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	<title>Klosterkirche Maria Medingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-04T13:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mödingen Maria Medingen Westfassade 366.JPG|mini|hochkant|Klosterkirche Maria Medingen, Westfassade mit Dachreiter]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klosterkirche Maria Medingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Mödingen]], einer Gemeinde im [[Landkreis Dillingen an der Donau]] im [[Bayern|bayerischen]] [[Schwaben (Bayern)|Regierungsbezirk Schwaben]], wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Stil des [[Rokoko]] errichtet und war ursprünglich die Klosterkirche des [[Dominikanerinnen]]klosters [[Kloster Mödingen|Maria Medingen]]. Die Kirche ist mit dem Patrozinium [[Mariä Himmelfahrt]] versehen und gehört seit 1843 zur [[Kongregation päpstlichen Rechts|Kongregation]] der [[Dillinger Franziskanerinnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster Maria Medingen war vom 13. Jahrhundert bis zur [[Säkularisation]] im Jahr 1802 ein Dominikanerinnenkloster. Eine Inschrift am [[Chor (Architektur)|Chorbogen]] der Kirche nennt das Jahr 1246 als Gründungsjahr des Klosters und den Grafen Hartmann von [[Grafen von Dillingen|Dillingen]] als Gründer. 1716 ließ Maria Magdalena vom [[Herren vom Stain|Stain zum Rechtenstein]], [[Prior]]in des Klosters von 1710 bis 1728, die alte Kirche abreißen. Die heutige Kirche wurde von 1717 bis 1719 von [[Dominikus Zimmermann]], dem Baumeister der [[Wieskirche]] bei [[Steingaden]], errichtet. Am 25. August 1721 fand die [[Kirchweihe|Weihe]] der Kirche durch den [[Augsburg]]er Weihbischof [[Johann Jakob von Mayr]] statt. Nach der Aufhebung des Klosters während der Säkularisation wurden die Gebäude verkauft. 1843 erwarben die Dillinger Franziskanerinnen vom letzten Besitzer, einem Metzgermeister aus Dillingen, Kloster und Kirche und bewahrten sie vor dem Abbruch.&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 2015 gegen 23.45 Uhr brach in der Sakristei ein Feuer aus. Es entstand ein Sachschaden von circa 20 Mio. Euro in dem historischen Gebäude, wobei der Hauptschaden im Bereich der Ebnerkapelle lag. Der Wiederaufbau der Ebnerkapelle nach der Brandkatastrophe, bei der eine Schwester ums Leben kam, zog sich bis 2021 hin, die Kirche konnte mittlerweile wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Medingen 364.JPG|mini|Kloster Maria Medingen mit der Kirche im Vordergrund, Ansicht von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
=== Außenbau ===&lt;br /&gt;
Die Kirche schließt sich im Norden an die Klostergebäude an, die in einem weiten, von Mauern und Nebengebäuden umschlossenen Hof liegen. Über der Kirche erhebt sich ein viergeschossiger [[Dachreiter]] mit Doppel[[zwiebelhaube]], der das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] vom [[Nonnenchor]] abgrenzt. Chor und Langhaus sind durch flache [[Pilaster]] gegliedert und von hohen Rundbogenfenstern durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein rechteckiger [[Saalkirche|Saalbau]] mit vier [[Joch (Architektur)|Jochen]] und einem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor. Die Wände unterteilen Pilaster aus rötlichem [[Stuckmarmor]], die mit [[Korinthische Ordnung|korinthisierenden]] [[Kapitell]]en verziert sind. Chor und Schiff überspannen [[Korbbogen|korbbogige]] [[Tonnengewölbe]] mit [[Stichkappe]]n.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödingen Maria Medingen Empore 807.JPG|mini|Klosterkirche Maria Medingen, Doppelempore mit den beiden Oratorien auf der unteren Empore]]&lt;br /&gt;
Den westlichen Abschluss des Langhauses bildet eine Doppel[[empore]] mit geschnitzten, durchbrochenen Holzgittern, die auf zwei Stuckmarmorsäulen mit [[Ionische Ordnung|ionischen]] Kapitellen aufliegt. Unter der Empore schließt sich im Westen das [[Oratorium (Architektur)|Oratorium]] der [[Laienschwester]]n an, auf der Etage darüber der Nonnenchor. Auf beiden Seiten der unteren Empore befinden sich kleinere Oratorien, das der Priorin im Süden und das der Subpriorin im Norden, von Stuckmarmorsäulen eingefasst und mit kunstvoll geschnitzten Gittern versehen. An der oberen Empore sind die Wappen des Klosters und der Priorin Maria Magdalena vom Stain angebracht, darüber ihre Initialen „M.M.V.S.P.“ (Maria Magdalena vom Stain Priorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stuck]]dekor wurde nach Entwürfen von Dominikus Zimmermann um 1720 geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödingen Maria Medingen Fresko 360.JPG|mini|hochkant|Langhausfresko]]&lt;br /&gt;
== Decken- und Wandmalereien ==&lt;br /&gt;
