<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Knittelsheim</id>
	<title>Knittelsheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Knittelsheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knittelsheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T19:40:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knittelsheim&amp;diff=154477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Mit Knittelsheim verbunden */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knittelsheim&amp;diff=154477&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T14:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mit Knittelsheim verbunden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Knittelsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.193163&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.250909&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Knittelsheim in GER.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Germersheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bellheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 120&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76879&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06348&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07334014&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schubertstraße 18&amp;lt;br /&amp;gt;76756 Bellheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bellheim.de/ www.bellheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans-Jürgen Kuntz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittelsheim-01.JPG|mini|Ortsbild von Knittelsheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knittelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Germersheim]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bellheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt zwischen [[Germersheim]] und [[Landau in der Pfalz]]. Zu Knittelsheim gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Knittelsheimermühle, Am Hochweg und Im Obersand.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1´|Stand=2022 |Seiten=140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Norden verläuft der [[Spiegelbach (Michelsbach)|Spiegelbach]]; in diesem Bereich zweigt von diesem von links die [[Sollach (Queich)|Sollach]] ab. Mitten durch den Ort verläuft der [[Brühlgraben (Spiegelbach)|Brühlgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine frühe Besiedlung im Bereich der Gemeindegemarkung beweisen Funde aus der jüngeren Steinzeit, der Bronze- und Römerzeit. Am Gollenberg, südlich der heutigen Siedlung, wurde eine größere Ansiedlung und ein Gräberfeld nachgewiesen. In römischer Zeit wurde an dieser Stelle Ton gewonnen. Ein weiteres römisches Gräberfeld wurde in der Nähe der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Hochweg&amp;#039;&amp;#039; entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 25 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittelsheim wurde im Jahr 808 im „[[Codex Edelini|Weißenburger Codex Traditionum]]“ erstmals als Cnutilesheim als Ort im [[Speyergau]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;suedpfalz-tourismus-vg-bellheim.de: {{Webarchiv|url=http://www.suedpfalz-tourismus-vg-bellheim.de/die-suedpfalz/ihre-urlaubsorte/knittelsheim.html |wayback=20150402135307 |text=&amp;#039;&amp;#039;Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Endung -heim lässt auf eine Gründung im 5. bis 6. Jahrhundert im Zuge der [[Fränkische Landnahme|Fränkischen Landnahme]] schließen. Der erste Teil des Ortsnamens leitet sich mutmaßlich vom Namen Knutil ab, was eine Verkleinerungsform von „Knut“ darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 11 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zur [[Kurpfalz]] und unterstand dort dem [[Oberamt Germersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Knittelsheim bis 1814 in den [[Kanton Germersheim]] eingegliedert. Danach gehörte die Gemeinde für wenige Jahre dem [[Kanton Landau]] an, ehe sie ins Germersheimer Pendant zurückkehrte. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen und kehrte in den Kanton Germersheim zurück. Bereits ein Jahr später wechselte Knittelsheim wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Germersheim]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Germersheim&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 ist der Ort Bestandteil des [[Landkreis Germersheim|Landkreises Germersheim]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Knittelsheim innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Knittelsheim 1972 in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Bellheim]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Wenn nicht gesondert aufgeführt, ist die Quelle der Daten das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733401014&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 299 → Michael Frey: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des königlich bayerischen Rheinkreises.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1836, S. 573. Expliziter Hinweis auf Falschangabe 344 statt 444 Einwohner, wie sie bspw. im Werk &amp;#039;&amp;#039;Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungs-Bezirkes der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, 1863, auf S. XXI des Anhangs verzeichnet ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 591&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849&amp;lt;ref name=&amp;quot;verz1863&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungs-Bezirkes der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; 1863, S. XXI des Anhangs.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861&amp;lt;ref name=&amp;quot;verz1863&amp;quot; /&amp;gt; || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871&amp;lt;ref name=&amp;quot;volksz1871&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Volkszählung im Königreiche Bayern vom 1. Dezember 1871 nach einzelnen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; 1873, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 614&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 586&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 || 687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 734&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 734&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1.012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 1.020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07334014}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittelsheimer Kapelle 2.JPG|mini|[[Marienkapelle Knittelsheim|Knittelsheimer Marienkapelle]] am nordwestlichen Ortsrand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste schriftliche Nachweis einer Kirche in Knittelsheim stammt aus dem Jahr 1468. Mit Unterbrechungen war sie von 1556 bis etwa 1680 den Protestanten vorbehalten. Im Jahr 1705 fiel es gemäß der Kurpfälzischen Religionsdeklaration endgültig an die Katholiken. In den 1740er Jahren erhielten die Protestanten eine neue Kirche, die um 1827 abgerissen wurde. In den Jahren 1830 und 1831 wurde wiederum ein neues, heute noch bestehendes Gotteshaus an anderer Stelle errichtet. Die katholische Kirche wurde 1832 „wegen Alters und Raummangels“ bis auf den Turm abgerissen. Der Architekt [[August von Voit]] war für den heutigen Bau, der im Zeitraum von 1833 bis 1836 errichtet wurde, verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 71 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1835 hatte Knittelsheim 667 Einwohner, von denen 415 (62 %) katholisch und 252 (38 %) protestantisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 waren 61,3 Prozent der Einwohner katholisch und 24,2 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733401014 &amp;#039;&amp;#039;Ewois.&amp;#039;&amp;#039; Stand: 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Knittelsheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz|FWG]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|Zik]] ||style=&amp;quot;width:6em&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1 || 7 || 4 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3340101400 |titel=Knittelsheim, Gemeinderatswahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Knittelsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 1 || 7 || 5 || 3 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3340101400.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 1 || 7 || 5 || 3 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 1 || 7 || 5 || 3 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 1 || 7 || 3 || 1 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Knittelsheim e. V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;Zik = Wählergruppe Zukunft in Knittelsheim e. V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Kuntz (CDU) wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Knittelsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/104/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043400172-OL-104-2024-30-30-0 |titel=Konstituierende Sitzung der Ortsgemeinde Knittelsheim am 12.07.2024 |werk=Verbandsgemeinde-Kurier Bellheim, Ausgabe 30/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 81,8 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3340101400 |titel=Knittelsheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Knittelsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bürgermeister&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 273 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801–1820 || Daniel Schott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1827 || Franz Gensheimer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1838–1849 || Jakob Doll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849–1866 || Peter Schott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1867 || Jean Avril&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870–1875 || Johannes Herbott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1897 || Martin Kruppenbacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897–1900 || Lorenz Metz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900–1910 || Georg Schott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910–1914 || Georg Jakob Muschler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1914–1919 || Hermann Schott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1924 || Carl Schott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bürgermeister&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924–1933 || Georg Trauth ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1935 || Eugen Haas ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936–1942 || Peter Schott ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943–1945 || Heinrich Hoffmann{{FN|1}} ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1946 || Eugen Lutz{{FN|1}} ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1952 || Johann Böhm ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1954–1956 || Albert Eichmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956–1974 || Hermann Böhm ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974–1999 || Kurt Starck || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2024 || Ulrich Christmann || CDU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Schwab |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-ende-einer-%C3%A4ra-knittelsheim-verabschiedet-altb%C3%BCrgermeister-christmann-_arid,5671186.html |titel=Ende einer Ära: Knittelsheim verabschiedet Altbürgermeister Christmann |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-16 |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2024 || Hans-Jürgen Kuntz || CDU&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{FNZ|1|kommissarisch}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; clear: right; margin: 0 0 1em 1em; border-style: solid; border-width: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#CFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Banner, Wappen und Hissflagge&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Banner Knittelsheim.svg|63px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:DEU Knittelsheim COA.svg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; valign=&amp;quot;bottom&amp;quot; | [[Datei:Flagge Knittelsheim.svg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild  = ignore&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Silber drei vom Schildfuß aufsteigende grüne Schilfrohre mit braunen Schilfkolben, deren mittleres von den beiden äußeren, schrägrechts und -links überhöht wird, belegt mit einem blauen Hufeisen mit abwärts gekehrten Stollen, in das der mittlere Schilfkolben hineinwächst.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Gräber, Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3, S. 100.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde am 14. Dezember 1950 vom [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Mainzer Innenministerium]] genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1730. Ein bereits 1939 eingereichter Genehmigungsantrag kam kriegsbedingt nicht zur Durchführung.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Seit 2006 unterhält Knittelsheim eine Partnerschaft mit der [[Ungarn|ungarischen]] Gemeinde [[Bősárkány]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bellheim.de/vg_bellheim/Gemeinden/Knittelsheim/Partnergemeinde/ |titel=Partnergemeinde |hrsg=Verbandsgemeinde Bellheim |abruf=2020-02-25 |zitat=Seit Oktober 2006 unterhält Knittelsheim eine Partnerschaft mit der ungarischen Gemeinde Bösárkánay.