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	<title>Knittlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knittlingen&amp;diff=182014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Knittlingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.02417&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.75780&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Knittlingen im Enzkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Enzkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 196&lt;br /&gt;
|PLZ               = 75438&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07043&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08236033&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 78D&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktstraße 19&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.knittlingen.de/ www.knittlingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Kozel &lt;br /&gt;
|Partei            = Grüne &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knittlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Enzkreis]] in [[Baden-Württemberg]], etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Pforzheim]] und 30&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Karlsruhe]] am Rande des [[Kraichgau]]s im Naherholungsgebiet [[Stromberg (Landschaft)|Stromberg]]. Sie gehört zur [[Region Nordschwarzwald]]. Zum 1. Oktober 2022 wurde ihr der Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Fauststadt&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachungen des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen über die Genehmigung von sonstigen Bezeichnungen v. 1. September 2022 – Az.: IM2-2200-6/1, GABl. BW (2022), S. 819.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Knittlingen liegt am Übergang des [[Kraichgau]]s in den [[Stromberg (Landschaft)|Stromberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
[[Oberderdingen]], [[Bretten]] (beide [[Landkreis Karlsruhe]]), [[Neulingen]], [[Ölbronn-Dürrn]], [[Maulbronn]] und [[Sternenfels]] (alle [[Enzkreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Knittlingen besteht aus den drei Stadtteilen Stadt Knittlingen, Freudenstein-Hohenklingen und [[Kleinvillars]]. Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden mit entsprechenden Namen, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Knittlingen, …“. Die Stadtteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]]. Im Stadtteil Freudenstein-Hohenklingen ist eine [[Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzender eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.knittlingen.de/Hauptsatzung.pdf |text=Hauptsatzung der Stadt Knittlingen vom 15. Dezember 1980 zuletzt geändert am 18. Oktober 1995 |archivebot=2019-04-23 13:27:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Freudenstein-Hohenklingen gehören die Dörfer Freudenstein und Hohenklingen, die beide zusammengewachsen sind. Zum Stadtteil Kleinvillars gehört das Dorf Kleinvillars. Zum Stadtteil Knittlingen gehören die Stadt Knittlingen, das Gehöft Büschlehof und die Häuser Pflegmühle und Störrmühle. Im Stadtteil Knittlingen liegen die [[Wüstung]]en Weisach, Oberhofen und Altenhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 543–545&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Freudenstein (Knittlingen)|titel1=Burg Freudenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittlingen, Andreas Kieser.png|mini|Knittlingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch]]&lt;br /&gt;
Die äußerst fruchtbare Gegend um die Stadt Knittlingen wurde bereits von der Jungsteinzeit bis ins Frühmittelalter besiedelt. Archäologische Ausgrabungen im Jahr 2021 bestätigen einzelne jungsteinzeitliche Befunde sowie merowingerzeitliche Reihengräberfelder mit einer großen Zahl von Körpergräbern aus dem 7. Jahrhundert, die einen guten Einblick in die Sozialstruktur der frühen Knittlinger Siedlungsgemeinschaft geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressemitteilung |url=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/presse/artikel/archaeologische-denkmalpflege-fruehmittelalterliches-graeberfeld-von-knittlingen-enzkreis-archaeologinnen-und-archaeologen-untersuchen-110-graeber/ |titel=Archäologische Denkmalpflege: frühmittelalterliches Gräberfeld von Knittlingen (Enzkreis) {{!