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	<title>Knittelfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knittelfeld&amp;diff=20854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Verlorengegangene Ref wiederhergestellt</title>
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		<updated>2026-04-15T05:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlorengegangene Ref wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|Name               = Knittelfeld&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Knittelfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/12/54/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/49/46/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 645&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8720&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03512&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 62041&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT KFD&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT226&lt;br /&gt;
|Straße             = Hauptplatz 15&lt;br /&gt;
|Website            = [https://knittelfeld.gv.at/leben-in-knittelfeld/home/ www.knittelfeld.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Harald Bergmann&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 31&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.8&lt;br /&gt;
|SPÖ|FPÖ|ÖVP|KPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 17&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 3&lt;br /&gt;
| KPÖ   = 3&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Knittelfeld.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick von Süden auf das Zentrum von Knittelfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knittelfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt mit {{EWZ|AT|62041}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}) im [[Bezirk Murtal]] und [[Gerichtsbezirk Judenburg]] im [[österreich]]ischen [[Land (Österreich)|Bundesland]] [[Steiermark]]. Die [[Eisenbahnerstadt]] war Bezirkshauptstadt des [[Bezirk Knittelfeld|Bezirkes Knittelfeld]] bis zu dessen Auflösung zum 1. Jänner 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 2015 wurde im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] die Gemeinde [[Apfelberg (Gemeinde Knittelfeld)|Apfelberg]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131202_142/LGBL_ST_20131202_142.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. November 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Knittelfeld und der Gemeinde Apfelberg, beide politischer Bezirk Murtal. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 2. Dezember 2013. Nr. 144, 34. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 673.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:152 Knittelfeld - gez. S. Kölbl - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830.jpg|mini|Knittelfeld, S. Kölbl, lith. um 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittelfeld von Süden.jpg|mini|hochkant=2|Die Stadt Knittelfeld von Süden]]&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde hat {{EWZ|AT|62041}} Einwohner und liegt auf einer [[Normalnull|Seehöhe]] von 645&amp;amp;nbsp;m am östlichen Rand des [[Aichfeld]]es, einer Talweitung des [[Oberes Murtal|Murtales]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptwirtschaftszweige sind die [[Industrie]] und [[Dienstleistung]]en. Außerdem besitzt die [[Eisenbahn]] große Bedeutung als Arbeitgeber. 1999 war die Stadt Veranstaltungsort der steirischen Landesausstellung zum Thema Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist zudem die Bausubstanz betreffend mit anderen Gemeinden zusammengewachsen, darunter [[Spielberg (Steiermark)|Spielberg]] (Ortsteile [[Pausendorf]], [[Maßweg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1975 ist Knittelfeld neben Graz Standort des zweiten [[Krematorium]]s der Steiermark,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Feuerbestattung|Feuerbestattung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eines von derzeit (Stand 2021) 17 aktiven [[Krematorien in Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apfelberg (Gemeinde Knittelfeld)|Apfelberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15357}})&lt;br /&gt;
* Knittelfeld ({{EWZ|AT Ortschaft|15373}})&lt;br /&gt;
