<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klosters</id>
	<title>Klosters - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klosters"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klosters&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T21:41:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klosters&amp;diff=998665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JoachimKohler-HB: 2 Fotos auf weniger raumgreifende Grösse reduziert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klosters&amp;diff=998665&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-12T14:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Fotos auf weniger raumgreifende Grösse reduziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Klosters&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Klosters 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Klosters-Serneus COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Klosters Dorf.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Klosters Dorf&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Prättigau/Davos&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Prättigau-Davos&lt;br /&gt;
|BFS = 3871&lt;br /&gt;
|PLZ = 7247 [[Saas im Prättigau]]&amp;lt;br /&amp;gt; 7249 [[Serneus]]&amp;lt;br /&amp;gt;7250 Klosters&amp;lt;br /&amp;gt;7252 Klosters Dorf&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH KLS&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.883334&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.883339&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1179&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 219.80&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.gemeindeklosters.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klosters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis Ende 2020 offizieller Gemeindename &amp;#039;&amp;#039;Klosters-Serneus,&amp;#039;&amp;#039; schon zuvor bis 1973 &amp;#039;&amp;#039;Klosters;&amp;#039;&amp;#039; im [[Walser|walserdeutschen]] Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;bim Chlooschter&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[bɪm ˈχloːʃtər]}},&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band V, Karte 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;484&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{rmS|{{Audio|Roh-Claustra.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Claustra&amp;#039;&amp;#039;}}}} geheissen) ist eine [[politische Gemeinde]] und [[Hauptort#Schweiz und Liechtenstein|Hauptort]] der [[Region Prättigau/Davos]] des [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosters Serneus.jpg|mini|links|Das Dorf Serneus mit vorgelagerter Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klosters, die oberste [[Prättigau]]er Gemeinde, besteht aus den acht Fraktionen &amp;#039;&amp;#039;Platz, Dorf, [[Selfranga]], Aeuja, Monbiel, [[Serneus]], Mezzaselva&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Saas im Prättigau]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgedehnte Territorium deckt sich grösstenteils mit dem Einzugsgebiet der oberen [[Landquart (Fluss)|Landquart]], so dass die Gemeindegrenze über weite Strecken auf der [[Wasserscheide]] gegen die Nachbartäler [[Montafon]], [[Unterengadin]], [[Landwasser (Albula)|Landwassertal]] ([[Davos]]) und [[Schanfigg]] verläuft. Lediglich am [[Wolfgangpass]] endet der Klosterser Bann bereits 2&amp;amp;nbsp;km vor der Passhöhe. Ein prägendes Element der Landschaft bildet der breite Talkessel, wo sich die [[Landquart (Fluss)|Landquart]], der von links einmündende &amp;#039;&amp;#039;Stützbach&amp;#039;&amp;#039; und der von rechts zufliessende [[Schlappinbach]] vereinigen. Das rund 10&amp;amp;nbsp;km lange Schlappintal verläuft zunächst in westlicher Richtung und biegt auf halber Länge nach Südsüdwest um. Im Norden wird es durch den westlichen Ausläufer der [[Silvretta]] begrenzt, der im &amp;#039;&amp;#039;[[Rotbühelspitze|Rotbüelspitz]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2852|CH-m}}) kulminiert, mit [[Schlappiner Joch]] und [[Rätikon]], und gleichzeitig die Landesgrenze zu [[Österreich]] bildet. Weiter nach Südosten verläuft die Grenze über die Gipfel von &amp;#039;&amp;#039;Chessispitz&amp;#039;&amp;#039; (2833&amp;amp;nbsp;m) und die Östliche sowie [[Westliche Plattenspitze]] (2883&amp;amp;nbsp;m) zum [[Großes Seehorn|Grossen Seehorn]] (3121&amp;amp;nbsp;m) und anschliessend über den [[Großlitzner|Gross Litzner]] (3109&amp;amp;nbsp;m) zum [[Silvrettahorn]] (3244&amp;amp;nbsp;m), dem nordöstlichsten Punkt des Klosterser Gebiets.