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	<title>Klotzsche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klotzsche&amp;diff=79126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef: /* Persönlichkeiten */ Gertraud Plattensteiner ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-20T15:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Gertraud Plattensteiner ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Dresdner Stadtteil Klotzsche. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Klotzsche (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Klotzsche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Klotzsche und Flughafen/&amp;lt;br /&amp;gt;Industriegebiet Klotzsche&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil und Statistische Stadtteile Nr. 31 und 33&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = [[Klotzsche (Stadtbezirk)|Klotzsche]]&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = &lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Dresden Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Dresden|Klotzsche (Stadtteil) in Dresden.svg|299x299px|Lage des statistischen Stadtteils Klotzsche in Dresden|Verwaltungssubjekt=Stadtteil}}&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.56&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 14468&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 01109&lt;br /&gt;
| PLZ2 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0351&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 51.1162&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 13.78057&lt;br /&gt;
| REGION = DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = 190&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = 220&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = [http://www.dresden.de/de/02/080/06/01/c_01.php www.dresden.de]&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = 4&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = 97&lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| S-BAHN = S 2, S 8&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = 7&lt;br /&gt;
| BUS = 70, 72, 77, 78, 80, 522, 769&lt;br /&gt;
| EISENBAHN = RE1, RE2, RB33, RB60, RB61&lt;br /&gt;
| S-BAHN-TYP = [[S-Bahn Dresden|S-Bahn]]&lt;br /&gt;
| BUS-TYP = [[Busverkehr in Dresden|Bus]]&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN-TYP = [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klotzsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [ˈklɔt͡ʃə] ist ein Stadtteil von [[Dresden]] im gleichnamigen Stadtbezirk und liegt etwa sieben Kilometer nördlich der Innenstadt am Rande der [[Dresdner Heide]] in einer Höhe von {{Höhe|198|DE-NHN}}&amp;lt;!-- Q: Geodatenzentrum.de --&amp;gt;. Die von [[Sorben|sorbischen]] Siedlern gegründete und 1309 erstmals erwähnte Ortschaft wurde 1935 zur Stadt erhoben und am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 nach Dresden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Klotzsche befindet sich der [[Flughafen Dresden]] mit Anschluss an die Autobahnen [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] und [[Bundesautobahn 13|A&amp;amp;nbsp;13]]. Die größten Industrieansiedlungen sind die [[Halbleiterwerk]]e von [[Infineon]], [[X-FAB]] und die [[Elbe Flugzeugwerke]] der [[Airbus Group]] am Flughafen. Die großzügige Anlage der [[Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung|Akademie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]] ist die größte Schulanlage in Dresden-Klotzsche. Touristisch erwähnenswert sind die benachbarte [[Gartenstadt]] [[Hellerau]] sowie die angrenzenden [[Landschaftsschutzgebiet]]e Dresdner Heide mit Silbersee und [[Prießnitz (Elbe)|Prießnitzgrund]], der [[Friedewald und Moritzburger Teichgebiet]] und die [[Moritzburger Kleinkuppenlandschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1445 || align=right| etwa 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547 || align=right| 28 [[besessene Mann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || align=right| 26 besessene Mann, 4 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 31 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=right| 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=right| 