* Landschach ({{EWZ|AT Ortschaft|15358}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n [[Apfelberg (Gemeinde Knittelfeld)|Apfelberg]] (933,18&amp;amp;nbsp;ha) und Knittelfeld (452,28&amp;amp;nbsp;ha).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der steirischen [[Gebietsreform|Gemeindestrukturreform]] wurde die Gemeinde Apfelberg 2015 mit der Stadt Knittelfeld fusioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/dokumente/11820435_97007261/d5fae9da/Murtal_gesamt.jpg |titel=Das Land Steiermark: Die neue Gemeindestruktur der Steiermark |werk= |hrsg= |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131215160025/http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/dokumente/11820435_97007261/d5fae9da/Murtal_gesamt.jpg |archiv-datum=2013-12-15 |abruf=2013-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besondere Herausforderung galt die Tatsache, dass die Stadt kaum mehr über unbebautes Areal verfügt, wodurch [[Binnenmigration|Abwanderungen]] an den Stadtrand einen Bevölkerungsrückgang für die Stadt bedeutete, eine Angelegenheit, welche sich durch die Zusammenlegung mit Apfelberg erledigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
|NORD    = [[Kobenz]]&lt;br /&gt;
|NORDOST = &lt;br /&gt;
|OST     = [[Sankt Margarethen bei Knittelfeld]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST = &lt;br /&gt;
|SUED    = [[Lobmingtal]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[Lobmingtal]]&lt;br /&gt;
|WEST    = &lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Spielberg (Steiermark)|Spielberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt im Jahr 1224 als „Chnvteluelde“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Manfred Niemeyer |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe von Knittelfeld kam es 1292 zu den letzten Kämpfen des [[Landsberger Bund (Steiermark)|Landsberger Bundes]] gegen Herzog [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht&amp;amp;nbsp;I.]], die mit einem Sieg des Herzogs endeten. Im Jahr 1302 erhielt Knittelfeld das Stadtprivileg. 1849/50 wurde die politische Gemeinde Knittelfeld errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21. Stück, 7. Oktober 1850, Nr. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde vor dem damaligen Knittelfeld ein Lager für Kriegsgefangene errichtet, das, autark und isoliert, einer Stadt vor der Stadt gleichkam. 1915 erreichte die Anzahl der Kriegsgefangenen, die vor allem aus dem [[Russisches Kaiserreich|russischen Kaiserreich]] kamen, die 30.000er-Grenze und übertraf damit die der Einwohner Knittelfelds um ein Mehrfaches. Nach dem Kriegseintritt Italiens erhielt das Knittelfelder Lager noch eine zweite Funktion, nämlich als Militärspital für Verwundete der [[Isonzoschlachten|Isonzofront]]. Dieses Spital hatte eine Aufnahmekapazität von über 5000 Personen. Nach Kriegsende wurde die Anlage zur Knittelfelder Neustadt, einem Stadtteil, dem noch bis in die frühen 1960er Jahre ein Negativ-Image anhaftete.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jahr 2009 hielt die &amp;#039;&amp;#039;ARGE Knittelfelder Neustadt&amp;#039;&amp;#039;, die von der Stadtgemeinde Knittelfeld, der Urania Steiermark, dem damaligen Landesmuseum Joanneum, der Karl-Franzens-Universität und anderen gebildet wurde, eine Ausstellung samt begleitender Vortragsreihe ab, die sich der Entwicklung der Knittelfelder Neustadt vom Gefangenenlager zur aufstrebenden Wohngegend widmete, siehe dazu: Gerhard M. Dienes, Gundi Jungmeier (Hrsg.), Geschlossene Gesellschaft? die Entwicklung der Knittelfelder Neustadt vom Gefangenenlager zur aufstrebenden Wohngegend, Leykam, Graz 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verwandelten die Bomber der zweiten alliierten Luftfront am 23. Februar 1945 das Stadtzentrum von Knittelfeld in einen Trümmerhaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stefan Karner]] |Titel=Die Steiermark im Dritten Reich 1938–1945 |Auflage=3 |Verlag=Leykam |Ort=Graz |Datum=1986 |ISBN=3-7011-7302-8 |Seiten=391}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Schlagzeilen sorgte die Stadt im Jahr 2002, als im Kultur- und Kongresshaus Knittelfelds ein Treffen nicht-regierungsloyaler [[FPÖ]]-Delegierter stattfand. Dieser sogenannte „[[Knittelfelder FPÖ-Versammlung 2002|Knittelfelder Putsch]]“ führte zum vorzeitigen Ende der [[Bundesregierung Schüssel&amp;amp;nbsp;I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Knittelfeld |maxEinwohner=15700|werte=&lt;br /&gt;
(1869,2515)&lt;br /&gt;
(1880,4493)&lt;br /&gt;
(1890,6395)&lt;br /&gt;
(1900,8852)&lt;br /&gt;
(1910,10975)&lt;br /&gt;
(1923,12982)&lt;br /&gt;
(1934,13795)&lt;br /&gt;
(1939,13348)&lt;br /&gt;
(1951,14259)&lt;br /&gt;