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittelsheim Hauptstr 14 ff.jpg|mini|Denkmalzone &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Knittelsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039; ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen insgesamt 17 Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die [[Protestantische Kirche (Knittelsheim)|Protestantische Kirche]] und die katholische Kirche [[St. Georg (Knittelsheim)|St. Georg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gemeindegebiets existieren [[Liste der Naturdenkmale in Knittelsheim|zwei Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knittelsheimer Mühle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittelsheimer Muehle 3.JPG|mini|Knittelsheimer Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knittelsheimer Mühle am [[Spiegelbach (Michelsbach)|Spiegelbach]] ({{Coordinate|NS=49.19979|EW=8.25915|type=landmark|region=DE-RP|text=Lage|name=Knittelsheimer Mühle}}) wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. Von 1768 bis 1898 war sie im Besitz der Familie Disqué, die insgesamt 12 Mühlen im Einzugsgebiet der [[Queich]] besaßen. Einige Jahre nachdem die Mühle von der Familie Disqué verkauft worden war, verlor sie ihre ursprüngliche Funktion. Mittlerweile fungiert das Anwesen als Restaurant und Landhotel.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Heupel, Peter Sinn: &amp;#039;&amp;#039;Die Knittelsheimer Mühle&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 133 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knittelsheimer-muehle.de/index.php Webseite Waldhaus Knittelsheimer Mühle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Knittelsheimer Kerwe (Kirchweih), jährlich am ersten Oktoberwochenende, alle zwei Jahre Krönung des „Knillsemer Kätzel“&lt;br /&gt;
* Flammkuchenfest (seit 1996), jährlich am Tag vor [[Johannistag|Johannis]], mit Johannisfeuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das Orgelbauunternehmen [[Poppe (Orgelbauer)|Poppe]] hatte von 1901 bis 1905 seinen Sitz in der Gemeinde. Im Zeitraum von 2003 bis 2017 entstand der &amp;#039;&amp;#039;Windpark Rülzheim-Herxheimweyher-Bellheim&amp;#039;&amp;#039;, der sich teilweise über die Gemarkung von Knittelsheim erstreckt. Vereinzelt wird vor Ort Weinbau betrieben; die innerhalb der Gemeindegemarkung liegende Weinlage &amp;#039;&amp;#039;Gollenberg&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Großlage &amp;#039;&amp;#039;Hochstadter Trappenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal zur Erinnerung an die &amp;#039;Munitionsfeldbahn&amp;#039; südlich von Zeiskam, Germersheim, Südpfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland.jpg|mini|Denkmal zur Erinnerung an die &amp;#039;&amp;#039;Munitionsfeldbahn&amp;#039;&amp;#039; an der Kittelsheimer Mühle]]&lt;br /&gt;
Durch Knittelsheim verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 509|Landesstraße&amp;amp;nbsp;509]]&amp;#039;&amp;#039;. Östlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 9]], die von [[Karlsruhe]] nach [[Speyer]] führt. Knittelsheim selbst ist über die Buslinien 550 und 552 an das Nahverkehrsnetz angeschlossen. On die westliche Richtung führen sie nach [[Landau in der Pfalz]], während erstere nach Germersheim und letztere nach [[Rheinzabern]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kittelsheimer Mühle existieren in der Gegenwart Gleisreste und eine als Denkmal aufgestellte Kipplore der ehemaligen Munitionsfeldbahn. Sie führte im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vom Bahnhof [[Hochstadt (Pfalz)|Hochstadt]] an der [[Bahnstrecke Germersheim–Landau]] über die Waschbank (&amp;#039;&amp;#039;Waschhäusel&amp;#039;&amp;#039;) zum Munitionslager &amp;#039;&amp;#039;Monika&amp;#039;&amp;#039; im Knittelsheimer Wald. Von dort führten Gleise zu den Westwallbefestigungen an der französischen Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.komoot.de/highlight/748783 |titel=Relikt der alten Munitions-Feldbahn |werk=komoot.de |abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Zuständigkeitsbereich des [[Amtsgericht Germersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schott]] (1842–1895), Rechtswissenschaftler, Rechtshistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1991, 11. Januar: Eduard Antoni (1914–1995), Pfarrer in Knittelsheim&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürger im Landkreis Germersheim&amp;#039;&amp;#039;, Hekma-Verlag Maikammer 2018, S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006, 27. Mai: Kurt Starck (* 1941), Bürgermeister in Knittelsheim 1974 bis 1999&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürger im Landkreis Germersheim&amp;#039;&amp;#039;, Hekma-Verlag Maikammer 2018, S. 83f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024, Januar: Ulrich Christmann (* 1958)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-vom-gef%C3%BChl-her-j%C3%BCnger-_arid,1257323.html Nagel, Timo: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gefühl her jünger&amp;#039;&amp;#039;], in: Die Rheinpfalz, Germersheimer Rundschau, 7. September 2018, abgerufen am 14. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bürgermeister von 1999 bis 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-jeden-neub%C3%BCrger-pers%C3%B6nlich-zum-neujahrsempfang-eingeladen-_arid,5732784.html Nagel, Timo: &amp;#039;&amp;#039;Jeden Neubürger persönlich zum Neujahrsempfang eingeladen&amp;#039;&amp;#039;], in: Die Rheinpfalz, Germersheimer Rundschau, 14. Januar 2025, abgerufen am 14. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Knittelsheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039; Knittelsheim 2008, ISBN 978-3-00-024787-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bellheim.de/vg_bellheim/Gemeinden/Knittelsheim/ Ortsgemeinde Knittelsheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/Kirchstrasse-in-Knittelsheim,broadcastcontrib-swr-5134.html &amp;#039;&amp;#039;Hierzuland: Kirchstraße in Knittelsheim.&amp;#039;&amp;#039;] [[Landesschau]] Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen, 10. Juli 2014&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33401014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Germersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7665482-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Germersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 808]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
	</entry>
</feed>