792&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=right| 2523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=right| 5171&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=right| 6379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=right| 12.275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=right| 9848&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klotzsche (Dresden), Subdivisions.svg|mini|300px|Einteilung des Stadtteils Klotzsche in zwei Statistische Stadtteile]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DD Klotzsche Rathaus 2026-01.jpg|mini|[[Rathaus Klotzsche|Rathaus von Klotzsche]] von Ost nach West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Altklotzsche mit Dorfkirche.JPG|mini|Altklotzsche, im Hintergrund der Turm der [[Alte Kirche (Dresden-Klotzsche)|Alten Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20080418 Wasserturm Klotzsche.jpg|mini|Blick von der Straße „Altklotzsche“ zum [[Wasserturm Klotzsche|Wasserturm von Klotzsche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte bis zum 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Archäologie|Archäologischen]] Funden zufolge waren die Fluren um Klotzsche bereits in der [[Steinzeit]] besiedelt. Auch eine [[bronzezeit]]liche Besiedlung konnte nachgewiesen werden. Gegründet wurde Klotzsche als slawischer [[Rundling]] im Bereich der heutigen Boltenhagener Straße – Altklotzsche in der Nähe Schmiedeschänke. Am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1309 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;„villa kloiczowe“&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist vom [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] &amp;#039;&amp;#039;Kłočov&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, was laut [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] auf einen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Kłok&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kłoč&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht (vgl. [[Obersorbische Sprache|obersorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;kłokać&amp;#039;&amp;#039;, „glucksen“; [[Tschechische Sprache|tschechisch]] &amp;#039;&amp;#039;klokat&amp;#039;&amp;#039;, „sprudeln“).&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, Band I, S. 496, ISBN 3-05-003728-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1445 gehörte das Dorf zum [[Amt Dresden]]. Wirtschaftlich war Klotzsche ein Bauerndorf. Einige Einwohner lebten zudem von der [[Imker]]ei und der [[Vogelfang|Vogelstellerei]]. Außerdem mussten die Einwohner häufig [[Frondienst]]e leisten, oft im Zusammenhang mit [[Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen|kurfürstlichen]] Jagden im nahen Heidewald. Kirchlich unterstand Klotzsche bis zum Bau einer eigenen [[Alte Kirche (Dresden-Klotzsche)|Kirche]] im Jahr 1321 der Dresdner [[Frauenkirche (Dresden, romanischer Vorgängerbau)|Frauenkirche]]. Bereits zuvor existierte vermutlich eine Kapelle mit Friedhof, deren Reste 1820 bei Bauarbeiten im Grundstück Altklotzsche Nr. 89 freigelegt wurden. Stark betroffen war Klotzsche in den [[Hussitenkriege]]n und wurde 1428 geplündert. 1502 entstand das [[Erbgericht]] im Dorfkern, welches zu DDR-Zeiten als Klubhaus „Friedrich Wolf“, zuletzt bis zum Abriss als „Casino Klotzsche“ diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pol-pictures.de/ Bildergalerie Klotzsche].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Auch im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Klotzsche schwer in Mitleidenschaft gezogen. 