}} Archäologinnen und Archäologen untersuchen 110 Gräber |werk=rp.baden-wuerttemberg.de |hrsg=Regierungspräsidium Stuttgart, Abteilung 8 Landesamt für Denkmalpflege |datum=2021-12-28 |abruf=2021-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus fränkischer Zeit ist der Ort für das Jahr 843 als „Cnudelingen“ urkundlich erwähnt. Es liegt der [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] Personenname Knutil zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Manfred Niemeyer |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Besitz verschiedener geistlicher und weltlicher Herrschaftsträger, darunter auch der [[Markgrafschaft Baden]], kristallisierte sich das [[Kloster Maulbronn]] im Frühmittelalter als alleiniger Inhaber heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1188 wird ein &amp;#039;&amp;#039;allodium (dt.: Eigengut) in Cnudilingen&amp;#039;&amp;#039; in einem Vertrag zwischen Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] und König [[Alfons VIII.|Alfons VIII. von Kastilien]], in dem die Ehe von Friedrichs Sohn [[Konrad II. (Schwaben)|Konrad]] mit Alfons Tochter [[Berenguela von Kastilien|Berengaria]] vereinbart wurde, erwähnt. Dieses Eigengut, das in Knittlingen vermutet wird, gehörte mit weiteren 29 staufischen Gütern zur [[Morgengabe]] der Braut. Allerdings wurde diese Ehe niemals in die Praxis umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Koblank: [http://stauferstelen.net/texts/seligenstadt1188.htm &amp;#039;&amp;#039;Vertrag von Seligenstadt 1188&amp;#039;&amp;#039;] auf stauferstelen.net. Abgerufen am 19. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1490 richtete der [[Römisch-deutscher König|römisch-deutsche König]] und spätere Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] die erste regelmäßig betriebene [[Niederländischer Postkurs|Postroute Europas]] zwischen [[Innsbruck]] und den [[Siebzehn Provinzen|Niederlanden]] ein. Knittlingen ist 1495 und 1499 als Poststation belegt. 1499 als Poststation aufgegeben, wurde es 1563 erneut Station und ersetzte Diedelsheim bei [[Bretten]]. Die Postverbindung brachte viel Leben in die Kleinstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittlingen wurde 1360, 1632 und 1692 vollständig zerstört und hatte auch sonst durch Belagerungen, Brände, Plünderungen viel zu leiden. [[Pfalzgraf]] Philipp zog von hier am 10. Mai 1534 mit seinen Truppen nach [[Lauffen am Neckar|Lauffen]] und bezog im dortigen Wiesental und auf den Seugbergen Lager. 1632 wurde Knittlingen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] durch Truppen des Kaiserlichen Generals [[Ernesto Montecuccoli]] niedergebrannt. Die wichtige Handelsstraße von [[Frankfurt am Main]] über [[Speyer]] nach [[Bad Cannstatt|Cannstatt]] führte mitten durch Knittlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittlingen.jpg|mini|Postkutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittlingen gehörte dem [[Kloster Maulbronn]] an und somit seit Anfang des 16. Jahrhunderts zu [[Württemberg]]. Knittlingen erhielt 1840 offiziell das Stadtrecht verliehen. Ab 1806, dem Gründungsjahr des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]], gehörte Knittlingen – wie seine beiden Stadtteile – zum [[Oberamt Maulbronn]] und von 1938 bis 1972 zum [[Landkreis Vaihingen]]. 1945 geriet die Stadt in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1973 vollzog sich die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der die [[altwürttemberg]]ische Stadt Knittlingen zum neu eingerichteten [[Enzkreis]] im [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 beantragte Knittlingen mit Erfolg, ab 1.&amp;amp;nbsp;Oktober des Jahres die amtliche Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Fauststadt&amp;#039;&amp;#039; tragen zu dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://bnn.de/pforzheim/enzkreis/knittlingen/knittlingen-fauststadt-nachricht-aus-innenministerium-enzkreis| datum=2022-08-31| abruf=2022-09-01| titel=Frohe Kunde aus dem Innenministerium: Knittlingen darf sich Fauststadt nennen| autor=Christof Bindschädel| werk=[[Badische Neueste Nachrichten|BNN.de]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räumliche Entwicklung des Gemeindegebietes ===&lt;br /&gt;
Die heutige Stadt wurde am 9. August 1975 durch Vereinigung der Stadt Knittlingen und der Gemeinde Freudenstein neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=491}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 15. Februar 1972 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde [[Kleinvillars]] nach Knittlingen eingemeindet. [[Großvillars]], das teilweise zu Knittlingen gehörte, kam am 1. Januar 1973 vollständig zur Gemeinde [[Oberderdingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Christentum ====&lt;br /&gt;
