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	<title>Kluis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:27:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kluis&amp;diff=1836315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-03T04:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die deutsche Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kluis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zur französischen Gemeinde siehe [[Cluis]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Kluis COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/28/6/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/18/1/O&lt;br /&gt;
|Lageplan = Kluis in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt = West-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe = 13&lt;br /&gt;
|PLZ = 18569&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 03838, 038305, 038309&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073045&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Dorfplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;18573 Samtens&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.amt-westruegen.de/index.php?id=34 Kluis auf Amt-Westrügen.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Eckhard Koch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kluis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] auf der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt West-Rügen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Samtens]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kluis am [[Duwenbeek]], dem einzigen größeren Fließgewässer auf Rügen, liegt im [[Muttland]] der Insel Rügen etwa zwölf Kilometer nordwestlich von [[Bergen auf Rügen]] und sieben Kilometer nordöstlich von [[Gingst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Kluis von den Nachbargemeinden [[Trent (Rügen)|Trent]] im Norden, [[Rappin]] im Nordosten, [[Patzig]] und [[Bergen auf Rügen]] im Osten, [[Parchtitz]] sowie [[Gingst]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kluis gehören die Ortsteile [[Gagern (Kluis)|Gagern]], [[Pansevitz]] mit Schweikvitz und [[Silenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 6 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735362/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Kluis.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Vereinte Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |63,84&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  WG Bürger für Kluis&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |15,67&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | WG Bürger für Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,52&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Eckhard Koch, er wurde mit 85,65 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735362/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Kluis.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (ZKO).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 17. Februar 1989 von der Gemeindevertretung angenommen und unter der Nr. 8 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün ein silberner Wellenschrägbalken, belegt mit einem schwarzen Doppelhaken und begleitet: oben von einem goldbewehrten silbernen Rinderkopf, unten von einer schrägen goldenen Getreideähre.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;hs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://amt-westruegen.de/Kluis/pdf/HS%20Kluis%20vom%2020.01.2015.pdf|titel=Hauptsatzung der Gemeinde Kluis vom 20.01.2015|zugriff=2017-12-21|format=PDF; 57&amp;amp;nbsp;kB|archiv-datum=2017-12-22|archiv-url=https://web.archive.org/web/20171222051141/http://amt-westruegen.de/Kluis/pdf/HS%20Kluis%20vom%2020.01.2015.pdf|offline=ja|archiv-bot=2026-01-03 04:22:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Sagarder &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Koggelmann&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge der Gemeinde ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün – Weiß – Grün gestreift. Die grünen Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der weiße Steifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des weißen Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend war bis 1326 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]]. Mit dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Kluis ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. Im Jahr 1815 kam Kluis als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1818 gehörte Kluis zum Kreis bzw. [[Landkreis Rügen]]. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem [[Kreis Bergen]] zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der seit 1990 wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