(1961,15255)&lt;br /&gt;
(1971,15693)&lt;br /&gt;
(1981,15219)&lt;br /&gt;
(1991,14005)&lt;br /&gt;
(2001,13826)&lt;br /&gt;
(2011,12686)&lt;br /&gt;
(2021,12617)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|62041}},{{EWZN|AT|62041}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion und Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Als [[Eisenbahnerstadt]] ist Knittelfeld – im Gegensatz zu anderen Regionen Österreichs – traditionell weniger stark [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] geprägt. Die Stadt verfügt über mehrere katholische [[Kirchengebäude|Kirchen]], darunter die Stadtpfarrkirche, die Kapuzinerkirche, welche 2009 an die Griechisch-Orthodoxe Kirche übergeben wurde, und die Friedhofskirche. Erstere wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beinahe restlos zerstört, der [[Kirchturm]] allerdings mittlerweile wieder originalgetreu aufgebaut. In der Parkstraße findet sich zudem eine [[evangelische Kirche]]. Die Zahl der [[islam]]ischen Glaubensangehörigen steigt, die Zahl der Personen ohne Bekenntnis hat sich von rund 12 % im Jahr 1991 auf mehr als 20 % zehn Jahre später fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Konfessionszahlen der [[Statistik Austria]] von der letzten [[Volkszählung]] (2001):&lt;br /&gt;
* [[römisch-katholische Kirche|Römisch-katholisch]]: 65,8 %&lt;br /&gt;
* Ohne Bekenntnis: 20,4 %&lt;br /&gt;
* [[Evangelisch]]: 5,8 %&lt;br /&gt;
* [[Islam]]isch: 3,5 %&lt;br /&gt;
* [[Orthodoxe Kirche|Orthodox]]: 2,2 %&lt;br /&gt;
* Sonstiges: 1,3 %&lt;br /&gt;
* Unbekannt: 1,0 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knittelfeld Stadtpfarrkirche.jpg|mini|[[Stadtpfarrkirche Knittelfeld]]]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Knittelfeld die neben [[Wiener Neustadt]] am stärksten zerstörte Stadt Österreichs. Von der historischen Bausubstanz ist kaum etwas erhalten.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Stadtpfarrkirche Knittelfeld]] Christus als König&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Bekennerkirche (Knittelfeld)|Bekennerkirche]]&lt;br /&gt;
* Pestsäule am Hauptplatz&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Russenlager in der Neustadt&lt;br /&gt;
* Friedensplatz&lt;br /&gt;
* Kapuzinerkirche&lt;br /&gt;
* Eisenbahnmuseum (größte Eisenbahnerkappensammlung der Welt – Geschichte der Eisenbahn in Knittelfeld)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenbahnmuseum-knittelfeld.at/ Eisenbahnmuseum Knittelfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Forum Rathaus (Galerie)&lt;br /&gt;
* Friedhofskirche [[St. Johann im Felde]] mit altem Holzturm&lt;br /&gt;
* Postamtsgebäude am Kapuzinerplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Landesblumenschmuckbewerb Flora|19 erhielt Knittelfeld als einer der 7 steirischen Städte eine Gesamtzahl von 5 Floras und zählt damit zu den Gewinnern des Bundeslandes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kommunikation.steiermark.at/cms/dokumente/12749226_29767960/f17ee223/Siegerliste_Gemeinden%202019_NEU.pdf Blumenschmuckwettbewerb „Die Flora“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Keller des Bahnhofes wurde in 40 Jahren eine [[Modelleisenbahn]]anlage auf 160&amp;amp;nbsp;m² mit Landschaftsmotiven der Umgebung von Knittelfeld errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen finden im Kultur- und Kongresshaus statt, das auch als Ort für politische Veranstaltungen und Bälle fungiert. Weitere Veranstaltungsorte sind das Forum Rathaus, der Pfarrsaal und das Arbeiterheim. 1999 war Knittelfeld Veranstaltungsort der [[Steirische Landesausstellung|steirischen Landesausstellung]] mit dem Thema „Verkehr“, die Landesausstellungshalle wird auch heute noch als Veranstaltungsort verwendet, beispielsweise für das jährlich stattfindende &amp;#039;&amp;#039;Rock gegen Rechts&amp;#039;&amp;#039; der Sozialistischen Jugend Knittelfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der [[Mur-Mürz-Furche]] gelegen, gingen in Knittelfeld mit dem Niedergang der verstaatlichten Industrie viele Arbeitsplätze verloren. So liegt die [[Arbeitslosigkeit]] heute noch über dem Österreich-Schnitt, ein reger Pendleraustausch findet vor allem mit dem Bezirk [[Leoben]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte [[Arbeitgeber]] gelten mit über 2000 Mitarbeitern die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] (ÖBB), die unter anderem Europas modernstes Radsatz-Aufbereitungszentrum in der Stadt betreiben, die [[Austria