<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Knesebeck</id>
	<title>Knesebeck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Knesebeck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knesebeck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T22:48:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knesebeck&amp;diff=90212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolophone: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knesebeck&amp;diff=90212&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T23:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Wittingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Knesebeck.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52/40/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10/42/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe = 70&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche = 34.09&lt;br /&gt;
| Einwohner = 2632&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=Einwohner2024&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einwohnerstatistik der Stadt Wittingen per 31.12.2024 |Hrsg=Stadt Wittingen |Sammelwerk=Wittinger Stadtbote |Nummer=Ausgabe 1/2025 |Datum=2025-01-23 |Seiten=11 |Online=https://ol.wittich.de/titel/5301/ausgabe/1/2025/artikel/00000000000046242174-OL-5301-2025-4-1-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1974-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 29379&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 05834&lt;br /&gt;
| Lagekarte = Stadt Wittingen Ortsteile Knesebeck.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte = &lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knesebeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der Stadt [[Wittingen]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Gifhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knesebeck Amtshaus Merian.jpg|mini|links|[[Burg Knesebeck]] als [[Matthäus Merian|Merian]]-Stich um 1650]]&lt;br /&gt;
Knesebeck ist mit der [[Burg Knesebeck]] das Stammhaus des schwarzen Stammes des Adelsgeschlechts [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|von dem Knesebeck]]. Der Stamm wird erstmals im Jahre 1248 mit &amp;#039;&amp;#039;Wasmodos von dem Knesebeck&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Die Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg vergaben die [[Wasserburg]] während des 14. Jahrhunderts als Lehen an verschiedene Herren. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts bestand die Funktion der Burg vorrangig als Verwaltungs- und Gerichtssitz. Vom 16. bis 17. Jahrhundert war die Burg fürstliches Amtshaus, auf dem Amtmänner saßen. Sie verwalteten rund 20 Dörfer der [[Vogt]]eien Knesebeck und Wittingen sowie die Gerichte [[Brome]] und [[Tülau|Fahrenhorst]]. Die Verwaltungs- und Gerichtsfunktion des Amtes Knesebeck endete 1859. Von der Burg war zu dieser Zeit im Wesentlichen nur noch das Amtshaus vorhanden, das ab 1880 zum staatlichen Forstamt wurde. Als die Forstverwaltung im Jahre 2005 das denkmalgeschützte Gebäude verließ, drohte es zu verfallen. 2006 erwarb es der Eigentümer der in Knesebeck ansässigen [[Butting Gruppe]]. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten eröffnete das frühere Amtshaus 2009 als Tagungshaus der &amp;#039;&amp;#039;Butting-Akademie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage des preußischen Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. Dezember 1927 wurde die damals noch eigenständige Gemeinde Knesebeck in der Gebietsreform von 1928/1929 um den Wohnplatz Krummühle aus der aufgelösten Gemeinde [[Fünfmühlen]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden [[Eutzen]], [[Hagen (Wittingen)|Hagen bei Knesebeck]], [[Vorhop]] und [[Wunderbüttel]] in die Gemeinde Knesebeck eingegliedert. Bereits einen Monat später, am 1. April 1974, wurde diese vergrößerte Gemeinde aufgelöst und in die Stadt Wittingen integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=227 und 228}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „Knesebeck-Lied“ nach der Melodie des „Odenwald-Walzers“ erzählt von der Sehnsucht nach Eigenständigkeit („…unser Knesebeck, das nimmt uns keiner weg…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 65,02 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=24.6|PARTEI3=SPD|ERGEBNIS3=16.4|PARTEI1=FWG|ERGEBNIS1=31.3|ERGEBNIS4=15.5|PARTEI4=GfK|FARBE4=cccccc|ANMERKUNG4=Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Knesebeck“|ERGEBNIS5=6.1|ERGEBNIS6=3.1|ERGEBNIS7=3|PARTEI5=Grüne|PARTEI6=AfD|PARTEI7=BA|ANMERKUNG1=[[Freie Wählergemeinschaft]] Stadtgebiet Wittingen|ANMERKUNG7=[[Wählergruppe|Bürgerallianz]] für die Stadt Wittingen|FARBE7=800080}}Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] Knesebeck setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03151040/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2624 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! CDU&lt;br /&gt;
