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	<title>Knetzgau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knetzgau&amp;diff=177830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BA123: /* Gemeindepartnerschaft */</title>
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		<updated>2025-11-02T11:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindepartnerschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Knetzgau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/59//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/33//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Knetzgau in HAS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Haßberge&lt;br /&gt;
|Höhe              = 238&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97478&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09527, [[Zell am Ebersberg|09529]], 09528&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09674163&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZKU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Rathaus 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.knetzgau.de/ www.knetzgau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Paulus&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD/CWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| align       = right&lt;br /&gt;
| Richtung    = vertical&lt;br /&gt;
| Breite      = 230&lt;br /&gt;
| center      = 1&lt;br /&gt;
| Bild1       = Kirche Knetzgau.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = Das Zentrum von Knetzgau mit dem Nachbau eines &amp;#039;&amp;#039;[[Schelch]]s&amp;#039;&amp;#039; (ehemaliges Fischerboot)&lt;br /&gt;
| Bild2       = Main nördlich von Knetzgau.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = Der &amp;#039;&amp;#039;Main&amp;#039;&amp;#039; am Nordrand von Knetzgau (2012)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knetzgau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Haßberge]] im Osten des [[Bayern|bayerischen]] [[Unterfranken|Regierungsbezirks Unterfranken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am nördlichen Rand des [[Naturpark]]s [[Steigerwald]] auf einer Höhe von etwa {{Höhe|238|DE-NHN|link=1}}. Sie liegt am [[Main]], etwa fünf Kilometer südöstlich von [[Haßfurt]] am Rande der [[Haßberge]]. Innerhalb der Gemeinde liegen unter anderem folgende Berge: [[Hollacher Berg]] (409 m ü. NHN), [[Kleiner Knetzberg]] (447 m ü. NHN), [[Großer Knetzberg]] (488 m ü. NHN), Böhlberg (485 m ü. NHN) sowie der [[Gangolfsberg (Steigerwald)|Gangolfsberg]] (469 m ü. NHN). Durch die Gemeinde fließt mit dem [[Stöckigsbach (Main)|Stöckigsbach]], der auch Böhlbach genannt wird, ein Zufluss des Mains durch die Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayernatlas.de/ |titel=BayernAtlas |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Haßfurt]], [[Zeil am Main]], [[Sand am Main]], [[Oberaurach]], [[Donnersdorf]] und [[Wonfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt neun [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Knetzgau |val=1636}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=07330482615 |objekt=Gemeinde Knetzgau |abruf=2021-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl=2 |gesamtbreite=31em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Eschenau (Knetzgau)|Eschenau]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hainert]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* Knetzgau ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Neuhaus (Knetzgau)|Neuhaus]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Oberschwappach]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Unterschwappach]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Westheim (Knetzgau)|Westheim]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Wohnau]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Zell am Ebersberg|Zell a.Ebersberg]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
