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	<title>Knidos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Marilyn.hanson: +griechisches Genus etc.</title>
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		<updated>2026-03-22T13:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+griechisches Genus etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Knidos-Häfen.jpg|mini|Die beiden Häfen von Knidos und Reste der Anlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knidos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Κνίδος}} {{F.Sg.}}, altgriechische {{IPA2|knídos}}, neugriechische {{IPA|ˈkniðos}}; [[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Cnidus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[antike]] Hafenstadt im Südwesten der [[Türkei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knidos Karte.jpg|mini|Satellitenaufnahme von Knidos]]&lt;br /&gt;
Knidos liegt auf der Spitze der südwesttürkischen [[Datça-Halbinsel]] (seltener auch: Reşadiye-Halbinsel) etwa 35&amp;amp;nbsp;km von [[Datça]] entfernt in der Provinz [[Muğla (Provinz)|Muğla]] gegenüber der griechischen Insel [[Kos]] ([[Türkische Sprache|türkisch]] &amp;#039;&amp;#039;Istanköy&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Knidos seit seiner Gründung an der Spitze der Halbinsel lag oder erst in spätklassischer Zeit von der Mitte der Halbinsel beim heutigen Datça dorthin verlegt wurde, ist umstritten (vgl. [[Hansgeorg Bankel|Bankel]], [[Wolfgang Blümel (Epigraphiker)|Blümel]], Demand versus Bean-Cook und [[Dietrich Berges|Berges]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Sklaverei im antiken Griechenland|Sklavinnen]] aus Knidos (&amp;#039;&amp;#039;ki-ni-di-ja&amp;#039;&amp;#039;) sind zu Beginn des 12. Jahrhunderts v. Chr. bereits in [[Linearschrift B|Linear-B]]-Dokumenten aus dem [[Palast des Nestor]], im mykenischen [[Pylos]], erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Hiller: &amp;#039;&amp;#039;Die frühgriechischen Texte aus mykenischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1976, S. 106; 109 ff.; [[Tassilo Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ende des Erfolgs. Überlegungen zum Untergang der mykenischen Palastzivilisation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Adolf Lehmann]], Dorit Engster, Alexander Nuss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der bronzezeitlichen Geschichte zur modernen Antikenrezeption&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Syngramma.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Universitätsverlag Göttingen, 2012, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgrabungen förderten [[Minoische Kultur|minoische]] und jüngere [[Mykenische Kultur|mykenische]] Funde zu Tage. Es ist nicht geklärt, ob der Ort auch minoisch oder mykenisch besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war eine [[Dorer|dorische]] (Neu-)Gründung und Mitglied der [[Dorische Hexapolis|dorischen Pentapolis]]. Um 580 v. Chr. war die Stadt an der sizilischen Kolonisation und am Hellenion in [[Naukratis]] beteiligt; um 550 ließ die Stadt ein Schatzhaus in [[Delphi]] errichten. 540 eroberte der [[Perserreich|persische]] Feldherr Harpagos Knidos; die Stadt blieb unter persischer Herrschaft bis zum griechischen Sieg in den Schlachten von [[Schlacht von Mykale|Mykale]] 479 und am [[Schlacht am Eurymedon|Eurymedon]] 465&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Hotz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mittelmeerküsten Anatoliens&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989, ISBN 3-534-03073-7, S.&amp;amp;nbsp;134&amp;lt;/ref&amp;gt;. 477 wurde sie Mitglied im [[Attischer Seebund|Attisch-Delischen Seebund]], 412 erfolgte der Abfall zu [[Sparta]], dann erneute Perserherrschaft. Um 394 besiegte der Athener [[Konon (Feldherr)|Konon]] als persischer Admiral in der [[Schlacht von Knidos]] die spartanische Flotte. Im 3. Jahrhundert v. Chr. meist [[Ptolemäer|ptolemäisch]], kam sie 190 unter [[Rhodos|rhodischen]] Einfluss; 167 wurde sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der römischen Kaiserzeit gehörte Knidos zur Provinz [[Asia (Provinz)|Asia]]. 263–467 n. Chr. wird die Stadt immer wieder von starken Erdbeben heimgesucht. In der [[Spätantike]] war sie Bischofssitz und ist bis heute römisch-katholisches [[Titularbischof|Titularbistum]] Cnidus. Mitte des 7. Jahrhunderts wurde die Stadt durch eine arabische Flotte zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten {{Anker|Knidische Ärzteschule|Knidische Medizin}} ===&lt;br /&gt;
Die Stadt war durch ihre Ärzteschule&amp;lt;ref&amp;gt;August Predöhl: &amp;#039;&amp;#039;„Peripleumonie“ in den Schriften der knidischen Ärzteschule.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Heinz Eulner u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizingeschichte in unserer Zeit. Festgabe für Edith Heischkel-Artelt und Walter Artelt zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1971, ISBN 3-432-01698-0, S. 31–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Grensemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Knidische Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Berlin 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jutta Kollesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der knidischen Heilkunde in der wissenschaftlichen Medizin der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Corpus Hippocraticum, Colloque de Mons Septembre 1975&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Editions universitaires des Mons, Série Sciences humaines.