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	<title>Klosterkirche Seebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AF666: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-08T14:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; {{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
 | Name               = Klosterkirche St. Laurentius&lt;br /&gt;
 | Bild               = Seebach Klosterkirche 1.JPG&lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift   = Klosterkirche Seebach, Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
 | Konfession         = protestantisch&lt;br /&gt;
 | Patrozinium        = Laurentius von Rom&lt;br /&gt;
 | Diözese            = &lt;br /&gt;
 | Ort                = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
 | Bauherr            = &lt;br /&gt;
 | Architekt          = &lt;br /&gt;
 | Baubeginn          = um 1200&lt;br /&gt;
 | Fertigstellung     = &lt;br /&gt;
 | Einweihung         = &lt;br /&gt;
 | Widmungen          =&lt;br /&gt;
 | Profanierung       =&lt;br /&gt;
 | Profaniert         =&lt;br /&gt;
 | Baustil            = Romanik&lt;br /&gt;
 | Ausstattungsstil   = &lt;br /&gt;
 | Bautyp             = Querhaus, Vierungsturm, Langhaus&lt;br /&gt;
 | Funktion und Titel = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad        = 49.45086&lt;br /&gt;
 | Längengrad         = 8.15777&lt;br /&gt;
 | Region-ISO         = DE-RP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Seebach (Bad Dürkheim).png|mini|hochkant|Stilisierte Darstellung der Kirche auf dem Seebacher Ortswappen]]&lt;br /&gt;
Die [[protestantisch]]e &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klosterkirche St. Laurentius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Seebach (Bad Dürkheim)|Seebach]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]], [[Rheinland-Pfalz]], ist ein [[Romanik|romanisches]] Bauwerk in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sie ist die [[Konvent (Kirche)|Konventskirche]] des 1136 erstmals urkundlich erwähnten, durch [[Ritter]] Siegfried von Seebach gestifteten [[Kloster Seebach|Benediktinerinnenklosters Seebach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Oberrheinische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band III (Festschrift für Günther Haselier), Springer-Verlag, 2013, S. 177 u. 178, ISBN 3662246120; [https://books.google.de/books?id=b6moBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA177 (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; und entstand um 1200 als eine dreischiffige, romanische Pfeilerbasilika mit Flachdecke, welche dem [[Laurentius von Rom|Hl. Laurentius]] geweiht war. 1210 erhob man das [[Kloster]] zur [[Abtei]]. Bei der Belagerung von [[Bad Dürkheim|Dürkheim]] durch [[Kurfürst]] [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich von der Pfalz]] wurde das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] 1471 schwer beschädigt und von 1482 bis 1488 im gotischen Stil wieder aufgebaut. Um 1500 erlebte der Konvent unter der Äbtissin Richmunde [[Horst (westfälisches Adelsgeschlecht)|von der Horst]] († 1520) einen letzten Bedeutungsgewinn. 1591, nach Einführung der [[Reformation]], erfolgte die Aufhebung des Klosters. Das Klostergesinde blieb dort ansässig. Auf diese Weise entstand das zugehörige Dorf Seebach, das mittlerweile ein Stadtteil von [[Bad Dürkheim]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1609 wurden Chor und Vierung durch Zwischenwände von den maroden Querschiffen und vom Langhaus getrennt. Die Restkirche diente der reformierten Gemeinde zum Gottesdienst. Langhaus und Querschiffe verfielen, die Bevölkerung nutzte sie als Steinbruch. Von 1870 bis 1887 wurde der Bau außen und innen renoviert, im Inneren entstand dabei eine Empore aus weißem Sandstein. 1965 erfolgte der Anbau einer [[Sakristei]] an der südlichen Chorwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde zum [[Wahrzeichen]] der Gemeinde Seebach und ist Bestandteil des Ortswappens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Baubestand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebach Klosterkirche Quellenanlage 3.JPG|mini|hochkant|Quellenanlage unter der Ostwand des nördlichen Querschiffes]]&lt;br /&gt;
