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	<title>Klosterlangheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:01:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klosterlangheim&amp;diff=386469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-02T21:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lichtenfels (Oberfranken)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Lichtenfels&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Klosterlangheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.112105&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.111064&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 311&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.9123&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 397&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-09-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lichtenfels.de/aktuelle-einwohnerzahlen |titel=Aktuelle Einwohnerzahlen – Stadt Lichtenfels |abruf=2022-09-21 |archiv-datum=2022-09-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220921201050/https://www.lichtenfels.de/aktuelle-einwohnerzahlen |offline=ja |archiv-bot=2026-01-02 21:14:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96215&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09576 &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lichtenfels OT Klosterlangheim01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klosterlangheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist ein [[Stadtteil]] der [[Oberfranken|oberfränkischen]] Stadt [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]] im [[Landkreis Lichtenfels]].&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt etwa fünf Kilometer entfernt von Lichtenfels und hat rund 400 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort geht zurück auf das bedeutende [[Zisterzienser]]-[[Kloster Langheim]], das 1132/33 gegründet und 1803 aufgehoben wurde. Die verbliebenen groß dimensionierten Gebäude erinnern an das Kloster, das dort 670 Jahre lang bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klosterlangheim liegt in einer [[Talspinne]], die der [[Leuchsenbach]] durchfließt. Die Mönche hatten zum Hochwasserschutz sowohl Rückhaltungen außerhalb der Ortschaft als auch ein  Stollensystem errichten lassen, das das Wasser unterirdisch durch die Klosteranlage führte. Fischteiche entstanden am südlich gelegenen Oberlauf des Leuchsenbaches sowie an seinen Zuläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der umfangreiche klösterliche Gebäudekomplex mit einer großen Kirche wurde 1802 durch einen Brand teilweise zerstört. Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 wurden die nicht länger benötigten Gebäude auf Abbruch verkauft und während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Klosteranlage sind die profanierte [[Katharinenkapelle (Klosterlangheim)|Katharinenkapelle]] (13. Jahrhundert), die [[Sepultur]]kapelle (1625), Teile des [[Barock|barocken]] [[Konvent (Kloster)|Konventbaus]], ein kleiner Rest der barocken Abtei, der [[Ökonomiehof]] (18. Jahrhundert) und weitere Wirtschaftsgebäude erhalten. 1875 hatte Langheim 284 Einwohner und 77 Gebäude. Die zuständige katholische [[Pfarrei]] und Schule befanden sich im 2,0 Kilometer entfernten [[Mistelfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=1077}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde (Kloster-)Langheim ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des Zweiten bayerischen Gemeindeedikts vom Mai 1818 wurden Langheim und Roth zur Landgemeinde Roth vereint. Zu der Gemeinde gehörten auch die Einöden [[Bohnberg]] und Ziegengraben. Am 1. April 1951 wurde aus Teilen der Gemeinde Roth mit dem Ort Langheim die Gemeinde Langheim gebildet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=511}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1957 in Klosterlangheim umbenannt  und am 1. Juli 1974 in die Stadt Lichtenfels eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=694}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klosterlangheim Bau.jpg|Teil der Klosteranlage&lt;br /&gt;
Klosterlangheim Straße.jpg|Straßenpartie&lt;br /&gt;
Klosterlangheim Kirche.jpg|[[St. Maria, Petrus und Bernhard (Klosterlangheim)|Filialkirche St. Michael, ursprünglich Sepulturkapelle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmäler in Lichtenfels (Oberfranken)#Klosterlangheim|Liste der Baudenkmäler in Lichtenfels (Oberfranken)]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Klosterlangheim 22 [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem baulichen Rest der barocken Abtei gibt es seit 1982 ein Heimatmuseum, das an die Geschichte des Klosters und des Ortes erinnert, gegründet und betreut vom Verein der Heimatfreunde Klosterlangheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kloster Langheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Langheim |Band=3 |Sp=273|SpBis=277}}&lt;br /&gt;
* Günter Dippold: &amp;#039;&amp;#039;Die Klostersäkularisation von 1802/03. Das Beispiel Langheim&amp;#039;&amp;#039;. Bayreuth 2003, (Heimatbeilage zum Oberfränkischen Schulanzeiger 307).&lt;br /&gt;
* Ferdinand Geldner: &amp;#039;&amp;#039;Langheim. Wirken und Schicksal eines fränkischen Zisterzienser-Klosters&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage mit einem Nachwort von Günter Dippold, Lichtenfels 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klosterlangheim. Symposion veranstaltet von der Hanns-Seidel-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]]&amp;#039;&amp;#039;. München 1994 (Arbeitsheft 65 des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege).&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT = Langheim |SEITE = 606|SEITE_BIS= 607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Klosterlangheim|val=36075}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lichtenfels (Oberfranken)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lichtenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lichtenfels, Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lichtenfels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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