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	<title>Kniebis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:57:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kniebis&amp;diff=188380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Supermarcuse: /* Klima */</title>
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		<updated>2026-03-28T15:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klima&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kniebis&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Freudenstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/28/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/17/38/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 971&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 878&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-11-18&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freudenstadt im Schwarzwald. Bürgerbroschüre.&amp;#039;&amp;#039; Zahlen – Daten – Fakten, &amp;#039;&amp;#039;Stadtverwaltung Freudenstadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 13, Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07442&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kniebis, de evangelische kerk IMG 5195 2023-05-05 10.07.jpg|Evangelische Kirche in Kniebis|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Kniebis.jpg|mini|Evangelische Kirche und die Grundschule auf dem Kniebis]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kniebis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bis zu 971 Meter hoher, langgezogener Bergrücken im [[Schwarzwald]] und ein im südlichen Teil darauf gelegenes Dorf. Diese [[Streusiedlung]] ist heute ein Ortsteil von [[Freudenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Kniebis liegt an der [[Schwarzwaldhochstraße]], die als [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;28]] von Freudenstadt her kommt und sich ab der Passhöhe [[Alexanderschanze]] als [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;500]] nach [[Baden-Baden]] hin fortsetzt. Die B&amp;amp;nbsp;28 selbst führt weiter bis nach [[Kehl]] und [[Straßburg]] ([[Frankreich]]). Die Landesstraße&amp;amp;nbsp;96 führt nach Süden in Richtung [[Hausach]]. Der Kniebis ist an den Freudenstädter Busverkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Im Winter gibt es zahlreiche [[Langlaufloipe]]n, u.&amp;amp;nbsp;a. auch eine beschneibare Flutlicht-/Nachtloipe, und mehrere Lifte im Ort bzw. in der unmittelbaren Umgebung (Skilifte [[Vogelskopf]], [[Zuflucht (Schwarzwald)|Zuflucht]], Kniebis); außerdem gibt es eine Rodelbahn und verschiedene Winterwanderwege. Im Sommer präsentiert sich der Kniebis als großes Mountainbike-, Nordic-Walking- und Wandergebiet; zudem gibt es ein erst vor wenigen Jahren vollständig saniertes Waldfreibad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nahes Ausflugsziel ist der [[Lotharpfad]] an der Schwarzwaldhochstraße (Bundesstraße 500) in Richtung [[Schliffkopf]]. Am westlichen Ortsausgang liegt die [[Alexanderschanze]], weiter nördlich können die [[Röschenschanze]] und die [[Schwedenschanze (Zuflucht)|Schwedenschanze]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort lebt in der Hauptsache vom [[Tourismus|Fremdenverkehr]]. Als [[Wintersport]]möglichkeiten sind mehrere [[Skilift]]e (jeweils ca. rund 100 [[Höhenmeter]]), viele Kilometer gespurte Loipen und eine Rodelbahn vorhanden. Die sogenannte Nachtloipe im Skistadion Kniebis (gebührenpflichtig), ein ca. zwei Kilometer langer Rundkurs in unmittelbarer Ortsnähe, ist bei entsprechenden Witterungsbedingungen mit Flutlicht beleuchtet und kann vollständig mit [[Schneekanone|Kunstschnee]] beschneit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FREUDENSTADT KNIEBIS nieder.svg|mini|Niederschlagsdiagramm für Kniebis]]&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 1886&amp;amp;nbsp;Millimeter. Über 99&amp;amp;nbsp;Prozent der Messstellen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der September; die größten Niederschlagsmengen gibt es im Januar. Im niederschlagsreichsten Monat fällt etwa 1,4-mal mehr Wasser zu Boden als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Schwankungen liegen im oberen Drittel. In über 89&amp;amp;nbsp;Prozent aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Kniebis verfügt über einen Kindergarten und eine Grundschule. Die Grundschule hat noch eine bauliche Besonderheit: Sie ist direkt an die evangelische Kirche angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus befindet sich in Kniebis das [[Europäisches Theologisches Seminar|Europäische Theologische Seminar]] (ETS), das