Email AG]], die Stadtgemeinde, die [[Obersteirische Molkerei]] sowie diverse Klein- und Mittelbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Ostrand des [[Aichfeld]]es und ist über die [[Murtal Schnellstraße]] S&amp;amp;nbsp;36 mit der restlichen [[Obersteiermark]] und dem [[Bezirk Murtal]] verbunden. Weiters besitzt Knittelfeld einen Fernverkehrshalt an der [[Rudolfsbahn]] mit zweistündlichen umsteigefreien Verbindungen in Richtung [[Wien]] und [[Villach]]. Ab 2025 wird diese Verbindung voraussichtlich verloren gehen, da dann Fernzüge zwischen [[Bruck an der Mur]] und [[Klagenfurt]] über die neu gebaute [[Koralmbahn]] geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde der [[Regionalbus Aichfeld]] geschaffen, der die wirtschaftlich voneinander abhängigen Gemeinden des Aichfeldes, Knittelfeld, [[Spielberg (Steiermark)|Spielberg]], [[Zeltweg]], [[Fohnsdorf]] und [[Judenburg]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittelfeld liegt auch am [[Zentralalpenweg]], einem österreichischen Weitwanderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Knittelfeld wird einer der Standorte des [[Landeskrankenhaus (Österreich)|Landeskrankenhauses]] Judenburg-Knittelfeld betrieben. In der Stadt befindet sich die medizinische und die neurologische Abteilung des Krankenhausverbundes. Zusätzlich dazu gibt es eine onkologische Station zur Behandlung von Krebspatienten und eine Palliativstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rettungsdienst wird, wie im Großteil der Steiermark, vom [[Österreichisches Rotes Kreuz|Roten Kreuz]] betrieben, welches gemeinsam mit der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Judenburg ein [[Notarzteinsatzfahrzeug]] betreibt, das rund um die Uhr einsatzbereit im benachbarten [[Zeltweg]] stationiert ist. Für die unmittelbare Notfallversorgung der Bevölkerung, für das Einsatzgebiet des alten Bezirkes Knittelfeld, stehen neun [[Rettungswagen]], zwei Behelfskrankentransportwagen und ein [[Kommandofahrzeug]] bereit. Davon sind mindestens zwei der Rettungswagen und das Kommandofahrzeug jeden Tag rund um die Uhr besetzt. Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Knittelfeld ist außerdem für die Organisation der Ambulanzdienste, für den im Bezirk befindlichen [[Red Bull Ring]], zuständig. Bei den jährlich stattfindenden Großveranstaltungen der [[MotoGP]] und der [[Formel 1]] wird ein Großaufgebot an Fahrzeugen, für die Versorgung der Besucher und für die Ambulanz auf der Rennstrecke, bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Kindergärten:&lt;br /&gt;
** sechs städtische: Frühlingsgasse, &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsam Hand in Hand&amp;#039;&amp;#039; Kärntner Straße, &amp;#039;&amp;#039;Miniwelt&amp;#039;&amp;#039; Landschacher Gasse, &amp;#039;&amp;#039;Regenbogen&amp;#039;&amp;#039; Lindenallee, &amp;#039;&amp;#039;Jahresringe&amp;#039;&amp;#039; Parkstraße, &amp;#039;&amp;#039;Apfelberg&amp;#039;&amp;#039; Josef-Kurz-Gasse&lt;br /&gt;
** Heilpädagogischer Kindergarten (auch in der Parkstraße),&lt;br /&gt;
** privater Kindergarten der Stadtpfarre Knittelfeld (Franz-Leitner-Straße)&lt;br /&gt;
* Volksschulen: Kärntnervolksschule, Landschachervolksschule, Montessorischule im Aichfeld (Lindenallee)&lt;br /&gt;
* Neue Mittelschulen: Rosegger, Lindenallee&lt;br /&gt;
* [[Polytechnische Schule (Österreich)|Polytechnische Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderpädagogisches Zentrum]]&lt;br /&gt;
* [[BG/BRG Knittelfeld]]: Das Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium, das im Schuljahr 2002/03 sein 100-jähriges Bestehen feierte, ist eine der wenigen österreichischen [[UNESCO-Schulprojekt|UNESCO-Schulen]] und an zahlreichen internationalen Aktivitäten beteiligt.&lt;br /&gt;
* Landesberufsschule Knittelfeld für industrielle Lehrberufe&lt;br /&gt;
* Urania Knittelfeld&lt;br /&gt;
* Musikschule Knittelfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 31 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005]]: SPÖ 21, ÖVP 5, KPÖ 3, GRÜNE 1, BZÖ 1.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2005 |Abruf=2026-01-16 |Name=Knittelfeld}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010]]: SPÖ 18, ÖVP 5, KPÖ 4, FPÖ 3, BZÖ 1.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2010 |Abruf=2026-01-16 |Name=Knittelfeld}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]]: SPÖ 16, FPÖ 6, KPÖ 5, ÖVP 4.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-07-02 |Name=Knittelfeld}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]]: SPÖ 20, ÖVP 5, KPÖ 4, FPÖ 2.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-07-02 |Name=Knittelfeld}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025]]: SPÖ 17, FPÖ 8, ÖVP 3, KPÖ 3.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-03-30 |Name=Knittelfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1975–1989: Simon Pichler&lt;br /&gt;
