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	<title>Knechtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:55:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knechtschaft&amp;diff=627914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: nichtssagendes Zitat entfernt.</title>
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		<updated>2025-06-14T21:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nichtssagendes Zitat entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knechtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Knecht]] [[Althochdeutsch|ahd.]] Knabe, Diener; -schaft: Beschaffenheit, Zustand, Verhältnis; Gesamtheit von mehreren Personen, seltener Sachen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsch als Fremdsprache – Standardwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. [[Dudenverlag]], Mannheim etc. 2., neu bearb. und erw. Aufl. 2010, ISBN 978-3-411-71732-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;) als Gegenbegriff zu [[Herrschaft]] bezeichnet etwa seit seinem Gebrauch in [[Martin Luther|Luthers]] [[Lutherbibel|Bibelübersetzung]] einen Zustand der Rechtlosigkeit und [[Ausbeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knechtschaft in der europäischen Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während es in [[Europa]] seit dem christlichen [[Mittelalter]] keine [[Sklaverei]] mehr gab oder geben sollte, waren Knechte auf dem Land, in der Stadt und bei [[Hofstaat|Hofe]] allgegenwärtig. In der Bundesrepublik Deutschland existierten noch bis in die 1960er Jahre Knechte (und [[Magd|Mägde]]) in der Landwirtschaft, was im Wesentlichen erst durch deren [[Mechanisierung]] endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Sklaverei setzt die Knechtschaft eine im christlichen Sinne milde Herrschaft voraus, die Abhängigkeiten nicht missbraucht, sodass ihre [[souverän]]e Entscheidungsgewalt einem Rechtsstreit vorgezogen wird. Der mittelalterliche Leitsatz „[[Gnade (Recht)|Gnade]] vor [[Recht]]“ verlor allerdings seine Milde, sobald man der Gnade misstraute und das Recht vermisste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|höriger]] Knecht keinen [[Rechtsanspruch|Anspruch]] auf Lohn hatte, wurde durch die feudale Verpflichtung z.&amp;amp;nbsp;B. des [[Adel]]s zur Nothilfe nicht aufgewogen. Dieser Zustand endete erst mit dem Ende der [[Leibeigenschaft]] und der Einführung des [[Tagelöhner]]wesens im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen Herr und Knecht war charakteristisch für eine [[Gesellschaft (Soziologie)|gesellschaftliche Ordnung]] in weiten Teilen Europas, die erst im 20. Jahrhundert ihr Ende fand. Er lässt sich auch als Unterschied zwischen frei und unfrei, Ausnahme und Regel oder Gnade und Gnadenlosigkeit verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter: Knechtschaft und Lehnsrecht ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Knecht&amp;#039;&amp;#039; (der weibliche Gegenbegriff ist &amp;#039;&amp;#039;Magd&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet in seiner ursprünglichen Bedeutung einen [[Landarbeiter]], der entweder durch [[lehnsrecht]]liche Bindung (z.&amp;amp;nbsp;B. Leibeigenschaft) oder durch Lohnabhängigkeit die Stellung eines Untergebenen einnimmt. Im Unterschied zur antiken (und bis weit ins Mittelalter praktizierten) Sklaverei ist der Knecht in seiner menschlichen Würde dem Herrn gleichgestellt und kann aus dieser Position, durch Heirat und Erbschaft, in die Position des Bauern aufsteigen. Zumindest ergibt sich diese prinzipielle Gleichheit von Herr und Knecht im Mittelalter durch die Gleichheit der Menschen vor Gott. Knechtschaft ist im MA somit nicht notwendig unehrenhaft. Es hängt jedoch stark von den regional verschiedenen Traditionen ab, und die faktische Lebenswirklichkeit wich sicherlich oft weit von dieser Gleichheitsidee ab; in der Regel kann man sagen, dass die [[Soziale Position|Stellung]] des Knechtes desto näher an der antiken Sklaverei ist, je weiter man sich im [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reich]] Richtung Nordosten bewegte. Spätestens im Umgang mit den heidnischen Slawen in den östlichen [[Mark (Territorium)|Marken]] finden wir dann bis ins hohe Mittelalter Formen leibeigener Knechtschaft, die sich von der antiken Praxis der Sklaverei kaum unterscheiden. Der Begriff Knecht kann im MA also ein sehr breites Spektrum von Abhängigkeits- bzw. Herrschaftsverhältnissen bezeichnen, über die sich nur bedingt allgemeine Aussagen machen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knechtschaft als Begriff in der europäischen Philosophie ==&lt;br /&gt;