Die Wälder im südlichen Teil der Gemeinde liegen innerhalb der Schutzzonen des FFH-Gebiets [[Buchenwälder und Wiesentäler des Nordsteigerwalds]] sowie des Vogelschutzgebiets Oberer Steigerwald. Außerdem liegt mit dem [[Naturwald Knetzberge-Böhlgrund|Naturwald Knetzberg-Böhlgrund]] ein großes und bedeutendes Waldschutzgebiet in Knetzgau. Ebenfalls im Gemeindegebiet liegen die beiden geschützten Landschaftsbestandteile Kalkgrube und Eichelberg bei Westheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Knetzgau ist eine Gemeinde mit einer über 1200-jährigen Geschichte. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte um das Jahr 780 in der sogenannten Ilbicschen Schenkungsurkunde, in der Knetzgau unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Knetzcegewe&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Diese frühe Nennung belegt die Besiedlung des Gebietes bereits zur Zeit der [[Karolinger]] und macht Knetzgau zu einem der ältesten dokumentierten Orte der Region. Die günstige Lage am Main, die Nähe zu fränkischen Handelswegen und die fruchtbaren Böden begünstigten die Entwicklung des Dorfes als landwirtschaftlich geprägte Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war Knetzgau Teil des Amtes Zeil des [[Hochstift Bamberg|Hochstifts Bamberg]], das ab 1500 zum [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]] gehörte. Die Bevölkerung lebte überwiegend von der Landwirtschaft, wobei der Weinbau, der Getreideanbau und die Viehzucht zentrale Erwerbszweige darstellten. Die kirchliche Bindung prägte das Dorf stark: Die Pfarrkirche St. Bartholomäus, deren Ursprünge vermutlich im 12. Jahrhundert liegen, bildete das religiöse Zentrum und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erweitert. Sie war nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Symbol für die soziale und kulturelle Identität der Dorfgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders markantes Bauwerk war die sogenannte Kirchenburg, eine befestigte Anlage rund um die Pfarrkirche, die sakrale und wehrhafte Architektur vereinte. Sie diente der Bevölkerung als Zufluchtsort bei kriegerischen Auseinandersetzungen und Überfällen. Die Anlage bestand aus Wehrmauern, Türmen, Speichern und einem zentralen Kirchbau und war ein typisches Beispiel für die Verbindung von religiöser und defensiver Bauweise in ländlichen Regionen Frankens. Im Jahr 1525 wurde die Kirchenburg im Zuge des [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkriegs]] zerstört. Sie wurde nach ihrer Zerstörung nicht wieder aufgebaut. Heute befindet sich an ihrer Stelle die Pfarrkirche St. Bartholomäus, die mehrfach umgestaltet wurde. Vom ursprünglichen Befestigungscharakter sind keine sichtbaren baulichen Reste mehr erhalten, doch ihre historische Bedeutung bleibt ein zentraler Bestandteil der Ortsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Bauernkrieg wurde die [[Burg Knetzgau]], eine mittelalterliche [[Wasserburg]] nordöstlich der Dorfmitte (heutige Adresse: Schloßweg 12), zerstört. Sie wurde später als Wasserschloss wieder aufgebaut, verfiel jedoch bereits Mitte des 18. Jahrhunderts und ist heute nicht mehr erhalten. Diese Burg war ein bedeutendes Herrschaftszentrum und prägte die Ortsstruktur über mehrere Jahrhunderte hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) wurde Knetzgau wie viele Orte in Franken stark in Mitleidenschaft gezogen. Plünderungen durch durchziehende Truppen, Seuchen und Hungersnöte führten zu einem drastischen Rückgang der Bevölkerung und zu wirtschaftlicher Not. Der Wiederaufbau nach dem Krieg erfolgte nur langsam und wurde maßgeblich von kirchlichen Institutionen und lokalen Grundherren begleitet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelchbau 1933.jpg|mini|Einer der letzten Schelche, der in Knetzgau gebaut worden ist (1933)]]&lt;br /&gt;
Im 18. und 19. Jahrhundert war Knetzgau ein regionales Zentrum des Baus der [[Schelch|Schelche]], traditioneller fränkischer Flachbodenboote, die auf dem Main eingesetzt wurden. Diese handwerkliche Spezialisierung trug zur wirtschaftlichen Bedeutung des Ortes bei und ist ein bemerkenswerter Aspekt der lokalen Kulturgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Traditionelle Boote in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Holzbootsbau am Mittelmain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Schiffahrtsarchiv. Wissenschaftliches Jahrbuch des Deutschen Schiffahrtsmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 18, 1995, S. 261–294, hier S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Reichsdeputationshauptschluss|Reichsdeputationshauptschlusses]] fiel Knetzgau im Jahr 1803 zunächst an Bayern. Durch Grenzbereinigungen kam es 1810 mit dem Amt Zeil zum [[Großherzogtum Würzburg]], das unter der Herrschaft des [[Ferdinand III. (Toskana)|Großherzogs Ferdinand von Toskana]] stand. Nach dem [[Wiener Kongress]] fiel das Gebiet 1814 endgültig an das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erlebte Knetzgau im Zuge der allgemeinen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüche eine Phase der Modernisierung. Die Einführung neuer landwirtschaftlicher Techniken, der Ausbau der Infrastruktur und die zunehmende Einbindung in die bayerische Verwaltung führten zu einer schrittweisen Veränderung des Dorflebens. Auch das Vereinswesen entwickelte sich in dieser Zeit, mit Gründungen von Gesangs-, Sport- und Schützenvereinen, die bis heute das kulturelle Leben prägen.&lt;br /&gt;