* 1989–1999: Friedrich Kaufmann&lt;br /&gt;
* 1999–2014: Siegfried Schafarik&lt;br /&gt;
* 2014–2019: [[Gerald Schmid]] (SPÖ)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinezeitung5720612&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinezeitung5720612&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela Egger |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/5720612/Gerald-Schmid_Buergermeister-von-Knittelfeld-legt-Amt-nieder |titel=Gerald Schmid: Bürgermeister von Knittelfeld legt Amt nieder |werk=[[Kleine Zeitung]] |datum=2019-11-11 |sprache=de |abruf=2019-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Harald Bergmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinderatssitzung-9-dezember-2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://knittelfeld.gv.at/leben-in-knittelfeld/home/news/news-archiv/news-archiv-detail/article/gemeinderatssitzung-9-dezember-2019/ |titel=Gemeinderatssitzung 9. Dezember 2019 |werk=knittelfeld.gv.at |datum=2019-12-10 |abruf=2020-01-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200123163248/https://knittelfeld.gv.at/leben-in-knittelfeld/home/news/news-archiv/news-archiv-detail/article/gemeinderatssitzung-9-dezember-2019/ |archiv-datum=2020-01-23 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-10 03:02:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E-Government ===&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Knittelfeld können mittels Online-Formularen Anträge wie zum Beispiel „Ehebuch – Antrag auf Ausstellung einer Abschrift“, Subventionsansuchen für Sportförderungen oder auch eine Wohnsitzerklärung on-line durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.knittelfeld.at/leben-in-knittelfeld/home/servicemenue/buergerservice-und-mitbestimmung/unser-service-fuer-sie/formulare/ |titel=Übersicht der Online-Formulare |abruf=2015-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Knittelfeld COA.svg|150px|links]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 30. November 1954 verliehen. In der Verleihungsurkunde hieß es:&lt;br /&gt;
: „In einem roten Schilde erscheinen freischwebend drei waagrecht übereinander liegende, je dreimal oben und unten nach rechts gestümmelte silberne Knüttel.“&lt;br /&gt;
Sprachforscher leiten den Namen der Stadt von einem althochdeutschen Namen ab, der &amp;#039;&amp;#039;Hnȗtilo&amp;#039;&amp;#039; lautet und ungefähr „freimütig“ bedeutet. Der Personenname kommt noch im Dänischen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker Otto Schinko führt den Namen auf das althochdeutsche &amp;#039;&amp;#039;Chnutil&amp;#039;&amp;#039; zurück, das „Knüppel, Knüttel“ bedeutet und sehr gut zu den Ortsnamen „Aichfeld, Eichberg und slawisch Sirning – Berg der Eichelmast“ passt. Die Gegend war lange Zeit von Eichen bewaldet, deren Anflug man auf Knüppelstärke heranwachsen ließ, um ihn dann abzuholzen. Daraus ergab sich die Bezeichnung „Knittelfeld – Feld, auf dem knütteldicke Bäume stehen“. Die Knüttel waren für vielerlei Dinge weiter zu verwenden und waren damit von wirtschaftlicher Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „redende Wappen“ von Knittelfeld zeigt auch drei Knüttel auf rotem Feld. Diese nennen gewissermaßen den Namen der Stadt, die Farbe Rot signalisiert seit dem Mittelalter „Macht, Standhaftigkeit, Organisation und Ordnung“, also das „männliche Prinzip“. Die Legende, die Bevölkerung habe dereinst mit Knüppeln einen Lindwurm erschlagen (daher drei Knüttel und ein blutgetränktes Feld), ist erst entstanden, als man nichts mehr von der oben dargestellten Art der Holznutzung wusste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knittelfeld.at/leben-in-knittelfeld/home/servicemenue/gut-zu-wissen/wissenswertes/historisches/stadtwappen/ Stadtwappen] auf www.knittelfeld.at, abgerufen am 3. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Gemeindezusammenlegung verlor das Wappen mit 1. Jänner 2015 seine offizielle Gültigkeit. Die Wiederverleihung erfolgte mit Wirkung vom 1. November 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20151009_82/LGBLA_ST_20151009_82.html 82. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 1. Oktober 2015 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Stadtgemeinde Knittelfeld (politischer Bezirk Murtal)], abgerufen am 2. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue [[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung) lautet:&lt;br /&gt;
