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	<title>Kneipe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:44:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kneipe&amp;diff=66579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Willi P: interner Verweis aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-27T21:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;interner Verweis aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bären in Tübingen mit neuem Bar-Bereich 2019 001.jpg|mini|Die Kneipe Bären in [[Tübingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wie kam die Kneipe an den Rhein.webm|mini|thumbtime=3:39|Video: Wie kam die Kneipe an den Rhein, 1997]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kneipe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gaststätte]], die hauptsächlich dem Konsum von [[Bier]], aber auch anderen [[Alkoholische Getränke|alkoholischen]] und nicht-alkoholischen [[Getränk]]en dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formalere, aber seltener verwendete Begriffe für Kneipe sind Lokal, [[Schänke]] (oder Schenke), [[Tafernwirtschaft|Taverne]], Spund/Spunten oder Schankwirtschaft als Gegensatz zu [[Speisewirtschaft]] ([[Restaurant]]). Eine verrufene Kneipe wird [[Spelunke]] genannt. Da in Kneipen häufig auch kleine [[Gericht (Speise)|Speisen]] oder [[Zwischenmahlzeit#Imbiss|Imbisse]] angeboten werden, ist die Grenze zum Restaurant fließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Zille In der Kneipe.jpg|mini|[[Heinrich Zille]]: &amp;#039;&amp;#039;In der Kneipe&amp;#039;&amp;#039;, Lithographie 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist eine Verkürzung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kneipschenke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die bereits im 18. Jahrhundert existierte. Dabei handelte es sich um Räumlichkeiten, die so eng waren, dass die Gäste zusammengedrückt sitzen mussten. Das im [[Mitteldeutsche Sprachen und Dialekte|Mitteldeutschen]] belegte Verb &amp;#039;&amp;#039;kneipen&amp;#039;&amp;#039; für „zusammendrücken“ ist ein [[Lehnwort]] aus dem [[mittelniederdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;knīpen&amp;#039;&amp;#039; (vgl. die [[Niederdeutsche Sprache|moderne niederdeutsche]] Form &amp;#039;&amp;#039;kniepen&amp;#039;&amp;#039;), das mit [[Hochdeutsche Dialekte|hochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;kneifen&amp;#039;&amp;#039; [[Kognat|urverwandt]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]]. 24.&amp;amp;nbsp;Auflage, S.&amp;amp;nbsp;503, ISBN 978-3-11-017473-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Kneipe“ ist zum Beispiel 1781 bei [[Christian Wilhelm Kindleben]] für „eine Bierschenke“ belegt. Augustin spricht in seinem „Idiotikon der Burschensprache“ (1791) bereits von einem „Wirthshaus“. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Wort in der [[Kneipe (Studentenverbindung)|studentischen Kneipe]] als Eindeutschung des früher gebrauchten Wortes „[[Kommers]]“ in der [[Studentensprache]] verwendet. C. B von Ragotzky verfasste 1831 sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Der flotte Bursch&amp;#039;&amp;#039;, in welchem die Erklärung von „Kneipe“ der heutigen Bedeutung entspricht: „Kneipe wird im allgemeinen jedes Wirtshaus genannt […]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redewendung „eine Kneipentour machen“ bezeichnet den mit entsprechendem Alkoholkonsum einhergehenden Besuch mehrerer Kneipen nacheinander. Dabei wird gelegentlich unterstellt, dass der Gast wegen seiner Trunkenheit oder weil er nicht zahlen konnte aus einer Kneipe herausgeworfen wurde und deshalb eine andere aufsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panenka Bar.jpg|mini|Sportkneipe Panenka in Berlin-Friedrichshain (Slowakische Kneipe in Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] gibt es die Bezeichnung [[Beisl]], in der [[Deutschschweiz|deutschsprachigen Schweiz]] und dem [[Saarland]] &amp;#039;&amp;#039;Beiz&amp;#039;&amp;#039; (eher neutral), in der deutschsprachigen Schweiz &amp;#039;&amp;#039;Spunten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Knelle&amp;#039;&amp;#039; (abwertend), in Altbayern &amp;#039;&amp;#039;Boazn&amp;#039;&amp;#039; und teilweise in Baden-Württemberg &amp;#039;&amp;#039;Boitz&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bezeichnungen leiten sich aus dem [[Jiddisch|jiddischen]] &amp;#039;&amp;#039;bajis&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Haus&amp;#039;&amp;#039; ([[Hebräische Sprache|hebr.]] בַּיִת &amp;#039;&amp;#039;bajit&amp;#039;&amp;#039;) her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Oberlausitz wird das aus dem [[Sorbische Sprache|Sorbischen]] stammende Wort [[Kretscham]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Gegenden in Deutschland ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pinte&amp;#039;&amp;#039; geläufig. Der Begriff hat seinen Ursprung in einem in Deutschland heute nicht mehr erlaubten Schankmaß, der [[Pinte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wissen.de |url=https://www.wissen.de/fremdwort/pinte |titel=Worterklärung zum Wort Pinte |datum=2018-08-18 |zugriff=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schänke&amp;#039;&amp;#039; weist auf den Ausschank als Hauptmerkmal einer Kneipe hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Bumslokal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bums(e)&amp;#039;&amp;#039; ([[Österreichisches Deutsch|österr.]]: &amp;#039;&amp;#039;Bums’n&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Rumms’n&amp;#039;&amp;#039;) wird eine Kneipe „zweifelhafter Art“&amp;lt;ref&amp;gt;dtv-Lexikon, Februar 1976, ISBN 3-423-03053-4, Band 3, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit lauter Tanzmusik bezeichnet, die keine [[Diskothek]] ist. Abwertend sind die Ausdrücke &amp;#039;&amp;#039;Spelunke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kaschemme]]&amp;#039;&amp;#039; für eine heruntergekommene Kneipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung und Betrieb ==&lt;br /&gt;
Typisch für Kneipen ist der Ausschank von [[Fassbier]] am [[Tresen]], an welchem Gäste häufig sitzen können. Im [[Gastraum]] befinden sich dann weitere Tische und Stühle. Teilweise gehören zur Einrichtung einer Kneipe auch Spielgeräte wie [[Billard]]tische, [[Tischfußball|Kicker]], [[Darts]]cheiben, [[Flipperautomat|Flipper]] oder [[Spielautomat]]en. Viele Kneipen haben auch Fernsehgeräte, in denen beispielsweise Fußballspiele öffentlich gezeigt werden. In einigen Kneipen hängt ein [[Sparschrank]], in den Mitglieder lokaler Sparklubs regelmäßig Bargeld stecken. Kneipen dienen häufig zudem als Treffpunkte anderer Vereine, die dort einen regelmäßigen [[Stammtisch]] abhalten, manchmal finden sich daher in den Kneipen Objekte, die diesen Vereinen gehören oder auf ihre Tätigkeiten verweisen wie etwa Vereinsfahnen oder Pokale. Zu manchen Kneipen gehört auch ein von der eigentlichen Gaststube getrennter, separater Raum oder Saal der für Vereinstreffen oder Familienfeiern vermietet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Darstellungen wird oftmals die Kneipe als Einrichtung explizit von einem Restaurant abgegrenzt,&amp;lt;ref&amp;gt;So heißt es beispielsweise zu Beginn des &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Kneipen&amp;#039;&amp;#039;-Aufsatzes von Hans Ostwald kurz und knapp: „Kneipen - das sind keine Restaurants“ (Ostwald 1913/14: 1150). Worauf dann noch mehrere Kontrastierungen von Ostwald folgen. Ebenso Bernd Imgrund, der die Frage „Was ist eigentlich, eine Kneipe?“ einleitend damit beantwortet: „Sie [d.h. die Kneipe] ist zum Beispiel kein Restaurant“ (Imgrund 2020: 9).&amp;lt;/ref&amp;gt; da oft die Küche fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber einer Kneipe ist der [[Gastwirt|Wirt]], auch &amp;#039;&amp;#039;Kneipier&amp;#039;&amp;#039; [kneiˈpi̯eː] oder &amp;#039;&amp;#039;Kneiper&amp;#039;&amp;#039; oder [[Budike]]r genannt, oft sind noch [[Kellner]] angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eck- und Kiezkneipe &amp;quot;Zur Bierpause&amp;quot; in Berlin-Kreuzberg.jpg|mini|Typische Eck- und Kiezkneipe in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Die Kneipe war für die Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert ein wichtiger Schutzraum und während des [[Sozialistengesetz]]es ein zentraler politischer Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schulz, Josephine |url=https://www.deutschlandfunk.de/ueber-die-geschichte-der-kneipe-auch-als-politischer-schutzraum-dlf-d4f11aeb-100.html |titel=Über die Geschichte der Kneipe – auch als politischer Schutzraum |werk=Deutschlandfunk |datum=18. November 2021 |abruf=24.05.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ort des Alkoholkonsums war die Kneipe auch stets.&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten von Kneipen wurden vielfach durch eine lokal gültige [[Sperrstunde]] geregelt, die jedoch in vielen Ländern wieder abgeschafft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Deutschen Inflation]] lebten in Arbeitervierteln etwa in Berlin zunehmend zahlreiche Zugewanderte, Arbeits- und Obdachlose. Um den Auflagen und regulären Polizeikontrollen in offiziellen Asylen und Obdachlosenheimen zu entgehen, übernachteten viele „Eheleute, Liebesleute, die sich nicht trennen wollen – Spätkommende... – Lichtscheue, die der Polizei aus dem Weg gehen“ in damals sogenannten Penner- oder Pennkneipen. Diese verfügten meist über einen kleinen Vorraum und ein unbeleuchtetes größeres Hinterzimmer mit Stühlen, Bänken oder Sesseln, wo man schlief oder döste. In einigen dieser Kneipen wurde früh morgens nach „Asylschluss“ mit verschiedenen Waren wie Kleidung, Kartoffeln, Brot oder Schnaps gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Neumann |Titel=Berliner Elendsviertel |Sammelwerk=Tempo - Magazin für Fortschritt und Kultur |Nummer=1 |Datum=1927 |Seiten=33-37 |Online=https://www.arthistoricum.net/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=86221&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 20. Jahrhunderts ist in einigen Ländern die Tendenz zu erkennen, dass die Anzahl der Kneipen und traditionellen Gaststätten kontinuierlich zurückgeht. Spitzenreiter des Kneipensterbens war zeitweise [[Hamburg]], wo die Zahl der Gaststätten zwischen 2001 und 2010 um 48,1&amp;amp;nbsp;Prozent gesunken ist, gefolgt von [[Niedersachsen]] mit einem Verlust von 41,2&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt20120409&amp;quot; /&amp;gt; Das hat mehrere Gründe: Die Menschen trinken seit den 1970er Jahren weniger Bier, und junge Menschen verleben ihre Freizeit anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlandweit ging die Zahl der Schankwirtschaften in den Jahren von 2009 bis 2015 von knapp 36.700 auf rund 31.100 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH|url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gastronomie-in-deutschland-der-schleichende-tod-der-wirtshaeuser-15204254.html|titel=Dorfleben: Das klassische Wirtshaus stirbt aus|datum=2017-09-18|zugriff=2024-01-21}} (Volltext ist kostenpflichtig)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen dem Kneipensterben und dem [[Nichtraucherschutz]] wird oft diskutiert. Im [[Bayern|Freistaat Bayern]], der 2008 als erstes Bundesland ein generelles Rauchverbot in Gaststätten verfügte, wurden bis 2015 insgesamt 24,5&amp;amp;nbsp;Prozent der Schankbetriebe geschlossen. Auch in den Bundesländern [[Saarland]] und [[Nordrhein-Westfalen]], die zusammen mit Bayern ca. 40 Prozent der deutschen Bevölkerung stellen, gelten strenge Rauchverbote ohne Ausnahmen für die Gastronomie. In den restlichen 13 Bundesländern existieren vergleichsweise großzügige Ausnahmen für Nebenräume von Lokalen und für Einraumgaststätten mit weniger als 75 m² Fläche, in denen keine aufwändig zubereiteten Speisen angeboten werden und Minderjährige keinen Zutritt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bar (Lokal)]]&lt;br /&gt;
* [[Pub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Dröge, Thomas Krämer-Badoni: &amp;#039;&amp;#039;Die Kneipe. Zur Soziologie einer Kulturform oder „Zwei Halbe auf mich!“&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1987, ISBN 3-518-11380-1.&lt;br /&gt;
* [[Richard J. Evans|Richard Evans]]: &amp;#039;&amp;#039;Kneipengespräche im Kaiserreich. Die Stimmungsberichte der Hamburger Polizei&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek bei Hamburg 1989, ISBN 3-499-18529-6.&lt;br /&gt;
* Bernd Imgrund: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Geschichte der Kneipe. Vom faszinierenden Treiben rund um den Tresen&amp;#039;&amp;#039; München 2020.&lt;br /&gt;
* Björn Kuhligk, Tom Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Kneipenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006.&lt;br /&gt;
* [[Hans Ostwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Kneipen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Über Land und Meer|Arena. Oktav-Ausgabe von Über Land und Meer]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 30 (1913/14), S. 1150–1160.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Rössel]], Michael Hölscher: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Milieus in Gaststätten: Eine Beobachtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sociologus&amp;#039;&amp;#039; 54, 2004, S.&amp;amp;nbsp;173–203.&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Schwibbe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kneipenkultur. Untersuchungen rund um die Theke.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1998.&lt;br /&gt;
* Georg Wedemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Kneipe &amp;amp; politische Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Centaurus-Verlagsgesellschaft, Pfaffenweiler 1990, ISBN 3-89085-420-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pubs|Kneipe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Beiz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4120575-3}}&lt;br /&gt;
* [http://www.scheinschlagonline.de/archiv/2005/02_2005/texte/25.html &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Umsturzgedanken und gediegenem Rausch&amp;#039;&amp;#039;], Berliner Stadtzeitung Scheinschlag, Ausgabe 2, 2005, zuletzt abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt20120409&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Martina Goy |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article106165264/Zahl-der-Gaststaetten-um-48-Prozent-gesunken.html |titel=Kneipensterben: Zahl der Gaststätten um 48 Prozent gesunken |werk=WELT online |datum=2012-04-09 |abruf=2012-05-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4120575-3|LCCN=sh93000452|NDL=00570038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kneipe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ des Bewirtungs- und Verpflegungsbetriebs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Willi P</name></author>
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