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	<title>Kmita - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: +BKLH, Kleinkram</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+BKLH, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen||Dieser Artikel}}{{Dieser Artikel|beschreibt das polnische Adelsgeschlecht. Zum litauischen Schriftsteller siehe [[Rimantas Kmita]].}}[[Bild:POL COA Szreniawa.svg|thumb|Das Adelswappen der Familie von Kmita, Wappengemeinschaft Szreniawa]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kmita&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines [[Polen|polnischen]] Adelsgeschlechts, das der [[Wappengemeinschaft]] Szreniawa angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Erwähnungen dieser Dynastie kommen aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts durch die Erwerbung einer Burg in [[Nowy Wiśnicz]]. In der Folge erwarb das Geschlecht der Kmita weitere Ländereien und Städte im heutigen [[Karpatenvorland]] und in den [[Bieszczady]], außerdem gründeten sie entlang des Oberlaufs des [[San (Fluss)|San]] weitere Dörfer, sodass sie bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts die Herren über 60 Dörfer in der Region waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Familie war ab etwa 1389 die [[Burg Sobień]] im Tal des Flusses San und nach deren Zerstörung durch die Truppen des [[Königreich Ungarn|Königreichs Ungarn]], 1474, die Ortschaft [[Lesko]]. Der Stammsitz der Familie, die Burg Sobień, verfiel während der [[Konföderation von Bar|Konföderation von Bar, 1768–1772]] endgültig zur Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptlinie der Kmita starb im 16. Jahrhundert im Mannesstamm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Träger dieses Namens waren:&lt;br /&gt;
*Graf [[Piotr Kmita Sobieński]] (1477–1553), polnischer Adeliger und Staatsmann;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133345335|VIAF=18410790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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