: „In rotem Schild drei waagrecht übereinander liegende, je dreimal oben und unten nach rechts gestümmelte silberne Knüttel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften und Mitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
Knittelfeld pflegt Städtepartnerschaften mit [[Kameoka]] ([[Japan]], seit 1964) und [[Barcs]] (Ungarn, seit 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gehört dem [[Österreichischer Städtebund|Österreichischen Städtebund]] und seit 1993 dem [[Klimabündnis Österreich|Klimabündnis]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=2|&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* 1977: [[Hannes Bammer]] (1922–2017), Politiker&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Zeit (4. Mai 1977), S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: Friedrich Kaufmann († 2014), Bürgermeister von Knittelfeld 1989–1999&amp;lt;ref&amp;gt;Murtaler Zeitung (25. September 1999), S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Siegfried Schafarik († 2019), Bürgermeister von Knittelfeld 1999–2014&lt;br /&gt;
* 2020: [[Gerald Schmid]] (* 1966), Bürgermeister von Knittelfeld 2014–2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Verderber |url=https://www.meinbezirk.at/murtal/c-politik/gerald-schmid-wird-zum-ehrenbuerger-ernannt_a3883116 |titel=Gerald Schmid wird zum Ehrenbürger ernannt |werk= |datum=2020-01-22 |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Knittelfeld ===&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ambrosch]] (* 1973), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Apfelbeck]] (1903–1987), Motorentuner, Motorenbauer und Motorenentwickler&lt;br /&gt;
* [[Hannes Bammer]] (1922–2017), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benedek]] (* 1951), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Brandl]] (1905–1988), Förster, Politiker und Abgeordneter zum Landtag&lt;br /&gt;
* [[Willibald Cernko]] (* 1956), Bankmanager&lt;br /&gt;
* Gerhard Dienes (1953–2020), Historiker, Kulturwissenschafter, Autor und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Diethart]] (* 1942), Schriftsteller, Verleger und Byzantinist&lt;br /&gt;
* [[Amrita Enzinger]] (* 1967), Umweltmanagerin, Politikerin und Abgeordnete zum Landtag von Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Karl Federhofer]] (1885–1960), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Konrad Forcher-Ainbach]] (1839–1901), Gutsbesitzer, Politiker, Abgeordneter zum Österreichischen Abgeordnetenhaus&lt;br /&gt;
* [[Johannes Freitag]] (* 1972), Weihbischof von Graz-Seckau&lt;br /&gt;
* [[Erwin Frühbauer]] (1926–2010), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Helmut Gekle]] (* 1959), Autor&lt;br /&gt;
* [[Gerlinde Gschwendtner]] (* 1940), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Heimo Halbrainer]] (* 1963), Historiker, Publizist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Michaela Heider]] (* 1995), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Gert Hofbauer]] (1937–2017), Musiker und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Doro Kowatsch]] (1956–2024), Militärpilot&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lichtenegger]] (1900–1984), Widerstandskämpfer, Politiker und Unterstaatssekretär&lt;br /&gt;
* [[Berndt Luef]] (* 1952), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mandl]] (1910–1978), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Helmut Manzenreiter]] (* 1946), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Robby Musenbichler]] (* 1955), Gitarrist, Komponist und Musikproduzent&lt;br /&gt;
* [[Paul Naredi-Rainer]] (* 1950), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Renate Pacher]] (* 1960), Stadträtin und Abgeordnete zum Landtag&lt;br /&gt;
* [[Harald Proczyk]] (* 1975), Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Olga Reisner]] (* 1976),  Juristin, [[Bezirkshauptmann|Bezirkshauptfrau]] von [[Bezirk Lienz|Lienz]]&lt;br /&gt;
* [[Elmar Schäfer]] (* 1964), Autor, Filmproduzent und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Andrea Schlager]] (* 1982), Fernsehmoderatorin und Journalistin&lt;br /&gt;