! SPD&lt;br /&gt;
! F.W.G.&lt;br /&gt;
!Grüne&lt;br /&gt;
!GfK&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03151040/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2624 |titel=Ergebnis |abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahlen.wittingen.eu/otw2016kn.html |titel=Ortsrat Knesebeck 2016 |abruf=2018-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 3 || 2 || 2 &lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -|| 7 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] von Knesebeck ist Norman Wicha (FWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittingen.eu/seite/776738/ris.html#/councilservice/commission/ortsbuergermeister/ortsvorsteher |titel=Ortsvorsteher |abruf=2025-12-28 |werk=wittingen.eu |hrsg=Stadt Wittingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er löste 2021 den bisherigen Amtsinhaber Heinz-Ulrich Kabrodt (SPD) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das frühere Wappen der Gemeinde Knesebeck wird wie folgt [[Blasonierung|beschrieben]]: ungleich geteilt in silber und blau, im ersten Feld ein rotes Einhorn, das zweite Feld durch doppelten silbernen [[Wappenschnitt|Wellenschnitt]] geteilt. Das Einhorn entstammt dem [[:Datei:Knesebeck-Wappen S-W.png|Wappen]] des niedersächsischen Stammes der Familie [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|von dem Knesebeck]], die beiden Wellen stehen für den [[Knesebach]] und den [[Jönsbeck]], die durch Knesebeck fließen. Gestaltung durch den Kunstmaler Ernst Elster (siehe Persönlichkeiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Knesebeck.jpg|mini|St.-Katharinen-Kirche]]&lt;br /&gt;
Das musikalische Vereinsleben spielt in Knesebeck eine bedeutende Rolle. Mehrere Musikgruppen sind im Ort aktiv und prägen das kulturelle Geschehen. Dazu zählen der [[Fanfarenzug|Musikzug]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Knesebeck, die Fidelen Einhörner, der [[Spielmannszug]] des Jägercorps Knesebeck sowie der Spielmannszug des [[Schützenverein|Schwarzen Corps]] Knesebeck. Ergänzt wird das musikalische Angebot durch den [[Chor (Musik)|Singkreis]] der ev.-luth. Kirchengemeinde Knesebeck und den Knesebecker [[Posaunenchor|Bläserkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Knesebeck gibt es unter anderem folgende Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
* Die St.-Katharinen-Kirche, die erste Erwähnungen in den Jahren 1296 und 1336 fand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wittingen.de/146-302_st-katharinenkirche.html St. Katharinenkirche] auf der Website der Stadt Wittingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Mühle von Knesebeck, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.muehlenurlaub-suedheide.de/9.html |text=Ohrdorfer Mühle |wayback=20160217152101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Knesebeck]], die inzwischen als Tagungsstätte genutzt wird.&lt;br /&gt;
* Einen Walderlebnispfad und das Haus der Landschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gifhorn |url=https://www.suedheide-gifhorn.de/erleben/natur-und-heide/naturlehrpfade-und-themenwege/detail/walderlebnispfad-bruecken-durchs-moor-knesebeck.html |titel=Naturlehrpfade und Themenwege Lüneburger Heide |sprache=de |abruf=2018-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gifhorn |url=https://www.suedheide-gifhorn.de/erleben/fuehrungen/museumsfuehrungen/haus-der-landschaft-in-knesebeck-waldlehrpfad-und-waldmuseum.html |titel=Haus der Landschaft, Waldlehrpfad und -museum |sprache=de |abruf=2018-09-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180913150541/https://www.suedheide-gifhorn.de/erleben/fuehrungen/museumsfuehrungen/haus-der-landschaft-in-knesebeck-waldlehrpfad-und-waldmuseum.html |archiv-datum=2018-09-13 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-10 02:37:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Butting Gruppe}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild BUTTING.jpg|alternativtext=|mini|Firmensitz der Butting Gruppe in Knesebeck]]&lt;br /&gt;
Die Firma Butting ist einer der führenden Edelstahlverarbeiter Europas. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit in Knesebeck ist die Produktion von Rohren, Rohrzubehör, einbaufertigen Rohrleitungen und Komponenten aus [[Rostfreier Stahl|nichtrostenden]] Stählen. Die Firma Butting wurde 1777 gegründet und ist seit 1945 am Standort Knesebeck, an dem mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.butting.com/de/butting-in-zahlen/ Butting in Zahlen], abgerufen am 13. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Knesebeck besitzt einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Braunschweig–Wieren]] und ist am [[Elbe-Seitenkanal]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Verein für Leibesübungen &amp;#039;&amp;#039;(VfL) Knesebeck&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1909 als Männerturnverein gegründet. Es existierten Turnriegen für Männer, Frauen, Knaben und Mädchen. Geturnt wurde in den Sälen der Knesebecker Gasthäuser. 