1637 plünderten schwedische Soldaten das Dorf und brannten das Schänkgut nieder. Kurfürst [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg&amp;amp;nbsp;I.]] musste den Ort zur Finanzierung des Wiederaufbaus sogar verpfänden, um die immensen Schäden beheben zu können. Zudem suchten mehrfach Missernten, Kriege und Brände das Dorf heim: In den Jahren 1637, 1729 und 1746 zerstörten Feuer große Teile des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1802 vernichtete ein Großbrand fast den gesamten Ort einschließlich der Dorfkirche. Im Zuge des folgenden Wiederaufbaus erhielt der historische Ortskern im Wesentlichen sein heutiges Aussehen. Die abseits des Dorfes an der Landstraße nach [[Königsbrück]] gelegene Raststätte am Schänkhübel wurde 1835 durch ein festes neues Gebäude ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der von der [[Sächsisch-Schlesische Eisenbahngesellschaft|Sächsisch-Schlesischen Eisenbahngesellschaft]] von 1844 bis 1847 erbauten [[Bahnstrecke Görlitz–Dresden|Bahnstrecke Dresden – Görlitz]] (– Breslau) über Klotzscher Flur wuchs die Einwohnerzahl deutlich an, obwohl die Bahnlinie den Ort Klotzsche nicht berührte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Klotzsche zum Kur- und Villenort. Maßgeblich dazu bei trug [[Friedrich August Quosdorf]], der in der Nähe der am 1. September 1875&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bf 1875&amp;quot; /&amp;gt; eröffneten „Eisenbahn-Haltestelle“ (dem späteren [[Haltepunkt]] „Königswald“) einige Grundstücke erwarb und diese zur Bebauung mit Villen weiterverkaufte. Da sich die Flächen zuvor in [[Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen#Erhebung zum Königreich Sachsen|königlichem Besitz]] befunden hatten und zudem der vorhandene Wald in die Gestaltung einbezogen wurde, erhielt dieser neue Ortsteil den Namen [[Königswald (Klotzsche)|Königswald]]. 1884 ließ er ein „Sommerfrische Quosdorf“ genanntes Kurhaus mit Ballsaal errichten. Dieses wurde zum Ausgangspunkt des Kurbetriebes und diente später als „Hotel zum Bahnhof“. Vor dem heute als Wohnanlage genutzten Gebäude erinnert seit 1896 ein Gedenkstein an den Gründer des Ortsteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zog es immer mehr Menschen aus der Residenzstadt Dresden dorthin, so dass man 1890 mit diesem neuen Ortsteil und den Ortsteilen um die Gaststätten „Alberthöhe“ und „Schänkhübel“ bereits über 2.500 Einwohner zählte. Es entstanden ein gemeindeeigenes Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerk, ein Postamt, mehrere Schulen und das [[Rathaus Klotzsche|Rathaus]] an der Kieler Straße. Auch eine eigene Zeitung, die &amp;#039;&amp;#039;„Dresdner Haide-Zeitung“&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1894 herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert (bis 1945) ===&lt;br /&gt;
Nach der Jahrhundertwende entstanden zwischen dem alten Dorf und Klotzsche-Königswald weitere Ortsteile um die Alberthöhe und den Schänkhübel sowie kleine Siedlungen wie zum Beispiel „Am Trobischberg“ und „Am Steinacker“; am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1901 gab es 4385 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.slub-dresden.de/id31475276Z/2575 Adreßbuch für Dresden und seine Vororte, 1904, Teil VI, Seite 121].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1902 öffnete das [[Waldbad Klotzsche|König-Friedrich-August-Waldbad]] seine Pforten, 1903 wurde es noch einmal erweitert und umgebaut. Von 1905 bis 1907 wurde die von [[Woldemar Kandler]] geplante zweite Klotzscher Kirche errichtet, die 1925 den Namen [[Christuskirche (Dresden-Klotzsche)|Christuskirche]] erhielt. Im Jahr 1927 erhielt die zuvor in den Räumen der vormaligen Kadettenanstalt in der [[Albertstadt#Offizierschule|Albertstadt]] untergebrachte [[Sächsische Landesschule]] am Tümmelsberg neue Gebäude. Sie wurde von den Architekten [[Oskar Kramer]] und [[Heinrich Tessenow]] entworfen und 1935 von den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] zur [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt|Napola]] umfunktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 wurde auf Klotzscher und [[Rähnitz]]er Flur mit dem Bau des neuen [[Flughafen Dresden|Dresdner Flughafens]] begonnen. Die Einweihung erfolgte am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1935. In dieser Zeit entstanden auch der bis heute das Ortsbild prägende [[Wasserturm Klotzsche]] (Einweihung am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1935), die Luftnachrichtenkaserne am Moritzburger Weg und von 1935 bis 1937 die [[Luftkriegsschule Klotzsche|Luftkriegsschule]] (Offiziersschule der Luftwaffe).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-neue-dresden.de/luftkriegsschule.html Luftkriegsschule Klotzsche (zeitgenössisches Dokument)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Klotzsche wurde am 1.