Studienmöglichkeiten im Bereich der Theologie anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Kniebis war in der frühen Neuzeit durch seine Steigung von [[Oppenau]] hinauf zur Kniebis-Passhöhe ein bedeutendes Hindernis am Fernhandelsweg [[Straßburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Ulm]] (sogenannte Oppenauer Steige). Dieser Handelsweg (auch Schwabenweg) wurde zur Zeit der Staufer vom Geschlecht der Zähringer betrieben. Später bildete er eine wichtige Verbindung zwischen [[Württemberg]] und den württembergischen Besitzungen im heutigen Frankreich. Zu Kriegszeiten, beispielsweise im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], wurde er auch für Truppenbewegungen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Stauferherrschaft um 1250 verlief auf dem Kniebis die Grenze zwischen den Besitzungen des Fürstentums Fürstenberg (das 1806 im Großherzogtum [[Baden (Land)|Baden]] aufging) im Kinzigtal und Mittleren Schwarzwald sowie dem Herzogtum und späteren Königreich Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 815698 1817 Klosterruine Kniebis.jpg|mini|Ehemaliges Kloster Kniebis]]&lt;br /&gt;
1267 wurde in Kniebis-Dorf (württembergischer Kniebis) das [[Kloster Kniebis]] gegründet, das infolge der Reformation 1534 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pass über den Kniebis war schon früh als Handelsweg zwischen Rheintal und Württemberg sehr wichtig, im Mittelalter bekam er auch aus militärischer Sicht eine strategisch hohe Bedeutung. Deshalb wurden mehrere Befestigungsanlagen im Bereich Kniebis und der nördlich davon liegenden Schwarzwaldhochstraße gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Bergspitze am Dorfausgang  wurde 1632 zwischen den Grenzsteinen 52 und 53 die sog. „Kleine Schanz“ (auch „Alte Schanz“ genannt) auf der zum Pass führenden Straße errichtet, damit hatte man die Kontrolle über die Straße. Es sind keine zuverlässig nachweisbaren Reste sichtbar, nur eine Hinweistafel an der Straße, gegenüber der neuen Kniebis-Hütte weist darauf hin.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleine Schanz in Kniebis.jpg|mini|Standort der früheren Kleinen Schanz auf dem Kniebis]]&lt;br /&gt;
* Etwa 1 km nordwestlich davon an der Schwarzwaldhochstraße (B500) steht die [[Alexanderschanze]]. Auf der Karte von [[Georg Ludwig Stäbenhaber|Stäbenhaber]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Georg Ludwig Stäbenhaber wurde 1640 in Hetzlinshofen geboren. Ab 1668 arbeitet er unter Baumeister Weiß an der Festung in Freudenstadt als Assistent und Inspektor. Sein wichtigstes Werk ist aber die Karte des Freudenstädter Forst von 1675. Wegen der hohen Genauigkeit der Darstellung ist diese Karte heute ein wertvolles historisches Dokument.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karte von Georg Ludwig Stäbenhaber (auch Stebenhaber) von 1674, Quelle Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1391459].&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1674 wird sie schon als „repariert“ bezeichnet, sie ist also noch älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nochmals 3 km weiter auf der Schwarzwaldhochstraße beim Abzweig nach Oppenau findet sich die [[Schwedenschanze (Zuflucht)|Schwedenschanze]], sie wurde 1593 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In unmittelbarer Nachbarschaft der Schwedenschanze wurde schließlich 1794 durch [[Jakob Friedrich Rösch|Major Rösch]] die nach ihm benannte [[Röschenschanze]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Ausschnitt der Karte von Stäbenhaber sind die Kleine Schanz(1), die [[Alexanderschanze]](2) und die [[Schwedenschanze (Zuflucht)|Schwedenschanze (3)]] markiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kniebis3schanzen.jpg|mini|Ausschnitt der Karte von Georg Ludwig Stäbenhaber ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 (Baubeginn) bis 1945 (Sprengung durch die deutsche Wehrmacht) befand sich am Berg das [[Tannenberg (Führerhauptquartier)|Führerhauptquartier &amp;#039;&amp;#039;Tannenberg&amp;#039;&amp;#039;]], das von Adolf Hitler 1940 für kurze Zeit auch als solches genutzt wurde. Von Juli bis Jahresende 1941 arbeiteten Gestapo-Häftlinge des Arbeitserziehungslagers (AEL) Kniebis-Ruhestein am Bau eines Streckenabschnittes der Schwarzwaldhochstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2013, S. 148f., ISBN 3-89657-138-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Örtlichkeiten gehörten damals wie heute zum Gemeindegebiet Baiersbronn, da sich das neu abgegrenzte Stadtgebiet Freudenstadt nur auf den Teil im Süden erstreckt, auf dem Wohnhäuser stehen, einschließlich der Alexanderschanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von alters her bestand der Kniebis aus drei Teilen, dem Baiersbronner Teil, dem Freudenstädter Teil (beide Teile zusammen bildeten den württembergischen Kniebis) und dem zu [[Bad Rippoldsau]] gehörenden badischen Kniebis. Die Grenze ist heute noch durch Grenzsteine auf dem &amp;#039;&amp;#039;Grenzweg&amp;#039;&amp;#039; markiert. Durch die unterschiedliche politische Zugehörigkeit hat sich zwischen dem württembergischen und badischen Kniebis auch eine &amp;#039;&amp;#039;inneralemannische&amp;#039;&amp;#039; Mundartgrenze zwischen &amp;#039;&amp;#039;schwäbisch&amp;#039;&amp;#039; und dem oberrheinischen Niederalemannisch herausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 wurden die zu Baiersbronn und zu Bad Rippoldsau-Schapbach gehörenden Ortsteile nach Freudenstadt umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=492}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Grenzstein Kniebis Baden.JPG|Badische Seite eines Grenzsteins am &amp;#039;&amp;#039;Grenzweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Grenzstein Kniebis Wuerttemberg.JPG|Württembergische Seite eines Grenzsteins am &amp;#039;&amp;#039;Grenzweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Walter Trefz]] (1938–2021), Förster und Kommunalpolitiker in Kniebis&lt;br /&gt;
* [[Costa Cordalis]] (1944–2019), Schlagersänger, langjähriger Einwohner von Kniebis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carola Frentzen, Volker Rath |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-palma-costa-cordalis-war-auf-dem-kniebis-zu-hause.7e8fd8a0-fdc1-4c43-8cd8-7dda4fed1f84.html |titel=Costa Cordalis war auf dem Kniebis zu Hause |werk=Schwarzwälder Bote |datum=2019-07-04 |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nathalie Armbruster]] (* 2006 in Kniebis), Nordische Kombiniererin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freudenstadt.de/de/Unsere-Stadt/Aktuelles/Neues-aus-der-Stadt/Nachricht?view=publish&amp;amp;item=article&amp;amp;id=4777 |titel=Stadtwerke Freudenstadt unterstützen Nathalie Armbruster |hrsg=Stadt Freudenstadt |datum=2024-11-26 |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Louise Pichler, &amp;#039;&amp;#039;Die Ansiedler im Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Otto Risch, Stuttgart um 1890. (&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen für die Jugend und das Volk&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, 2. Aufl.)&lt;br /&gt;
* [[Ralf Bernd Herden]]: Der Hofstaat des Führerhauptquartiers (auf dem Kniebis). In: Die Ortenau, 93. Jahresband 2013, S. 443–452.&lt;br /&gt;
* Ralf Bernd Herden: Das „Führerhauptquartier Tannenberg“ auf dem Kniebis. In: Martin Ruch (Hrsg.): Die Ortenau. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden. 82. Jahresband 2002, Bühl 2002, S. 681–684.&lt;br /&gt;
* [[Adolf J. Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kniebis und seine katholische Kirche St. Josef : 1899–1999&amp;#039;&amp;#039;. Schillinger,  Freiburg im Breisgau 1999, ISBN 3-89155-243-2.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Philippovich von Philippsberg|Eugen von Philippovich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die staatlich unterstützte Auswanderung im Großherzogtum Baden&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Soziale Gesetzgebung und Statistik – Vierteljahresschrift zur Erforschung der gesellschaftlichen Zustände der Länder&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1892, Fünfter Band, Seite 27–69, insbesondere Seite 33 ff. [https://archive.org/details/bub_gb_ifEeAQAAIAAJ/page/n37/mode/1up Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freudenstadt.de/Kniebis Informationen über den Stadtteil Kniebis auf der Internetpräsenz der Stadt Freudenstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.kniebis.de Kniebis.de – das Schwarzwalddorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7420/Kniebis+%5BWohnplatz%5D Kniebis] im landeskundlichen Informationssystem LEO-BW&lt;br /&gt;
* [https://www.nationalparkregion-schwarzwald.de/Wintersport Wintersport] In: &amp;#039;&amp;#039;nationalparkregion-schwarzwald.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 26. April 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4265129-3}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Freudenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Freudenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass im Schwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Supermarcuse</name></author>
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