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	<title>Knínice u Boskovic - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T06:11:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kn%C3%ADnice_u_Boskovic&amp;diff=1908446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-02T10:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Knínice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Kninice u Boskovic CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Knínice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Blansko&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1121&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/581739/Kninice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 377&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/32/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/41/41/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 581739&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 679 34&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Boskovice]] – [[Jevíčko]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Chornice–Skalice nad Svitavou|Chornice–Skalice nad Svitavou]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = [[Městys]]&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Zdeněk Kříž&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Knínice 107&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 679 34 Knínice&lt;br /&gt;
| Website            = www.mestyskninice.cz/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Knínický Kostel.jpg|mini|Kirche des hl. Markus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knínice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Knienitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Knihnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Minderstadt]] in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer nördlich von [[Boskovice]] und gehört zum [[Okres Blansko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Knínice befindet sich am nordwestlichen Fuße des [[Drahaner Bergland]]es in dem als Kleine Hanna bezeichneten nördlichen Teil der [[Boskowitzer Furche]] am Flüsschen Semíč. Südöstlich erhebt sich der Mojetín (607 m), im Süden der Příhon (552 m). Im Osten erstreckt sich der Naturpark Řehořkovo Kořenecko. Westlich des Städtchens verläuft die Eisenbahnstrecke zwischen [[Chornice]] und [[Boskovice]], die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Knínice u Boskovic&amp;#039;&amp;#039; liegt am südlichen Ortsausgang. Anderthalb Kilometer westlich befinden sich die Dämme der unvollendeten [[Strecke 88|Reichsautobahn Wien-Breslau]]. Südlich von Knínice befindet sich im Drahaner Bergland die mittelalterliche Wüstung Stryelech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Šebetov]] im Nordosten, Kapouňata und [[Kořenec]] im Osten, Melkov, [[Benešov u Boskovic|Benešov]] und [[Okrouhlá u Boskovic|Okrouhlá]] im Südosten, [[Vážany u Boskovic|Vážany]] im Süden, [[Sudice u Boskovic|Sudice]], [[Bačov]] und [[Vísky u Letovic|Vísky]] im Südwesten, Amerika und [[Pamětice]] im Westen sowie [[Drválovice]] und [[Vanovice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten schriftlichen Erwähnungen der Pfarre und des Dorfes Knínice finden sich in zwei Urkunden aus dem Jahre 1097 und 1200, die sich als mittelalterliche Fälschungen erwiesen haben. Die der hl. Margarethe geweihte Pfarrkirche wurde auf den Resten einer altslawischen Burgstätte errichtet. Bei der Schenkungsurkunde des Markgrafen Břetislav über den Hof und das Marktdorf Knínice sowie weiterer umliegender Dörfer vom Beginn des 13. Jahrhunderts an das [[Kloster Hradisko]] handelt es sich ebenfalls um ein Falsifikat. Im Jahre 1250 bestätigte [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzel I.]] dem Kloster den Besitz. Erstmals als Städtchen bezeichnet wurde Knínice 1279 in der Grenzurkunde zwischen den Knínicer und [[Konice]]r Gütern. Die Knínicer Kirche war während des gesamten Mittelalters die einzige Pfarrkirche auf den Gütern des Klosters Hradisko. Wahrscheinlich bereits im 13. Jahrhundert wurde in Knínice eine Propstei eingerichtet. 1284 erhielt Knínice das Recht zur Befestigung, wahrscheinlich wurde eine leichte Palisadenanlage angelegt. König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Wladislaw Jagiello]] verpfändete 1499 die Propstei Knínice mit den Städtchen Knínice und [[Svitávka]] sowie den Dörfern [[Světlá]], [[Cetkovice]], [[Šebetov]], [[Uhřice u Boskovic|Uhřice]], [[Kořenec]], [[Úsobrno]] und [[Okrouhlá u Boskovic|Okrouhlá]] an seinen Berater Ladislav [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|von Boskowitz]]. Dieser errichtete in Knínice eine Grundherrschaft und schloss ihr weitere Dörfer an. Später gelangte die Herrschaft an das Kloster Hradisch zurück. Im Laufe des 16. Jahrhunderts wurde Šebetov zum neuen Herrschaftssitz ausgebaut und der Orden ließ dort als Residenz ein großes Schloss errichten. Das älteste Ortssiegel stammt aus dem Jahre 1646. Im Laufe der Zeit wurde das Städtchen als &amp;#039;&amp;#039;Kněnice&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kníhnice&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Knihnice&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nach der Aufhebung des Klosters im Zuge der Josephinischen Reformen fielen dessen Güter 1784 dem Religionsfonds zu. 1825 kaufte Karl [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Graf Strachwitz]] die Herrschaft Šebetov. Sein Sohn [[Moritz Graf von Strachwitz|Moritz Graf Strachwitz]] erbte 1837 den Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Kníhnice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Knihnitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Marktgemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Boskovice]]. Zwischen 1860 und 1865 gehörten die Güter Karl Octavius zur [[Lippe-Weißenfeld]]. 1865 wurden die Grafen Strachwitz kurzzeitig wieder Besitzer der Šebetover Güter. Im Zuge der Zwangsvollstreckung ersteigerte im selben Jahre der Wiener Fabrikant Johann May den Besitz, den er 1877 an [[Moritz von Königswarter]] verkaufte. Ab 1923 führt der Ort den amtlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Knínice u Boskovic&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beginn des Jahres 1961 wurde Knínice u Boskovic dem [[Okres Blansko]] zugeordnet. Seit dem 22. Juni 2007 besitzt Knínice u Boskovic wieder den Status eines Městys. Der amtliche Ortsname wurde 2015 wieder in Knínice abgeändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mestyskninice.cz/uploads/6/article/84/55f019f083fe1.pdf |wayback=20180612143858 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-03-10 04:03:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für den Městys Knínice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche des hl. Markus, der einschiffige Bau entstand in den Jahren 1805–1806. Unter der Kirche errichteten die Grafen Strachwitz 1829 eine Familiengruft.&lt;br /&gt;
* Hölzerner Glockenturm an der Kirche, errichtet am Ende des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Totenhaus bei der Kirche, es ist der letzte erhaltene Teil der alten Margarethenkirche, die beim Bau der neuen Kirche abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Florian, sie entstand 1695 nach dem großen Stadtbrand auf Geheiß des Abtes Norbert von Počenice&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Josef, an der Straße nach Šebetov, errichtet 1738&lt;br /&gt;
* Mehrere Wegkreuze und Betsäulen&lt;br /&gt;
* Naturreservat &amp;#039;&amp;#039;Horní Bělá&amp;#039;&amp;#039;, am Fluss Bělá östlich des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Böhm (Kirchenmusiker, 1841)|Josef Böhm]] (1841–1893), österreichischer Kirchenmusiker und Gründer der Wiener Cäcilianismus&lt;br /&gt;
* [[Bruno Zwicker]] (1907–1944), [[Soziologe]], [[NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Knínice (Blansko District)|Knínice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Blansko}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kninice U Boskovic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1097]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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