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	<title>Klosterwasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:54:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klosterwasser&amp;diff=1458552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas-2801: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-02T09:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Klosterwasser&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= {{hsbS|Klóšterska woda}}&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Klosterwasser&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/53812&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Schwarze Elster//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 107&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 25&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL4= Schönau/3.4/105/3.4/0.05/12.08.1990/0.161/0.481/4.91/13.0/09.08.1978&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= 1976/2005&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= {{GeoQuelle|DE-SN|HH4|48}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= [[Burkau]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 287&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/09/35.2/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 14/10/34.1/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= [[Kotten (Wittichenau)|Kotten]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 128&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/21/11/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 14/14/37/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Satkula]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Wittichenau]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Burkau]], [[Panschwitz-Kuckau]], [[Räckelwitz]], [[Ralbitz-Rosenthal]]&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Koćina – Klóšterska woda a Halštrow.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Mündung des Klosterwassers (links) in die Schwarze Elster&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klosterwasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klóšterska woda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Tušina&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jurij Kral]]: &amp;#039;&amp;#039;Serbsko-němski słownik hornjołužiskeje rěče.&amp;#039;&amp;#039; Budyšin 1927&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein rechter Nebenfluss der [[Schwarze Elster|Schwarzen Elster]] in [[Sachsen|Ostsachsen]]. Es durchquert den heutigen Kern des [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebietes]] im [[Landkreis Bautzen]] in der [[Oberlausitz]]. Der Fluss erhielt seinen Namen vom katholischen [[Kloster St. Marienstern]] und fließt hauptsächlich durch Gebiete, die früher [[Liste der Orte im Besitz des Klosters St. Marienstern|in dessen Besitz]] waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Das Flüsschen entspringt auf etwa {{Höhe|310|DE-NN}} nordwestlich des [[Butterberg (Bischofswerda)|Butterberges]] am südlichen Ortsende von [[Burkau]] bei [[Bischofswerda]] und fließt die ersten zwei Kilometer nordwärts. Es vereinigt sich in der Ortsmitte mit zwei weiteren Quellarmen, dem Burkauer Wasser, das am Osthang des Tanneberges am westlichen Ortsende von Burkau entspringt, und einem Bach, der nordöstlich des Butterberges entspringt. Das Klosterwasser durchquert den Ort weiter von Westen nach Osten und wendet sich danach nordwärts. Vor [[Ostro]], dem nächsten Ort am Bachlauf, bildet das tief eingeschnittene Tal des Klosterwassers die natürliche Basis für eine der besterhaltenen Befestigungsanlagen aus slawischer Siedelzeit, die „[[Ostroer Schanze]]“. Sie erhebt sich an der Ostseite des Flüsschens, während der Ort Ostro auf der Westseite liegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kukow – mosćik při młynje.jpg|mini|links|Klosterwasser und darüber errichtete Rundbogenbrücke an der Kuckauer Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Panschwitz-Kuckau]] umfließt das Klosterwasser südlich und westlich das namengebende [[Kloster St. Marienstern]] und passiert die „[[Kuckauer Schanze]]“, bei deren Anlage man ebenfalls den Fluss als natürliche Verteidigungslinie genutzt hat. Kurz hinter dem Ort wollte man eine Brücke für die 1912 begonnene Bahnstrecke [[Radibor]]–[[Kamenz]] ([[Sächsische Nordostbahn]]) errichten, deren Bau jedoch bereits in der Anfangsphase ins Stocken geriet und schließlich während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gestoppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Räckelwitz]] verlässt das Flüsschen das sorbische „[[Horjany|Oberland]]“ &amp;#039;&amp;#039;(Horjany)&amp;#039;&amp;#039; und tritt in das „[[Delany (Oberlausitz)|Niederland]]“ &amp;#039;&amp;#039;(Delany)&amp;#039;&amp;#039; ein. Die hiesige Aue des Flüsschens wurde seit dem Mittelalter fast vollständig entwaldet. Zudem wurde das Klosterwasser zugunsten der Landwirtschaft nach 1945 begradigt und reguliert. Die sumpfigen Auen und Auwälder sind hier fast völlig verschwunden. Die einzige Ausnahme bildet das Naturschutzgebiet [[Lasker Auenwald]]. Hier findet sich auf etwa zwei Kilometern Länge der letzte naturbelassene Abschnitt der Aue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete das Flüsschen auf wenigen hundert Metern nördlich von [[Schönau (Ralbitz-Rosenthal)|Schönau]] die Landesgrenze zwischen den [[Königreich Sachsen|Königreichen Sachsen]] und [[Königreich Preußen|Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Kotten (Wittichenau)|Kotten]] mündet das Klosterwasser auf etwa {{Höhe|130|DE-NN}} in die Schwarze Elster.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Mühlen am Klosterwasser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [[Meilenblätter von Sachsen|Meilenblättern von Sachsen]] wurde der Bach um 1800 bis Kuckau als Burkauer Wasser bezeichnet und erst ab dort als Klosterwasser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meilenblätter von Sachsen 1:12000&amp;#039;&amp;#039;, „Berliner Exemplar“, aufgenommen 1780–1806 unter Leitung von Friedrich Ludwig Aster, Kart. M 14433, Blätter [[:Datei:Meilenblatt B 288 Elstra.jpg|B288]] und [[:Datei:Meilenblatt B 289 Crostwitz.jpg|B289]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verwaltungsverband Am Klosterwasser]] ist nach dem Flüsschen benannt. Er umfasst die fünf Kerngemeinden des heutigen sorbischen Siedlungsgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Hochwasser am 3. August 1991 stand das Kloster St. Marienstern unter Wasser, wobei die jahrhundertealte Klostergärtnerei zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-SN|HH3|8|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* Alfons Frenzel, Matthias Bulang: &amp;#039;&amp;#039;Land am Klosterwasser: Blicke in eine Lausitzer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Domowina Verlag, Bautzen/Budyšin 1993&lt;br /&gt;
* {{WdH|40|63-64}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4031238-0|VIAF=246512722}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Bautzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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