Zumindest im übertragenen Sinn besteht die Knechtschaft aus der freien Beherrschbarkeit eines Geknechteten als charakteristisch westliche Wunschvorstellung, die seit dem [[18. Jahrhundert]] auf immer breiterer Basis realisiert wurde. Heute hat sich Knechtschaft von einstigen Leibeigenen auf das Funktionieren von [[Apparat (Verfahrenstechnik)|Mechanismen]] und [[Maschine]]n verlagert. In der [[Mensch-Maschine-Kommunikation]] zeigt sich eine verschärfte Spaltung zwischen [[Herrschaft und Knechtschaft]]. – Maschinen, die sich aus ihrer Knechtschaft befreien, sind ein häufiger [[Topos (Geisteswissenschaft)|Topos]] in [[Melodram (Theater)|Melodramen]] und [[Horrorfilm]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knechtschaft nach La Boétie ===&lt;br /&gt;
[[Étienne de La Boétie]], ein Freund [[Michel de Montaigne]]s, ging als junger Mann um 1550 der Frage nach, wie es sein kann, dass ein Einzelner über viele Menschen herrscht. Da dies jedenfalls nicht an der Stärke des Herrschenden liegen könne, müssten dem andere soziale Mechanismen zugrunde liegen. Seine Gedanken dazu schrieb er im &amp;#039;&amp;#039;Discours de la servitude volontaire&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Étienne de La Boétie: &amp;#039;&amp;#039;Von der freiwilligen Knechtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Übers. u. hg. Horst Günther, Frankfurt/M.: [[Europäische Verlagsanstalt]] 1980, ISBN 3-434-00704-0 (mit materialreichem Anhang „Quellen, Umkreis, Wirkung“).&amp;lt;/ref&amp;gt; nieder. Diese Schrift wurde erstmals von [[Gustav Landauer]] Anfang des 20. Jahrhunderts ins Deutsche übersetzt und 1910, leicht gekürzt, unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Von der freiwilligen Knechtschaft&amp;#039;&amp;#039; in Landauers Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialist&amp;#039;&amp;#039; in sechs Folgen abgedruckt. La Boétie gilt ihretwegen als ein Vorläufer des [[Anarchismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dialektik von Herr und Knecht ===&lt;br /&gt;
Durch den Philosophen [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] wird der Begriff der Knechtschaft in die politische Philosophie eingeführt und spielt seither eine zentrale Rolle bei der Analyse von Machtverhältnissen, sowohl bezogen auf die Interaktion zwischen zwei oder mehreren Personen als auch in gesellschaftlicher Perspektive. In Hegels [[Phänomenologie des Geistes]] (1806/07)&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1988): &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophische Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 414. [[Felix Meiner Verlag|Felix Meiner]], Hamburg, ISBN 3-7873-0769-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der politische Ausgangszustand ein vorzivilisatorischer des nackten Kampfes, bei dem sich der spätere Herr deswegen durchsetzt, weil er im Gegensatz zum späteren Knecht keine Furcht davor hat, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Das Herrschaftsverhältnis ist das Ergebnis dieses offenen Kampfes, bei dem der Knecht zum Knecht wird, sobald er sich für das Leben entscheidet. Nun kommt der geschichtliche Prozess ins Spiel: Im Laufe der Ausübung des Herrschaftsverhältnisses erwirbt der Knecht durch seine [[Arbeit (Philosophie)#Zeitalter der Aufklärung bis zur Philosophie Hegels|Arbeit]] entscheidende, für das Überleben des Herrn wichtige Fertigkeiten, zum Beispiel im Agrarfeudalismus den [[Ackerbau]]. Auf diese Weise wird der Herr vom Knecht abhängig. Solange sich der Knecht dessen nicht bewusst wird, bleibt das anfängliche Herrschaftsverhältnis stabil; erst der „qualitative Sprung“ (Hegel) im [[Bewusstsein]] des Knechtes, der seine Macht zu begreifen beginnt, schafft die historische Basis zur Umkehrung des Verhältnisses, also zur [[Revolution]]. Hegel bezieht sich auf [[Denis Diderot]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Jacques der Fatalist und sein Herr|Jacques le Fataliste]]&amp;#039;&amp;#039; (1773, veröffentlicht erst 1796), in dem der Knecht Jacques die weltanschauliche Position des [[Determinismus]] einnimmt, sein Herr jedoch die (christliche) Position der [[Willensfreiheit]]. Das Bewusstsein der Freiheit lähmt allerdings den Herrn, der sich in eine [[Beobachtung]]position gedrängt fühlt, während der Knecht aktiv und motiviert erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht in der Philosophie ein alter Streit, ob die Situation der Revolution aus der Dialektik von Herr und Knecht selbst zwangsläufig hervorgehe oder gleichsam ein Anstoß von außen benötigt werde, der dem Knecht „auf die Sprünge“ hilft. Dieses Kapitel der &amp;#039;&amp;#039;Phänomenologie des Geistes&amp;#039;&amp;#039; ist zentral für den [[Historischer Materialismus|historischen Materialismus]] von Marx und Engels geworden. In der marxistischen Interpretation werden diese Rollen auf den Adel des [[Ancien Régime]], auf das Industrie-[[Proletariat]] und die [[Bourgeoisie]], das besitzende Bürgertum, verteilt. Der historische Bezugspunkt ist dabei immer die [[Französische Revolution]] von 1789 als die erste Revolution, bei der die Bourgeoisie als Knecht des Adels aufbegehrt habe; entsprechend [[Prognose|prognostizierten]] Marx und Engels eine zweite, finale Revolution, bei der das neue Herrschaftsverhältnis zwischen Bourgeoisie und Proletariat sich umkehren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind natürlich die Interpretationsräume für das Kapitel aus der &amp;#039;&amp;#039;Phänomenologie des Geistes&amp;#039;&amp;#039; nicht ausgeschöpft. Es gibt z.