[[Datei:D-6-74-163-101 Kriegerdenkmal (1).jpg|mini|Das Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde 1927 ein Kriegerdenkmal errichtet, das an die gefallenen Soldaten erinnert und Ausdruck des kollektiven Gedenkens der Dorfgemeinschaft ist. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb Knetzgau von größeren Zerstörungen verschont, erlebte jedoch wie viele ländliche Gemeinden die Auswirkungen von Flucht, Vertreibung und wirtschaftlicher Umstellung in der Nachkriegszeit. In den 1950er und 1960er Jahren setzte eine Phase des Wachstums ein, die durch Zuzug, Neubaugebiete und die Modernisierung der Infrastruktur geprägt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden mehrere umliegende Gemeinden in die Gemeinde Knetzgau eingegliedert: Am 1. Juli 1972 schlossen sich Oberschwappach und Unterschwappach an, am 1. Januar 1973 folgte Wohnau, am 1. Juli 1974 kamen Eschenau, Westheim bei Haßfurt und Zell am Ebersberg hinzu. Größere Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Hainert wurden schließlich am 1. Januar 1976 eingemeindet. Dadurch wuchs Knetzgau nicht nur flächenmäßig, sondern auch in seiner kulturellen und sozialen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde engagiert sich aktiv in der Pflege ihrer Geschichte. Historische Bauwerke wie das barocke Schloss Oberschwappach, das Kriegerdenkmal, mehrere denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und die Pfarrkirche St. Bartholomäus zeugen von der reichen Vergangenheit des Ortes. Knetzgau verbindet heute Tradition und Moderne und ist ein lebendiges Beispiel für die historische Entwicklung fränkischer Gemeinden. Die Gemeinde legt großen Wert auf kulturelle Identität, bürgerschaftliches Engagement und nachhaltige Entwicklung und präsentiert sich als attraktiver Wohn- und Lebensort in der Region Mainfranken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; details=&amp;quot;Seiten 1–22&amp;quot;&amp;gt;Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knezcegewe – Knetzgau&amp;#039;&amp;#039;. Haßfurt, 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ketzgauer Sage vom lebendigen Skelett ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Feiertagsabend saßen mehrere Männer aus Knetzgau im Wirtshaus beisammen, darunter auch der Dorfschmied. Das Gespräch kam auf das Beinhaus am Friedhof, in dem die Knochen aus alten Gräbern gesammelt wurden. Besonders ein Skelett sorgte für Unruhe: Es wollte einfach nicht zerfallen, klapperte bei Wind und schien wie zusammengeleimt. Die Dorfbewohner vermuteten, mit diesem Skelett stimme etwas nicht. Als die Männer über das Fürchten und den Friedhof sprachen, lachte ein junger Bursche sie aus und wettete um zehn Maß Bier, dass er das Skelett noch in dieser Nacht ins Wirtshaus bringen würde. Gesagt, getan – er holte das Gerippe und stellte es in eine Ecke des Gastraums. Die Stimmung war gespannt, die Öllampe flackerte, und um Mitternacht geschah das Unfassbare: Das Skelett begann sich zu bewegen und sprach. Es offenbarte, einst ein Müller gewesen zu sein, der viel Unrecht getan habe. Er sei in Feindschaft mit den Dorfbewohnern gestorben und könne deshalb keine Ruhe finden. Besonders bat er um Vergebung – auch vom Schmied, denn mit dessen Urgroßvater habe er im Streit gelebt, und dieser habe ihm ewige Unruhe im Grab geschworen. Die Männer, tief erschüttert, gaben dem Skelett die Hand – auch der Schmied. In dem Moment zerfiel das Gerippe zu einem Haufen Knochen. Man brachte es zurück ins Beinhaus, und seitdem, so heißt es, herrscht wieder Frieden auf dem Friedhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; details=&amp;quot;Seite 153&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 5585 auf 6518 um 933 Einwohner bzw. um 16,7 %. Im Jahre 2004 hatte die Gemeinde 6612 Einwohner. (&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Gemeinde Knetzgau Unterfranken.jpg|mini|hochkant=1.2| [[Rathaus]] der Gemeinde