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	<title>Knoops Park - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knoops_Park&amp;diff=410055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Lint-Fehler: Doppelte IDs korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-08T08:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/duplicate-ids&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/duplicate-ids (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lint-Fehler: Doppelte IDs&lt;/a&gt; korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Park&lt;br /&gt;
| Name             = Knoops Park&lt;br /&gt;
| Alternativnamen  = &lt;br /&gt;
| Stadtwappen      = Bremen Wappen(Mittel).svg&lt;br /&gt;
| Kategorie        = &lt;br /&gt;
| Ort              = [[Bremen]]&lt;br /&gt;
| Ortsteil         = [[Burglesum#St. Magnus|St. Magnus]]&lt;br /&gt;
| Bild             = Knoops park 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt       = Knoops Park&lt;br /&gt;
| Angelegt         = Ab 1870&lt;br /&gt;
| Neugestaltet     = 1979&lt;br /&gt;
| Straßen          = An Knoops Park,&amp;lt;br /&amp;gt;Auf dem Hohen Ufer,&amp;lt;br /&amp;gt; Ulenweg, Raschenkampsweg, Billungstraße, Am&amp;amp;nbsp;Kapellenberg&lt;br /&gt;
| Bauwerke         = [[Landhaus Wolde, Villa Schotteck]] [[Haus Lesmona]]&lt;br /&gt;
| Parkgestaltung   = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nutzung ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen    = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Daten ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Parkfläche       = 65 ha&lt;br /&gt;
| Baukosten        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knoops Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem [[Bremen|Bremer]] [[Kaufmann]] [[Ludwig Knoop]] (1821–1894), ist eine im Bremer Stadtteil [[Burglesum]], Ortsteil St.&amp;amp;nbsp;Magnus, gelegene Parkanlage, die eine Fläche von 65 [[Hektar]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ensemble steht seit 2010 unter [[Bremer Denkmale|Bremer Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter dem heutigen Begriff &amp;#039;&amp;#039;Knoops Park&amp;#039;&amp;#039; werden mehrere frühere Landgüter Bremer Kaufleute zusammengefasst, die nur zum überwiegenden Teil auf Ludwig Knoop zurückzuführen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Mühlenthal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Knoops park 2.jpg|mini|Blick über die Lesum]]&lt;br /&gt;
Dieser Bereich liegt südlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Hohen Ufer&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Admiral-[[Karl Rudolf Brommy|Brommy]]-Weg&amp;#039;&amp;#039; sowie östlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Steinberg&amp;#039;&amp;#039; bis zu &amp;#039;&amp;#039;An Knoops Park&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 hatte sich in der damals selbständigen Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Magnus, oberhalb der Einmündung eines kleinen Mühlenbachs in die Lesum, der Kaufmann Johann Eberhard Heymann als Sommerwohnung ein niedriges, [[Dachdeckung#Weiche Deckungen (Weichdach)|weich gedecktes]] Wohnhaus bauen und von Linden umgeben lassen. Es bestand noch 1843, als [[Anthonie Braakman]] das Landhaus malte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Focke-Museum]], Inv.Nr. 195.245, Abb. 375 bei Stein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor 1855, als dort bereits ein Giebelhaus stand,&amp;lt;ref&amp;gt;Ansicht eines Giebelhauses auf einem Widmungsblatt für Adelgunde und A.W. Gruner zur Goldenen Hochzeit 1855, Focke-Museum Inv.Nr. 1947.107. [[:File:Mühlenthal 1855.jpg|Bild]]&amp;lt;/ref&amp;gt; erwarb August Wilhelm Gruner das Anwesen, das bald nach seinem Tod (1859) an Ludwig Knoop verkauft wurde. 1861 zeigt eine Vasenmalerei&amp;lt;ref&amp;gt;Leihgabe im Focke-Museum Inv.Nr. 2009.239. [[:File:Mühlenthal 1861.jpg|Bild]]&amp;lt;/ref&amp;gt; den inzwischen veränderten Zustand vor dem Abbruch von 1869.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Mühlenthal, Bremen - C. Lasch - 1875.jpg|mini|Schloss Mühlenthal]]&lt;br /&gt;