&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosters Stützbach.jpg|mini|links|Stützbach zwischen Klosters und Davos Laret]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Klosters-LBS H1-018254.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1954]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick aus dem Zug auf Klosters-Dorf (2006).jpg|mini|Blick auf Klosters-Dorf, 2006]]&lt;br /&gt;
Die östliche Grenze gegen das Engadin steigt nach Queren des [[Silvrettagletscher|Silvrettapasses]] zum [[Verstanclahorn]] (3298&amp;amp;nbsp;m, höchster Punkt der Gemeinde), berührt &amp;#039;&amp;#039;Schwarzkopf&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chapütschin&amp;#039;&amp;#039;, 3232&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Piz Zadrell&amp;#039;&amp;#039; (3104&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Plattenhörner&amp;#039;&amp;#039; (3220&amp;amp;nbsp;m), um den &amp;#039;&amp;#039;Flesspass&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen, der als Saumpfad nach [[Susch]] bzw. [[Lavin]] führt. Innerhalb dieser Umgrenzung fächert sich das Tal der Landquart in die Quelltäler &amp;#039;&amp;#039;Seetal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Verstancla&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vernela&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinatal|Vereina]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Vom Flesspass aus führt die Gemeindegrenze über &amp;#039;&amp;#039;Rosställispitz&amp;#039;&amp;#039; (2929&amp;amp;nbsp;m), [[Flüela Wisshorn]] (3085&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Isentällispitz&amp;#039;&amp;#039; (2986&amp;amp;nbsp;m), wobei sie das &amp;#039;&amp;#039;Jörital&amp;#039;&amp;#039;, den weit nach Süden reichenden Arm des Vereinatals, halbkreisförmig umfasst, und anschliessend über das &amp;#039;&amp;#039;Pischahorn&amp;#039;&amp;#039; (2979&amp;amp;nbsp;m) Richtung Wolfgangpass. Westlich des Stützbachtals dominiert die [[Casanna]] (2557&amp;amp;nbsp;m) mit dem vorgeschobenen [[Gotschna]]grat. Südwestlich davon reicht der schmale Gebietsstreifen des &amp;#039;&amp;#039;Obersäsställis&amp;#039;&amp;#039; hinauf zum [[Weissfluh]]joch und fast bis zum Weissfluhgipfel (2843&amp;amp;nbsp;m). Die westliche Begrenzung gegen das Mittelprättigau folgt streckenweise Bachtobeln und fällt ansonsten im Gelände nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum des [[Kurort]]es und Wintersportplatzes bilden die durch die Bautätigkeit des 20. Jahrhunderts zusammengewachsenen Ortsteile Platz (1206&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) und Dorf (1124&amp;amp;nbsp;m) im Bereich der Talkonvergenz. Südlich schliesst sich [[Selfranga]] unmittelbar an, während die Weiler Aeuja (1207&amp;amp;nbsp;m) und Monbiel (1291&amp;amp;nbsp;m) zwei bzw. drei Kilometer östlich von Klosters Platz liegen. Unterhalb Klosters Dorf verengt sich das Tal. Wo es sich wieder weitet, befinden sich links der Landquart das Dorf Serneus (990&amp;amp;nbsp;m) und jenseits des Flusses die langgezogene Streusiedlung Mezzaselva, die zusammen die bis 1872 eigenständige Gemeinde Serneus bildeten. Neben den grösseren Siedlungen gehören zur Gemeinde eine Reihe von Einzelgehöften und [[Maiensäss]]en. Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Schlappin&amp;#039;&amp;#039; (1658&amp;amp;nbsp;m) an der Biegung des gleichnamigen Tales war bis ins 17. Jahrhundert ganzjährig bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Arosa]], [[Conters im Prättigau]], [[Davos]], [[Zernez]] sowie [[Gaschurn]] und [[St. Gallenkirch]] (beide im österreichischen Bundesland [[Vorarlberg]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Ortsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landquart Klosters.jpg|mini|links|Landquart zwischen Klosters und Monbiel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reformierte Kirche in Klosters-Platz.jpg|mini|links|x230px|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Rathaus Klosters GR.jpg|mini|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
Eine [[bronzezeit]]liche Lanzenspitze wurde am [[Schlappiner Joch]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Klosters hat seinen Namen von dem 1222 erstmals urkundlich erwähnten, dem [[Jakobus der Ältere|Heiligen Jakob]] geweihten [[Prämonstratenser]][[kloster]] &amp;#039;&amp;#039;Klösterli im Walt,&amp;#039;&amp;#039; einer Tochtergründung von [[Churwalden]].&lt;br /&gt;
Die Siedlung Klosters erwuchs im [[Spätmittelalter]] im Wesentlichen aus dem Hofverband der [[Propstei (Kirche)|Propstei]] St. Jakob, teilweise auf Rodungsland. Einige Höfe verdichteten sich zu [[Weiler]]n, so Brüggen mit Gewerbebetrieben am Mönchalpbach, wo 1514 eine Klostermühle und eine Schmiede belegt sind. Hinzu kamen Rodungshöfe vermutlich von [[Davos]] her eingewanderter [[Walser]], vor allem an der linken Talflanke. Im Hochtal von [[Schlappinbach|Schlappin]] bestand neben der Alpnutzung bis ins 16. Jahrhundert eine walserische Dauersiedlung. Die Germanisierung war im frühen 16. Jahrhundert abgeschlossen. Die [[Grundherrschaft]] lag bei der [[Prämonstratenser]]&amp;amp;shy;propstei St. Jakob, gestiftet und [[Vogt|bevogtet]] wohl von den [[Freiherren von Vaz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1482 wurde die [[Reformierte Kirche Saas im Prättigau|Pfarrkirche St. Lorenz von Saas im Prättigau]] der Propstei [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. Während der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] wurde St. Jakob 1526 aufgehoben, der Klosterbesitz [[Säkularisation|säkularisiert]] und als [[Pfründe|Pfrundgut]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem das Klostergebäude im [[Prättigauerkrieg]] 1621 durch Brand zerstört wurde, ist davon nur noch der [[Romanik|romanische]] [[Kirchturm|Turm]] der 1921 erneuerten [[Reformierte Kirche Klosters|reformierten Pfarrkirche]] geblieben, die den Mittelpunkt der Fraktion Klosters Platz bildet. Schräg gegenüber von dieser Kirche befindet sich das Alte Rathaus &amp;#039;&amp;#039;(Jeuchenhaus)&amp;#039;&amp;#039; von 1680, ein Holzhaus im Prättigauer Stil mit gemauertem Sockel und wappengeschmückten [[Portal (Architektur)|Portal]]. In einem wiedereingerichteten Bauernhaus aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist das kleine, Lokalgeschichte vermittelnde Heimatmuseum [[Nutli Hüschi]] untergebracht.&lt;br /&gt;
Unsichere Spuren des Klosters sind im Haus südöstlich der reformierten Kirche, der ehemaligen Klosterkirche, auszumachen. Deren Turm datiert in das frühe 13. Jahrhundert, der [[Chor (Architektur)|Chor]] auf 1493. Die katholische Kirche wurde 1921/1922 errichtet und 1963 neu gebaut. 2000 waren fast zwei Drittel der Bevölkerung reformiert und ein Viertel katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtsgemeinde]] Klosters entstand aus dem [[Amtmann#Geschichte|Ammann]]&amp;amp;shy;gericht des Landesherrn. Das waren bis 1337/1338 die Freiherren von Vaz, danach bis 1436 die [[Toggenburg|Grafen von Toggenburg]], bis 1466/1470 die [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Grafen von Montfort]] und 1477 bis 1649 [[Habsburg]]-Österreich. 