* [[Gerald Schmid]] (* 1966), Politiker, Bürgermeister von Knittelfeld, Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag&lt;br /&gt;
* [[Uwe Schmidt (Sänger)|Uwe Schmidt]] (* 1976), Sänger, Songwriter und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Spadiut]] (1955–2021), Tierarzt, Politiker und Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Karl Troll (Politiker)|Karl Troll]] (1923–1977), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Trost]] (1933–2015), Journalist und Autor&lt;br /&gt;
* Max Tscheliesnig (1911–1996), Maler&lt;br /&gt;
* [[Josef Vogel (Skilangläufer)|Josef Vogel]] (* 1952), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Hans Vollmann]] (1909–1994), Politiker und Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Lizzi Waldmüller]] (1904–1945), Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Fritz Weber (Wirtschaftshistoriker)|Fritz Weber]] (1947–2020), Wirtschaftshistoriker und Musikkritiker&lt;br /&gt;
* [[Franz Weissmann]] (1911–2005), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Róbert Wittinger]] (* 1945), freischaffender Komponist&lt;br /&gt;
* [[Josef Wohinz]] (* 1943), Wirtschaftsingenieur für Maschinenbau und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Knittelfeld verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Nevole]] (1878–1951), Pädagoge und Botaniker, lebte zwischen 1908 und 1919 in Knittelfeld&lt;br /&gt;
* [[Paul Dedic]] (1890–1950), Geistlicher und Kirchenhistoriker; wirkte hier von 1915/17 bis 1931 als Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Koplenig]] (1891–1968), Politiker, Vizekanzler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Haider]] (* 1972), Theologe und Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Zoran Lerchbacher]] (* 1972), Dartspieler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Rucker]] (* 1980), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Knittelfeld Bahnstrasse.jpg|Bahnstraße in Knittelfeld&lt;br /&gt;
2022-04-21 Knittelfeld Bahnhof5.jpg|Knittelfeld, Bahnhof&lt;br /&gt;
Knittelfeld Floesslaend.jpg|Blick Richtung Flossländ&lt;br /&gt;
Knittelfeld Gymnasium.jpg|Kärntnerstraße Richtung Kapuzinerplatz&lt;br /&gt;
Knittelfeld Hauptplatz.jpg|Hauptplatz mit Pestsäule&lt;br /&gt;
Knittelfeld Kapuzinerplatz.jpg|Kapuzinerplatz&lt;br /&gt;
Knittelfeld Kulturhaus.jpg|Kultur- und Kongresshaus&lt;br /&gt;
Knittelfeld Schmidtstrasse.jpg|Schmittstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Ebner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Knittelfelder erzählen|Großmutter, wie war das damals?]]&amp;#039;&amp;#039; [[Oral History|Oral-History]]-Projekt 1988.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ebner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Als Großvater in den Krieg ziehen musste.&amp;#039;&amp;#039; Oral-History-Projekt 1993.&lt;br /&gt;
* Gerhard M. Dienes, Gundi Jungmeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschlossene Gesellschaft? die Entwicklung der Knittelfelder Neustadt vom Gefangenenlager zur aufstrebenden Wohngegend&amp;#039;&amp;#039;, Leykam, Graz 2009.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Über die Kriegsgefangenenlager auf dem Gebiet der heutigen Steiermark. Unter besonderer Berücksichtigung des Lagers Knittelfeld |Autor=Gerhard M. Dienes |Sammelwerk=„Heimatfront“ – Graz und das Kronland Steiermark im Ersten Weltkrieg |Hrsg=Nicole-Melanie Goll, Werner Suppanz |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln |Jahr=2022 |ISBN=978-3-205-21591-2 |Reihe=Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark |BandReihe=96 |Seiten=317–334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|62041}}&lt;br /&gt;
* [https://knittelfeld.gv.at/leben-in-knittelfeld/home/ Webpräsenz der Stadtgemeinde Knittelfeld]&lt;br /&gt;
* [https://knittelfeld.gv.at/leben-in-knittelfeld/home/servicemenue/gut-zu-wissen/wissenswertes/historisches/buecher-und-broschueren/ Literatur zu Knittelfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Murtal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Knittelfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4031304-9|VIAF=131502289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleinalpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pack- und Stubalpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seckauer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1224]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1302]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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