Bis 1871 ließ Knoop dort durch den Architekten [[Gustav Runge]] das &amp;#039;&amp;#039;Schloss Mühlenthal&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.164044|EW=8.674481|type=landmark|region=DE-HB|name=Schloss Mühlenthal}} im [[England|englischen]] [[Tudorstil]] erbauen. 1870 beauftragte er den Gartenarchitekten [[Wilhelm Benque]] (1814–1895), der auch verantwortlich für die Gestaltung des [[Bürgerpark Bremen|Bremer Bürgerparks]] war, mit der Planung und Schaffung einer Parklandschaft an der [[Lesum]]. Nur dieser Teil des heutigen Knoops Park wurde mit Sicherheit von Benque gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Steuer |url=https://www.foerderverein-knoops-park.de/downloads-und-geschichte/ |titel=Ein kleiner Beitrag zur Parkgeschichte und seiner Wertschätzung heute |werk=foerderverein-knoops-park.de |abruf=2022-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benque plante großzügige Freiflächen in die vorhandenen Baumbestände ein. Aussichtspunkte am hoch gelegenen Lesumhang wie z.&amp;amp;nbsp;B. die &amp;#039;&amp;#039;Jünglingshöhe&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.163031|EW=8.672580|type=landmark|region=DE-HB|name=Jünglingshöhe}} boten einen unvergleichlichen Blick über den Fluss und das Werderland nach Bremen sowie ins Oldenburger Land. Dieser ist heute durch Industrieansiedlungen und Windkraftanlagen im Bereich der Bremer Häfen und im Werderland teilweise beeinträchtigt, aber immer noch sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde das schon längere Zeit ungenutzte und verfallende Schloss Mühlenthal abgerissen. Dessen Grundriss ist mittlerweile durch Bodenmarkierungen ersichtlich gemacht worden. Die umfangreichen Gewächshausanlagen, darunter ein bemerkenswertes Palmenhaus&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Ein Palmenhaus aus Bremen für Adelaide und andere bremische Gewächshäuser.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bremisches Jahrbuch]], Bd. 97, 2018, S. 51 ff., hier S. 68–74 und 87–90.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren schon lange vorher abgerissen worden. Nahe der ehemaligen Villa befindet sich seit 1995 die [[Ludwig-Knoop-Statue]] aus Bronze vom Bildhauer [[Claus Homfeld]], die anlässlich des 100.&amp;amp;nbsp;Todestags von Ludwig Knoop entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wurthmann: &amp;#039;&amp;#039;Knoop zurück im Park. Bronzedenkmal des adligen Großindustriellen enthüllt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bremer Tageszeitungen AG|Kurier am Sonntag]] vom 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1995, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Auf dem hohen Ufer&amp;#039;&amp;#039; gelegenen [[Torhäuser Schloss Mühlental|Torhäuser des Schlosses]] sind erhalten und werden für Wohnzwecke genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lesum kaufte 1938 dieses Grundstück und ließ es nach Plänen des Gartenarchitekten [[Christian Roselius]] (1871–1945) in eine öffentliche Parkanlage umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albrechtsburg, Schotteck und Lesmona ===&lt;br /&gt;
Westlich von &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Steinberg&amp;#039;&amp;#039; liegt ein weiterer Parkbereich, der ebenfalls von &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Hohen Ufer&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Admiral-Brommy-Weg&amp;#039;&amp;#039; reicht. Beide Teile sind nur im Norden und Süden ebenerdig verbunden. In der Mitte ist die Straße so tief in das Gelände eingeschnitten, dass eine Fußgängerbrücke errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Straße grenzt das Grundstück, das Ludwig Knoop 1880/82 für seine Tochter Luise und seinen Schwiegersohn George Albrecht herrichten und mit der Villa &amp;#039;&amp;#039;Albrechtsburg&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.163095|EW=8.668985|type=landmark|region=DE-HB|name=Albrechtsburg}} und Nebengebäuden bebauen ließ. Die &amp;#039;&amp;#039;Albrechtsburg&amp;#039;&amp;#039; wurde