1436 verbündete sich Klosters mit den übrigen toggenburgischen Gerichten zum [[Zehngerichtenbund]]. Anlässlich eines Streits zwischen [[Bündnerromanisch|Romanisch]]- und Deutschsprachigen um das Ammannamt zog der österreichische Landesherr 1489 die Wahlbefugnis von der Gemeinde wieder an sich. Im [[Geschichte der Schweiz#Ancien Régime 1712–1798|Ancien Régime]] bestanden Rat und Gericht nebst dem Landammann aus einem Kollegium von 16 Geschworenen mit Weibel und Schreiber. Bis 1851 gliederten sich Gerichtsgemeinde und [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgericht]] Klosters in [[Innerschnitz]] und [[Ausserschnitz]]. Die Zweiteilung des Hochgerichts äusserte sich in der abwechselnden Bestellung des Landammanns und in der Besetzung der Verwaltungsämter für die Bündner Untertanengebiete. Neben Viehwirtschaft mit Exporten nach Oberitalien wurde im 15. bis 19. Jahrhundert auch Kornbau betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Aufhebung der Propstei 1526 war ein Rechtsstreit mit Habsburg-Österreich erwachsen. Nach mehreren vertraglichen Regelungen im 16. Jahrhundert sollte 1621 im [[Prättigauer Aufstand|Prättigauerkrieg]] ein österreichischer Truppeneinfall die Restitution des Klosters erzwingen. Über 300 Häuser und damit etwa drei Viertel des Ortes fielen den Brandschatzungen von 1621 und 1622 zum Opfer. 1623 folgte eine Hungersnot. 1649 gelang schliesslich der Auskauf der landesherrlichen Rechte durch die Gerichtsgemeinde. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts grassierte der Hexenwahn mit ca. 50 Hinrichtungen im Hochgericht Klosters. Ein Bergsturz forderte 1770 in Monbiel 19 Todesopfer und zerstörte diverse Bauten. Silber, Blei und Eisen wurden im ausgehenden 15. und im 16. Jahrhundert, in kurzfristigen, erfolglosen Versuchen bis ins frühe 20. Jahrhundert verschiedenenorts abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 lagerte längere Zeit ein Teil von [[Jacques MacDonald]]s Heer in Klosters. In der [[Helvetische Republik|Helvetik]] diente Klosters als Hauptort des Distrikts Obere Landquart.&lt;br /&gt;
1803 wurden der Inner- und Ausserschnitz vollständig getrennt. Nach 1851 gehörte Klosters als einzige Gemeinde zum [[Kreis Klosters]] im Bezirk Oberlandquart bzw. von 2001 bis 2015 zum Bezirk Prättigau/Davos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eröffnung der Bahn [[Bahnstrecke Landquart–Davos Platz|Landquart–Davos]] 1889 nahm der Fremdenverkehr namentlich für Wintersporttreibende grossen Aufschwung. Von kriegsbedingten Rückschlägen in der Zwischen- und Nachkriegszeit erholte sich der Ort rasch. 1921 wurde ein heizbares Schwimmbad, 1950 die Bergbahn Gotschna bzw. 1966 die Bergbahn Madrisa eröffnet. In Klosters und Klosters-Dörfli wurden Zweigwerke der [[Bündner Kraftwerke]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1919 wurde das private Kindergärtnerinnenseminar in Klosters-Aeuja gegründet. 1947 kam es zur Bündner Frauenschule, als es von der Schliessung bedroht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Zulauf: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Bündner Frauenschule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Jahrbuch, Zeitschrift für Kunst, Kultur und Geschichte Graubündens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1946 [[doi:10.5169/seals-550495]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die rege Bautätigkeit im Bereich der Parahotellerie in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde durch ein neues Baugesetz und den Zonenplan von 1973 geregelt. Der 1991 begonnene [[Vereinalinie|Vereina-Tunnel]] der RhB wurde 1999 dem Verkehr übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2012 liefen vertiefte Abklärungen zu einem Fusionsprojekt zwischen Klosters-Serneus, [[Küblis]], [[Saas im Prättigau]], [[St.&amp;amp;nbsp;Antönien]] und [[Luzein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/politik/grossgemeinde-klosters-mit-tiefem-steuerfuss &amp;#039;&amp;#039;Grossgemeinde Klosters mit tiefem Steuerfuss.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel auf südostschweiz.ch vom 17. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abklärungen wurden mittlerweile jedoch abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/graubuenden/fusionsprojekt-im-praettigau-abgebrochen &amp;#039;&amp;#039;Fusionsprojekt im Prättigau abgebrochen.