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	<title>Knin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knin&amp;diff=103677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-10-03T18:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Kroatien&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen knin.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 44&lt;br /&gt;
|lat_min            = 02&lt;br /&gt;
|lat_sec            = 33.23&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16&lt;br /&gt;
|lon_min            = 11&lt;br /&gt;
|lon_sec            = 57.01&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = right&lt;br /&gt;
|Gespanschaft       = Šibenik-Knin&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
|Höhe               = 214&lt;br /&gt;
|Fläche             = 355&lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = {{Metadaten Einwohnerzahl HR|22300}}&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl HR||STAND}}}}&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 22 300&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = 022&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = ŠI&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Nikola Blažević&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = 2016&lt;br /&gt;
|Partei             = HDZ&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = Ul. Dr. Franje Tuđmana 2&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = www.knin.hr&lt;br /&gt;
|Schutzpatron       = &lt;br /&gt;
|Stadtfest          = 13. Juni&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|knîːn}}] ({{srS|Книн}}, {{itS|Tenin}}) ist eine Stadt in der [[Kroatien|kroatischen]] [[Gespanschaft Šibenik-Knin]]. Sie liegt 56 km von der Küste entfernt im Hinterland Nord[[Dalmatien|dalmatiens]], im Quellgebiet des Flusses [[Krka (Kroatien)|Krka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knin – city view from fortress (2020) 2.jpg|mini|links|Blick auf Knin von der Festung (2020)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im norddalmatinischen Hinterland etwa auf Höhe von [[Zadar]] und unweit der [[Bosnien und Herzegowina|bosnischen]] Grenze im &amp;#039;&amp;#039;Kninsko polje&amp;#039;&amp;#039; unterhalb der [[Dinara]]. Im Westen der Innenstadt steht die Festung von Knin auf dem hohen Felssporn &amp;#039;&amp;#039;Spas&amp;#039;&amp;#039; oberhalb der Krka. Diese entspringt einer Karstquelle östlich der Innenstadt, wobei ihr auf dem Stadtgebiet von Knin außerdem die Flüsse [[Butižnica]] und [[Orašnica]] zufließen. Direkt hinter Knin tritt die Krka in eine enge Schlucht ein, die bereits zum [[Nationalpark Krka]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtgebiet von Knin zählen außerdem nach Norden und Osten hin ausgedehnte, zumeist dünn besiedelte Gebiete bis hinauf zur Dinara und zur [[Bosnien und Herzegowina|bosnischen Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das [[Klima]] in Knin ist submediterran. Knin hat 1027 mm [[Niederschlag]] im Jahresdurchschnitt. Selbst im trockensten [[Monat]] Juli kommt es zu Niederschlägen. Der Unterschied zwischen dem trockensten und dem feuchtesten Monat liegt bei 70 mm. Mit 6,6 [[Sonnenschein|Sonnenstunden]] im Tagesdurchschnitt hat Knin ein sonniges Klima. Der [[Juli]] ist mit 23,2 °C der heißeste und sonnigste Monat des Jahres. Der [[Januar]] ist mit 4,4 °C der kälteste Monat des Jahres. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt in Knin 13,0 °C. Das Klima in Knin wird nach der [[Effektive Klimaklassifikation|Köppen und Geiger Klimaklassifikation]] als Cfa eingestuft.&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE =&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = &lt;br /&gt;
| QUELLE = https://klima.hr/k1/k1_2/knin.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Ort = Knin (1971–2000)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 8.9&lt;br /&gt;
| hmfeb = 10.4&lt;br /&gt;
| hmmär = 14.1&lt;br /&gt;
| hmapr = 17.4&lt;br /&gt;
| hmmai = 23.0&lt;br /&gt;
| hmjun = 26.6&lt;br /&gt;
| hmjul = 30.1&lt;br /&gt;
| hmaug = 30.3&lt;br /&gt;
| hmsep = 25.4&lt;br /&gt;
| hmokt = 19.9&lt;br /&gt;
| hmnov = 13.7&lt;br /&gt;
| hmdez = 9.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = -0.2&lt;br /&gt;
| lmfeb = 0.7&lt;br /&gt;
| lmmär = 3.3&lt;br /&gt;
| lmapr = 6.5&lt;br /&gt;
| lmmai = 10.6&lt;br /&gt;
| lmjun = 13.8&lt;br /&gt;
| lmjul = 16.2&lt;br /&gt;