Die Decken- und Wandbilder wurden 1719/22 von [[Johann Baptist Zimmermann]], dem Bruder von Dominikus Zimmermann, ausgeführt. Auf dem Decken[[fresko]] des Chores wird das Letzte [[Abendmahl Jesu|Abendmahl]] dargestellt, umgeben von [[Grisaille]]n mit Themen aus dem [[Altes Testament|Alten Testament]]. Die großen Fresken im Langhaus stellen den hl. [[Dominikus]] und den hl. [[Franz von Assisi]] dar, die einen vom Teufel gefesselten Sünder zu befreien suchen. Weitere Szenen sind [[Mariä Verkündigung]] und [[Thomas von Aquin]] gewidmet, der von den vier abendländischen [[Kirchenvater|Kirchenvätern]] [[Ambrosius von Mailand]], [[Augustinus von Hippo]], [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] und Papst [[Gregor der Große|Gregor I.]] umgeben ist. In den von Stuckrahmen eingefassten [[Medaillon (Ornament)|Medaillons]] an den Wänden des Chores und des Schiffes sind die Brustbilder der [[Apostel|zwölf Apostel]] als Fresken ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödingen Maria Medingen Altar 358.JPG|mini|hochkant|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* Die Haupt- und Seiten[[Altar|altäre]] aus Stuckmarmor ersetzten 1792/93 die Altäre aus der Entstehungszeit der Kirche. Sie gelten als Werk von [[Thomas Schaidhauf]] (1735–1807), der auch an der Abteikirche von [[Abtei Neresheim|Neresheim]] mitwirkte. Die beiden lebensgroßen Skulpturen über den seitlichen Durchgängen am Hauptaltar stellen links den hl. Dominikus und rechts die hl. [[Katharina von Siena]] dar. Die Holzskulptur der [[Mondsichelmadonna|Madonna im Strahlenkranz]] in der Mittelnische des Hochaltars ist [[Spätgotik|spätgotisch]]. Sie wird um 1460 datiert und entstammt wahrscheinlich der Werkstatt von [[Hans Multscher]], einem Mitbegründer der [[Ulmer Schule (Spätgotik)|Ulmer Schule]].&lt;br /&gt;
* Die [[Kanzel]] von 1720/30 wird Stephan Luidl zugeschrieben. Eine Engelsskulptur, die auf einer Wolke mit Engelsköpfchen steht, trägt auf ihren Fingerspitzen den Kanzelkorpus. Dieser ist mit [[Putto|Putten]] besetzt, die mit den [[Attribut (Kunst)|Attributen]] der drei [[Theologische Tugenden|theologischen Tugenden]] versehen sind, dem Turm für den Glauben, dem Anker für die Hoffnung und einem Herz für die Liebe. Ein weiterer Engel mit einem Lamm verkörpert die [[Sanftmut]]. Der mit zwölf Engelsputten und Engelsputtenköpfen besetzte [[Schalldeckel]] trägt die Figur des Dominikaner-[[Bußprediger]]s [[Vinzenz Ferrer]]. An der Front des Deckels sitzen über der Taube des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]] zwei Engel mit einem aufgeschlagenen Buch, in dem geschrieben steht: „TIMITE DEUM VENIT HORA JUDICII EJUS“ (Fürchtet Gott, es kommt die Stunde seines Gerichts).&lt;br /&gt;
* Unter der Westempore ist ein überlebensgroßes [[Sandstein]]relief mit der Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Christus im Grab&amp;#039;&amp;#039; aus dem späten 13. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* Die weißgefassten, lebensgroßen Holzfiguren im Chor und im Schiff sind um 1750 entstanden. Sie sind das Werk eines unbekannten Meisters und stellen bedeutende Mitglieder des Dominikanerordens dar.&lt;br /&gt;
** Skulpturen der rechten Chorseite: Thomas von Aquin mit der Sonne auf der Brust und einem Stab mit Doppelkreuz, [[Rosa von Lima]] mit dem Christkind auf dem Arm und Rosen und Lilien in der Hand und der Begründer der Niederlassung des Dominikanerordens in [[Polen]], [[Hyazinth von Polen|Hyazinth]].&lt;br /&gt;
** Skulpturen der linken Chorseite: der Erzbischof [[Antoninus von Florenz|Antonin von Florenz]], die Äbtissin [[Agnes von Montepulciano]] mit Kreuz, Lilie und Lamm und der Dominikanerprediger und [[Inquisitor]] [[Petrus von Verona]] mit einem [[Krummsäbel]] im Kopf, einem Dolch in der Brust und einem Lorbeerzweig mit drei Kronen in der Hand, den Symbolen für Märtyrertod, Reinheit und Glaubenseifer.&lt;br /&gt;
** Auf der linken Seite des Kirchenschiffs werden die portugiesische Königstochter [[Johanna von Portugal (1452–1490)|Johanna von Portugal]] mit Lilie, Dornenkrone, Zepter und Krone dargestellt, der [[Kirchenlehrer]] [[Albertus Magnus]] mit Buch und Totenkopf und der katalanische [[Kanoniker|Kirchenrechtler]] [[Raymund von Penyafort]] mit einem Schlüssel in der Hand.