S. 26–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; In jüngerer Zeit hat der Borchardt-Schüler [[Albrecht Ritschl (Wirtschaftshistoriker)|Albrecht Ritschl]] Borchardts Hypothese weiter ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hu-berlin&amp;quot;&amp;gt;Albrecht Ritschl: [https://personal.lse.ac.uk/ritschl/pdf_files/BorchardtsInterpretation.pdf &amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardts Interpretation der Weimarer Wirtschaft. Zur Geschichte und Wirkung einer wirtschaftsgeschichtlichen Kontroverse&amp;#039;&amp;#039;], Vortrag, gehalten auf der 2001 Jahrestagung der [[Ranke-Gesellschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ritschl argumentiert, Deutschland sei 1930 in eine Zahlungsbilanzkrise geraten, die durch hohe Auslandsschulden und die Verschärfung des Reparationsregimes durch den [[Young-Plan]] verursacht worden war und in der eine Politik der Konjunkturstimulierung unmöglich gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Debatte um Borchardts Thesen, die bis heute zu keinem Abschluss gekommen ist, säte in jedem Falle Zweifel an der einst gängigen Sichtweise, der zufolge eine expansive, „[[Keynesianismus|keynesianische]]“ Fiskal- und Geldpolitik die Wirtschaftskrise in Deutschland früher und mit geringerem Schaden hätte beenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Argument des großen Binnenmarktes. Kritische Beiträge zu der Frage, unter welchen Bedingungen ein kleiner Markt wirtschaftliche Massenfertigung unmöglich macht und ob diese Bedingungen heute in Europa gegeben sind.&amp;#039;&amp;#039; (München, Univ., Diss., 1956).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Industrielle Revolution in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1972, ISBN 3-492-00340-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den Volkswirt. Führer zu volkswirtschaftlicher Literatur, Quellen und Materialien&amp;#039;&amp;#039; (= UTB, Bd. 137). Fischer, Stuttgart 1973, ISBN 3-437-50162-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachstum, Krisen, Handlungsspielräume der Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1982, ISBN 3-525-35708-7 (engl. 1991).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der deutschen Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1978, ISBN 3-525-33421-4 (unveränderte Auflage 1985).&lt;br /&gt;
* (Hrsg. mit Hans Otto Schötz) &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitik in der Krise. Die (Geheim-)Konferenz der Friedrich List-Gesellschaft im September 1931 über Möglichkeiten und Folgen einer Kreditausweitung.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1991, ISBN 3-7890-2116-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Webers Börsenschriften. Rätsel um ein übersehenes Werk.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, ISBN 3-7696-1610-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Globalisierung in historischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; München 2001, ISBN 3-7696-1614-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Carlo M. Cipolla]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände.&lt;br /&gt;
** I. &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;UTB&amp;#039;&amp;#039;), 1998;&lt;br /&gt;
** II. &amp;#039;&amp;#039;Sechzehntes und siebzehntes Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1979 (auch &amp;#039;&amp;#039;UTB&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 1268);&lt;br /&gt;
** III. &amp;#039;&amp;#039;Die industrielle Revolution&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;UTB&amp;#039;&amp;#039;), 1997, ISBN 3-8252-1315-3;&lt;br /&gt;
** IV. &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der industriellen Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;UTB&amp;#039;&amp;#039;), 1985, ISBN 3-8252-1316-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Buchheim]], [[Michael Hutter (Ökonom)|Michael Hutter]], [[Harold James (Historiker)|Harold James]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zerrissene Zwischenkriegszeit. Wirtschaftshistorische Beiträge. Knut Borchardt zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 3-7890-3367-7.&lt;br /&gt;
* Harold James: &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Wirtschaft. Knut Borchardt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Februar 2023, Nr. 33, S. 20.&lt;br /&gt;
* [[Werner Plumpe]]: &amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardt (1929–2023).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 317, 2023, S. 129–136.&lt;br /&gt;
* Werner Plumpe: &amp;#039;&amp;#039;Der Präzisionsarbeiter. Zum Neunzigsten des Münchner Wirtschaftshistorikers Knut Borchardt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2019, Nr. 126, S. 12.&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Ritschl (Wirtschaftshistoriker)|Albrecht Ritschl]]: &amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardts Interpretation der Weimarer Wirtschaft. Zur Geschichte und Wirkung einer wirtschaftsgeschichtlichen Kontroverse.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Elvert]], Susanne Krauß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Debatten und Kontroversen im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Mitteilungen. Beiheft.&amp;#039;&amp;#039; Band 46). Steiner, Stuttgart 2001, ISBN 3-515-08253-0, S. 234–244.&lt;br /&gt;
* Albrecht Ritschl: &amp;#039;&amp;#039;Knut Borchardt – Brecht-Schüler, Skeptiker, Krisenhistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven der Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; 24, 2023, S. 145–150.&lt;br /&gt;
* Albrecht Ritschl: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf. Knut Borchardt (1929–2023).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 110 (2023), Heft 2, S. 149–151.&lt;br /&gt;
* Michael C. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Prof. Dr. Knut Borchardt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Unternehmensgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 68, 2023, S. 113–115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119182963}}&lt;br /&gt;
* [http://www.semverteilung.vwl.uni-muenchen.de/emeriti/deu/borchardt_lit_deu.html Publikationsliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119182963|LCCN=n81010295|NDL=00463520|VIAF=163796603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borchardt, Knut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtswissenschaftliche Kontroverse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leibnizpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borchardt, Knut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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