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	<title>Klosterschule Ilfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klosterschule_Ilfeld&amp;diff=1799824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Lehrer */ Wertebereich, Halbgeviertstrich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lehrer: &lt;/span&gt; Wertebereich, Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ilfeld 1900.jpg|mini|Ilfeld um 1900; im Vordergrund der dominante Schulkomplex aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klosterschule Ilfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Jahr 1546 in den Gebäuden des aufgehobenen [[Prämonstratenserkloster]]s [[Kloster Ilfeld|Ilfeld]] gegründetes ehemaliges Gymnasium. Das [[Alumnat]] gehörte bis 1934 zu den großen Gymnasien [[Mitteldeutschland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NeanderMB3552.JPG|mini|hochkant|Michael Neander als Schulrektor und [[Klostervorsteher]] in Ilfeld, zeitgenössischer Kupferstich]]&lt;br /&gt;
Die [[Klosterschule]] Ilfeld wurde im Jahr 1546 durch den letzten Abt des Klosters Ilfeld Thomas Stange mit Konsens von Graf [[Wolfgang zu Stolberg]] gegründet. [[Michael Neander (Pädagoge)|Michael Neander]] setzte hier als Schulleiter ab 1550 die Schwerpunkte und Grundlagen für die spätere Tradition, aufbauend auf den Vorstellungen des [[Reformator]]s [[Philipp Melanchthon]]. Mit Aussterben der Territorialherren im Mannesstamm in der [[Grafschaft Hohnstein]] im Jahr 1593 versuchte sich Herzog [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich Julius von Wolfenbüttel]] deren Erbe zu sichern und geriet so mit den konkurrierenden Grafen zu Stolberg in Streit. Die [[Welfen]] verloren den Rechtsstreit durch ein Urteil des [[Reichskammergericht]]s  aus dem Jahr 1632. Nur das [[Stiftung|Stift]] Ilfeld verblieb als „Milde Stiftung“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/m/km06180.htm „Milde Stiftung“ bei Krünitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Obhut der Welfen. Diese Exklave wurde bereits seit 1559 von Hannover aus verwaltet. Die Milde Stiftung sollte sich später (1803) beim [[Reichsdeputationshauptschluss]] als nützlicher Vorteil erweisen, da so eine [[Säkularisation]] nicht erfolgen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] brachte im Jahr 1622 mit der Katholischen Partei die Restauration der Verhältnisse im [[Stift Ilfeld]] und 1629 zogen die Prämonstratenser in ihr altes Kloster wieder ein. Sie wurden jedoch bereits 1631 von herannahenden schwedischen Truppen zur Flucht veranlasst. Zwei Jahre später richtete der protestantische Abt Cajus das [[Akademisches Gymnasium|Akademische Gymnasium]] wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gründung der [[Georg-August-Universität Göttingen]] im Jahr 1737 wurde die Klosterschule Ilfeld an diese eng angebunden. Deren Kurator [[Gerlach Adolph von Münchhausen|von Münchhausen]] hätte die Klosterschule samt Stift am liebsten vollständig aufgelöst und auf die Finanzierung der neuen Göttinger Universität verwandt, dies war aber rechtlich nicht möglich. So wurde das Stift mit seinen Einkünften zur Finanzierung herangezogen. Die Klosterschule und das Stift wurden unter die Aufsicht des Göttinger Hochschullehrers [[Johann Matthias Gesner]] gestellt und in dessen Nachfolge später von [[Christian Gottlob Heyne]] beaufsichtigt. Die Klosterschule Ilfeld gelangte so im 18. Jahrhundert zu hohem Ansehen und wurde als Kaderschmiede der Georgia-Augusta wahrgenommen, eine Vorbereitungsanstalt für die Göttinger Universität.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Bücher aus der Bibliothek von Gottfried Wilhelm Leibniz und der Hofbibliothek in Hannover im Ilfeld-Bestand der Forschungsbibliothek Gotha.&amp;#039;&amp;#039; In. Karin Hartbeeke: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fürstenwillkür und Menschheitswohl: Gottfried Wilhelm Leibniz als …&amp;#039;&amp;#039; (2008), S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1823 befindet sich das Stift Ilfeld und damit auch die Klosterschule als Sondervermögen in der Verwaltung der [[Klosterkammer]] in Hannover. Das &amp;#039;&amp;#039;Königliche Stifts-Pädagogium&amp;#039;&amp;#039; erhielt ab 1859 sukzessive neue Gebäude anstelle der mittelalterlichen Klostergebäude, die dafür abgerissen wurden. Der 1864 gebildete [[Kreis Ilfeld]] war eine hannoversche Exklave, nach der Annexion des [[Königreich Hannover|Königreichs Hannover]] eine Exklave der preußischen [[Provinz Hannover]] in der [[Provinz Sachsen]]. Das hannoversche Stifts-Pädagogium wurde daher 1866 geschlossen. 