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	<title>Klostermansfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klostermansfeld&amp;diff=449413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cleany: Batteriespeicher: Leistungsangabe (1 GW) ergänzt, Genehmigungsstatus und Projektvorstellung Dezember 2025 hinzugefügt, Quelle ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-06T05:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Batteriespeicher: Leistungsangabe (1 GW) ergänzt, Genehmigungsstatus und Projektvorstellung Dezember 2025 hinzugefügt, Quelle ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Klostermansfeld.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51/34/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/30/00/O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Klostermansfeld in MSH.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Mansfeld-Südharz&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Mansfelder Grund-Helbra&lt;br /&gt;
| Höhe             = 249&lt;br /&gt;
| PLZ              = 06308&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 034772&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 15087260&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE K8D&lt;br /&gt;
| Straße           = Kirchstraße 1&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.verwaltungsamt-helbra.de/gemeinden/klostermansfeld-2/ www.verwaltungsamt-helbra.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Frank Ochsner&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klostermansfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 4478 Klostermansfeld.jpg|mini|hochkant=1.2|Klostermansfeld (Luftaufnahme 2018)]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Klostermansfeld liegt im östlichen [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]-Vorland. Dieser Landstreifen wird auch [[Mansfelder Land]] genannt, nach der nordwestlich von Klostermansfeld gelegenen Stadt [[Mansfeld]]. Neben flachhügeligen Hochflächen kommen um Klostermansfeld Täler und Gründe vor, in denen kleinere Bäche fließen. Darunter zählen die Alte Wipper im nordöstlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Möchsgrund&amp;#039;&amp;#039; und der Wilde Graben im sog. &amp;#039;&amp;#039;Hegegrund&amp;#039;&amp;#039; südöstlich von Klostermansfeld. Wenige Kilometer im Nordwesten bildete das Flüsschen [[Wipper (Harz)|Wipper]] ein tieferes Tal aus, in dem die nächsten Landstädte Mansfeld und [[Hettstedt]] liegen. Die nächste Kleinstadt ist das sieben Kilometer südöstlich gelegene [[Lutherstadt Eisleben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsen-Anhalt Viewer&amp;quot;&amp;gt;Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGEO): &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt Viewer.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/sachsen-anhalt-viewer.html online]), aufgerufen am 8. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Klostermansfeld beginnend zieht sich ein Band aus Siedlungen nach Süden bis [[Wimmelburg]]. Diese gehören wie Klostermansfeld selbst zur [[Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra]] an, die ihren Verwaltungssitz in [[Helbra]] hat. Um Klostermansfeld verteilt stehen viele kleinere sowie wenige größere Altbergbauhalden. Die größten davon sind die sog. [[Pyramiden des Mansfelder Landes]]. Weiterhin gibt es viele Ackerflächen um Klostermansfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsen-Anhalt Viewer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächennutzung ===&lt;br /&gt;
Die größte Ost-West-Ausdehnung der Gemeinde beträgt 5 km, vom nördlichsten zum südlichsten Punkt misst sie 4,7 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;nach Nutzungsart&lt;br /&gt;
! Gesamtfläche&amp;lt;br /&amp;gt;in ha&lt;br /&gt;
! Anteil an der&amp;lt;br /&amp;gt;Fläche der Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Landwirtschaftlich genutzte Fläche || 566 || 64,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Siedlungsfläche || 198 || 22,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Verkehrsfläche || {{0}}69 || {{0}}7,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Waldfläche || {{0}}48 || {{0}}5,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gewässerfläche || {{0|00}}1 || {{0}}0,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Insgesamt || 882 || 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtistik.de/stadt/klostermansfeld-15087260/ |titel=Fläche und Flächennutzung von Klostermansfeld |werk=stadtistik.de |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Mansfeld]] im Norden, [[Gerbstedt]] und die Lutherstadt Eisleben im Osten und Helbra und [[Benndorf]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostermansfeld Klosterkirche 