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	<title>Knappenrode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Knappenrode&amp;diff=1458440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 22. März 2026 um 18:27 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-22T18:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Knappenrode&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|hsb|Hórnikecy}}&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hoyerswerda&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Knappenrode.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/24/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/19/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 123&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.963&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145182 |titel=Gemarkungen Dörgenhausen Flur 1 bis 3, Stadt Hoyerswerda |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 635&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoyerswerda.de/wp-content/uploads/2026/02/IV.Quartal_Dezember_2025-HG.pdf |titel=Statistischer Bericht - IV. Quartal 2025 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hoyerswerda |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02977&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03571&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knappenrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Hórnikecy|Audio=Hórnikecy.ogg}}, ist einer der jüngsten Orte in [[Sachsen|Ostsachsen]] und wurde 1913 als Arbeitersiedlung unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werminghoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Seit 1994 gehört der Ort nördlich des [[Speicher Knappenrode|Knappensees]] als [[Ortsteil]] zur Stadt [[Hoyerswerda]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hoyerswerda.de/wp-content/uploads//formulare%20internetseite/Stabsstellen+Beauftragte+Personalrat/01_Stst%20Bu%CC%88ro%20OBM/Aufgaben%2001%20Stabsstelle%20Bu%CC%88ro%20OB/1_Hauptsatzung%20+Gescha%CC%88ftsordnung/Ortsrecht/Hauptsatzung_Neufassung_02_2023.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;25 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hoyerswerda |format=PDF;&amp;amp;nbsp;344&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoyerswerda Knappenrode Aerial.jpg|mini|links|Luftbild Richtung Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knappenrode liegt im nordöstlichen Teil des [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]] inmitten eines weitreichenden Waldgebietes im [[Lausitzer Braunkohlerevier]]. Westlich von Knappenrode verläuft die [[Bundesstraße 96]] durch [[Maukendorf]] über [[Zeißig (Hoyerswerda)|Zeißig]] nach Hoyerswerda, dessen Stadtzentrum etwa 10 Kilometer nordwestlich von Knappenrode liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund fünf Kilometer nördlich von Knappenrode liegt der [[Scheibe-See]]. Von ihm schließen sich halbkreisartig bis zum Süden die zur Gemeinde Lohsa gehörenden Orte [[Riegel (Lohsa)|Riegel]], [[Tiegling]], [[Weißkollm]], [[Lohsa]], [[Mortka]] und [[Koblenz (Lohsa)|Koblenz]] an. Zwischen Koblenz und Knappenrode liegt leicht östlich der [[Graureihersee]] und westlich der Knappensee. An dessen gegenüberliegendem Ufer befindet sich das Pfarrdorf [[Groß Särchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Knappenrode liegt der Kreuzungspunkt der Bahnstrecken [[Bahnstrecke Węgliniec–Roßlau|Węgliniec–Roßlau]] (Streckenabschnitt Hoyerswerda–Niesky) und [[Bahnstrecke Königswartha–Weißkollm|Bautzen–Spremberg]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Energiefabrik Knappenrode 2016-05-05 (37).jpg|mini|Ortseingangsschild von Werminghoff, vor 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 wurden Kohlefelder im Raum Lohsa durch die [[Eintracht Braunkohlenwerke und Brikettfabriken AG]] (kurz häufig nur als &amp;#039;&amp;#039;Eintracht&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) aufgekauft. Nach [[Rodung]] der entsprechenden Waldflächen begann der [[Aufschluss (Geologie)|Grubenaufschluss]] bereits 1913. Im gleichen Jahr wurde damit begonnen, eine [[Brikettfabrik]], einen Bahnhof und eine Arbeitersiedlung für diesen [[Tagebau]] zu bauen. Grube, Brikettfabrik, Bahnhof und Siedlung erhielten den Namen &amp;#039;&amp;#039;Werminghoff&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach [[Joseph Werminghoff]], dem Generaldirektor der Eintracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Knappenrode - Energiefabrik - Brikettfabrik 07 ies.jpg|mini|links|Die denkmalgeschützte Brikettfabrik beherbergt seit 1994 das Museum &amp;#039;&amp;#039;[[Energiefabrik Knappenrode]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-Marx-Straße 1 Knappenrode HY 2.JPG|mini|Im 1917 eröffneten Schulgebäude befindet sich heute ein Bürgerzentrum.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landkreis Hoyerswerda|Kreisausschuss Hoyerswerda]] hatte die Auflage erteilt, Einrichtungen zur Sicherung des kommunalen Lebens aufzubauen. Die Schule wurde 1917 eröffnet, 1919 gründete sich die [[Freiwillige Feuerwehr]] Knappenrode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1922 wurde Werminghoff auf Verfügung des [[Regierungsbezirk Liegnitz|Liegnitzer Regierungspräsidenten]] eine [[Preußische Landgemeindeordnung|Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde am 30. August 1942 die [[Förderbrücke]] der Grube durch Feindflug bombardiert, jedoch nicht beschädigt. Ab 1943 wurden ausgebombte Familien aus dem Westen und aus Berlin aufgenommen, 1944/1945 folgten [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge]] aus [[Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Mittag des 16. Aprils 1945, dem Tag des Oder-Neiße-Übertritts der [[Rote Armee|Roten Armee]], wurde für Werminghoff der Räumungsbefehl gegeben. Zu Fuß, mit Wagen oder der Bahn ging es über [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] in