Das religiöse Leben in Knittlingen ist sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
Neben drei für die verschiedenen Ortsteile zuständigen&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche|Evangelischen]] Gemeinden und einem&lt;br /&gt;
* [[römisch-katholische Kirche|Römisch-katholischen]] Pfarramt Heilig Geist sind auch die&lt;br /&gt;
* [[Evangelisch-methodistische Kirche]] und die&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche]] (diese mit zwei Gemeinden) vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde Knittlingen&lt;br /&gt;
Eine Kirche wird bereits 1148 erstmals erwähnt. 1422 wird sie St. Georgskirche genannt. Sie lag außerhalb der Stadt und war wohl früh Pfarrkirche für Knittlingen, Diefenbach und Freudenstein sowie für Maulbronn. 1289 war sie dem Kloster Maulbronn inkorporiert. Nach Zerstörung der Kirche wurde diese im 18. Jahrhundert abgetragen. In der Stadtmitte bestand eine Kapelle, die der Muttergottes sowie Johannes dem Täufer und Johannes Evangelist geweiht war. Sie wurde nach der Reformation evangelische Hauptkirche der Stadt. Das Schiff und der Turm stammen aus dem 13. Jahrhundert, der Chor ist spätgotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde Freudenstein&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Freudenstein (etwa 1.000) umfasst die Stadtteile Freudenstein und Hohenklingen der Stadt Knittlingen. Die Kirche St. Gallus (so ab 1601) war weißenburgisches Lehen. Die heutige Kirche wurde 1753 erbaut. Im Stadtteil Hohenklingen gibt es eine spätgotische Filialkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde Kleinvillars&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Kleinvillars umfasst den Stadtteil Kleinvillars der Stadt Knittlingen. Der Ort ist eine Waldensersiedlung, die ab 1699 auf Gemarkungen der Stadt Knittlingen und der Gemeinde Ölbronn entstand. Eine Kirche wurde erst 1737 erbaut. Politisch bildete Kleinvillars bis 1826 eine Gemeinde mit dem benachbarten Großvillars, wurde dann selbständige Gemeinde. Die zunächst reformierte Kirchengemeinde Kleinvillars wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in die württembergische Landeskirche eingegliedert. Seit 1876 wird der Ort von der Nachbarpfarrei Ölbronn betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Gemäß der [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Volkszählung 2011]] gehörten damals fast die Hälfte der Bevölkerung den evangelischen Kirchen an; im Jahr 2011 waren 48,5 % der Einwohner [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]], 19,3 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 32,2 % waren [[konfessionslos]], gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:082360033033,BEK_4_2_6,RELIGION_KURZ-1,table |wayback=20200523222525 |text=Stadt Knittlingen Religion |archiv-bot=2022-03-10 03:03:45 InternetArchiveBot }}, [[Zensus 2011]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Mit Stand 31. Dezember 2021 waren von den 8.371 Einwohnern 40,2 % (3.361) evangelisch, 17,0 % (1.425) römisch-katholisch und 42,8 % (3.585) waren konfessionslos oder gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.knittlingen.de/stadt-knittlingen/zahlen-fakten Stadt Knittlingen Daten Fakten], abgerufen am 12. März 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1500: 2000 Einwohner (ungefähre Angabe)&lt;br /&gt;
* 1961: 4930 Einwohner, davon {{0}}921 in Freudenstein und 277 in Kleinvillars&lt;br /&gt;
* 1970: 5988 Einwohner, davon 1367 in Freudenstein und 273 in Kleinvillars&lt;br /&gt;
* 1991: 6777 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 7248 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 7614 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 7617 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 7903 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 8068 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Knittlingen besteht aus den 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08236033/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2375&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-8614_id_13997 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024 in Knittlingen&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 36.93&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 39.9&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 