| lmaug = 16.0&lt;br /&gt;
| lmsep = 12.2&lt;br /&gt;
| lmokt = 8.3&lt;br /&gt;
| lmnov = 3.8&lt;br /&gt;
| lmdez = 0.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 76&lt;br /&gt;
| nbfeb = 70&lt;br /&gt;
| nbmär = 75&lt;br /&gt;
| nbapr = 92&lt;br /&gt;
| nbmai = 91&lt;br /&gt;
| nbjun = 81&lt;br /&gt;
| nbjul = 44&lt;br /&gt;
| nbaug = 62&lt;br /&gt;
| nbsep = 108&lt;br /&gt;
| nbokt = 114&lt;br /&gt;
| nbnov = 112&lt;br /&gt;
| nbdez = 102&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 3.9&lt;br /&gt;
| shfeb = 5.2&lt;br /&gt;
| shmär = 5.9&lt;br /&gt;
| shapr = 6.3&lt;br /&gt;
| shmai = 7.9&lt;br /&gt;
| shjun = 9.0&lt;br /&gt;
| shjul = 10.5&lt;br /&gt;
| shaug = 9.6&lt;br /&gt;
| shsep = 7.8&lt;br /&gt;
| shokt = 5.9&lt;br /&gt;
| shnov = 4.1&lt;br /&gt;
| shdez = 3.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1080 war Knin Sitz des kroatischen Königs [[Dmitar Zvonimir]]. Nach dem Tod des Königs [[Petar Svačić]] und der folgenden [[Personalunion]] mit dem [[Königreich Ungarn]] verlor Knin zunehmend an Bedeutung. Am 29. Mai 1522 wurde Knin von den [[Osmanisches Reich|Osmanen]] erobert und kam zum osmanischen [[Eyâlet Bosnien|Bosnien]]. Ein Teil der ansässigen Kroaten verließ die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 1688 wurde Knin von [[Republik Venedig|venezianischen]] Truppen erobert. Durch den [[Friede von Karlowitz|Frieden von Karlowitz]] kam es unter die Herrschaft der [[Republik Venedig]] und wurde Teil der Provinz [[Dalmatien]]. Danach zogen Kroaten wieder verstärkt in die Stadt und ein [[Franziskanische Orden|Franziskanischer Orden]] baute im Jahr 1708 ein Kloster und die Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1797 kam Knin zusammen mit dem übrigen [[Dalmatien]] an die [[Habsburger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der osmanischen und venezianischen Herrschaft siedelten sich in der Region um Knin zahlreiche orthodoxe Siedler an. In vielen Dörfern im Umland Knins sind serbisch-orthodoxe Gräber, Kirchen und Klöster 200 bis 300 Jahre alt. [[Walachen]] leben seit dem 17. Jahrhundert ebenfalls dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Knin zunächst Teil des [[Staat der Slowenen, Kroaten und Serben|Staates der Slowenen, Kroaten und Serben]], ab 1929 des [[Königreich Jugoslawien|Königreichs Jugoslawien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Knin von den faschistischen [[Ustascha]]-Behörden des [[Kollaboration|kollaborationischen]] [[Unabhängiger Staat Kroatien|„Unabhängigen Staates Kroatien“]] verwaltet, mit einer starken [[Italienischer Faschismus|italienischen]] militärischen Präsenz. Nach der [[Kapitulation Italiens]] im September 1943 wurde die deutsche [[Wehrmacht]] zur treibenden Kraft in der Region. Hier fand im November und Dezember 1944 die [[Schlacht von Knin]] statt, aus der die [[Tito-Partisanen]] siegreich hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kroatienkrieg]]es 1991 bis 1995 stand die vorwiegend von Serben bewohnte Stadt Knin unter serbischer Kontrolle und fungierte als Hauptstadt der [[Republik Serbische Krajina]]. Der später wegen Kriegsverbrechen verurteilte [[Dragan Vasiljković]] führte den Großteil der ortsansässigen [[Paramilitär]]s an. Der kroatische Bevölkerungsteil der Stadt und der Umgebung wurde 1991/1992 fast vollständig vertrieben, deren Häuser geplündert und angezündet, sowie katholische Kirchen und Klöster verwüstet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.icty.org/x/cases/martic/tjug/en/070612_summary_en.pdf |titel=SUMMARY OF JUDGEMENT FOR MILAN MARTIĆ |werk=United Nations |hrsg=International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia |datum=2007-06-12 |sprache=en-US |abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 1995 wurde die Stadt während der [[Militäroperation Oluja]] durch die [[Kroatische Armee]] erobert, wobei es laut Anklagen am [[Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien|Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien]] zu schweren Verbrechen an der Zivilbevölkerung kam, nachdem der größte Teil der serbischen Bevölkerung bereits zuvor geflohen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrten die vertriebenen bzw. geflohenen Kroaten größtenteils zurück. Auch die Serben sind, vor allem seit dem Regierungswechsel im Jahr 2000, zum Teil zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt hatte zur Volkszählung von 2021 11.755 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/croatia/admin/%C3%85%C2%A1ibenik_knin/1961__knin/ |titel=Knin (Town, Croatia) - Population Statistics, Charts, Map and Location |hrsg=City Population |sprache=en-US |abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zur Volkszählung 2011 stellten mit 75,37 % die [[Kroaten]] die Mehrheit der Bevölkerung. 23,05 % bezeichneten sich als [[Serben]]. Vor dem [[Kroatienkrieg]] bildeten die Serben die Mehrheit (79 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knin Croatia 2004.jpg|mini|Blick von Knin auf die Festung (2004)]]&lt;br /&gt;