1867 folgte dann die Neueröffnung als preußische Königliche Klosterschule Ilfeld. Die bekannten mitteldeutschen [[Internat]]e standen durchaus in engem freundschaftlichen Kontakt wie exemplarisch  durch die [[Schulprogramm (historisch)|Schulschrift]] belegt wird, die die [[Landesschule Pforta]] bei [[Bad Kösen]] den Ilfeldern zum 350.&amp;amp;nbsp;Schuljubiläum 1896 [[Widmung|dedizierte]]. Politisch kam Ilfeld erst 1932 zur Provinz Sachsen. Das Stiftsvermögen blieb aber in Verwaltung der Klosterkammer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- wayback=20160407090719 ist nicht geeignet--&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.klosterkammer.de/html/ilfeld.html | text=Stift Ilfeld bei der Klosterkammer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1934 bis 1944 wurde die Schule als [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]] (Napola) genutzt. Nachdem die Gebäude für die Verwaltung des Rüstungsbetriebes [[Mittelwerk GmbH]] beansprucht worden waren, wurde der Schulbetrieb in Ilfeld ab 1943 in die [[Napola Ballenstedt]] verlagert und 1944 völlig eingestellt. Nach dem Krieg wurden die Gebäude als Krankenhaus der nahen Stadt [[Nordhausen]] genutzt, aus dem 1993 die Neanderklinik Harzwald GmbH wurde. Die Bibliothek der Schule mit bedeutendem [[Altbestand]] erlitt erhebliche Verluste und kam schließlich in die [[Forschungsbibliothek Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IlfeldMichaelNeander.jpg|mini|Michael Neander]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Neander (Pädagoge)|Michael Neander]] (1525–1595)&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Meil]] (1729–1772)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ludolf Ahrens]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Stuß]] (1713–1728), ab 1724 Prorektor&lt;br /&gt;
* [[Just Christian Stuß]] (1748–1766), ab 1752 Prorektor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gottlieb Köhler]] (1802–ca. 1820), ab 1811 Konrektor&lt;br /&gt;
* [[August Ernst Zinserling]] (1800–1807)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wiedasch]], ab 1835 Direktor des Pädagogiums Ilfeld&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Goedeke]]: &amp;#039;&amp;#039;509. Ernst Wiedasch&amp;#039;&amp;#039; in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss zur Geschichte der deutschen Dichtung aus den Quellen&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band, Erstes Heft (in der Reihenfolge das sechste Heft), Dresden: Verlag von Louis Ehlermann, 1863, S. 1402; [https://books.google.de/books?id=BSsUAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1402 Vorschau] über [[Google-Bücher]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August Grotefend]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Konrad Schaubach]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Mücke (Philologe)|Rudolf Mücke]] (1874–1896), Direktor von 1898 bis 1907&lt;br /&gt;
* [[Marcus Ites]] (1912–1934)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Adrian von Arnstedt]] (1716–1800), preußischer Gutsherr und Direktor der Kammerdeputation in Ellrich&lt;br /&gt;
* [[Anton Günther Billich]] (1599–1640), Arzt und chemiatrischer Fachschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Willy Brandt (Pädagoge)|Willy Brandt]] (1885–1975), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Franz von Bülow]] (1788–1848), Vize-Landmarschall des Herzogtums Lauenburg&lt;br /&gt;