im November 1956 abgerissen und 1957 an gleichem Ort ein Schwesternwohnheim gebaut,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Am Lesumufer entsteht ein Schwesternheim |Sammelwerk=Weser-Kurier |Datum=1957-03-12 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das 2016 abgerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/gartenanlage-im-knoops-park-erweitert-278941?asl= |titel=Gartenanlage im Knoops Park erweitert |werk=senatspressestelle.bremen.de |hrsg= |datum=2017-11-15 |abruf=2022-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nebengebäude der &amp;#039;&amp;#039;Albrechtsburg&amp;#039;&amp;#039; mit einem markanten Wasserturm {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.164475|EW=8.668600|type=landmark|region=DE-HB|name=Nebengebäude der Albrechtsburg}} sind erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldatenbank LfD: {{WP-HB LfD|1273|Nebengebäude der Albrechtsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich schließt sich das Landgut Wolde – auch &amp;#039;&amp;#039;Schotteck&amp;#039;&amp;#039; genannt – an. Es reicht bis zum südlich verlaufenden Nordteil der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Kapellenberg&amp;#039;&amp;#039;. Hier ließ Ludwig Knoop bis 1894 für seine Tochter Adele und seinen Schwiegersohn Johann Georg Wolde die [[Landhaus Wolde, Villa Schotteck|Villa Schotteck]] {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.162948|EW=8.666661|type=landmark|region=DE-HB|name=Villa Schotteck}} nebst Hofmeierhaus {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.163849|EW=8.665534|type=landmark|region=DE-HB|name=Hofmeierhaus Schotteck}} errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldatenbank LfD: {{WP-HB LfD|1805|Ensemble Schotteck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem westlich anschließenden Grundstück, das an den südlichen, in südwestlicher Richtung verlaufenden Teil der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Kapellenberg&amp;#039;&amp;#039; grenzt, wurde bereits um 1814 die zunächst &amp;#039;&amp;#039;Heinrichsburg&amp;#039;&amp;#039; genannte, [[Klassizismus|klassizistische]] Villa [[Haus Lesmona]] {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.162581|EW=8.665212|type=landmark|region=DE-HB|name=Haus Lesmona}} der Kaufleute Anton und Heinrich Walte errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldatenbank LfD: {{WP-HB LfD|1249|Haus Lesmona}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1905 wurde abseits der Villa das [[Hofmeierhaus Lesmona]] {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.162613|EW=8.664042|type=landmark|region=DE-HB|name=Hofmeierhaus Lesmona}} gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldatenbank LfD: {{WP-HB LfD|1885|Hofmeierhaus Lesmona}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1979 wurde der aus diesen Anwesen bestehende Parkbereich restauriert und „den Bremer Bürgern übergeben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Inschrift einer Steintafel im „neuen Park“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor befand sich in den Häusern &amp;#039;&amp;#039;Schotteck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lesmona&amp;#039;&amp;#039; eine Tuberkulose-Heilstätte, zu der auch das Schwesternheim gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knoops Wald ===&lt;br /&gt;
Nördlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Hohen Ufer&amp;#039;&amp;#039; schließt sich an das &amp;#039;&amp;#039;Gut Mühlenthal&amp;#039;&amp;#039; ein Waldgebiet an, in dem eine große Weidefläche liegt. {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.168690|EW=8.671052|type=landmark|region=DE-HB|name=Knoops Wald}} Ursprünglich war dieses Gebiet in Knoops Eigentum als Park gestaltet und reichte zwischen den Straßen &amp;#039;&amp;#039;An Knoops Park&amp;#039;&amp;#039; im Osten und &amp;#039;&amp;#039;Raschenkampsweg&amp;#039;&amp;#039; im Westen bis nahe an die Bahnlinie im Norden. Die Gemeinde Lesum erwarb auch dieses Grundstück von den Knoop-Erben. Es war beabsichtigt, die gesamte Fläche für [[Kleinsiedlung]]sbau aufzuteilen. Mit der Besiedlung wurde im Norden und Osten des Grundstücks begonnen, heute die Grundstücke beiderseits der Straßen &amp;#039;&amp;#039;Mühlental&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kastanienallee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten des Grundstücks ist das [[Haus Tillery]] {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.164797|EW=8.669330|type=landmark|region=DE-HB|name=Haus Tillery}} von 1870 des Knoopschen Obergärtners Tillery erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldatenbank LfD: {{WP-HB LfD|1854|Haus Tillery}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In direkter Nachbarschaft wurde 1971 das [[Haus Kränholm]] als Teilrekonstruktion wiedererrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaldatenbank LfD: {{WP-HB LfD|1883|Haus Kränholm}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.165215|EW=8.668917|type=landmark|region=DE-HB|name=Haus Kränholm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blumenkamp ===&lt;br /&gt;
Westlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Raschenkampsweg&amp;#039;&amp;#039; liegt ein öffentlicher Parkbereich mit dichtem Baumbestand, der bis zur &amp;#039;&amp;#039;Billungstraße&amp;#039;&amp;#039; reicht, und großen Rasenflächen nahe beim Raschenkampsweg. Dieser Park hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Blumenkamppark&amp;#039;&amp;#039;, da er zum Anwesen von [[Haus Blumenkamp]] {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.168634|EW=8.665550|type=landmark|region=DE-HB|name=Haus Blumenkamp}} von Carl Heinrich Wolde (Vater von Johann Georg Wolde) gehört. Dieses Gebiet und das Gut Lesmona – wie derzeit üblich – Knoops Park zuzurechnen, ist aufgrund der Eigentumsverhältnisse historisch falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blindengarten.jpg|mini|Eingang zum Blindengarten]]&lt;br /&gt;
Im östlichen Bereich des Parks entstand 1989 auf 1.600&amp;amp;nbsp;Quadratmetern Deutschlands erster [[Blindengarten]], der ausschließlich in Privatinitiative gebaut wurde und betrieben wird. {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.170694|EW=8.667994|type=landmark|region=DE-HB|name=Blindengarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz, Landschaftsschutz ==&lt;br /&gt;
1973 bzw. 2010 wurde Knoops Park mit [[Haus Kränholm]], [[Haus Tillery]], [[Hofmeierhaus Lesmona]], Nebengebäuden der Albrechtsburg, Hofmeierhaus und Wasserturm der Albrechtsburg, [[Landhaus Wolde, Villa Schotteck]], Hofmeierhaus Haus Schotteck, den zum Gut Mühlenthal gehörenden Torhäusern (Gärtnerhaus und Pförtnerhaus) sowie Brücken und Gartenstaffagen als Denkmalgruppe in die [[Bremer Denkmale|Landesdenkmalliste]] aufgenommen: &amp;#039;&amp;#039;Siehe dazu [[Liste der Kulturdenkmäler in Burglesum#0479|Liste der Kulturdenkmäler in Burglesum]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfD&amp;quot;&amp;gt;Denkmaldatenbank des LfD: {{WP-HB LfD|0479|Knoops Park}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nördliche Bereich des Blumenkampparks ist nicht Teil des Ensembles.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bremen.de/geoportal/?Map/layerIds=410,400,400_4,23,10178&amp;amp;visibility=true,true,true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0,0,0&amp;amp;Map/center=[477963.28255430213,5890769.311315421]&amp;amp;Map/zoomLevel=7 |titel=GeoPortal Bremen |titelerg=Layer &amp;#039;&amp;#039;Kultur/Ensembles&amp;#039;&amp;#039; |werk=geoportal.bremen.de |abruf=2022-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heute erhaltene Parkfläche gehört zum 1968 ausgewiesenen Bremer Landschaftsschutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bremen.de/geoportal/?Map/layerIds=410,400,400_4,23,10440&amp;amp;visibility=true,true,true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0,0,50&amp;amp;Map/center=[477963.28255430213,5890769.311315421]&amp;amp;Map/zoomLevel=7 |titel=GeoPortal Bremen |titelerg=Layer &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsschutz&amp;#039;&amp;#039; |werk=geoportal.bremen.de |abruf=2022-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Knoops Park e. V.