Knetzgau]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen der vergangenen Jahre ergab sich jeweils folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Partei / Liste || Sitze 1996 || Sitze 2002 || Sitze 2008 || Sitze 2014 || Sitze 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 7 || 8 || 6 || 6 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[SPD Bayern|SPD]] || 3 || 3 || 3 || 3 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Christliche Wählergemeinschaft || 5 || 4 || 5 || 5 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Junge Listen|Junge Liste]] || 2 || 2 || 2 || 2 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| WG InteressierteR || 1 || 1 || – || – || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Mündige Bürger  || 1 || 2 || 2 || – || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[FDP Bayern|FDP]] || – || – || 2 || 3 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]/Ökologische Liste || – || – || – || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=text-align:left | Gesamt || 20 || 20 || 20 || 20 || 20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1972–1990 Franz Hofmann (CSU)&lt;br /&gt;
* 1990–2008 Werner Schneider (CSU)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Stefan Paulus (SPD/CWG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Knetzgau&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter rotem Schildhaupt, darin ein silberner [[Schelch]] (= hölzerner Lastkahn), in Silber über einem grünen [[Dreiberg]] nebeneinander ein grünes [[Buche]]nblatt und eine grüne [[Weintraube]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Ref            = Wappen&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Dreiberg und das Buchenblatt stellen die geografische Lage der Gemeinde am Main und an den Ausläufern des Steigerwaldes dar. Typisch für die einstigen Mainschiffe ist der so genannte Schelch, ein Kahn aus Holz für den Lastentransport. Knetzgau war im 18. und 19. Jahrhundert bekannt für die Herstellung derartiger Kähne. Viele Bewohner lebten vom Schiffbau oder als Schiffer und Flößer. Alle Mainschiffer zwischen Lichtenfels und Würzburg benutzten solche Schelche. Mitte des 19. Jahrhunderts verlor dieses Gewerbe an Bedeutung. Die Weintraube weist auf den seit langem betriebenen Weinbau im Gemeindegebiet hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1974 geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeteile mit Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gemeindeteil&lt;br /&gt;
! Einwohner 2008&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Einwohner 2006&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Einwohner 2019&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Knetzgau&lt;br /&gt;
| 3520&lt;br /&gt;
| 3568&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 3793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Eschenau (Knetzgau)|Eschenau]]&lt;br /&gt;
| 180&lt;br /&gt;
| 193&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hainert]]&lt;br /&gt;
| 338&lt;br /&gt;
| 337&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Oberschwappach]]&lt;br /&gt;
| 542&lt;br /&gt;
| 543&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 552&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Unterschwappach]]&lt;br /&gt;
| 163&lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Westheim (Knetzgau)|Westheim]]&lt;br /&gt;
| 869&lt;br /&gt;
| 885&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Wohnau]]&lt;br /&gt;
| 99&lt;br /&gt;
| 98&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Zell am Ebersberg]]&lt;br /&gt;
| 765&lt;br /&gt;
| 786&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|Gesamt || 6476 || 6582 ||class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| 6890&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;jeweils 31. Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner der Gemeinde Knetzgau am 1. Juli 2015: 6770.&lt;br /&gt;
Einwohner der Gemeinde Knetzgau am 31. Dezember 2019: 6890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 pflegt Knetzgau eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit dem Ortsteil [[Gleichamberg]] der Gemeinde [[Römhild]] im [[Landkreis Hildburghausen]], [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung, Kultur und Soziales ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jugendverkehrsschule Knetzgau 01112025.jpg|mini|hochkant=1.3|Gelände der Jugendverkehrsschule]]&lt;br /&gt;