&amp;#039;&amp;#039;] SRF News Regional, Artikel vom 12. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 2015 stimmten die Stimmberechtigten der beiden Gemeinden Saas im Prättigau und Klosters-Serneus einer Eingemeindung von Saas im Prättigau in die Gemeinde Klosters-Serneus auf den 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2016 zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.srf.ch/news/regional/graubuenden/saas-und-klosters-ziehen-gemeinsam-in-die-zukunft &amp;#039;&amp;#039;Saas und Klosters ziehen gemeinsam in die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039;] [[Radio SRF 1]], Regionaljournal Graubünden vom 14. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = CHE Klosters-Serneus COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold stehender [[Wilder Mann#Heraldik|Wilder Mann]], in der Rechten blaue Fahne mit silbernem Kreuz&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Seit dem 16. Jahrhundert verwendetes Siegelbild des Gerichts Klosters&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 1900|| 1930|| 1950|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 2010|| 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1302|| 1555|| 2558|| 2978|| 3890|| 4650|| 4416&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung|4=GLP|5=BDP|6=FDP|7=SVP|Beschriftung=Sitze|Land=CH|float=right|FDP=5|BDP=6|SVP=3|GLP=1}}&lt;br /&gt;
Die gegenwärtige Gemeindeverfassung datiert vom 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008 (mit späteren Änderungen).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klosters-serneus.ch/dl.php/de/0dgv0-dmvoa5/Verfassung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verfassung der Gemeinde Klosters-Serneus.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exekutive von Klosters ist der &amp;#039;&amp;#039;Vorstand,&amp;#039;&amp;#039; der fünf Mitglieder hat; die Legislative bildet seit 1970 der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat&amp;#039;&amp;#039; mit 15 Mitgliedern. Die Parteien sind derzeit (2021) im Gemeinderat wie nebenstehend vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeklosters.ch/behoerden/7977 Gemeinderat.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus, Bergbahnen und Skigebiete ===&lt;br /&gt;
[[Datei:32 Klosters.jpg|mini|Blick vom [[Madrisahorn]] nach Klosters]]&lt;br /&gt;
Rund um Klosters finden sich zahlreiche [[Ski alpin|Abfahrtspisten]] und über 40 km gespurte [[Loipe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Gotschnagrat&amp;#039;&amp;#039; (2285 m), auf dem sich ein Restaurant befindet und von dem man einen weiten Blick ins Prättigau und zur [[Silvretta]]gruppe hat, ist von Klosters Platz per [[Seilbahn]] zu erreichen. Der [[Gotschna]] ist überdies der Hausberg von Klosters. Von der Mittelstation &amp;#039;&amp;#039;Gotschnaboden&amp;#039;&amp;#039; (1780 m) führt eine 3,2&amp;amp;nbsp;km lange Schlittelbahn nach Klosters hinunter. Ein weiteres, vor allem bei Familien beliebtes Ausflugsziel ist das Gebiet [[Madrisahorn|Madrisa]], welches durch eine im Herbst 2005 erneuerte Umlaufbahn mit Viererkabinen ab Klosters Dorf erschlossen wird. Die Bergstation Saaseralp liegt auf dem Boden des mittlerweile eingemeindeten Saas im Prättigau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klosters bietet im Sommer Wanderungen, Kletter-, Gletscher- und Bergtouren. Dabei können folgende SAC-Hütten als Stützpunkte gewählt werden: [[Fergenhütte]], [[Seetalhütte]], [[Silvrettahütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strassenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sunnibergbruecke sued.jpg|mini|links|Die Sunnibergbrücke entlastet Klosters vom Durchgangsverkehr]]&lt;br /&gt;