* [[Walter Buresch]] (1860–1928), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Ernst Siegfried Buresch]] (1900–1969), Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgerichts&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eckstorm]] (1557–1622), evangelischer Theologe und Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Otto Gerlach (Mediziner)|Otto Gerlach]] (1866–1914), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Grotefend]] (1775–1853), Sprachwissenschaftler und Altertumsforscher&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hassenpflug]] (1794–1862), kurhessischer Innen- und Justizminister&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ost]] (1852–1931), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich zu Solms-Baruth (Politiker, 1853)|Friedrich zu Solms-Baruth]] (1853–1920), Politiker, Mitglied des Preußischen Herrenhauses&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Hiddessen]] (1887–1971), Flugpionier und Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Kielmansegg]] (1804–1879), hannoverscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Kiep]] (1886–1944), Diplomat und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Magnus Knebusch]] (1874–1937), Gutsbesitzer und Politiker (DNVP)&lt;br /&gt;
* [[Jürgen von dem Knesebeck]] (1888–1980), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Walter Ködderitz]] (1898–1980), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Konrad Linder]] (1884–1963), Pädagoge und Schulmann&lt;br /&gt;
* [[Martin Lydius]] (1539/1540–1601), reformierter Theologe&lt;br /&gt;
* [[Aimé von Mesmer-Saldern]] (1815–1889), schleswig-holsteinischer Gutsbesitzer, dänischer Hofbeamter und Deputierter der Holsteinischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer]] (1759–1840), Jurist, Gelehrter, Bibliothekar, Publizist und Bühnenschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Meisner]] (1765–1825), Naturforscher und Hochschullehrer in Bern&lt;br /&gt;
* [[Fritz Mooshake]] (1877–1969), von 1924 bis 1933 Präsident der preußischen Bau- und Finanzdirektion in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Börries von Münchhausen (Schriftsteller)|Börries Freiherr von Münchhausen]] (1874–1945), Schriftsteller und Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Eberhard von Oertzen]] (1856–1908), Naturforscher und Privatgelehrter&lt;br /&gt;
* [[Victor von Oertzen]] (1854–1934), [[Generalleutnant]] im deutschen Heer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich XXXI. Reuß zu Köstritz]] (1856–1918), Politiker, Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Carl Peters]] (1868–1929), Politiker, Publizist, Kolonialist und Afrikaforscher&lt;br /&gt;
* [[Johann Rothmaler]] (1601–1650), Theologe und Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Johannes Thal]] (1542–1583), Arzt und Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Theodor Ubbelohde]] (1805–1853), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Woldemar Graf Uxkull-Gyllenband]] (1898–1939), Althistoriker&lt;br /&gt;
* [[Christian Rudolf Karl Wichmann]] (1744–1800), deutscher evangelisch-lutherischer Geistlicher und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wiedasch]] (1821–1900), deutscher Philologe und Gymnasialdirektor&lt;br /&gt;
* [[Carl Zeisberg]] (1804–1850), Bibliothekar und Sammler von Büchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Leuckfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Antiqvitates Ilfeldenses, Oder Historische Beschreibung des Closters Ilfeld/ Præmonstratenser Ordens : Worinnen von dieses Stiffts-Alter/ Landes-Gegend/ Orthe/ Nahmen … u.s.w. ausführlich gehandelt wird ; Aus raren Manuscriptis und bewehrten Historicis zusammen getragen/ auch mit dienlichen Anmerckungen/ Diplomatibus, Briefen, Registern u. Kupfern erleutert; Welchem noch beygefüget ist des berühmten Professoris Laurentii Rhodomanni Ilfelda Hercynica.&amp;#039;&amp;#039; Quedlinburg 1709 [http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fdigitale.bibliothek.uni-halle.de%2Foai%2F%3Fverb%3DGetRecord%26metadataPrefix%3Dmets%26identifier%3D1655467&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=9&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=19f7d8ac10ec948548e4ce0e5eeb9754 ULB Halle].* Ernst Wiedasch:&lt;br /&gt;
** Paedagogii regii Ilfeldensis examina solemnia diebus XIII. et XIV. M. Martii MDCCCXLV celebranda, indicit Ernestus Wiedasch, Stolbergae: Hoffmann, 1845&lt;br /&gt;
* Ernst Wiedasch: &amp;#039;&amp;#039;Das Verzeichniss sämmtlicher Zöglinge des Pädagogiums zu Ilfeld seit seiner Gründung.&amp;#039;&amp;#039; Pädagogium (Schulprogramm), Ilfeld 1853 ([https://www.google.de/books?id=OWLxMFtzr9YC Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Gesetze und Einrichtungen des Königlichen Pädagogiums, nebst einem Vorwort, Programm de Pädagogiums zu Ilfeld, Nordhausen 1856&lt;br /&gt;