&amp;amp;nbsp;November 1935 Garnisonstadt und erhielt mit dem Erreichen von 10.000 Einwohnern am 18.&amp;amp;nbsp;November 1935 das [[Stadtrecht]]. Die Volkszählung am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1939 ergab 10.068 Einwohner, davon 5.136 Männer und 4.932 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bevölkerung des Reichs nach der Volkszählung 1939, Heft 2; Berlin 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geplante Großprojekte wie der Bau eines Aufmarschplatzes mit Stadion und einer Stadthalle blieben, bedingt durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], unrealisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert (ab 1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan von Klotzsche-Königswald.jpg|mini|Lageplan von Klotzsche-Königswald (um 1907/1908)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0826-011, Dresden, Flugzeugwerft, Einfahrt.jpg|mini|Einfahrt zur Flugzeugwerft (1990)]]&lt;br /&gt;
Noch am letzten Kriegstag des Jahres 1945 fielen Bomben auf Klotzsche, die 16 Einwohnern den Tod brachten. Unter Regie der [[SMAD]], welche einen Großteil der vorhandenen Kasernenbauten bezog, wurde der Ort in den Rang einer [[Rajon]]stadt erhoben. 1947 entstand das [[Rheumainstitut Klotzsche]]. Als bislang einzige Stadt&amp;lt;!-- muss dann bei Radebeul angepasst werden--&amp;gt; wurde Klotzsche am 1. Juli 1950 nach Dresden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1950er]] Jahren erhielt der neue Stadtteil als Standort zahlreicher Industriebetriebe Bedeutung. Im Jahr 1955 begannen auf dem Gelände der früheren Luftkriegsschule die Bauarbeiten zum VEB Flugzeugwerke Dresden ([[Elbe Flugzeugwerke]]). Diese sollten Ausgangspunkt des zivilen Flugzeugbaus der DDR werden. 1959 entstand hier das erste und einzige [[152 (Flugzeug)|DDR-Verkehrsflugzeug 152]]. Nach dem Absturz eines Prototyps am 4. März 1959 musste der Flugzeugbau auf Weisung der DDR-Führung 1961 eingestellt werden. Im Anschluss siedelten sich auf dem Gelände neue Unternehmen an. Von 1963 bis 1992 war das Gelände des Verkehrsflughafens und der Flugzeugwerft Stationierungsort für die [[Transportfliegerstaffel 24]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1973 und 1975 wurden am Dörnichtweg und an der Karl-Marx-Straße neue Plattenbau-Wohnblocks errichtet. 1986/87 folgte das Neubaugebiet an der Grenzstraße, 1989/90 das Neubaugebiet zwischen Selliner und Alexander-Herzen-Straße. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] 1990 entstanden weitere kleinere Wohngebiete sowie zahlreiche Einzelbauten. 2001 konnte das neue Terminal des Flughafens eröffnet werden. Durch die Ansiedlung mehrerer Technologieunternehmen, u.&amp;amp;nbsp;a. aus der Halbleiterbranche, entwickelte sich der Stadtteil zum wichtigen Wirtschaftsstandort der Landeshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Klotzsche liegt außerhalb des [[Elbtalkessel|Elbtales]], etwa 100 m höher auf dem westlichen Rand der sogenannten [[Lausitzer Platte|Westlausitzer Platte]]. Im Osten und Süden grenzt der Ort an die [[Dresdner Heide]]. Im Norden und Westen ist er von der Feldmark des [[Moritzburg (Sachsen)|Moritzburger]] Gefildes ([[Moritzburger Kleinkuppenlandschaft]]) umgeben. In der Dresdner Heide fließt in der Nähe die [[Prießnitz (Elbe)|Prießnitz]] vorbei, ein kleiner Flusslauf. Daneben gibt es im Ortsgebiet noch ein paar kleinere Bäche (Bahnteichgraben, Flössertgraben, Klotzscher Dorfbach, Klotzscher Wasserwerksabzugsgraben, Ruhlandgraben, Ruschewiesen Abzugsgraben, Trobischgraben und Ziegeleiteichgraben), Teiche (Bahnteich, Brueghel-Teich, Flössertteich, Hellerrandteich, Quellteich Flössertgraben und Ruhlandteich) und Quellen/Quellgebiete (Dornbuschgraben-Quelle, Ilschengraben-Quelle, [[Fürstenborn|Klotzscher Steinborn]], Seifenbach-Quelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie ==&lt;br /&gt;