Richtung [[Dippoldiswalde]]. Am 17. April wurde im Werk die Produktion eingestellt. Die kampflose Einnahme Werminghoffs durch die [[5. Gardearmee (Rote Armee)|5. Sowjetische Gardearmee]] und die [[2. Polnische Armee]] erfolgte am 22. April. Einen Monat später wurde am 22. Mai die Arbeit in der Fabrik wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der in Deutschland verbliebene westliche Teil der [[Provinz Niederschlesien]] dem Land Sachsen zugeordnet. Am 27. Januar 1950 wurde der Name der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Werminghoff&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Knappenrode&amp;#039;&amp;#039; geändert. Durch die [[Verwaltungsreform von 1952]] kam Knappenrode im verkleinerten [[Kreis Hoyerswerda]] an den [[Bezirk Cottbus]], der sich innerhalb der DDR zum Energiebezirk entwickeln sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1945 geflutete [[Tagebau Werminghoff I|Grube Werminghoff]] wurde Anfang der 1950er Jahre an der Westseite um einen Damm erweitert, wodurch der [[Speicher Knappenrode|Knappensee]] entstand. Dieser wurde am 8. Januar 1959 zum [[Landschaftsschutzgebiet]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde die Brikettfabrik am 25. Februar 1993 stillgelegt. Aus ihr ging das &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Bergbaumuseum Knappenrode&amp;#039;&amp;#039; (inzwischen [[Energiefabrik Knappenrode]]) hervor. Durch Renaturierung weiterer früherer Tagebauflächen entstand bis 2005 der [[Graureihersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1994 wurde Knappenrode nach Hoyerswerda eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Knappenrode (bis 1950 Werminghoff)|Knappenrode}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1046&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;StaLa&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3338|Abruf=2020-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1000&lt;br /&gt;
|-&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
| 2007&amp;lt;ref&amp;gt;hoyerswerda.de&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 759&lt;br /&gt;
|- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2008&amp;lt;ref&amp;gt;hoyerswerda.de&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 746&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 739&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 713&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 12 Jahre nach der Ortsgründung zählte Knappenrode über 1200 Einwohner. Deren Zahl sank bis zum Zweiten Weltkrieg auf etwa 1000, stieg gegen Kriegsende durch Flüchtlinge wieder auf über 1200 an. Bereits 1948 zählte die Gemeinde 1410 Einwohner, darunter 409 Umsiedler aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Den Bevölkerungshöchststand hatte Knappenrode in den Jahren 1957/1958 mit 1776 Einwohnern erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.knappenrode.de/Geschichte |titel=Knappenrode.de: Geschichte |abruf=2012-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach sank die Einwohnerzahl allmählich, so dass 1964 noch rund 1500 und 1993 noch 1000 Einwohner gezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung sank die Bevölkerung weiter, so dass zum Jahresende 2013 noch etwas über 700 Einwohner gezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Werminghoff&amp;#039;&amp;#039; war durch seine Ableitung vom Namen eines kapitalistischen Großindustriellen ([[Joseph Werminghoff]]) nicht mit der politischen Haltung in den frühen Jahren der DDR vereinbar, so dass er 1950 in &amp;#039;&amp;#039;Knappenrode&amp;#039;&amp;#039; geändert wurde. Der neue Name weist auf die Entstehungsgeschichte der Siedlung hin, für den Bergbau (vertreten durch den [[Knappe (Bergbau)|Knappen]]) wurde der vorher bestehende Wald [[Rodung|gerodet]], somit [[-rode]]. Der sorbische Name &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Hórnikecy}}&amp;#039;&amp;#039; ist vom sorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|hórnik}}&amp;#039;&amp;#039; ‘Bergmann’ abgeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz. Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I: Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-Thälmann-Straße 5 Knappenrode HY 1.JPG|mini|Die 1915 erbaute Gaststätte wurde 1950 um einen Saal erweitert und fungierte ab 1951 als Kulturhaus.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Knappenrode}}&lt;br /&gt;
Aus der Zeit der Ortsgründung und des Wachstums sind verschiedene Gebäude als Kulturdenkmale ausgewiesen, darunter die Brikettfabrik, das Schulgebäude und die frühere Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Energiefabrik Knappenrode]] werden Ausstellungsstücke zur Bergbaugeschichte des [[Lausitzer Braunkohlerevier]]s gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Maximilian Claudius Noack: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergarbeiterkolonie Knappenrode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Röder und kleiner Spree&amp;#039;&amp;#039; ({{ZDB|2087541-1}}), Heft 8 (2015), S. 54–65.&lt;br /&gt;
* Reinhard Specht: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Braunkohlenbergbau um Werminghoff (Knappenrode) und Lohsa.&amp;#039;&amp;#039; Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf 2014, ISBN 978-3-941908-55-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knappenrode/Hórnikecy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoyerswerda.de/stadtleben/stadtportrait/ortsteile-2/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Hoyerswerda.&lt;br /&gt;
* [http://knappenrode.de/ &amp;#039;&amp;#039;Knappenrode&amp;#039;&amp;#039;] In: knappenrode.de (Private Website).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hoyerswerda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hoyerswerda)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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