* Dr. Bouterwek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Neander&amp;#039;s Bericht vom Kloster Ilfeld. Ein Beitrag zur Geschichte des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Ilfeld: Schulprogramm 1872/73 ([https://www.rambow.de/download/Jahresbericht-koenigliches-Paedagogium-Ilfeld-1872-1873.pdf Digitalisat]; PDF-Datei; 5,84&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Königliches Pädagogium zu Ilfeld: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über die Königliche Klosterschule Ilfeld.&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.de/books/about/Jahresbericht_über_die_Königliche_Klos.html?id=j9JIAQAAIAAJ Digitalisat] der [[Stanford University]], enthaltend &amp;#039;&amp;#039;[[Schulprogramm (historisch)|Schulprogramme]]&amp;#039;&amp;#039; von 1873 bis 1913)&lt;br /&gt;
* Gustav Kettner: &amp;#039;&amp;#039;Über Lessings Minna von Barnhelm – Gratulationsschrift der Königlichen Landesschule Pforta zum dreihundertfünfzigjährigen Jubiläum der Königlichen Klosterschule Ilfeld.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1896. [https://openlibrary.org/b/OL23384105M/%C3%9Cber_Lessings_Minna_von_Barnhelm Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Mücke (Philologe)|Rudolf Mücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der älteren Schulgeschichte Ilfelds&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Teile. Hofer, Göttingen 1902/1905.&lt;br /&gt;
* Thomas Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Ifeldensis. Die Bibliothek der ehemaligen Klosterschule Ilfeld in Gotha&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Antiquariat&amp;#039;&amp;#039; NF 6 (2008) Nr. 3. S. 161–167. ([https://nbn-resolving.org/html/urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-715798 Volltext-PDF bei Qucosa])&lt;br /&gt;
* Thomas Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Bücher aus der Bibliothek von Gottfried Wilhelm Leibniz und der Hofbibliothek in Hannover im Ilfeld-Bestand der Forschungsbibliothek Gotha.&amp;#039;&amp;#039; In. Karin Hartbeeke: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fürstenwillkür und Menschheitswohl: Gottfried Wilhelm Leibniz als …&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 243–267 [http://books.google.de/books?id=UKEkf8jGFSIC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Thomas Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;»Bibliotheca Ilfeldensis«. Die Bibliothek der ehemaligen Klosterschule Ilfeld in Gotha.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Antiquariat&amp;#039;&amp;#039; NF 6 (2008), Nr. 3, S. 161ff&lt;br /&gt;
* Carsten Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Die Antiquitates Ilfeldenses von Johann Georg Leuckfeld aus dem Jahr 1709 und deren Fortsetzung bis 1750&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte von Stadt und Landkreis Nordhausen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 40, Nordhausen 2015, S. 5–24, ISBN 978-3-939357-26-1&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schilling (Autor)|Wolfgang Schilling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;NAPOLA. Verführte Elite im Harz (Ballenstedt / Ilfeld).&amp;#039;&amp;#039; Blankenburg (Harz) 2018, ISBN 978-3-935971-94-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/35/6/N|EW=10/47/13/E|type=landmark|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4842851-6|VIAF=123782097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schule in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude in Thüringen|Harztor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung des öffentlichen Rechts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkammer Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpolitische Erziehungsanstalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Harztor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1546]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Thüringen|Ilfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Nordhausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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