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	<title>Kneitlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kneitlingen&amp;diff=33504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Bindestrich</title>
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		<updated>2025-12-04T11:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bindestrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Adelsgeschlecht und dessen Vertreter siehe [[Kneitlingen (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52.174524&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.761559&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kneitlingen in WF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Elm-Asse&lt;br /&gt;
|Höhe              = 223&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38170&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05332&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03158022&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 3&amp;lt;br /&amp;gt;38170 Schöppenstedt&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.elm-asse.de/samtgemeinde/mitgliedsgemeinden/kneitlingen/ www.elm-asse.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lutz Hagemeister&amp;lt;ref&amp;gt;https://elmasse.ris.itebo.de/bi/kp0040.asp?__cwpnr=14&amp;amp;__cselect=0&amp;amp;__kgrnr=3&amp;amp;__cselect=0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kneitlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Wolfenbüttel]] ([[Niedersachsen]]). Sie besteht aus den Ortsteilen [[Ampleben]], [[Bansleben]], Eilum und Kneitlingen, die zwischen [[Elm (Höhenzug)|Elm]] und [[Asse]] liegen. Kneitlingen ist Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Elm-Asse]] und bekannt als Geburtsort des [[mittelalter]]lichen Schelms [[Till Eulenspiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde Kneitlingen und ihre Einwohnerzahl:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elm-asse.de/samtgemeinde/daten_amp_fakten/bevoelkerungszahlen_amp_flaechengroessen/ |titel=SG Elm-Asse Samtgemeinde &amp;gt; Bevölkerungszahlen &amp;amp; Flächengrößen |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ortsteil !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ampleben]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bansleben]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eilum]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kneitlingen || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Kneitlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;774&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Stand: 30. September 2024)&lt;br /&gt;
[[Datei:KneitlingenBlickVonSüden.jpg|mini|Kneitlingen - Blick von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KneitlingenOrtsmsitte.jpg|mini|Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes waren 1135 Knetlinge, 1141 Cletligge, 1147 Clettinge, 1236 Rothgerus de Cletlinge, 1318 Cletling, 1318 Cletlinghe, 1356 Knetlinge, 1372 Cletlynge, 1395 Kleetlinge und in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts Knetling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1135 schenkte [[Kaiser]] [[Lothar III. (HRR)|Lothar]] seinem [[Kathedrale|Dom]] in [[Königslutter]] acht [[Hufe]]n Land in Kneitlingen; 1141 kam Kneitlingen als &amp;#039;&amp;#039;Cletlinge&amp;#039;&amp;#039; vor. Eine Familie [[Kneitlingen (Adelsgeschlecht)|von Kneitlingen]] hatte bis zum Jahre 1350 Grundbesitz im Dorf. Der letzte Namensträger war [[Preußen|preußischer]] [[Oberst|Obrist]] und starb 1739 in [[Nürnberg]]. Neben den alten Familien des [[Braunschweiger Land]]es von [[Ampleben]], von [[Warle]], [[von Veltheim]], von [[Reihen]] und von [[Uetze]], die zeitweilig [[Grundbesitz]] in Kneitlingen hatten, konnte sich die Familie von Kalm seit 1454 bis zur [[Separation (Flurbereinigung)|Separation]] 1843 ununterbrochen in dem Lehenbesitz eines Ackerhofes mit vier Hufen halten. Das Dorf Kneitlingen kam, nachdem es die zweite Frau des Herzogs [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich Julius]], Elisabeth, eine Schwester des Dänenkönigs [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian IV.]], besessen hatte, 1627 an die von [[Cramm]] ([[Schloss Sambleben|Sambleben]]), die auch seitdem [[Gericht]]sherren des Dorfes waren und das [[Kirchenpatronat|Patronat]] über die Kneitlinger Kirche innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum benachbarten Ampleben gab es in Kneitlingen nie ein [[Rittergut]]. Stattdessen prägten seit alten Zeiten die drei Ackerhöfe und fünf [[Halbspänner]]höfe das Dorfbild. Diese alten Höfe, teilweise unter [[Denkmalschutz]], und die von den Dorfbewohnern mit viel Liebe und Einsatz gepflegten Grünanlagen, geben Kneitlingen eine ganz besondere Atmosphäre. Auch Volkstum und Sagen haben sich mit Kneitlingen beschäftigt. Im Teich vor dem Eulenspiegelhof gibt es den &amp;#039;&amp;#039;[[Hakemann]]&amp;#039;&amp;#039;, der leichtsinnige Kinder in die Tiefe zieht. Gegenüber im Garten des &amp;#039;&amp;#039;Behrenschen Hofes&amp;#039;&amp;#039; wollen noch vor 120 Jahren [[Spinnjungfer]]n „Erdmännchen“ gesehen haben, die um eine Feuerstelle tanzten. Es soll im Dorf auch einen Schäfer gegeben haben, der Frauen mit dem bösen Blick auf die Zäune bannen konnte. Das [[Nikolaus von Myra|Nikolaussingen]] der Kinder am 6. Dezember hat sich bis heute erhalten – wohl nicht zuletzt deshalb, weil der Heilige Nikolaus der Patron der Kneitlinger Kirche ist. Seit 1877 steht die [[Freiwillige Feuerwehr]] regelmäßig zum Löschen bereit. Eine [[Schützenverein|Schützengesellschaft]] gibt es seit 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Ampleben, Bansleben und Eilum eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 273}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen erwägt die Gemeinde eine Fusion mit der Nachbargemeinde [[Vahlberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wolfenbuetteler-zeitung.de/lokales/wolfenbuettel/schoeppenstedt-asse/gemeinde-denkt-ueber-eine-fusion-nach-id1258154.html &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde denkt über eine Fusion nach - Kneitlingen : Rat will mit Vahlberg über einen Zusammenschluss sprechen.&amp;#039;&amp;#039;] 9. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Kneitlingen setzt sich aus acht Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031585407/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_462 |titel=Ergebnis Gemeindewahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|CDU|float=left|Überschrift=Gemeinderat 2021|CDU=4|Grüne=1|SPD=3|Anmerkung=Den Grünen stünden zwei Sitze zu, sie konnten jedoch nur einen besetzen.}}&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeindewahl 2021|JAHRALT=2016|JAHRNEU=2021|DIFF2=ja|ERGEBNIS1=48.21|ERGEBNIS2=32.64|ERGEBNIS3=19.15|PARTEI1=CDU|PARTEI2=SPD|PARTEI3=Grüne|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wbt.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 72,41 %&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] bilden eine Gruppe im Gemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://elmasse.ris.itebo.de/bi/kp0040.asp?__kgrnr=3&amp;amp; |titel=SessionNet {{!}} Rat der Gemeinde Kneitlingen |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Kneitlingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheKneitlingenVonOsten.jpg|mini|hochkant=0.7|Kirche in Kneitlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die romanische Kirche&lt;br /&gt;
Die Kirche in Kneitlingen wurde von den [[Templerorden|Tempelrittern]] gegründet und ist dem Heiligen Nikolaus geweiht. Sie wurde im Jahre 1141 das erste Mal erwähnt. Mit einem fast quadratischen Saalbau und einem eingezogenen Chorrund ist sie die einzige Dorfkirche im [[Landkreis Wolfenbüttel]] mit noch vorhandener halbrunder [[Apsis]] und kleinen [[Romanik|romanischen]] Fenstern. Deutlich zu erkennen ist an der nördlichen Außenwand des [[Kirchenschiff|Schiffes]] der alte ursprüngliche Eingang. Die [[Kreuzgewölbe]] im [[Chor (Architektur)|Chor]] und Schiff sind gratig. Im Chor-Viereck befindet sich eine rundbogige Kleeblatt-Nische. In der Apsis gibt es drei alte, kleine [[Rundbogenfenster]]; die größeren Fenster im Schiff und Chor-Viereck sind neu. In der Südmauer des Turms ist der mit [[latein]]ischem [[Kreuz (Symbol)|Kreuz]] auf [[Halbbogen]] versehene Deckel eines [[Sarg|Kindersarges]], der um 1860 eingemauert wurde. Die Ostmauer des Turmes wurde, um eine [[Orgel]] einzubauen, durchbrochen. Von der [[Kanzel]], die ein Tischler in [[Räbke]] geschaffen hatte, sind verschiedene Figuren und [[Korinthische Ordnung|korinthische Säulen]] ins Vaterländische [[Museum]] nach [[Braunschweig]] gekommen. An der Nordseite des Turmes soll nach einer Dorfbeschreibung von 1753 eine Abbildung Till Eulenspiegels zu sehen gewesen sein, die „endlich aber wegen großen Schadens und Anlauf der zu sehen begierigen Kriegsleute, um Gefahren und Schaden zu verhüten, weggetan worden“ ist. Wieder im Besitz der Kirche ist ein [[Taufbecken|Taufstein]] von 78 cm Höhe und runder Form, aus der Kirche in [[Frellstedt]] oder Räbke stammend, aus dem Jahre 1584. Der Fuß ist ein [[Wulst (Architektur)|Wulst]], die Platte [[Karnies]], reich profiliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KneitlingenEulenspiegeldenkmal.jpg|mini|hochkant=0.7|Eulenspiegeldenkmal Kneitlingen]]&lt;br /&gt;
;Eulenspiegels eigenes Dorf&lt;br /&gt;
In Kneitlingen ist Till Eulenspiegel, der [[Schalk]] und berühmte Sohn des Ortes, vielfach anzutreffen. Am nördlichen Dorfrand gibt es eine &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel-Linde&amp;#039;&amp;#039;, die 1975 unter [[Naturschutz]] gestellt wurde. Auf dem Weg zum &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegelhof&amp;#039;&amp;#039;, einer mittelalterlichen Burganlage, trifft man an einer [[Stall]]wand auf den Informationskasten der [[Kirchengemeinde]]. Ein Eulenspiegel-[[Porträt]] weist auf das [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] an der Kirche hin. In den 1930er Jahren hat es der [[Bildhauer]] [[Theo Schmidt-Reindahl]] im Auftrage des [[Ministerpräsident]]en [[Dietrich Klagges]] geschaffen.&lt;br /&gt;
[[Ernst August Roloff (Historiker, 1886)|Ernst August Roloff]], erster Vorsitzender des Eulenspiegel-Freundeskreises, deutete in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ewiger Eulenspiegel&amp;#039;&amp;#039; den Kneitlinger zum „rassisch reinen“ [[Sturmabteilung|SA]]-Mann um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneitlingen ist mit [[Ampleben]] durch den &amp;#039;&amp;#039;Taufweg&amp;#039;&amp;#039; verbunden, einen etwa 1,5 km langer Wanderweg, auf dem der Überlieferung nach Till Eulenspiegel nach seiner Taufe in Ampleben von einer Magd nach Hause getragen wurde. Die Magd war jedoch nach der Tauffeier betrunken. Auf dem Wege nach Kneitlingen wollte sie auf einem Steg einen schlammigen Bach überqueren, fiel jedoch mitsamt dem kleinen Till in den Bach, der noch heute zwischen Ampleben und Kneitlingen fließt. Dies war Tills zweite Taufe. Da er im Bach so schmutzig geworden war, musste er zuhause gebadet werden. Dieses Bad gilt als seine dritte Taufe. Auf einer Informationstafel am Bach am westlichen Rand von Kneitlingen an der Triftstraße wird diese Begebenheit erläutert. Vom Taufweg aus bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die Umgebung Kneitlingens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehemaliger Bahnhof&lt;br /&gt;
Südlich von Kneitlingen ist noch ein in ein Wohnhaus umgebautes Bahnhofsgebäude der 1902 fertiggestellten und 1971 stillgelegten ehemaligen [[Braunschweig-Schöninger Eisenbahn]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Eulenspiegelhof in Kneitlingen&amp;#039;&amp;#039;, S. 168–170, in: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Landbuch-Verlag, Hannover 1989, ISBN 3-7842-03973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elm-asse.de/samtgemeinde/mitgliedsgemeinden/kneitlingen/ Kneitlingen auf der Website der Samtgemeinde Elm-Asse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kneitlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4619319-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kneitlingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Till Eulenspiegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarischer Schauplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
	</entry>
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