&amp;#039;&amp;#039; erhielt für seine ehrenamtlichen Leistungen, unter anderem für den Abriss des ehemaligen Schwesternwohnheims, den [[Bremer Denkmalpflegepreis]] 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalpflege.bremen.de/denkmalpreis/verleihung_des_bremer_denkmalpflegepreises_2016-38757 |titel=Verleihung des Bremer Denkmalpflegepreises 2016 |hrsg=denkmalpflege.bremen.de |abruf=2016-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markante und alte Bäume ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiche (Nr. 12064) im Bremer Knoops Park.jpg|mini|Markante Eiche im Knoops Park (2024)]] In Knoops Park befindet sich eine etwa 250 Jahre alte [[Stieleiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;), die mit einer Höhe von 24 Metern und einem Kronendurchmesser von 25 Metern zu den [[Liste markanter und alter Baumexemplare in Bremen|markanten und alten Bäumen in Bremen]] gehört (Bild rechts).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monumentale-eichen.de/bremen/3-kategorie/burglesum/ „Eiche im Knoops Park in Burglesum in Bremen“] in „Monumentale Eichen“ von Rainer Lippert, bei www.monumentale-eichen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=53.163722|EW=8.673833|type=landmark|region=DE-HB|name=Eiche im Knoops Park in Burglesum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Knoops Park ist mit den Buslinien 91, 94 und 95 der [[Bremer Straßenbahn AG]] erreichbar. Nächstgelegene Haltestellen sind Am&amp;amp;nbsp;Kapellenberg und Knoops Park (94, 95) sowie Richthofenstraße (91, 94 und 95) und Blumenkamp (91). Etwa 50 Meter von der nördlichen Parkgrenze entfernt liegt der Bahnhof Bremen-St. Magnus, der von der [[Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen|Regio-S-Bahn]]-Linie RS 1 bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Windhoff, [[Nils Aschenbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Lesum und Knoops Park&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Landhäuser und Villen in Bremen&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1). Aschenbeck, Bremen 2008, ISBN 978-3-939401-31-5.&lt;br /&gt;
* Gustav Brandes: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Gärten einer alten Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Arthur Geist Verlag, Bremen 1939, S.&amp;amp;nbsp;141&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Werner Kloos]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Parks und Gärten in der Freien Hansestadt Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild Verlag, Bremen 1978, ISBN 3-920699-24-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parks in Bremen, Oasen der Erholung.&amp;#039;&amp;#039; Bremer Marketing GmbH, Bremen 2008, S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Matzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Rundgang durch „Knoops Park“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat-Rundblick|Heimat-Rundblick. Geschichte, Kultur, Natur]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;106, 3/2013 (&amp;#039;&amp;#039;Herbst 2013&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;4–7. Druckerpresse-Verlag, {{ISSN|2191-4257}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Schmolze&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimat- und Verschönerungsverein Burglesum&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Burg-Lesumer Heimatbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |Seiten=470 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knoops Park (Bremen)|Knoops Park}}&lt;br /&gt;
* [https://www.foerderverein-knoops-park.de/ Förderverein Knoops Park e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/9/49/N |EW=8/40/19/E |type=landmark |region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |einzig=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Ensemble in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burglesum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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