18.97&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 27.20&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = ALMU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 19.33&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 27.7&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 00AA00&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = PWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 4.87&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 2.9&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 75D6FF&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = UWK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 6.15&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE5         = abd&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = UBK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 4.11&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE6         = aba&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 9.64&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI8        = KA&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8   = 2.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,93&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,97&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |27,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ALMU&lt;br /&gt;
|Aktive Liste für Mensch und Umwelt&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |27,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PWV&lt;br /&gt;
|Parteilose Wählervereinigung Knittlingen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,87&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UWK&lt;br /&gt;
|Unabhängige Wählervereinigung Knittlingen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,15&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UBK&lt;br /&gt;
|Unabhängige Bürgerliste Knittlingen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AfD&lt;br /&gt;
|[[Alternative für Deutschland]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,64&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|KA&lt;br /&gt;
|Knittlingen Aktiv&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 62,30 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 58,4 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittlingen Rathaus.jpg|mini|Rathaus Knittlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1966–1997: Otto Kübler&lt;br /&gt;
* 1997–2022: Heinz-Peter Hopp&lt;br /&gt;
* seit 2022: Alexander Kozel (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 2021 wurde Alexander Kozel mit 52,92 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/knittlingen Bürgermeisterwahl Knittlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat sein Amt am 19. Januar 2022 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung=In Silber ein goldener Abtsstab, beheftet mit zwei schräggekreuzten schwarzen Knitteln.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Knittlingen unterhält seit 11. Juni 2010 Partnerschaften mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benaoján]], [[Andalusien]] ([[Spanien]])&lt;br /&gt;
* [[Montejaque]], Andalusien (Spanien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema (Arbeitsmigration) sendete der [[SWR Fernsehen|SWR]] unter dem Titel „Spätzle auf spanisch“ 2012 einen Filmbeitrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.swr.de/betrifft/spaetzle-spanisch-knittlingen-bergdorf/-/id=98466/nid=98466/did=7345448/1vciolg/index.html |wayback=20201008213626 |text=Spätzle auf spanisch |archiv-bot=2022-03-10 03:03:45 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 5. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Knittlingen ist ein Weinbauort mit der Lage Reichshalde. Ein großes Gewerbegebiet an der B&amp;amp;nbsp;35, Ausfahrt Knittlingen-Mitte, ist in Bebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Knittlingen befindet sich der Sitz der [[Richard Wolf (Unternehmen)|Richard Wolf GmbH]], die [[Endoskop]]e und endoskopische Systeme herstellt und weltweit rund 1400 Mitarbeiter beschäftigt. Knittlingen ist Dienstleistungszentrum für den Nordwest-Enzkreis. Es befinden sich dort zahlreiche Ärzte, Zahnärzte, Apotheken, Banken und Versicherungsagenturen. Des Weiteren sind auch zahlreiche Geschäfte und [[Discounter]] im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bundesstraßen ====&lt;br /&gt;