Knetzgau verfügt über folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* fünf Kindertageseinrichtungen&lt;br /&gt;
* Dreiberg-Schule – Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |schule=Dreiberg-Schule – Grundschule |nr=7578 |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dreiberg-Schule – Mittelschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |schule=Dreiberg-Schule – Mittelschule |nr=7739 |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Volkshochschule und Gemeindebücherei&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinden in Eschenau und Westheim für evangelisch-lutherische Gläubige und in Knetzgau für Katholiken&lt;br /&gt;
* eine Einrichtung für ältere Menschen mit 82 Plätzen und 72 Bewohnern (Stand 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LStDV GKZ|09674163}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie&lt;br /&gt;
* für Freizeit und Sport eine Mehrzweckhalle und ein Hallenbad.&lt;br /&gt;
* sieben Freiwillige Feuerwehren (Knetzgau, Zell am Ebersberg, Hainert, Westheim, Oberschwappach, Unterschwappach und Wohnau) sowie eine Löschgruppe in Eschenau (zugehörig zur Feuerwehr [[Westheim (Knetzgau)|Westheim]])&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Rotes Kreuz|BRK]] Bereitschaft Knetzgau (u.&amp;amp;nbsp;a. Sanitätsdienst, Blutspende, [[Schnelleinsatzgruppe|SEG]] Transport, [[Schnelleinsatzgruppe|SEG]] Behandlung)&lt;br /&gt;
* Jugendverkehrsschule (JVS)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hassberge.de/dienstleistungen/schule-bildung/jugendverkehrsschule.html Jugendverkehrsschule (JVS)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Knetzgau|Liste der Bodendenkmäler in Knetzgau}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oberschwappach]]&lt;br /&gt;
* [[Steigerwald]]rand&lt;br /&gt;
* Mainschleuse Knetzgau&lt;br /&gt;
* [[St. Bartholomäus (Knetzgau)|Pfarrkirche St. Bartholomäus, Knetzgau]]&lt;br /&gt;
* Siechkapelle&lt;br /&gt;
* Böhlgrund Zell am Ebersberg&lt;br /&gt;
* Schloßberg Zell am Ebersberg, Weinlage mit Mauerresten einer Burg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Eindrücke aus Knetzgau und seinen Gemeindeteilen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gemeinde Knetzgau Unterfranken St Bartholomäus.jpg| [[St. Bartholomäus (Knetzgau)|Knetzgau, Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
 Knetzgau Hauptstrasse.jpg|Die Hauptstraße in Knetzgau&lt;br /&gt;
 Fachwerkhaus Knetzgau.jpg|Fachwerkhaus in Knetzgau&lt;br /&gt;
 Knetzgau Abzweigung Wonfurt.jpg|An der Abzweigung nach Wonfurt&lt;br /&gt;
 Schelchdenkmal Knetzgau.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schelchdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Mainbrücke bei Knetzgau&lt;br /&gt;
 Knetzgau Wendelin.jpg|St. [[Wendelin]]&lt;br /&gt;
 Knetzgau Westheim1.jpg|[[St. Michael (Westheim)|St. Michael]] und St. Jakob Westheim&lt;br /&gt;
 Knetzgau Eschenau1.jpg|Eschenau&lt;br /&gt;
 Kapelle Knetzgau Eschenau.jpg| [[Dreifaltigkeitskirche (Eschenau)|Dreifaltigkeitskirche Eschenau]]&lt;br /&gt;
 D-6-74-163-47 Pfarrkirche St. Barbara (Oberschwappach).jpg|[[Oberschwappach#St. Barbara|St. Barbara]] Oberschwappach&lt;br /&gt;
 Knetzgau Unterschwappach.jpg| [[St. Laurentius (Unterschwappach)|St. Laurentius Unterschwappach]]&lt;br /&gt;
 Knetzgau Hainert1.jpg|[[St. Joseph (Hainert)|St. Joseph]] Hainert&lt;br /&gt;
 Knetzgau Wohnau.jpg|[[Wohnau#St. Wendelin|St. Wendelin]] Wohnau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsverbindungen ==&lt;br /&gt;
* Knetzgau liegt südlich des schiffbaren Flusses [[Main]].&lt;br /&gt;
* Drei Kilometer sind es bis zur [[Bundesstraße 26|B 26]].&lt;br /&gt;
* Die Autobahn [[Bundesautobahn 70|A 70]] ([[Bayreuth]]–Schweinfurt) verläuft einen Kilometer entfernt (eigene Abfahrt).&lt;br /&gt;
* Fünf Kilometer sind es bis zur [[Bahnstrecke Bamberg–Rottendorf]] (Bahnhof Zeil); ebenso weit ist es zum Bahnhof Haßfurt, jedoch verkehrstechnisch günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ereignisse ==&lt;br /&gt;
* Im August 1957 streikten Bauarbeiter, um ihren Lohnforderungen beim Bau der Staustufe Knetzgau Nachdruck zu verleihen. Erst als der Bauherr, die [[Rhein-Main-Donau GmbH|Rhein-Main-Donau AG]] die Stundenlöhne um 10–12 Pfennige erhöhte, setzten sie die Arbeit fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 22. August 1957, Jahrgang 12, Ausgabe 197, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahre 2009 fand in Knetzgau das [[Bayern 3|Bayern-3]]-Dorffest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Missbrauchsskandal im Gemeindeteil Eschenau ==&lt;br /&gt;