&amp;amp;nbsp;B. Versuche, Mensch-Maschine-Interaktion in diesem Sinne zu deuten, die jedoch daran scheitern, dass der [[Künstliche Intelligenz|künstlichen Intelligenz]] eines Computers bisher kein Bewusstsein nachgewiesen werden konnte. Doch ist der marxistische Interpretationsstrang sicherlich der wichtigste für die Geschichte der Philosophie. In der Mitte des 20. Jahrhunderts erfuhr Hegels &amp;#039;&amp;#039;Phänomenologie des Geistes&amp;#039;&amp;#039; dann auf Ebene der Interaktion von Individuen, im [[Existenzialismus]], eine neue Bedeutung. Hier ist vor allem [[Jean-Paul Sartre|Sartres]] Ethik der Anerkennung in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Sein und das Nichts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Paul Sartre: &amp;#039;&amp;#039;Das Sein und das Nichts.&amp;#039;&amp;#039; [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]] Tb., Hamburg 1993, 10. Auflage. ISBN 3-499-13316-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu nennen: Die [[Sadismus|sado]]-[[Masochismus|masochistische]] Konstellation, die dem „Knecht“ die Anerkennung verweigert, scheitert bei Sartre an einer Herr-Knecht-Dialektik, bei der der Sadist in seiner Funktion als Herr von der Anerkennung und Bestätigung durch den Gequälten abhängig ist, die ihm gerade dann verweigert wird, wenn er den „Knecht“ umbringt. Der Knecht behauptet seine Freiheit, indem er dem Herrn die Entscheidung über das Fortbestehen seiner Existenz vorenthält. Gewiss eine etwas armselige Freiheit, die historisch nur vor dem Hintergrund des [[Holocaust]] verständlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die [[feministische Philosophie]], insbesondere die feministische [[Standpunkt-Theorie]], spielt die [[Herrschaft-Knechtschaft]]-Dialektik eine wesentliche Rolle. Diese [[postmoderne]]n Theorien interpretieren in Anlehnung an [[Michel Foucault]] Wissen als Fundament für Herrschaftsverhältnisse, die sich in der [[Juxtaposition]] von &amp;#039;&amp;#039;wahr&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;falsch&amp;#039;&amp;#039; zeigen. Die postmodernen Strategien der Interpretation von Texten und anderen Medien wählen dabei bewusst den Standpunkt der „Geknechteten“, also von Minderheiten (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Queer-Theorie|queer theory]]&amp;#039;&amp;#039;), geschlechtlicher Unterdrückung der Frauen (Feminismus, &amp;#039;&amp;#039;[[gender]] theory&amp;#039;&amp;#039;), um durch diese „subversive“ Lektüre die Machtverhältnisse freizulegen, sie ins Bewusstsein der jeweils Unterdrückten zu bringen und damit die gesellschaftliche Realität zu verändern. Radikale Formen dieser Strategie verwickeln sich in einen Widerspruch, der darin besteht, für den eigenen Standpunkt wiederum ein Machtverhältnis des Wissens begründen zu wollen; so gibt es beispielsweise feministische Theorien, die für den Standpunkt der Frauen(-rechtlerin) einen situativ besseren Zugang zu „objektivem“ Wissen beanspruchen. Dieser Anspruch auf [[Objektivität]] muss jedoch von dem perspektivischen Ausgangspunkt der Theorie wiederum als ein Wille zur Macht betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gesinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Étienne de La Boétie: &amp;#039;&amp;#039;Knechtschaft. Neuausgabe der Übersetzung von Gustav Landauer (1910/11).&amp;#039;&amp;#039; Klemm &amp;amp; Oelschläger, Münster und Ulm 1991, ISBN 3-9802739-2-X (mit edit. u. biogr. Notiz).&lt;br /&gt;
* Denis Diderot: &amp;#039;&amp;#039;Jacques der Fatalist und sein Herr.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Ditzingen 1972, ISBN 3-15-009335-X.&lt;br /&gt;
* G. W. F. Hegel: &amp;#039;&amp;#039;Werke in 20 Bänden und Register, Band 3: Phänomenologie des Geistes.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Wissenschaft, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-518-28203-4.&lt;br /&gt;
* Karl Marx: &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie]].&amp;#039;&amp;#039; Einleitung. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsch-französische Jahrbücher]].&amp;#039;&amp;#039; Paris 1844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Knechtschaft}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistische Philosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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