Die Hauptattraktion Knins ist eine große [[Festung]]sruine auf dem [[Berg Spas (Berg)|Berg Spas]]. Die Festung ist jährlich am 5. August einer der Schauplätze der Festlichkeiten zum [[Tag des Sieges und der heimatlichen Dankbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand von Knin befindet sich die Quelle des Flusses [[Krka (Kroatien)|Krka]]. Führt der Quellfluss Krčić Wasser, was aufgrund der Karstverhältnisse in der Regel nur von der Schneeschmelze bis in den Sommer der Fall ist, bildet er am Quellort einen über 20 Meter hohen [[Wasserfall]], der im [[Nationalpark Krka|Krka Nationalpark]] gelegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Knin ist über die kroatischen Staatsstraßen [[Državna cesta D1|D1]] und D33 an das überregionale [[Straßennetz]] angebunden. In Zukunft soll die Staatsstraße D33 nach [[Šibenik]] modernisiert und parallel dazu eine [[Kraftfahrstraße|Schnellstraße]] über [[Oklaj]] und [[Drniš]] zur Küste hin gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof von Knin liegt an der Bahnstrecke [[Bahnstrecke Oštarije–Knin|von Oštarije]] [[Bahnstrecke Knin–Split|nach Split]], in die hier auch die [[Bahnstrecke Knin–Zadar|Strecke von und nach Zadar]] sowie die derzeit auf dem kroatischen Abschnitt außer Betrieb befindliche [[Bahnstrecke Novi Grad–Knin|Una-Bahn von Novi Grad]] einmünden. Bis 1948 war Knin Ausgangspunkt der schmalspurigen [[Steinbeisbahn]] nach [[Prijedor]] und [[Jajce]]. Im [[Schienenpersonennahverkehr]] bestehen mehrere Verbindungen täglich nach [[Šibenik]] sowie im Schienenpersonenfernverkehr mit Nacht- und Neigtechnikzügen der [[Hrvatske željeznice]] nach [[Zagreb Hauptbahnhof]] und [[Split]].&amp;lt;ref&amp;gt; HŽ Putnički prijevoz d.o.o.: &amp;#039;&amp;#039;Vozni red 9.XII.2012. - 14.XII.2013.&amp;#039;&amp;#039; Zagreb 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dmitar Zvonimir]] (unbekannt–1089), kroatischer König&lt;br /&gt;
* [[Petar Svačić]] (unbekannt–1097), kroatischer König&lt;br /&gt;
* [[Dinko Šimunović]] (1873–1933), kroatischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Momčilo Đujić]] (1907–1999), serbischer [[Tschetnik]]-Führer und [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecher]]&lt;br /&gt;
* [[Branko Miljuš (Fußballspieler)|Branko Miljuš]] (* 1961), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Zeljko Rusic]] (* 1967), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Dragana Ljuna]] (* 1978), Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Vojislav Vranjković]] (* 1983), serbischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Milan Borjan]] (* 1987), serbisch-kanadischer Fußballtorwart&lt;br /&gt;
* [[Marta Drpa]] (* 1989), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Marija Vuković]] (* 1992), montenegrinische Hochspringerin&lt;br /&gt;
* [[Miloš Degenek]] (* 1994), australischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sanda Malešević]] (* 1994), serbische Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Matea Jelić]] (* 1997), Taekwondoin&lt;br /&gt;
* [[Luka Duvnjak]] (* 1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tina Barišić]] (* 2000), Handballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knin}}&lt;br /&gt;
* [https://knin.hr/ Offizielle Website von Knin (kroatisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.dw.com/de/knin-im-krieg-umk%C3%A4mpft-im-frieden-vergessen/a-4547010 Goran Vezic, Mirjana Dikic: &amp;#039;&amp;#039;Knin: Im Krieg umkämpft – im Frieden vergessen? &amp;#039;&amp;#039;. dw-world, 6. August 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden der Gespanschaft Šibenik-Knin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knin| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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