Von der historischen Klosterkirche, mit Grundriss eines [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuzes]], haben sich die romanische [[Vierung]] mit dem markanten [[Oktogon (Architektur)|oktogonalen]] Vierungsturm und der flach abschließende [[Chor (Architektur)|Chor]] erhalten. Die Außenwände des Chores zeigen Stilverwandtschaft mit den Ostteilen des [[Wormser Dom]]es. Doch haben [[Lisene]]n, [[Rundbogenfries]]e und die Fenster mit Stufengewänden eine charakteristische Eigenart erfahren, wozu nicht zuletzt die Harmonie des [[Quadermauerwerk]]s beiträgt. Die Gewölbe von Chor und Vierung sind [[Gotik|gotisch]] erneuert. Pfeiler und Eckdienste besitzen [[Polsterkapitell]]e. Der heutige Haupteingang befindet sich auf der Westseite, am Übergang von der Vierung zum Langhaus; letzteres ist restlos verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitlich an die Vierung angebaut stehen die Ruinen der ehemaligen Querschiffe, wovon das nördliche noch eine Fassade mit Rundbogenfries und romanischem Westportal aufweist. In der Nordwand besitzt es eine kleinere Rundbogenpforte mit romanischem [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]]. Die Ruine des nördlichen Querschiffes dient heute als [[Kolumbarium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.evkirche-bad-duerkheim.de/fileadmin/user_upload/duerkheim/bilder/kirchenbilder/Bad_Duerkheim/Bad_Duerkheim_Flyer_Klosterkirche.pdf |wayback=20160305075656 |text=PDF-Dokument zum Kolumbarium Seebach |archiv-bot=2026-01-02 20:55:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannteste dort bestattete Person ist die ehemalige [[Landrat (Deutschland)|Landrätin]] [[Sabine Röhl]] (1957–2012). Zwei mittelalterliche Grabplattenreste sind hier in die Wände eingelassen und verschiedene [[Spolien]]steine wurden als Zierrat platziert. In der Ruine des südlichen Querschiffes befinden sich Gedenktafeln für die Toten beider Weltkriege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem nördlichen Querschiff tritt nach Osten hin eine gefasste [[Quelle]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche von Westen.JPG|Klosterkirche von Westen&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche heutiger Eingangsbereich.JPG|Heutiger Haupteingang auf der Westseite&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Chor.JPG|Nahaufnahme Chor&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Chor innen.JPG|Innenaufnahme Chor&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Grabplatte 1557.JPG|Innenbereich, Grabplatte, 1557&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Westfassade nördliches Querschiff.JPG|Westfassade nördliches Querschiff (Kolumbarium)&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Kolumbarium Querschiff.JPG|[[Kolumbarium]] in der Ruine des nördlichen Querschiffes&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Nordeingang des nördlichen Querschiffes.JPG|Nordeingang des nördlichen Querschiffes (heutiges Kolumbarium)&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche Westfassade südliches Querschiff.JPG|Westfassade südliches Querschiff&lt;br /&gt;
Seebach Klosterkirche südliches Querschiff innen.JPG|Ruine südliches Querschiff (Kriegergedenkstätte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]] – Rheinland-Pfalz, Saarland&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München 1984, ISBN 3-422-00382-7. S.&amp;amp;nbsp;951&lt;br /&gt;
* Helmut Meinhard: &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchenbezirk Bad Dürkheim&amp;#039;&amp;#039;, Prot. Dekanat Bad Dürkheim, 2002, S. 16 u. 17, ISBN 3-925536-85-X&lt;br /&gt;
* [[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des königlich bayerischen Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Speyer 1836, S. 494–498; [https://books.google.de/books?id=IZw-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA494 (Digitalscan)]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.evkirche-bad-duerkheim.de/unsere-kirchen/klosterkirche/ Klosterkirche Seebach]&lt;br /&gt;
* [https://www.transtrend.de/franzkarl/wordpress/?p=728 Webseite zum Kloster Seebach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4592452-1|VIAF=242739124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche|Bad Durkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Rheinland-Pfalz|Bad Durkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Kirche der Pfalz|Bad Durkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Rheinland-Pfalz|Seebach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laurentiuskirche|Bad Durkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Seebach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kulturdenkmäler in Bad Dürkheim}}&lt;/div&gt;</summary>
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