;Gagern&lt;br /&gt;
Der konkrete Kontext&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Freiherr von Pastor |Titel=Die Familie derer von Gagern |Sammelwerk=Leben des Freiherrn Max von Gagern 1810-1889. Ein Beitrag zur politischen und kirchlichen Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts |Band=I. Anhang |Verlag=Jos. Kösel’sche Buchhandlung |Ort=Kempten, München |Datum=1912 |Seiten=448–451 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Leben_des_Freiherrn_Max_von_Gagern_1810/tkMKAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Knyphausen+Gagern&amp;amp;pg=PA448&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum gleichnamigen rügischen Adelsgeschlecht der [[Gagern (Adelsgeschlecht)|von Gagern]] ist wissenschaftlich nicht begleitet. Gagern ist aber als Ortschaft mit einem Gut nachgewiesen. Es gehörte zuletzt zu einem größeren Familienfideikommiss der Besitzer von Pansevitz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Heinrich Kneschke]] |Titel=Grafen von Krassow |Sammelwerk=Deutsche Grafen-Haeuser der Gegenwart in heraldischer, historischer und genealogischer Beziehung |Band=1. A–K |Nummer=Pansevitz, Gagern |Verlag=T. O. Weigel |Ort=Leipzig |Datum=1852 |Seiten=480–481 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7881109 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; denen [[Krassow (Adelsgeschlecht)|von Krassow]], folgend den gefürsteten Grafen zu Innhausen und Knyphausen. 1914 vertreten durch Fürstin Luise, geborene von Krassow (1843–1930).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr von Lyncker und Ehrenkrook |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Fürstlichen Häuser 1959 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], von 1951 bis 2014 erschienen; Nachfolge des Gotha; Vorgänger des [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=V |Nummer=19 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1959 |ISSN=0435-2408 |Seiten=455–457 |Online=https://d-nb.info/456719636 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gagern besaß einen Sonderstatus und beinhaltete für sich 500 ha Land. Der landwirtschaftliche Betrieb umfasste mehrere Einzelbereiche, wie Schafszucht und Rindviehhaltung. Auch wurde eine Pferdezucht mit nennenswerte Fohlenbestand von 40 Tieren gepflegt. Zum Gut Gagern gehörte ein Waldbestand von 44 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pansevitz&lt;br /&gt;
Das Gut Pansevitz war ein Stammsitz der Familie von Krassow. Aus ihr bildete sich eine Linie Pansevitz mit bekannten Persönlichkeiten heraus. Die Ausführung eines neuen Herrenhauses mit Gutshof im ausgehenden 16. Jahrhundert wird [[Hans von Krassow]] zugeschrieben und mindestens auf 8000 Gulden geschätzt. Die Familie richtete ebenso ein historisches Hausgutsarchiv ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Julius von Bohlen]] |Titel=Geschichte des adlichen, freiherrlichen und gräflichen Geschlechts von Krassow |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=Erster Theil. Genealogie, Grundbesitz etc. |Nummer=X. 57 |Verlag=In Commission bei F. Schneider &amp;amp; Comp |Ort=Berlin |Datum=1853 |Seiten=24–36 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7980881?query=Pansevitz |Abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schwedische Generalleutnant [[Ernst Detlof von Krassow]] stammte aus Pansevitz. Der Gutserbe [[Carl von Krassow|Carl Friedrich von Krassow]] erreichte den Dienstrang Oberstleutnant in gleichen Diensten. Die Begüterung Pansevitz wurde dann ein &amp;#039;&amp;#039;Freiherrliches von Krassow’sches Fideikommiss&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus einem klassischen Rittergut mit weiteren Nebengütern in Güstin, Hedwigshof, Malkwitz und Wüstenei. Insgesamt gehörten 930 ha dazu. Gut Gagern waren ebenfalls Teil des Güterkomplexes. Ende des 19. Jahrhunderts war [[Edzard zu Innhausen und Knyphausen|Edzard Graf zu Inn und Knyphausen-Lütetsburg]], Edler Herr zu Lütetsburg und Bergum der Grundherr auf Pansevitz. Er war Mitglied&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch über den Königlich Preussischen Hof und Staat für das Jahr 1895 |Band=Herrenhaus |Verlag=In Kommission bei [[Rudolf Ludwig Decker|R. v. Decker’s]] Verlag (G. Schenck) |Ort=Berlin |Datum=1894-12-10 |Seiten=185 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Handbuch_%C3%BCber_den_K%C3%B6niglich_Preussisch/t3cOAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Knyphausen+Pansevitz&amp;amp;pg=PA185&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und später Präsident vom [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhaus]], wurde 1900 vom Kaiser mit dem Fürstentitel bedacht. Ihm verband eine Freundschaft mit [[Theodor Fontane]]. In zweiten Quellen galt nach wie vor seine Ehefrau Luise als Gutsherrin von Pansevitz. Vor der Enteignung war der Enkel der Vorgenannten [[Carl Theodor Graf zu Inn u. Knyphausen]] (1908–1942) der Gutsherr, dann sein Bruder Graf Tido (1913–1944). Ihm zur Seite stand der Administrator Steilmann. Administratoren waren den Gutsbesitzern zumeist von den Kreditgebern der Land- und Forstwirtschaft zur Seite gestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schweikvitz&lt;br /&gt;