1.jpg|mini|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert war die Region um Klostermansfeld ein Ziel von Missionstätigkeiten des [[Kloster Fulda|Klosters zu Fulda]]. Damals erstreckten sich hier nach Osten bis zur [[Saale]] die Grenzgebiete des damaligen [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]]. Siedlungsreste der damals hier lebenden [[Slawen|slawischen Völker]] gab es auf der sog. &amp;#039;&amp;#039;Siebenhitze&amp;#039;&amp;#039;, wo heute die Halde 81 im Südwesten des heutigen Klostermansfelds steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Neuß (2001), S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klostermansfeld wird erstmals am 22. Oktober 973 als Mannesfeld in einer Tauschurkunde [[Otto II. (HRR)|König Ottos II.]] erwähnt, in der er ein Tauschgeschäft zwischen Erzbischof [[Adalbert von Magdeburg]] und dem Abt Werinher von Fulda bestätigt.&lt;br /&gt;
Um 1040 wurde ein Benediktinerkloster in Mansfeld gegründet, das sich nach nur 19 Jahren dem Orden vom Tale Josaphat anschloss. Die Anlage wurde während des [[Adalbert von Magdeburg|Bauernkrieges]] 1525 stark beschädigt&amp;lt;ref&amp;gt;Neuß (2001), S. 150–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;, doch die [[Klosterkirche Klostermansfeld|Klosterkirche]] wurde wieder aufgebaut und ist jetzt eine Station der [[Straße der Romanik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerkloster Mariae Himmelfahrt.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.strassederromanik.de/de/bauwerk/benediktinerkloster-mariae-himmelfahrt.html online]), aufgerufen am 28. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hegegrund südöstlich von Klostermansfeld lag im Mittelalter das Dorf [[Bockstal]], das jedoch nur kurz bestand. Heute gibt es zwischen der alten Dorfstätte und Klostermansfeld den Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Bockstal&amp;#039;&amp;#039; der [[Mansfelder Bergwerksbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostermansfeld, view to the village.jpg|mini|Halden des Kupferschieferbergbaus in Klostermansfeld und Wasserturm]]&lt;br /&gt;
Nachdem das Kloster im Jahre 1526 von Graf Gebhard von Mansfeld-Hinterort in ein gräfliches Amt umgewandelt wurde, bestand die Bevölkerung lange zunächst aus Bauern, die auf den umliegenden Feldern ihren Lebensunterhalt verdienten. Noch Anfang des 18. Jahrhunderts waren darunter 31 [[Kötter|Kossaten]] und fünf [[Halbspänner]]. Durch ein Aufkommen des Bergbaus stieg die Einwohnerzahl deutlich an, so lebten im Jahre 1780 schon über 600 Menschen in Klostermansfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Neuß (2001), S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Bergwerken der Umgebung wurde zunächst in mühevoller Handarbeit ein [[Kupferschiefer|kupfer- und silberhaltiger Schiefer]] abgebaut. In den späteren Jahren wurden die Gruben zunehmend tiefer und an Belegschaft größer. Größere Betriebe unmittelbar in Klostermansfeld waren der &amp;#039;&amp;#039;Theodorschacht&amp;#039;&amp;#039; an der Straße nach [[Mansfeld]] und der &amp;#039;&amp;#039;Schacht 81&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem [[Lichtloch]] Nummer &amp;#039;&amp;#039;81&amp;#039;&amp;#039; des [[Schlüsselstollen]]s) unmittelbar im Ort. Das abgebaute Material wurde in sog. [[Kupfermühle (Hüttenwerk)|Hütten]] in der Umgebung zu Metallen weiterverarbeitet. Eine solche Stand zum Beispiel an der Straße [[Hettstedt]]-[[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]] (heute [[Bundesstraße 180|B180]]), wo sie den Hegegrund kreuzt. In den späteren Jahren wanderte der Abbau in Richtung Osten zum Zirkelschacht weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Neuß (2001), S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1879 wurde Klostermansfeld über die sogenannte [[Kanonenbahn]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Bau dieser Strecke mit der Überbrückung der Quellgründe der [[Böse Sieben|Bösen Sieben]] südwestlich von Klostermansfeld und der im Anschluss folgenden Untertunnelung des [[Hornburger Sattel]]s bei [[Blankenheim (Landkreis Mansfeld-Südharz)|Blankenheim]] galt damals als technische Meisterleistung.