1921 wurde der Fußballclub Knesebeck gegründet. Gespielt wurde zu Beginn der Vereinsära auf einem Teil des Schützenplatzes, der sogenannten „Bleiche“. Der heutige Sportplatz (Ernst-Hiestermann-Platz) wurde nach dem früheren Vorsitzenden Ernst Hiestermann benannt. Dort sind auch drei Tennisplätze vorhanden. 2006 wurde die offene Sportheimüberdachung fertiggestellt. Der VfL Knesebeck mit ca. 1200 Mitgliedern beheimatet heute unter anderem die Abteilungen [[Badminton]], [[Fußball]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Ju-Jutsu]], [[Turnen]] und [[Volleyball]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vfl-knesebeck.de/ |titel=VFL Knesebeck v. 1909: Home |sprache=en-US |abruf=2018-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Knesebeck befindet sich ein Strandbad mit Campingplatz und Gastronomie sowie ein an die Grundschule angeschlossenes Hallenbad mit Sauna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ludwig von Lenthe]] (1823–1888), Jurist, Reichstagsabgeordneter, in Knesebeck geboren&lt;br /&gt;
* [[Ernst Elster (Künstler)|Ernst Elster]] (* 1893 in Braunschweig; † 1964 in Knesebeck), Maler, Lithograph, lebte und starb in Knesebeck. Das Gemeindewappen von Knesebeck wurde von Elster entworfen.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schneck]] (* 1958), Politiker, Landtagsabgeordneter, in Knesebeck geboren&lt;br /&gt;
* [[Bernd Fix]] (* 1962), Experte für Computersicherheit, in Knesebeck aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Rainer Schacke]] (* 1962), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Lars Nieberg]] (* 1963), Springreiter, Olympiasieger, in Knesebeck aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Detlef Bothe]] (* 1965), Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Kameramann, in Knesebeck aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Dirk Wink-Hartmann]] (* 1969), Maler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wink-hartmann.de/vita/ |titel=Vita {{!}} Dirk Wink-Hartmann |datum=2014-02-24 |sprache=de-DE |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Knesebeck aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Oliver Graf (Manager)|Oliver Graf]] (* 1981), Schauspieler und Kulturmanager, in Knesebeck aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Knesebeck |Band=15 |Seite=130}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Delfs: &amp;#039;&amp;#039;Schweinemast im Wald. Mastnutzung in den Ämtern Gifhorn, Knesebeck, Isenhagen und Bodenteich.&amp;#039;&amp;#039; Landkreis Gifhorn 1999. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Kreisarchives Gifhorn.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16). ISBN 3-929632-43-8.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand von dem Knesebeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Stammtafeln des uralten Geschlechts der Herren von dem Knesebeck.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1867 ([https://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN510280978 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Meibeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Entwicklung von Knesebeck im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Festvortrag anlässlich der Eröffnungsveranstaltung zur Feier der 750-jährigen Wiederkehr der urkundlichen Ersterwähnung am 29. Januar 1994 in Knesebeck. Selbstverlag W. Meibeyer, Braunschweig 1994.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Meibeyer: &amp;#039;&amp;#039;Das wüste Dorf Vahldiek bei Knesebeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kreiskalender – Gifhorner Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 65–74.&lt;br /&gt;
* Reiner Rode: &amp;#039;&amp;#039;Knesebeck. Geschichte eines Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; Knesebeck 1981.&lt;br /&gt;
* Ulrich Zeigermann: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Walderneuerung im Forstamt Knesebeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Forst- und Holzwirt.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 37, 1982, S. 539–544.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knesebeck Stadt Wittingen. Ev. Kirche St. Katharina. / Ehem. Amtshaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, S. 806&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.knesebeck.org/ Homepage von Knesebeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Wittingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098550-7|VIAF=235506214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wittingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolophone</name></author>
	</entry>
</feed>