<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Knappheitsprinzip</id>
	<title>Knappheitsprinzip - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Knappheitsprinzip"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knappheitsprinzip&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T21:52:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knappheitsprinzip&amp;diff=1320793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Flingeflung: + Knappheitseffekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knappheitsprinzip&amp;diff=1320793&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-09T15:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Knappheitseffekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knappheitsprinzip&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knappheitseffekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{enS|&amp;#039;&amp;#039;Scarcity-effect&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein vom Psychologen [[Stephen Worchel]] untersuchtes Phänomen, das der [[Reaktanz (Psychologie)|Reaktanztheorie]] gleicht und mit der [[Knappheit]] von [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gütern]] zusammenhängt. Nach dem Knappheitsprinzip zeigen Menschen eine [[Vorliebe]] für [[Quantität|quantitativ]] begrenzte Güter, unabhängig von deren [[Produktqualität]]. Dies kann damit erklärt werden, dass ein geringes [[Angebot (Volkswirtschaftslehre)|Angebot]] mit Exklusivität bzw. hoher Qualität assoziiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experiment ==&lt;br /&gt;
Stephen Worchel untersuchte 1975 in einem als Verbraucherstudie getarnten Experiment die Vorliebe für verschiedene [[Keks]]e, wobei eine Gruppe der Probanden eine ganze Schachtel Kekse erhielt, die andere dagegen lediglich zwei Kekse. Es zeigte sich, dass genau diese wenigen Kekse am beliebtesten waren und am häufigsten von den Probanden gewählt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Worchel/Jerry Lee/Akanbi Adewole, &amp;#039;&amp;#039;Effects of Supply and Demand on Ratings of object value&amp;#039;&amp;#039;, in: Journal of Personality and Social Psychology 32/5, 1975, S. 906–914&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marketing ==&lt;br /&gt;
[[Unternehmen]] nutzen weltweit das Knappheitsprinzip als [[Marketinginstrument]] im Rahmen der [[Künstliche Knappheit|künstlichen Knappheit]], um die Exklusivität eines [[Produkt (Wirtschaft)|Produktes]] oder einer [[Marke (Recht)|Marke]] zu sichern. Hierzu wird die produzierte Menge – bei gegebener [[Nachfrage]] – bewusst zu niedrig angesetzt und auf die möglichen Erträge aus den nicht produzierten Mengen verzichtet. Diese Strategie wird vor allem durch Hersteller von [[Luxusgut|Luxusgütern]] (wie die [[It-Bag]]s von [[Louis Vuitton]], [[Hermès (Unternehmen)|Hermès]] oder [[Chanel]]) verfolgt, indem sie die Unzugänglichkeit eines Produkts durch Wartezeit und [[Hochpreisstrategie]] als zwei einer Luxusmarke inhärente Eigenschaften etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=nusoBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA177&amp;amp;dq=K%C3%BCnstliche+Knappheit+hermes&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjj1e_anpHaAhUQKywKHQ71DmEQ6AEIRzAF#v=onepage&amp;amp;q=K%C3%BCnstliche%20Knappheit%20hermes&amp;amp;f=false Gesa Prüne, &amp;#039;&amp;#039;Luxus und Nachhaltigkeit&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 177]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flingeflung</name></author>
	</entry>
</feed>