&amp;lt;ref&amp;gt;Neuß (2001), S. 156–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Mansfelder Land]] an [[Preußen]] gefallen war, lag Klostermansfeld an der Südgrenze des [[Mansfelder Gebirgskreis]]es in der [[Provinz Sachsen]]. Der Nachbarort [[Benndorf]] lag schon im [[Mansfelder Seekreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Neuß (2001), S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der Hauptteil des [[Gutsbezirk]]s Klostermansfeld mit der Landgemeinde Klostermansfeld vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=SB 14 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[SBZ]] ab 1947 bzw. in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] lag Klostermansfeld zunächst im neu gegründeten Land Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 lag Klostermansfeld im [[Kreis Eisleben]] (1952 bis 1990 im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Halle]], dann im Land Sachsen-Anhalt). Nach der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994|Kreisreform 1994]] gehörte die Gemeinde zum [[Landkreis Mansfelder Land]], seit der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisreform 2007]] ist sie Teil des [[Landkreis Mansfeld-Südharz|Landkreises Mansfeld-Südharz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3.384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2.791&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2.560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2.415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2.293&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2.265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2.156&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2.115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2.073&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/bevoelkerung-mikrozensus-freiwillige-haushaltserhebungen/bevoelkerung/berichte-bevoelkerung#c324546 |titel=Bevölkerung der Gemeinden |werk=statistik.sachsen-anhalt.de |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Klostermansfeld besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Gemeinde aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 37]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 65,5 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/150875052/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1261&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1542_id_1904 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/gw19/erg/gem/gw.15087260.ergtab.frametab.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;9&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freiwillige Feuerwehr Klostermansfeld || 42,9 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/staerkste-kraft-in-der-gemeinde-hier-regiert-jetzt-die-feuerwehr-62229506.bild.html |titel=Hier regiert jetzt die Feuerwehr |werk=bild.de |datum=2019-05-27 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6 || 38,1 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Uwe Tempelhof || – || – || 26,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 22,5 % || 3 || 19,8 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Bürger Mitteldeutschland]] || {{0}}8,5 % || 1 || 13,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || – || – || {{0}}2,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppen || 18,8 % || 3 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}7,3 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf den Einzelbewerber Tempelhof vier Sitze, von denen drei unbesetzt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1999–2020: Uwe Tempelhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/lokal/hettstedt/wechsel-im-burgermeister-amt-klostermansfeld-ochsner-gewinnt-gegen-tempelhof-1650113 |titel=Wechsel im Bürgermeister-Amt: Klostermansfeld : Ochsner gewinnt gegen Tempelhof |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2020-02-23 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020: Frank Ochsner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempelhof wurde bei der Bürgermeisterwahl am 13. Januar 2013 ohne Gegenkandidat mit 100 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/landkreis-mansfeld-suedharz/klostermansfeld-wahlt-im-februar-einen-neuen-burgermeister-3143273 |titel=Klostermansfeld wählt im Februar einen neuen Bürgermeister |werk=Mitteldeutsche Zeitung |datum=2020-01-15|abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochsner wurde am 23. Februar 2020 mit 52,6 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/bmbm/erg/gem/bm.15087260.ergtab.frametab.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 23. Februar 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 6. März 1939 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geviert; Feld 1 und 4: in Silber sechs (3:3) rote Rauten (Stammwappen der Grafen von Mansfeld); Feld 2: in Blau die schräggekreuzten goldenen Berghämmer; Feld 3: in Blau ein goldenes dreiblättriges Kleeblatt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Siegel zeigt ein Kirchengebäude, belegt mit dem Schilde der Grafen von Mansfeld; ein Siegel des 18. Jh. dagegen zeigt das Kleeblatt (als eigentliches Gemeindezeichen) und die Berghämmer. Aus diesen Symbolen wurde das neue Wappen geschaffen, wobei das Bild der Kirche entsprechend den neuen Bestimmungen in Fortfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat [[Otto Korn]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostermansfeld St.