Im [[Klotzsche (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Klotzsche]] sind einige der größten Arbeitgeber des Großraums Dresden ansässig. Dies sind [[Globalfoundries]] im benachbarten Ortsteil [[Wilschdorf (Dresden)|Wilschdorf]] sowie [[Infineon]], bis 2009 auch [[Qimonda]]. Im Umfeld des Flughafens haben sich zahlreiche Zulieferbetriebe der Halbleiterindustrie und eigenständige Halbleiter-Unternehmen wie das [[Zentrum Mikroelektronik Dresden|ZMD]], das [[Advanced Mask Technology Center]] oder Plastic Logic angesiedelt sowie weitere große Halbleiter- und Mikroelektronik- und Forschungsbetriebe wie [[Texas Instruments]] und drei der Dresdner [[Fraunhofer-Gesellschaft|Fraunhofer-Institute]]: das [[Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme]] (IPMS), ein Teil des [[Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme|Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme]] (IKTS) und das [[Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien]] (CNT). Das Industriegebiet Klotzsche, zu dem auch der Flughafen gehört, umfasst mit 4,87&amp;amp;nbsp;km² mehr als 55&amp;amp;nbsp;Prozent der Gemarkungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DRS Terminal 1.JPG|mini|Flughafen]]&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Wichtigste Verkehrsader des Ortes ist traditionell die heute Königsbrücker Landstraße genannte Verbindungsstraße nach Osten, welche bereits im [[Mittelalter]] Teil eines bedeutenden [[Handelsweg]]es war. Im 18. Jahrhundert wurde sie zur [[Postkurs|Poststraße]] ausgebaut und war Teil des „Krönungswegs“ [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]]. Ab 1706 verkehrte hier eine „reitende Post“ von Dresden über [[Königsbrück]] – [[Hoyerswerda]] – [[Sorau]] nach [[Warschau]]. Am Ende des langen Anstiegs aus dem Elbtalkessel befand sich, etwas außerhalb des Klotzscher Dorfkerns, am Schänkhübel eine [[Relais (Post)|Pferdewechsel-]] und Raststation. Die Königsbrücker Landstraße bildet die stadtauswärtige Verlängerung der [[Königsbrücker Straße]] und führt abschnittsweise die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;97]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Flughafen befindet sich das [[Autobahndreieck Dresden-Nord]], an dem die [[Bundesautobahn 13|A&amp;amp;nbsp;13]] von der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] abzweigt und auf dem in den 1950/60er Jahren die berühmten Auto- und Motorrad-„[[Autobahnspinne Dresden|Spinne-Rennen]]“ ausgetragen wurden. Klotzsche selbst ist durch die Anschlussstelle Dresden-Flughafen an diese Autobahnen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Klotzsche Eröffnung 1.9.1875.jpg|mini|hochkant=0.8|Bekanntmachung zur Eröffnung der Haltestelle Klotzsche am 1. September 1875]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 17. November 1845 mit der ersten Teilstrecke Dresden ([[Bahnhof Dresden-Neustadt|Schlesischer Bahnhof]]) nach [[Radeberg]] eröffnete Eisenbahnstrecke [[Bahnstrecke Görlitz–Dresden|Dresden–Görlitz]] führte östlich am Dorf vorbei über Klotzscher Flur, ohne den Ort zu berühren. Erst am 1. September 1875 eröffneten die [[Sächsisch-Schlesische Eisenbahngesellschaft|Königlich-Sächsischen Staatseisenbahnen]] die „Haltestelle Klotzsche“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bf 1875&amp;quot; /&amp;gt; (der spätere Haltepunkt „Königswald“), damit die Königsfamilie Sommerausflüge in die Dresdner Heide bei Klotzsche mit der Bahn beginnen konnte. Aus diesem Haltepunkt entwickelte sich der neue [[Bahnhof Dresden-Klotzsche|Bahnhof Klotzscha]] (damals galt vereinzelt noch diese alte Schreibweise)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bf 1875&amp;quot; /&amp;gt;, um dem zunehmenden Ausflugsverkehr Rechnung zu tragen und vor allem den Anschluss an die am 16. Oktober 1884 eingeweihte [[Bahnstrecke Dresden-Klotzsche–Straßgräbchen-Bernsdorf|Schmalspurbahn nach Königsbrück]] zu sichern. 1896/97 wurde diese in Regelspur umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenstadt der sächsischen Landeshauptstadt Dresden ist mit der [[S-Bahn Dresden#Linie S 2|S-Bahn-Linie S2]] von den drei S-Bahnhöfen [[Bahnhof Dresden Flughafen|Dresden Flughafen]], Dresden Grenzstraße und [[Bahnhof Dresden-Klotzsche|Dresden-Klotzsche]] sowie mit der [[S-Bahn Dresden#Linie S 8|S-Bahn-Linie S8]] Dresden–Kamenz zu erreichen. Vom Bahnhof Dresden-Klotzsche verkehren auch [[Regionalexpress]]-Züge (Linien RE&amp;amp;nbsp;1 und RE&amp;amp;nbsp;2) und [[Regionalbahn]]en (Linien RB&amp;amp;nbsp;33, RB&amp;amp;nbsp;60 und RB&amp;amp;nbsp;61) nach [[Dresden Hauptbahnhof]], [[Bahnhof Dresden-Neustadt|Dresden-Neustadt]], [[Königsbrück]], [[Bautzen]], [[Görlitz]], [[Zittau]] und [[Liberec]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Als Verbindung nach Dresden verkehrte zwischen 1903 und 1904 mit der [[Dresdner Haide-Bahn]] eine der ersten [[O-Bus]]-Linien der Welt. Im Jahr 1911 erhielt Klotzsche mit der Verlängerung der zuvor am [[Albertstadt#Ehemaliges Arsenal|Arsenal]] endenden [[Vorortbahn Arsenal–Klotzsche/Hellerau|Straßenbahnlinie]] bis zum Gasthof Schänkhübel durch die [[Dresdner Überland-Verkehr|Dresdner Überland-Verkehr GmbH]] Straßenbahnanschluss. Die Eröffnungsfahrt erfolgte am 21. Januar 1911. Im gleichen Jahr entstand der 1994 geschlossene und später abgerissene Straßenbahnhof. Von 1925 bis 1928 wurde die [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahn]] zunächst bis zum Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Eiche&amp;#039;&amp;#039; und dann bis nach [[Lausa (Dresden)|Lausa]]-[[Weixdorf (Ortsteil)|Weixdorf]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren verkehren zahlreiche Buslinien durch Klotzsche. Bereits seit Ende der 1950er Jahre gibt es eine Direktverbindung von Klotzsche nach [[Trachenberge]] (zunächst Linie B, ab 1964 als Linie 71, 1967 in die Linien 71 und 91 ausgespalten; siehe [[Busverkehr in Dresden]]). Als Linie 70 seit dem &amp;#039;&amp;#039;Busnetz 2010&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, verbindet sie Klotzsche mit [[Hellerau]], Trachenberge, dem [[Elbepark Dresden|ElbePark]] und [[Gompitz (Ortsteil)|Gompitz]]. Die Linie 72 ist eine Kombination aus den vorherigen Linien 80, 91, 97 und 425. Sie fährt nunmehr von Infineon über die Karl-Marx-Straße, [[Boxdorf (Moritzburg)|Boxdorf]], [[Radebeul]], [[Serkowitz]] und [[Kaditz|Altkaditz]] zum ElbePark. Zwischen Marsdorf/Industriegebiet Nord/Flughafen und Infineon fährt die Linie 77, die auch die Anbindung des Flughafens an das Straßenbahnnetz herstellt. Von Wilschdorf kommend fährt die Linie 78 nach Ottendorf-Okrilla beziehungsweise Radeberg. Die Buslinie 80 verkehrt vom [[Bahnhof Dresden-Klotzsche]] über die Selliner Straße und die Grenzstraße zum Flughafen und weiter über Globalfoundries Richtung [[Omsewitz]]. Neben den vorgenannten Linien der DVB bestehen noch die Regionalbuslinien 522 und 769, mit denen man nach [[Radeburg]] beziehungsweise Ottendorf-Okrilla gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* 50. Grundschule „[[Gertrud Caspari]]“&lt;br /&gt;
* 82. Grundschule „Am Königswald“&lt;br /&gt;
* 82. Oberschule „Am Flughafen“&lt;br /&gt;
* [[Gymnasium Dresden-Klotzsche|Gymnasium Klotzsche]]&lt;br /&gt;
* Natur- und Umweltschule Dresden ([[Jenaplan]]schule)&lt;br /&gt;
* [[Städtische Bibliotheken Dresden|Städtische Bibliothek Klotzsche]]&lt;br /&gt;
* [[Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung|DGUV Akademie Dresden]] (bis Ende 2009: BG-Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz)&lt;br /&gt;
* Institut der Senckenberg Gesellschaft für Naturkunde in Dresden-Klotzsche&lt;br /&gt;
* [[Landesamt für Archäologie Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karin Alt]] (* 1928), Altphilologin, Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Caspari]] (1873–1948), Kinderbuchillustratorin (ehem. Wohnhaus Königsbrücker Landstr. 3)&lt;br /&gt;
* [[Georg Estler]] (1860–1954), Maler (ehem. Wohnhaus Carolastr. &amp;#039;&amp;#039;(jetzt Georg-Estler-Str.)&amp;#039;&amp;#039; 3)&lt;br /&gt;
* [[Conrad Felixmüller]] (1897–1977), Maler (ehem. Wohnung Gartenstr. 10 / Königsbrücker Landstr. 61)&lt;br /&gt;
* [[Julius von Finck]], Arzt, Gründer des Institutes für Wirbeltuberkulose (Goethestr. 17/18)&lt;br /&gt;
* [[Karl Gjellerup]] (1857–1919), dänischer Schriftsteller, Literatur-Nobelpreisträger (ehem. Wohnhaus Goethestr. 11)&lt;br /&gt;
* [[Carl Hauer]] (1847–1905), Stuckateur, Schöpfer des Altars der Christuskirche (ehem. Wohnhaus Carolastr. &amp;#039;&amp;#039;(jetzt Georg-Estler-Str.)&amp;#039;&amp;#039; 8)&lt;br /&gt;
* [[Richard Hofmann (Fußballspieler)|Richard Hofmann]] (1906–1983), Fußballspieler, arbeitete in den 1930er Jahren als Chauffeur des DSC-Präsidenten in Klotzsche (Königsbrücker Landstr. 50)&lt;br /&gt;