2006 kam eine in Eschenau aufgewachsene und später ausgewanderte Frau aus den USA zurück und erstattete Anzeige gegen einen Mann in dem Dorf, der sie als Kind notorisch [[Sexueller Missbrauch von Kindern|sexuell missbraucht]] hatte: das erste Mal, als sie vier Jahre alt war, und dann zehn weitere Jahre, bis sie wegzog. Der Missbrauchsskandal sorgte für breite Aufmerksamkeit. Eine weitere Frau aus dem Ort schloss sich der Anzeige an. Es stellte sich heraus, dass der Kindesmissbrauch durch mehrere Männer Jahrzehnte lang angedauert hatte, also systemisch war. Die Mehrheit der Einwohner des Orts, auch Kirchenvertreter, sahen in den Strafanzeigen eine Unruhe, die von außen nach Eschenau gebracht wurde, und mieden den Kontakt zu den missbrauchten Frauen. Einige stempelten die Opfer zu Täterinnen. 2007 kam es am [[Landgericht Bamberg|Landgericht in Bamberg]] zum Prozess gegen einen der Täter. Dieser wurde zu vier Jahren Haft verurteilt. Zu weiteren Verfahren kam es wegen Verjährung nicht. Ein tatverdächtiger Landwirt nahm sich 2007 das Leben. Seine Familie übte noch während des Strafprozesses Druck auf die Hauptklägerin aus, nicht gegen den Mann auszusagen. Einheimischen, die sich auf die Seite der Missbrauchsopfer stellten, wurden noch Jahre später Autoreifen zerstochen und Eier gegen die Fenster geworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Przybilla |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/kindesmissbrauch-in-eschenau-das-zerruettete-dorf-1.1004667 |titel=Das zerrüttete Dorf |datum=2010-09-26 |sprache=de |abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-fall-eschenau-100.html |titel=Der Fall Eschenau |sprache=de |abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/10-jahre-eschenau-prozess-um-sexuellen-missbrauch,QXaNrJH |titel=10 Jahre Eschenau-Prozess um sexuellen Missbrauch |datum=2017-10-10 |sprache=de |abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Bosl]]: &amp;#039;&amp;#039;Knetzgau im Widerspiel der herrschaftlichen und gesellschaftlichen Kräfte, vor allem in der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 1980.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Knezcegewe – Knetzgau.&amp;#039;&amp;#039; Haßfurt 1980.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Inhalt der Turmkugel-Urkunden von 1817 Dr. Johann Heinrich Keßler und seine Zeit: „Kurze Beschreibung der wichtigsten Ereignisse, welche sich zur Zeit der Wiedererbauung des Knetzgauer Kirchenturmes zugetragen haben“.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 1980.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Siebenhundert Jahre Swapach – Eschenawe – Wunnawe Ober-, Unterschwappach, Eschenau, Wohnau.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 1986.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Oberschwappach.&amp;#039;&amp;#039; Hausmüller, Zeil a. Main 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Pfarrei St. Bartholomäus Knetzgau 1244–1994.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Kath. Pfarramt Knetzgau. Red.: William Thomas; Manfred Glass. Pfarrei Sankt Bartholomäus, Knetzgau 1994.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauernkrieg im Knetzgau.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 2000.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Der Knetzgauer Friedhof und seine Kreuzweg-Stationen.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 2001.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher, Leo Maag: &amp;#039;&amp;#039;Die Knetzgauer Straßennamen – eine Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 2002.&lt;br /&gt;
* Rainer Wailersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Knetzgauer Erstbeurkundung von 911.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Knetzgau, Knetzgau 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.knetzgau.de/ Gemeinde Knetzgau]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9674163}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Knetzgau |ID=ODB_A00000343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4031287-2|LCCN=n97083030|VIAF=137878300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knetzgau| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BA123</name></author>
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