Wichtigste Verkehrsanbindung ist die [[Bundesstraße 35]] ([[Illingen (Württemberg)|Illingen]] – [[Germersheim]]), Teil der ehemals geplanten [[Bundesautobahn 80]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren bestehen folgende zusätzliche Verkehrsanbindungen:&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 293|B 293]] [[Heilbronn]] – [[Pfinztal]] in [[Bretten]] (Richtung Pfinztal) und in [[Oberderdingen]] (Richtung Heilbronn).&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 294|B 294]] [[Bretten]] – [[Freiburg im Breisgau]] in [[Neulingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Autobahnanbindung ====&lt;br /&gt;
* A 8 [[Pforzheim]]-Nord (Richtung Osten), (etwa 12&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* A 5 [[Bruchsal]] (Richtung Norden und Westen), (etwa 20&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* A 5 [[Karlsruhe]]-Nord (Richtung Süden), (etwa 20&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnstrecke Bretten-Kürnbach Bahnhof Knittlingen 2021 05 02.jpg|miniatur|Bahnhofsgebäude der unvollendeten Strecke Bretten–Kürnbach (Mai 2021)]]&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
Im Stadtteil [[Kleinvillars]] befindet sich seit 2004 der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Knittlingen-Kleinvillars&amp;#039;&amp;#039;. Er liegt an der [[Westbahn (Württemberg)|württembergischen Westbahn]] und wird von der [[Verkehrslinie|Linie]] [[Regionalbahn|RB]] 17 bedient. Durch Knittlingen selbst sollte ebenfalls eine Bahnstrecke führen: Die [[Bahnstrecke Bretten–Kürnbach]] befand sich von 1919 bis 1923 im Bau, blieb aber unvollendet. Von der geplanten [[Trasse (Verkehrsweg)|Trassierung]] zeugen bis heute [[Damm (Wall)#Damm als Verkehrsweg|Bahndämme]] und [[Einschnitt (Verkehrsweg)|Einschnitte]]. Zudem existiert in Knittlingen eine Bahnhofstraße sowie ein fertiggestelltes [[Empfangsgebäude]] (Bahnhofstraße 38), das jedoch nie in Betrieb ging und an dessen Gleisseite jahrzehntelang die Ortsangabe „Knittlingen“ angeschrieben war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verkehrsrelikte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=M.-A. Schygulla|url=http://verkehrsrelikte.uue.org/bahn/int/bretten.htm|titel=Bretten. Nordbaden: Dynamische Veränderungen von Verkehrswegen am Beispiel Bretten|werk=verkehrsrelikte.de|datum=|abruf=2021-05-09|archiv-datum=2021-05-09|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509203349/http://verkehrsrelikte.uue.org/bahn/int/bretten.htm|offline=ja|archiv-bot=2026-01-04 19:57:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittlingen gehört zum [[Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis]] (VPE); aus und ins [[Karlsruher Verkehrsverbund|KVV]]-Gebiet gelten auch dessen Fahrkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Knittlingen mit Bretten und in der anderen Richtung an [[Maulbronn]] vorbei und über [[Ötisheim]] mit [[Mühlacker]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stromberg-Murrtal-Radweg]] führt als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] von [[Karlsruhe]] nach [[Gaildorf]] und verbindet damit den [[Rheinradweg]] mit dem [[Kocher-Jagst-Radweg]]. Er kommt von [[Königsbach-Stein]] über [[Neulingen]] (Göbrichen und Bauschlott) und führt am Stadtteil Kleinvillars vorbei. Er verläuft weiter über Maulbronn und dessen Stadtteil Zaisersweiher nach [[Vaihingen an der Enz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Knittlingen ist Schulzentrum für den Nordwestlichen [[Enzkreis]]. Mit der [[Dr. Johannes Faust-Schule Knittlingen|Dr.-Johannes-Faust-Schule]] gibt es eine [[Grundschule|Grund-]], [[Hauptschule|Haupt-]] und [[Realschule]].&lt;br /&gt;
Somit besuchen Schüler aus [[Maulbronn]], [[Ölbronn-Dürrn]], [[Sternenfels]], [[Neulingen]], [[Ötisheim]], [[Kieselbronn]] und sogar aus [[Oberderdingen]] das Knittlinger Schulzentrum.&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Freudenstein gibt es eine weitere Grundschule. Daneben gibt es fünf Kindergärten (zwei gemeindliche, zwei [[Evangelische Kirche|evangelische]] und einen [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Kindergarten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmale in Knittlingen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In Knittlingen befinden sich heute ein umfangreiches Faust-Archiv und ein [[Faust-Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Museum Walters Oldtimer]] stellt alte Autos, Motorräder und Traktoren aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Faustmuseum (Altes Rathaus)&lt;br /&gt;