Die Verkehrslage für Klosters war während vieler Jahre dramatisch, da der gesamte Strassenverkehr von [[Landquart GR|Landquart]] nach Davos oder ins Unterengadin auf der Hauptstrasse mitten durch den Ort rollen musste. Um dem abzuhelfen, wurde bereits im Zuge des Baus der [[Vereinalinie]] mit dem Bau der [[Umfahrung Klosters]] begonnen: Die [[Sunnibergbrücke]], eine Strassenbrücke über das Tal der Landquart unterhalb von Klosters Dorf sowie der direkt anschliessende [[Gotschnatunnel]], der in einem Bogen den [[Gotschna]] unterquert und bei der Autoverladestation [[Selfranga]] wieder zu Tage kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauten wurden am 9. Dezember 2005 durch Bundesrat [[Moritz Leuenberger]] und den britischen Thronfolger [[Charles III.|Prinz Charles]] eröffnet und entlasteten Klosters weitgehend vom Durchgangsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zugbegegnung im Bahnhof Klosters-Dorf (2010).jpg|mini|Bahnhof Klosters-Dorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Klosters-Platz (2021).jpg|mini|Bahnhof Klosters-Platz]]&lt;br /&gt;
Seit 1889 ist Klosters an die [[Bahnstrecke Landquart–Davos Platz]] der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] angeschlossen. Die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Klosters Dorf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Klosters Platz|Klosters Platz]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cavadürli&amp;#039;&amp;#039; (1352 m) sind seitdem Endpunkt für unzählige Touristen, seit 1904 auch für Wintersportler. In den Anfangsjahren war der Bahnhof Klosters noch [[Kopfbahnhof]]. So erlebte ihn auch Hans Castorp in [[Thomas Mann]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zauberberg]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Es gab Aufenthalte an armseligen Bahnhofshäuschen, Kopfstationen, die der Zug in entgegengesetzter Richtung verliess, was verwirrend wirkte, da man nicht mehr wusste, wie man fuhr, und sich der Himmelsgegenden nicht länger entsann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1930 ist Klosters [[Durchgangsbahnhof]]; die Strecke nach Davos führt seitdem durch den 400&amp;amp;nbsp;m langen &amp;#039;&amp;#039;Klosters-[[Kehrtunnel]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Landquartbrücke &amp;#039;&amp;#039;([[Robert Maillart|Maillart]]-Brücke)&amp;#039;&amp;#039; von 1930 musste 1993 allerdings einem Neubau weichen, denn die Vorbereitungen für die neue [[Vereinalinie]] liefen damals an. Seit der Eröffnung der modernen Schienenverbindung ins Engadin besitzt Klosters einen perfekten Bahnanschluss in fast alle Himmelsrichtungen. In Selfranga entstand ein Autoverladebahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbus ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Dezember 1985 besitzt die Gemeinde ein Ortsbusnetz mit den sechs [[Ortsbus]]linien 1 bis 6. Der Ortsbus Klosters wird von Postauto Graubünden betrieben. Der zentrale Umsteigeplatz ist die Haltestelle am Bahnhof Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Serneus Kirche.jpg|mini|Die [[Reformierte Kirche Serneus|Kirche Serneus]] als kulturelles Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
Für kulturell Interessierte hat Klosters ein breites Angebot. Dazu gehören unter anderem der Kulturschuppen, die Wärchstuba und die Gemeindebibliothek in den über 300-jährigen Räumen des alten Rathauses. Der Kulturschuppen besteht seit 2002 im alten Güterschuppen der RhB und ist ein Treffpunkt für Freunde von Kino, Jazz, Kleintheater, Lesungen und Vorträgen. Diese werden von der Kulturgesellschaft Klosters (kgk) organisiert, welche auch für zahlreiche weitere Anlässe verantwortlich ist, so zum Beispiel die beliebten Klosterser Sommerkonzerte in der Kirche zu St. Jakob. Die Wärchstuba Klosters wurde 1971 von kreativen Bergbäuerinnen als Winterkursangebot gegründet und bietet heute jährlich über 100 Kurse aller Art an von Kochen, Kunsthandwerk, Persönlichkeitsbildung, Sport, bis zu Wochenend- und Ferienkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über heimatkundliche Themen informiert das in einem alten Walserhaus untergebrachte Ortsmuseum [[Nutli Hüschi]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Arena Klosters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hitz]] (1772–1838), Klosterser Landammann, Verwalter und Pächter des Bergwerks Silberberg in Davos. Hat die Zinkgewinnung in den USA eingeführt.&lt;br /&gt;