&lt;br /&gt;
** Auf der rechten Seite des Kirchenschiffs stehen [[Luis Beltrán|Ludwig Bertrand]], zu dessen Füßen eine Pistole liegt und der in der einen Hand einen Giftbecher mit Schlange hält und in der anderen ein Kreuz. Die Florentiner [[Mystik]]erin [[Caterina de&amp;#039; Ricci|Katharina de Ricci]] ist mit den Attributen Kreuz, Lilie und Dornenkrone ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödingen Maria Medingen Oratorium 362.JPG|mini|Klosterkirche Maria Medingen, Oratorium in der Ebnerkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödingen Maria Medingen Fresko 809.JPG|mini|Deckenfresko der Ebnerkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebnerkapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödingen Maria Medingen Empore 810.JPG|mini|Empore der Ebnerkapelle]]&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dem Ostflügel des Klosters wurde 1753 bis 1758 die Ebnerkapelle südlich an das Langhaus der Klosterkirche angebaut und vor dem Altar der Kapelle  das [[Hochgrab]] der 1979 [[Seligsprechung|seliggesprochenen]] Mystikerin [[Margareta Ebner]] (1291–1351) untergebracht, die von 1305 bis zu ihrem Tod im Kloster Maria Medingen lebte. Die Grabplatte mit ihrer Liegefigur wurde im 14. Jahrhundert, kurze Zeit nach ihrem Tod, von einem [[Lauingen (Donau)|Lauinger]] Steinmetz angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einschiffige Raum ist in vier Joche gegliedert und mündet im Süden in eine halbrunde [[Apsis]]. Die Decke, eine Flachdecke über einer [[Hohlkehle]], ist vollständig mit einem Fresko ausgemalt. Eine monumentale Arkadenhalle öffnet sich zum Himmel, in den Margareta Ebner von der [[Dreifaltigkeit]] aufgenommen wird. Die seitlichen Szenen stellen ihre [[Vision (Religion)|Visionen]] und Stationen ihres Lebens dar. Das Bild trägt die Signatur von [[Vitus Felix Rigl]]: „Felix Rigl pinx. 1755“ (Felix Rigl malte es. 1755).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dekor aus Engelsputten, Vasen auf Gesimsen, Blütenketten und Muschelwerk[[Kartusche (Kunst)|kartuschen]] wurde 1755 von dem [[Wessobrunner Schule|Wessobrunner]] Stuckateur [[Paul Anton Landes]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skulpturenschmuck des Altares wird Franz Karl Schwertle zugeschrieben. Das Altarbild stellt eine Vision von Margareta Ebner dar, den Herzenstausch Margaretas mit Christus, und ist von [[Johann Anwander]] signiert: „Joh. Anwander inv. et pinxit 1758“ (Joh. Anwander entwarf und malte es 1758). Der Altar birgt einen [[Schrein]] mit einem [[Alabaster]]kreuz aus der Zeit um 1340 und einem Christkind, das vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammt und wie das Alabasterkreuz im Besitz Margareta Ebners war. Seitlich des Altars stehen die Holzfiguren der Dominikanerpäpste [[Benedikt XI.]] und [[Pius V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Votivgabe|Votivtafeln]] aus dem 17. bis 19. Jahrhundert bedecken die Wände der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Adelgart Gartenmeier: &amp;#039;&amp;#039;Klosterkirche Maria Medingen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 509). 5., völlig neubearbeitete Auflage. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 1994, {{DNB|943962587}}.&lt;br /&gt;
* Werner Meyer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dillingen an der Donau.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Die Kunstdenkmäler von Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Band VII: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039;). München 1972, ISBN 3-486-43541-8, S. 690–754.&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau. 3., neu bearbeitete Auflage. Dillingen an der Donau 2005, {{DNB|977271633}}, S. 368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dillinger-franziskanerinnen-provinz-maria-medingen.de/ Kloster Maria Medingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Schwester-stirbt-bei-Brand-im-Kloster-Kerze-soll-Feuer-ausgeloest-haben-id34691752.html &amp;#039;&amp;#039;Schwester stirbt bei Brand im Kloster - Kerze soll Feuer ausgelöst haben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Donau Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 6. Juli 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.631949|EW=10.437200|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4279596-5|VIAF=240455434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Himmelfahrt-Kirche|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche im Bistum Augsburg|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Dillingen an der Donau|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokobauwerk in Bayern|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche in Deutschland|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster auf der Schwäbischen Alb|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mödingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Mödingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokokirche|Modingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzel im Landkreis Dillingen an der Donau|Mariamedingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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