* [[Steinhaus (Knittlingen)|Steinhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Leonhardskirche (Knittlingen)|St. Leonhardskirche]]&lt;br /&gt;
* Kirchplatz&lt;br /&gt;
* Fachwerkhaus [[Marktstraße 26 (Knittlingen)|Marktstraße 26]]&lt;br /&gt;
* Tabakschuppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Steinhaus knittlingen.jpg|Steinhaus&lt;br /&gt;
 Fachwerkhaeuser knittlingen.jpg|Fachwerkhäuser an der Marktstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle zwei Jahre findet in der historischen Marktstraße das &amp;#039;&amp;#039;Fauststadtfest&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
* Am 11. August 2007 fuhr durch Knittlingen die [[Deutschland Tour|Deutschland-Tour]]. Dort fand auch eine Zwischenzeitnahme statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Nach nicht gesicherten Quellen ist Knittlingen der Geburtsort des wandernden Magiers, [[Alchimie|Alchimisten]] und Wahrsagers [[Johann Georg Faust]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ulrich Stoldt: &amp;#039;&amp;#039;Der Mogeldoktor&amp;#039;&amp;#039; auf [[Spiegel Online]] vom 29. September 2009 [http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/0,1518,652397,00.html].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Knittlingen wurde die erfolgreiche Schlagerband [[Die Flippers]] gegründet. Knittlingen ist Wohnsitz von Bernd Hengst, ehemals Sänger und Bassist der Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954: Carl Straub (1881–1966), Gründer der Firma Straub&lt;br /&gt;
* 1969: Karl Weisert (1896–1982), Rektor der Dr.-Johannes-Faust-Schule, Mitbegründer des Faust-Museums, Heimat- und Faustforscher&lt;br /&gt;
* 1985: Herbert Schubert (1920–2004), Geschäftsführer der Firma Wolf&lt;br /&gt;
* 2000: Otto Kübler (1937–2011), Bürgermeister a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Faust]] (um 1480–um 1541), wandernder [[Wunderheilung|Wunderheiler]], [[Alchemie|Alchemist]], [[Zauberer|Magier]], [[Astrologe]] und [[Wahrsagung|Wahrsager]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Gerlach]] (1546–1612), evangelischer Theologe und Prediger&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Waaser]] (1804–1883), Jurist und Abgeordneter im Württembergischen Landtag&lt;br /&gt;
* [[Regine Merkle]] (1875–1903), Dichterin &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Winker]] (1883–1942), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter von 1919 bis 1933&lt;br /&gt;
* [[Eduard Leuze]] (1906–1973), [[Freie Demokratische Partei|FDP]]- und [[Demokratische Volkspartei|DVP]]-Politiker, [[MdB]], [[MdL]] ([[Baden-Württemberg]]), baden-württembergischer Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
* [[Adolf Steinhofer]] (1908–1990), Chemiker, Vorstandsvorsitzender der [[BASF AG]]&lt;br /&gt;
* [[Max Auwärter]] (1908–1995), Industrieller, Gründer von [[Oerlikon Balzers]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Brodbeck]] (* 1956), Bürgermeister und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Jörg R. Hörandel]] (* 1968), Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Michael Krauß]] (* 1983), Faustballer&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kienle]] (* 1984), Triathlet (Triathlon Ironman Europa- und Weltmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernd Hengst&amp;#039;&amp;#039; (geb. 1947, ehem. Mitglied der Musikband &amp;#039;&amp;#039;[[Flippers|Die Flippers]]&amp;#039;&amp;#039;), wohnhaft in Knittlingen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manfred Durban&amp;#039;&amp;#039; (geb. 1942, gest. 2016, ehem. Mitglied der Musikband &amp;#039;&amp;#039;Die Flippers&amp;#039;&amp;#039;), wohnhaft und verstorben in Knittlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Maulbronn |Titel=Knittlingen |Wikisource=Kapitel B 10 |Seite=240–252}}&lt;br /&gt;
* [[Günther Mahal]]: &amp;#039;&amp;#039;Knittlingen. Dorf, Flecken, Stadt; Versuch einer Spurensicherung anläßlich des 150. Jubiläums der Stadterhebung&amp;#039;&amp;#039;. Knittlingen 1990. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knittlingen}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.knittlingen.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4031307-4|LCCN=n/89/656740|VIAF=143194094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knittlingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Strom- und Heuchelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kraichgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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