* [[Hans (John) Hitz]] (1797–1864), (Sohn von Johannes) Bergbauingenieur und Generalkonsul der Schweiz in den USA von 1853–1864&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Brosi]] (1801–1877), Ständerat und Bundesrichter&lt;br /&gt;
* [[Hermann Huber (Maler)|Hermann Huber]] (1888–1967), Maler, Freskant, Zeichner, Radierer und Lithograf. Mit Eveline Huber-Grisebach, wohnhaft in Klosters-Dorf und Schwendi, Monbiel 1918–1925&lt;br /&gt;
* Liliana Brosi (* 28. November 1934 in Cantù), Malerin, Grafikerin, Zeichnerin und Galeristin&amp;lt;ref&amp;gt;{{SIKART |4020179 |Brosi, Liliana |Autor= |Abruf=18. August 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anton Allemann]] (1936–2008), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Beat Bolliger]] (1941–2008), Koch&lt;br /&gt;
* [[Josef Minsch]] (1941–2008), Skirennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Heinz Brand (Politiker)|Heinz Brand]] (* 1955), Nationalrat ab 2011&lt;br /&gt;
* [[Markus Huppenbauer]] (1958–2020), Ethiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Coni Allemann]] (* 1963), Musiker, Schriftsteller, Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Seraina Boner]] (* 1982), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Gian-Andrea Thöny]] (* 1992), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Klosters}}&lt;br /&gt;
* [[reformierte Kirche Klosters]]&lt;br /&gt;
* katholische Kirche Sankt Josef, 1964&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kath.kirche.klosters-kueblis.ch/info.htm Katholische Kirche Sankt Josef (Foto)] auf kath.kirche.klosters-kueblis.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus und Kirchgemeindesaal, 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/pfarrhaus_und_kirchgemeindesaal_2008.51394 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Pfarrhaus und Kirchgemeindesaal, 2008(Foto) |wayback=20221129215014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nutli Hüschi]]&lt;br /&gt;
* Hotel Chesa Grischuna&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/hotel_chesa_grischuna.31413 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Hotel Chesa Grischuna (Foto) |wayback=20220809074959}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|GotschnaPanorama-pjt.jpg|1100|Blick vom Gotschnagrat auf Klosters Dorf (rechts), Serneus (Mitte) und Madrisahorn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Hew: &amp;#039;&amp;#039;Klosterser Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Schiers 1965 (2.&amp;amp;nbsp;Auflage).&lt;br /&gt;
* {{HLS|1575|Klosters-Serneus|Autor=Florian Hitz|Datum=2019-11-13}}&lt;br /&gt;
* Florian Hitz, Maria Kasper-Kuoni: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Jakob in Klosters, 1493–1993. 500 Jahre nach dem Chorbau.&amp;#039;&amp;#039; Davos 1993.&lt;br /&gt;
* Ursula Lehmann-Gugolz: &amp;#039;&amp;#039;Vorfahren Nachkommen, Auswanderer aus Klosters und Davos nach Amerika im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Chur 1998.&lt;br /&gt;
* Peter Metz: &amp;#039;&amp;#039;Das Knaben-Institut Rhätia in Klosters – eine Privatschule in unwirtlicher Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2018, 122–131.&lt;br /&gt;
* Peter Metz: &amp;#039;&amp;#039;Das Töchterinstitut Landolt in Klosters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BündnerJahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2021, S.&amp;amp;nbsp;118–130.&lt;br /&gt;
* Jürg L.&amp;amp;nbsp;Muraro: &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Jakob im Prättigau (Klosters GR).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Helvetia sacra,&amp;#039;&amp;#039; Band IV/3: &amp;#039;&amp;#039;Die Prämonstratenser und Prämonstratenserinnen in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von mehreren Autoren, redigiert von Bernard Andenmatten und [[Brigitte Degler-Spengler]]. Basel 2002, S.&amp;amp;nbsp;335–344. https://www.helvetiasacra.ch/&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden II. Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1937. {{DNB|811066703}}.&lt;br /&gt;