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Mons 1977, S. 106–122.&amp;lt;/ref&amp;gt; (deren Vertreter bereits in klassischer Zeit international bekannt und gesucht waren&amp;lt;ref&amp;gt;[[Vincenzo Di Benedetto]]: &amp;#039;&amp;#039;Cos e Cnido.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mirko D. Grmek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hippocratica - Actes du Colloque hippocratique de Paris 4-9 septembre 1978.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1980, S. 97–111, weiter Antoine Thivel: &amp;#039;&amp;#039;„Cnide“&amp;#039; et Cos? Essai sur les doctrines médicales dans la [[Corpus Hippocraticum|collection hippocratique]].&amp;#039;&amp;#039; Paris 1981 (passim), ISBN 2-251-62021-4; siehe dazu auch die Rezension von [[Otta Wenskus]] [http://www.jstor.org/discover/10.2307/27688435?uid=3737864&amp;amp;uid=2129&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=4&amp;amp;sid=21104394691947 (auf JSTOR)].&amp;lt;/ref&amp;gt;) berühmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Renate Wittern-Sterzel|Renate Wittern]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Krankheitserkennung in der knidischen Schrift „De internis affectionibus“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christa Habrich]], Frank Marguth, Jörn Henning Wolf (Hrsg.) unter Mitarbeit von Renate Wittern: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Diagnostik in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Heinz Goerke]] zum sechzigsten Geburtstag. München 1978 (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Münchner Beiträge zur Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften: Medizinhistorische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 7/8), ISBN 3-87239-046-5, S. 101–120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die knidische Ärzteschule bzw. Medizinschule unterschied sich von der [[Kos|koischen]], deren bekanntester Vertreter [[Hippokrates von Kos]] ist, in einem vor allem auf die Kunst der Ärzte statt auf die Heilkraft der Natur beruhendem Vertrauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hippokrates: &amp;#039;&amp;#039;Der Volkskrankheiten erstes und drittes Buch (um das Jahr 434–430 v. Chr.). Aus dem Griechischen übersetzt, eingeleitet und erläutert von Georg Sticker.&amp;#039;&amp;#039; Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1923 (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 29); unveränderter Nachdruck: Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik, Leipzig 1968, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Führer der knidischen Schule, zu der die Verwerfung von [[Aderlass]] und von übertriebenen Abführkuren gehörten, war Chrysippos von Knidos.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt war Knidos auch durch ein [[Aphrodite]]heiligtum mit der Aphroditestatue des [[Praxiteles]] bekannt ([[Aphrodite von Knidos]]). Bei oder in der Stadt Knidos befand sich das [[Triopion]], das [[Dorer|dorische]] Bundesheiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biblische Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Der Ort Knidos ist auch in der [[Bibel]] erwähnt. In der [[Apostelgeschichte des Lukas|Apostelgeschichte]] 27, 7 berichtet der Verfasser [[Lukas (Evangelist)|Lukas]] über die vierte Missionsreise des [[Paulus von Tarsus|Paulus]] folgendes: „Viele Tage lang machten wir nur wenig Fahrt und kamen mit Mühe bis auf die Höhe von Knidos. Dann zwang uns der Wind, den Kurs zu ändern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Knidos Diobol vgl SS 4856 Av.JPG|140|Knidos Diobol vgl SS 4856 Rv.JPG|140|Diobol aus Knidos, 6. Jahrhundert v. Chr., Vorderseite Löwenkopf, Rückseite Aphroditekopf}}&lt;br /&gt;
=== Münzprägung ===&lt;br /&gt;
Knidos prägte bereits sehr früh eigene Münzen. Spätestens seit der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts wurden [[Obolus|Obole]] und [[Drachme (Antike)|Drachmen]] aus Silber geprägt, die typischerweise einen Löwenkopf auf dem Avers und einen Aphroditekopf auf dem Revers zeigen. Diese frühen Münzen sind noch nicht beschriftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Szaivert/Sear, Griechischer Münzkatalog, Band 2, München 1983, Seite 169 bis 171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Der ursprünglich hier vorhandene Text wurde wegen URV gelöscht. Die Quelle dieser war der Weblink [https://www.kulturportali.gov.tr/turkiye/mugla/gezilecekyer/knidos-antik-kenti Türkei Kultur Portal, Subsite zu Knidos (in Türkisch)], der auch Basis für eine Ergänzung sein könnte.|In diesem Abschnitt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Einwohner ==&lt;br /&gt;
* [[Ktesias von Knidos]], griechischer Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Eudoxos von Knidos]], Mathematiker und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Sostratos von Knidos]], hellenistischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Aratos von Knidos]], griechischer Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hansgeorg Bankel]]: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Neue Forschungen im Stadtgebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberger Blätter zur Archäologie]].&amp;#039;&amp;#039; 6, 1991, S. 17 ff.&lt;br /&gt;
* Hansgeorg Bankel: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Der hellenistische Rundtempel und sein Altar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologischer Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;. 1997, S. 51–71.&lt;br /&gt;