-Joseph-Kirche.jpg|mini|hochkant|St.-Joseph-Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Klostermansfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klosterkirche Klostermansfeld|Klosterkirche]]: Das im Jahre 1170 gegründete, drei[[Kirchenschiff|schiffige]] [[Romanik|romanische]] Gotteshaus wurde im 16. Jahrhundert teilweise abgetragen und zerstört. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts erfolgte der Bau einer welschen [[Haube (Architektur)|Haube]] auf dem Kirchturm. Im 19. Jahrhundert wurden die Fenster wesentlich vergrößert. In den 1960er Jahren wurde die Kirche umfassend saniert und restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt II. Regierungsbezirke Dessau und Halle&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1999, ISBN 3-422-03065-4, S. 369–371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Joseph (Klostermansfeld)|St.-Joseph-Kirche]]: Die 1894 gegründete katholische Kirche wurde im neogotischen Stile im Nordwesten des Dorfes errichtet. Sie hat einen quadratischen Turm und ist im Inneren schlicht gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Grabstätten auf dem Ortsfriedhof für zwei namentlich bekannte [[Polen]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurden&lt;br /&gt;
* Zwei [[Stolpersteine]] für ein durch das [[Zeit des Nationalsozialismus|Regime der Nationalsozialisten]] ermordetes [[Juden|jüdisches]] Ehepaar, das vorher ein Kleidungsgeschäft in der Chausseestraße unterhielt&amp;lt;ref&amp;gt;Verein Eisleber Synagoge e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine für die Familie Bluhm in Klostermansfeld.&amp;#039;&amp;#039;([http://www.synagoge-eisleben.de/start/Tagebuch/Eintrage/2008/11/21_Stolpersteine_fur_die_Familie_Bluhm_in_Klostermansfeld.html online]), aufgerufen am 7. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914–1918 im Alten Friedhof&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] 1870–1871 im Alten Friedhof&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für [[Martin Luther|Luther]] an der Chausseestraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Alter Friedhof, zentral in Klostermansfeld gelegen, nicht mehr in seiner ursprünglichen Bedeutung genutzt. Unmittelbar neben dem Alten Friedhof befindet sich der noch als solcher genutzte Neue Friedhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsen-Anhalt Viewer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
Klostermansfeld liegt im Zentrum eines Gebiets, in dem die sog. [[Mansfeldisch|Mansfäller Mundart]] vorkommt. Dabei handelt es sich um einen Grenzdialekt zwischen dem [[Obersächsische Dialekte|Obersächsischen]] und dem [[Thüringische Dialekte|Thüringischen]] Raum. In einer Untersuchung aus dem 19. Jahrhundert wurde dabei festgestellt, dass der Raum Klostermansfeld innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Mansfeldischen&amp;#039;&amp;#039; in der Mundart des &amp;#039;&amp;#039;Eigentlich Mansfeldischen&amp;#039;&amp;#039; liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jecht&amp;quot;&amp;gt;[[Richard Jecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Grenzen und innere Gliederung der Mansfelder Mundart : Mit einer Karte.&amp;#039;&amp;#039; S. 11f. Sammlung der ULB Halle ([https://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/content/titleinfo/190505 online]). Görlitz 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristische für diese Mundart sind u.&amp;amp;nbsp;a. Verschiebungen der Laute o zu u (&amp;#039;&amp;#039;Uhstern&amp;#039;&amp;#039; statt Ostern), ei zu ä (&amp;#039;&amp;#039;Bähne&amp;#039;&amp;#039; statt Beine), e zu i (&amp;#039;&amp;#039;sihre&amp;#039;&amp;#039; statt sehr) und äu zu ai (&amp;#039;&amp;#039;Baime&amp;#039;&amp;#039; statt Bäume). Schon 1886 wurde angemerkt, dass die damaligen jungen Leute den alten Dialekt immer mehr verlernten und veränderten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jecht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
Das Umspannwerk Klostermansfeld des [[Übertragungsnetzbetreiber]]s [[50Hertz Transmission|50Hertz]] verbindet die von den Umspannwerken [[Wolmirstedt]] und [[Bad Lauchstädt]] kommenden Höchstspannungsleitungen mit den Leitungen des [[Verteilnetzbetreiber]]s Mitnetz Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Batteriespeicher der Berliner Firma Zelos&amp;lt;ref&amp;gt;https://vangogh.zelosdev.de Batteriespeicher zur Beschleunigung der Energiewende&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Kapazität von 5,7 GWh und einer Leistung von 1 GW in Klostermansfeld soll im Sommer 2028 ans Netz gehen; das ist fast die doppelte Kapazität der derzeit [[Liste von Batterie-Speicherkraftwerken#Weltweit größte Anlagen|weltweit größten Anlage]]. Die Baugenehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz liegt vor; im Dezember 2025 wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cleanthinking.de/klostermansfeld-europas-groesster-speicher/ |titel=Großspeicher Klostermansfeld: Zelos plant 5,7-GWh-System |werk=Cleanthinking |datum=2025-12-26 |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Klostermansfeld.JPG|mini|Bahnhof Klostermansfeld]]&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Klostermansfeld liegt an der [[Bundesstraße 180]] zwischen Eisleben und Hettstedt. Die [[Liste der Landesstraßen in Sachsen-Anhalt|Landesstraße L 225]] zwischen [[Leimbach (Mansfeld)|Leimbach]] und [[Helbra]] führt durch das Ortszentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsen-Anhalt Viewer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahnverkehr ====&lt;br /&gt;
Klostermansfeld liegt an der [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim]], die ein Teil der sogenannten [[Kanonenbahn]] ist. Vom zwischen Klostermansfeld und Benndorf liegenden Bahnhof fahren Züge nach Hettstedt und [[Sangerhausen]] sowie weiter in die Großstädte [[Magdeburg]] und [[Erfurt]]. Von dieser Bahnstrecke zweigt in Klostermansfeld die kleinere Nebenstrecke [[Bahnstrecke Klostermansfeld–Wippra|Klostermansfeld–Wippra]] ab. Der [[Schienenpersonennahverkehr]] auf dieser Strecke wurde vom Aufgabenträger [[Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt]] zum 13. April 2015 abbestellt. Es findet ein touristischer Gelegenheitsverkehr an Wochenenden und Feiertagen statt. Die Bahnstrecke ist mittlerweile Eigentum der Mansfelder Bergwerksbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/lokal/hettstedt/wipperliese-traditionsbahn-rollt-bis-ende-mai-weiter-2035570 Wipperliese: Traditionsbahn rollt bis Ende Mai weiter ] In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 13. April 2015, abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DVV Media Group GmbH |url=http://www.eurailpress.de/news/bahnbetrieb/single-view/news/db-netz-wippra-strecke-geht-an-mbb.html |titel=DB Netz: Wippra-Strecke geht an MBB |abruf=2016-09-30 |archiv-datum=2018-07-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180719233906/https://www.eurailpress.de/news/bahnbetrieb/single-view/news/db-netz-wippra-strecke-geht-an-mbb.html |offline=ja |archiv-bot=2026-01-02 21:16:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch touristische Bedeutung haben die Museumszüge der [[Mansfelder Bergwerksbahn]], die vom Bahnhof Klostermansfeld aus über [[Thondorf (Gerbstedt)|Thondorf]] und [[Siersleben]] bis Hettstedt verkehren. In vergangenen Zeiten verbanden sie die Bergarbeitersiedlungen des Mansfelder Landes mit den Schächten des Kupferbergbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt]] erbracht. Folgende Verbindung führt durch Klostermansfeld:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linie 420: Hettstedt ↔ Mansfeld ↔ Klostermansfeld ↔ Benndorf ↔ Eisleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Bennecke]] (1859–1898), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[August Simon]] (1862–1926), Bergwerksdirektor&lt;br /&gt;
* [[Otto Scharf (Ingenieur, 1875)|Otto Scharf]] (1875–1942), Bergbauingenieur und Industriemanager&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Wüstenhagen]] (1892–1944), Generalleutnant der [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Luzemann]] (1913–?), [[Former]], Abgeordneter der [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Jochen Pommert]], (1929–2019), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Silvia Schmidt (Politikerin)|Silvia Schmidt]] (* 1954), Politikerin (SPD), 1998–2013 Bundestagsabgeordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Klostermansfeld verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Ludwig von Stutterheim]] (1718–1780), preußischer Generalleutnant, lebte zuletzt in Klostermansfeld&lt;br /&gt;
* [[Marco Kurth]] (* 1978), Fußballspieler, begann seine Laufbahn in Klostermansfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Neuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch die Grafschaft Mansfeld. Im Herzen der Grafschaft&amp;#039;&amp;#039;. Fliegenkopf-Verlag. Halle 2001, ISBN 3-930195-34-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verwaltungsamt-helbra.de/gemeinden/klostermansfeld-2/ Klostermansfeld auf der Website der Verbandsgemeinde]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4333299-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mansfeld-Südharz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4333299-7|VIAF=236981023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostermansfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cleany</name></author>
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