* [[Nicolin Sererhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Einfalte Delineation.&amp;#039;&amp;#039; Seewis i.&amp;amp;nbsp;Pr. 1742. Neu hrsg. von Oskar Vasella und Walter Kern, Chur 1944.&lt;br /&gt;
* Jürg Stahel: &amp;#039;&amp;#039;Das Schwefelbad Serneus.&amp;#039;&amp;#039; Klosters 1978.&lt;br /&gt;
* Jürg Stahel: &amp;#039;&amp;#039;Zum Naturpfad Klosters-Serneus.&amp;#039;&amp;#039; Klosters 1981.&lt;br /&gt;
* Jürg Stahel: &amp;#039;&amp;#039;Beripeeggis sonderbare Erlebnisse im Silvrettagebirge.&amp;#039;&amp;#039; Klosters 2015.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Vetsch (Pfarrer)|Jakob Vetsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gotteshaus zu Serneus. Festschrift zur 500-Jahr-Feier 1479–1979.&amp;#039;&amp;#039; Mit Geleitwort von Georg Florin und Vorwort von Klaus Otte. Hrsg. von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Klosters-Serneus 1979.&lt;br /&gt;
* Jakob Vetsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Gotteshaus zu Serneus. Festschrift zur 500-Jahr-Feier 1479–1979 und zur 525-Jahr-Feier 1479–2004.&amp;#039;&amp;#039; Mit Serneuser Haussprüchen erweiterte Auflage, Geleitwort von Georg Grass. Hrsg. von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Klosters-Serneus 2004. [https://uzb.swisscovery.slsp.ch/permalink/41SLSP_UZB/1d8t6qj/alma99117348175305508 Digitalisat bei Zentralbibliothek Zürich]&lt;br /&gt;
* Jakob Vetsch: &amp;#039;&amp;#039;Ds Goldbrünneli. Eine [[Sage]]nsammlung aus Klosters und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Mit Einleitung, Quellen-, Literatur- und Stichwortverzeichnis. Fotografische Illustrationen von Thomas Jost. Verlag J.&amp;amp;nbsp;Haltiner, Klosters 1982/1998, ISBN 3-9521567-0-1. [https://uzb.swisscovery.slsp.ch/permalink/41SLSP_UZB/4ep765/alma99117348176005508 Digitalisat bei Zentralbibliothek Zürich] – Vertonung zur Eröffnung des Sagenparkes auf Madrisa auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Sagenhaftes vom Sagenpark, Madrisa-Land.&amp;#039;&amp;#039; Stimme: Yvonne Dünser. Klosters 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Erlebnispark auf Madrisa – Sagenpark.&amp;#039;&amp;#039; vilan24.ch, 16. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tag der offenen Tür und Bundesfeier auf Madrisa. Pfarrer Jakob Vetsch als Vater des Sagenlandes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klosterser Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;August 2009, S.&amp;amp;nbsp;4 und 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Madrisa Land nun auch offiziell eröffnet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klosterser Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 14.&amp;amp;nbsp;August 2009, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Probst: [https://www.bergbau-gr.ch/wordpress/wp-content/uploads/bk/bk_129.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Landquart und der Bergbau auf Casanna.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Bergknappe&amp;#039;&amp;#039; 129, 2/2016 Oktober, 40.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, S.&amp;amp;nbsp;5, 14 und 15 (Anmerkungen 7 und 29), abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Klosters-Serneus |voy=Klosters-Serneus}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeklosters.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Klosters]&lt;br /&gt;
* [https://www.myswitzerland.com/de-ch/reiseziele/klosters/ Klosters] auf myswitzerland.com&lt;br /&gt;
* [https://klosters.ch/ Klosters Tourismus] auf klosters.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1575|Klosters-Serneus|Autor=Florian Hitz}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Prättigau-Davos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosters| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoachimKohler-HB</name></author>
	</entry>
</feed>