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	<title>Knissen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:40:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knissen&amp;diff=982980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assenmacher: +Bild</title>
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		<updated>2023-08-22T15:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Theisa IMG 7324.JPG|mini|hochkant=1.3|Knissen auf einer geschichtlichen Karte des Kreises Liebenwerda (1910).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Liebenwerda-Knissen Ortsansicht 01.jpg|mini|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Gemeinde, später [[Gemeindeteil]] und heute amtlich ausgewiesener [[Wohnplatz]] im [[Ortsteil]] [[Thalberg (Bad Liebenwerda)|Thalberg]] der Kurstadt [[Bad Liebenwerda]] im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Elbe-Elster]]. Der Ort befindet sich an der [[Landesstraße]] 653.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urkundliche Ersterwähnung und Ortsname ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wüstung Knissen und Umgebung SE 98 1909.jpg|mini|Die Kolonie Knissen und die etwas südlich gelegene Wüstung Knissen auf einer Skizze von [[Heinrich Nebelsieck]] (1909)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Knissen erfolgte im Jahre 1235 als Knüssyn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Thalberg&amp;quot; /&amp;gt; Markgraf [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich von Meißen]] belehnte in jenem Jahr den [[Zeidlerei|Zeidelmeister]] Ulrich von Rummelshain mit dem „Land an der Premnitz“, einem Gebiet, welches unter anderem die Dörfer Knissen und [[Thalberg (Bad Liebenwerda)|Thalberg]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Veste Harig&amp;#039;&amp;#039; an der Schwarzen Elster nahe Zeischa einschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fitzkow55&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; /&amp;gt; 1243 wurde der Ort dann als &amp;#039;&amp;#039;daz dorff knuessyn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und 1505 als &amp;#039;&amp;#039;Knossen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname ist slawischen Ursprungs. Die Deutung ist dabei eher unklar. Vermutlich wurde damit ein Ort am Sumpf oder eine Stelle mit fauligem Wasser bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Reformation]] war der durch die Knissener Gemarkung führende &amp;#039;&amp;#039;Pilgerweg&amp;#039;&amp;#039; (Pilarum) von Bedeutung. Auf ihm zogen die Pilger aus dem Brandenburgischen durch die [[Liebenwerdaer Heide]] nach Liebenwerda zur Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Zum heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, die sich dort vor dem &amp;#039;&amp;#039;Großenhayner Tor&amp;#039;&amp;#039; befand und wo sich ein Marienbildnis befand, das zahlreiche Pilger anzog. Außerdem hatten die auf der [[Burg Liebenwerda]] ansässigen Herrscher, wie die Kurfürsten [[Rudolf III. (Sachsen-Wittenberg)|Rudolf&amp;amp;nbsp;III.]] und [[Friedrich der Sanftmütige]] Heiligtümer und Reliquien von ihren Wallfahrten den Kirchen der Stadt gespendet, was ebenfalls Wallfahrer bewog in die Stadt zu pilgern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fitzkow&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Wall&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knissen fiel später mit dem benachbarten Thalberg in den Machtkämpfen zwischen den Anhängern des [[Kloster Dobrilugk|Klosters Dobrilugk]] auf der einen und den [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Ileburgern]] mit ihren Anhängern auf anderen Seite zum Opfer. Bereits in den Jahren 1504 und 1585&amp;lt;ref&amp;gt;…in einem Vertrag zwischen Dobra und dem Amt Liebenwerda&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Ort als [[Wüstung|wüst]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nebelsieck 1909&amp;quot; /&amp;gt; Der Standort der Wüstung wird in einem im Jahre 1909 in der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Elster&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Aufsatz von [[Heinrich Nebelsieck]] als &amp;#039;&amp;#039;gleich östlich von der südöstlichen Ecke des großen Teiches&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nebelsieck 1909&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederansiedlung in Knissen im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maasdorfer Teiche 4446 Bad Liebenwerda.jpg|mini|Urmesstischblatt von 1847]]&lt;br /&gt;
In [[Friedrich Gottlob Leonhardi]]s &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung der churfürstlich- und herzoglich- sächsischen Lande&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1803 und in Band 6 des im Jahre 1817 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Vollständigen Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikons von Sachsen&amp;#039;&amp;#039; von [[August Schumann]] wird beschrieben, dass ein Teil der &amp;#039;&amp;#039;Wüsten Mark Knissen&amp;#039;&amp;#039; zum Amtsdorf Maasdorf gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann 6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardi&amp;quot; /&amp;gt; Und auch auf einem im Jahre 1847 erschienenen Urmesstischblatt und auf der [[:Datei:Kreis Liebenwerda.jpg|Karte des Kreises Liebenwerda im &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Provinz Sachsen&amp;#039;&amp;#039;]] des Flemming-Verlags (1848–1869) ist die Ortslage von Knissen dann bis auf einige Wohnplätze immer noch nicht verzeichnet. Allerdings entstand hier bald eine Kolonie, die sich von der heutigen Landesstraße abzweigend hauptsächlich entlang der Knissener Straße in südöstlicher Richtung zog. Dem &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung zu Merseburg&amp;#039;&amp;#039; zufolge gehörte diese ab dem Jahre 1874 zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] [[Maasdorf (Bad Liebenwerda)|Maasdorf]] des [[Landkreis Liebenwerda|Kreises Liebenwerda]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB 1874&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem folgenden Jahr gehörte die Kolonie dann auch offiziell zur Gemeinde Maasdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Thalberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 kam Knissen schließlich zu Thalberg, welches mit der Zuordnung von Knissen und seinen Feldfluren wieder eine [[Gemarkung]]sfläche bekam, die es zwischenzeitlich für einige hundert Jahre verloren hatte, da sie wie Knissen &amp;#039;&amp;#039;wüst&amp;#039;&amp;#039; gefallen war. Thalberg, wurde als Siedlung zwischen 1785 und 1802 wieder angelegt, gehörte zuvor zu Theisa und besaß bis auf 17,5 Morgen Dorflage keine eigene Flur mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matthies 1937&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort wurde dadurch wieder eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Thalberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1993 wurde der gesamte Ort schließlich in die Stadt Bad Liebenwerda eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Thalberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Thalberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Waldemar Schmidt&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verein für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Ortsteil Thalberg&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Chronik der Stadt Liebenwerda.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Winklerdruck&lt;br /&gt;
 |Ort=Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |Seiten=268/269}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBL Wall&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verein für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Stadt als Wallfahrtsort&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Chronik der Stadt Liebenwerda.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Winklerdruck&lt;br /&gt;
 |Ort=Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |Seiten=25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fitzkow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[M. Karl Fitzkow]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Zur älteren Geschichte der Stadt Liebenwerda und ihres Kreisgebietes&lt;br /&gt;
 |Ort=Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
 |Datum=1961&lt;br /&gt;
 |Seiten=31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Rudolf Lehmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Mitteldeutsche Forschungen&lt;br /&gt;
 |Band=55&lt;br /&gt;
 |Verlag=Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=1968&lt;br /&gt;
 |Seiten=35}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB 1874&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Merseburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1874&lt;br /&gt;
 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich Gottlob Leonhardi]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Erdbeschreibung der churfürstlich- und herzoglich- sächsischen Lande&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1803}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann 6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[August Schumann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen&lt;br /&gt;
 |Band=6&lt;br /&gt;
 |Ort=Zwickau&lt;br /&gt;
 |Datum=1817}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann 5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[August Schumann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen&lt;br /&gt;
 |Band=5&lt;br /&gt;
 |Ort=Zwickau&lt;br /&gt;
 |Datum=1818}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Reinhard E. Fischer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin&lt;br /&gt;
 |Verlag=be.bra Wissenschaft&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-937233-30-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=92}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nebelsieck 1909&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Heinrich Nebelsieck]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Wüstungen im Kreise Liebenwerda&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=&amp;#039;&amp;#039;Die Schwarze Elster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Nummer=98&lt;br /&gt;
 |Datum=1909&lt;br /&gt;
 |Kommentar=kostenlose heimatkundliche Beilage zum &amp;#039;&amp;#039;Liebenwerdaer Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matthies 1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Rudolf Matthies]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Theisa (Fortsetzung).&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=&amp;#039;&amp;#039;Die Schwarze Elster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Nummer=539&lt;br /&gt;
 |Datum=1937&lt;br /&gt;
 |Kommentar=kostenlose heimatkundliche Beilage zum &amp;#039;&amp;#039;Liebenwerdaer Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fitzkow55&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[M. Karl Fitzkow]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Harig bei Zeischa&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda 1955&lt;br /&gt;
 |Datum=1955&lt;br /&gt;
 |Seiten=97–99}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/31/57.9/N|EW=13/26/38.3/E|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Liebenwerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assenmacher</name></author>
	</entry>
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