In der Ortschaft bestand zeitweilig ein eigenständiges Gut, welches Anfang des 19. Jahrhunderts über eine Generationen hinweg der briefadeligen und ursprünglich aus Schweden stammenden Familie [[Lindequist|von Lindequist]] gehörte, dem Landwirt Olof (Olof Heinrich Friedrich) von Lindequist (1793–1848). Seine Nachfahren, die Familie des gleichnamigen Enkels, erwarben später Schloss Grabow in der Altmark.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G]]. Teil B (Briefadel) 1940&amp;#039;&amp;#039;. (Jg. 32. &amp;#039;&amp;#039;GGT&amp;#039;&amp;#039;), Justus Perthes, Gotha 1939, S. 358 f. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war der kleine Gutsbesitz Teil des Gutsareals Schloss Pansevitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silenz&lt;br /&gt;
Der Gutsstandort Silenz hatte eine Größe von 349 ha. Es gehörte einige Generationen denen von Platen und ging über Heirat an die Familie von Berg über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1903. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Auflage=4 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1902-11-02 |Seiten=698–699 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8306059?query=Silenz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl von Berg war einer der Erbherrn auf Silenz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1867 |Auflage=17 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1866-10-29 |Seiten=21 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8647870?query=Silenz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts war Luise von Usedom, geborene von Berg, Ehefrau des Obersts und Rechtsritter im [[Johanniterorden]] Axel von Usedom,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900 |Nummer=Erster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-01 |Seiten=836 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8280379?query=Silenz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Eigentümerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbuch. I. Pommern. Güter-Adreßbuch der Provinz Pommern. 1914. Verzeichnis. Handbuch der Königlichen Behörden. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB |Band=Regierungsbezirk Stralsund |Nummer=Kreis Rügen |Auflage=4 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914-05-01 |Seiten=288–289 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-4-1914#lg=1&amp;amp;slide=341 |Abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 war Marie von der Lancken-Lanckenburg die Gutsbesitzerin auf Silenz. Sie gab den 375 ha Besitz an Herbert von Platen in Pacht. Schwerpunkt des Betriebs war eine große Stammschäferei mit 650 Tieren. Der 25 ha Waldbesitz Silenz spielte eine untergeordnete Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern, Kreis Rügen |Nummer=Reprint Klaus D. Becker Potsdam |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=50 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Jarkvitz+1939&amp;amp;pg=PA50&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Silenz, Gutshaus.jpg|mini|links|Gutshaus Silenz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Pansevitz Ruinen 2011 gesamt.jpg|mini|[[Schlossruine Pansevitz]]]]&lt;br /&gt;
* Landschaftspark Pansevitz mit [[Schlossruine Pansevitz]] und [[Naturbestattung|Friedwald]]&lt;br /&gt;
* Gutshaus Silenz Silenzer Hügelgräber&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Kluis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Von Kluis aus führen Landstraßen zur [[Bundesstraße 96|B 96]] über [[Gingst]] nach [[Samtens]] und nach [[Bergen auf Rügen]] sowie über die [[Wittower Fähre]] zur Halbinsel [[Wittow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Philipp von Krassow]] (1664–1736), General&lt;br /&gt;
* [[Carl von Krassow]] (1771–1854), Oberstleutnant, Gutsbesitzer, Erbe von Pansevitz&lt;br /&gt;
* [[Ernst Detlof von Krassow]] (1660–1714), Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Aline von Schlichtkrull]] (1832–1863), Schriftstellerin und Musikerin, wurde in Silenz geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234529652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066212465|VIAF=449145424622786830008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kluis| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
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