* Hansgeorg Bankel: &amp;#039;&amp;#039;Scamilli impares at an Early Hellenistic Ionic Propylon at Knidos.&amp;#039;&amp;#039; In: Lothar Haselberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Appearance and Essence. Refinements of Classical Architecture.&amp;#039;&amp;#039; Curvature, Philadelphia 1999, S. 127–138.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: Margaret M. Miles, in: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Society of Architectural Historians.&amp;#039;&amp;#039; 60, 2001, S. 84 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hansgeorg Bankel, Stefan Franz, Valentina Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Architektur digital-dreidimensional: ein „Arbeitsmodell“ der Heiligtümer am Westrand von Knidos und ein polychromes Schaumodell des Aphaiatempels von Aegina.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexandra Riedel, K. Heine, F. Henze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Handaufmaß bis High Tech.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Modellieren, strukturieren, präsentiere&amp;#039;&amp;#039;. Zabern, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-8053-3754-0, S. 242–251.&lt;br /&gt;
* Hansgeorg Bankel: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Das Triopion. Zur Topographie des Stammesheiligtums der dorischen Hexapolis.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst-Ludwig Schwandner, Klaus Rheidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Macht der Architektur – Architektur der Macht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Zabern, Mainz 2004, ISBN 3-8053-3382-X, S. 100–113.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Berges]]: &amp;#039;&amp;#039;Archaische Funde aus Alt-Knidos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Istanbuler Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; 52, 2002, S. 99–164.&lt;br /&gt;
* Dietrich Berges: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Beiträge zur Geschichte der archaischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3457-0.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Blümel (Epigraphiker)|Wolfgang Blümel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften von Knidos. Band 1&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Inschriften griechischer Städte aus Kleinasien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 41). Habelt, Bonn 1992, ISBN 3-7749-2474-0.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzungen und Korrekturen dazu in: Wolfgang Blümel: &amp;#039;&amp;#039;Addenda und Corrigenda zu IK 41 (Knidos).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Epigraphica Anatolica]].&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 2017, S. 45–75 ([https://ifa.phil-fak.uni-koeln.de/sites/IfA/EpiAna_pdfs/045_blu___emel.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wolfgang Blümel: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften von Knidos. Band 2&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Inschriften griechischer Städte aus Kleinasien.&amp;#039;&amp;#039; Band 42). Habelt, Bonn 2019, ISBN 978-3-7749-2475-8.&lt;br /&gt;
* [[Christine Bruns-Özgan]]: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Ein Führer durch die Ruinen.&amp;#039;&amp;#039; Selçuk Üniversitesi Fen-Edebiyat Fakültesi Klasik Arkeoloji Bölümü, Konya 2002, ISBN 975-97981-0-7.&lt;br /&gt;
* Christine Bruns-Özgan: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Ergebnisse der Ausgrabungen von 1996-2006.&amp;#039;&amp;#039; Ege Yayınları, Istanbul 2013, ISBN 978-605-4701-30-8.&lt;br /&gt;
* Christine Bruns-Özgan: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039; Ege Yayınları, Istanbul 2014, ISBN 978-605-63880-2-6.&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Cahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Knidos. Die Münzen des 6. und des 5. Jahrhunderts vor Christus.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
* Nancy Demand: &amp;#039;&amp;#039;Did Knidos really move? The literary and epigraphical evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;California studies in classical antiquity&amp;#039;&amp;#039; 20, 2 = &amp;#039;&amp;#039;Classical antiquity&amp;#039;&amp;#039; 8, 2, 1989, S. 224–237.&lt;br /&gt;
* Mustafa Şahin: &amp;#039;&amp;#039;Hellenistische Kohlenbecken mit figürlich verzierten Attaschen aus Knidos&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Knidos-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Bibliopolis, Paderborn 2003, ISBN 3-933925-08-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knidos|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=36/41/09/N |EW=27/22/30/E |type=city|region=TR |dim=10000 }}&lt;br /&gt;
* [http://www.datcainfo.com/2art_culture/ger_artculture_cnidus.html]&lt;br /&gt;
* [http://epigraphy.packhum.org/inscriptions/book?region=8&amp;amp;subregion=27&amp;amp;bookid=502 Griechische Inschriften von Knidos]&lt;br /&gt;
* [http://snible.org/coins/hn/caria.html#Cnidus Münzen von Knidos]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturportali.gov.tr/turkiye/mugla/gezilecekyer/knidos-antik-kenti Türkei Kultur Portal, Subsite zu Knidos (in Türkisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knidos| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Provinz Muğla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorische Stadtgründung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datça]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marilyn.hanson</name></author>
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