* [[Max Hünig]] (1851–1935), Kommunalpolitiker (SPD/KPD), Gründer der Kindererholungsstätte am [[Oberer Waldteich Boxdorf|Oberen Waldteich Boxdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Woldemar Kandler]] (1866–1929), Architekt (ehem. Wohnhaus Goethestr. 3)&lt;br /&gt;
* [[Hulda von Levetzow]] (1863–1947), Autorin&lt;br /&gt;
* [[Albert Meyer (Fotograf)|Albert Meyer]] (1857–1924), Fotograf und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Lukas Felix Müller]] (1918–2006), Veterinärmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Nehmer]] (1912–1983), Maler und Grafiker (ehem. Wohnhaus in Klotzsche)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alfred Oehme]] (1881–1935), Maler (ehem. Wohnhaus Greifswalder Str. 10)&lt;br /&gt;
* [[Gertraud Plattensteiner]] (1908–1982), österreichische Mitarbeiterin der Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Quosdorf]] (1840–1889), Bezirksfeldwebel, Gründer des Ortsteils Königswald&lt;br /&gt;
* [[Heinar Schilling]] (1894–1955), Dichter und Schriftsteller; wohnte in der Villa Goethestraße 9&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schilling]] (1828–1910), Bildhauer, Goethestr; wohnte in der Villa Goethestraße 9&lt;br /&gt;
* [[Erwin Weiß (Maler)|Erwin Weiß]] (1899–1979), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Herbert Wendler]] (1912–1998), Unternehmer, Erfinder der Schokoladen-Dominosteine (Firmensitz Max-Hünig-Str. 13)&lt;br /&gt;
* [[Karl Wessely (Sänger)|Karl Wessely]] (1908–1946), Tenor, Mitglied der Staatsoper Dresden (ehem. Wohnung Königsbrücker Straße 99)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Klotzsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bf 1875&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Königliche Generaldirektion der Sächsischen Staatseisenbahnen&lt;br /&gt;
 |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung zur Königlich Sächsischen Staatseisenbahn die Haltestelle Klotzsche betreffend&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
 |Band=Auszug aus dem Dresdner Journal vom 29. August 1875.&lt;br /&gt;
 |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
 |Datum=1875}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Bannack: &amp;#039;&amp;#039;Klotzsche: aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;. Dubbers, Dresden 2009, ISBN 978-3-937199-39-9.&lt;br /&gt;
* Siegfried Bannack: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Klotzsche&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, 2001.&lt;br /&gt;
* Siegfried Bannack, CeWe Color: &amp;#039;&amp;#039;Klotzsche damals und jetzt&amp;#039;&amp;#039;. Fotobuch, 2009.&lt;br /&gt;
* Siegfried Bannack: &amp;#039;&amp;#039;Klotzscher Historische Nachrichten und Klotzscher Heimatpost&amp;#039;&amp;#039;. Ausgaben 2006–2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klotzsche – Dorf, Kurort, Stadt, Stadtteil&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stadtmuseum Dresden]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Geschichtsbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 5, DzA Verlag, Altenburg 1999, ISBN 3-9806602-1-4, S. 107 ff.&lt;br /&gt;
* Div.: &amp;#039;&amp;#039;Klotzscher Bildkalender&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Klotzscher Heideblatt&amp;#039;&amp;#039;, unabhängige Heimatzeitschrift, seit 1990.&lt;br /&gt;
* Olav Gatzemeier: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer in Dresden&amp;#039;&amp;#039;, Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2017, ISBN 978-3-7319-0435-9, 280 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=4439056-7 |TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nord/Klotzsche/klotzsche.html|text=Informationen zu Klotzsche auf dresdner-stadtteile.de|wayback=20220628085659}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dresden.de/media/pdf/statistik/31_Klotzsche.pdf dresden.de: Statistik (PDF; 346&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.pol-pictures.de Bildergalerie Klotzsche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klotzsche| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1309]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
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