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	<title>Kloster Zografou - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T02:01:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Zografou&amp;diff=571740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Methodios: /* Geschichte */ Hans-Dieter Döpmann verlinkt</title>
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		<updated>2020-10-10T09:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Hans-Dieter_D%C3%B6pmann&quot; title=&quot;Hans-Dieter Döpmann&quot;&gt;Hans-Dieter Döpmann&lt;/a&gt; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Païssi von Hilandar&lt;br /&gt;
|4=Slawobulgarische Geschichte&lt;br /&gt;
|5=Kloster Zografou|12=f|2=April 2020|1=[[Benutzer:Wheeke|Wheeke]] ([[Benutzer Diskussion:Wheeke|Diskussion]]) 16:04, 19. Apr. 2020 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zograf Monastery.jpg|mini|Kloster Zografou]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ZografouFromTheBellTower.jpg|mini|Blick vom Glockenturm]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Zografou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|variant=mittel|Μονή Ζωγράφου}}, {{bgS|Зографски манастир}},  häufig auch &amp;#039;&amp;#039;Kloster Zographou&amp;#039;&amp;#039;) ist eines der 20 [[Kloster|Klöster]] der Mönchsrepublik [[Athos]]. Der offizielle Name des Klosters ist &amp;#039;&amp;#039;Kloster des Heiligen Georg Sograf&amp;#039;&amp;#039; (bulg. &amp;#039;&amp;#039;манастир „Светѝ Гео̀рги Зогра̀ф“&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Sweti Georgi Sograf&amp;#039;&amp;#039;, dt. &amp;#039;&amp;#039;Kloster des Hl. Georg des Malers&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der hierarchischen Ordnung ist es das neunte Kloster der Athosklöster. Die Mönche dort sind heute [[Bulgarien|bulgarischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptfesttage des Klosters sind der [[23. April]], Namenstag des [[Georg (Heiliger)|Hl. Georg]], und der [[10. Oktober]], Namenstag der Hl. Märtyrer von Zografou. Das Kloster ist Namensgeber für den [[Zograf Peak]], einen Berg auf der [[Livingston-Insel]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karta Athos.PNG|mini|Karte der Athos-Klöster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zografou ist das am weitesten nördlich liegende Kloster an der Südwestseite des Athos. Das Kloster liegt auf 152&amp;amp;nbsp;m ü[[Normalnull|NN]] an einem Gebirgshang über der Schlucht des Baches Zográfitikos Lákos und ist vom Meer aus nicht zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Legende]] wurde das Kloster Anfang des 10. Jahrhunderts von drei Brüdern Moses, Aaron und Ioannes aus [[Ohrid]] während der Herrschaft von Kaiser [[Leo VI. (Byzanz)|Leo VI.]] gegründet. Die Gründungslegende berichtet, dass sich die Brüder nicht auf einen Schutzheiligen für das Kloster einigen konnten. Daraufhin stellten sie in der Kirche eine leere Holztafel auf und baten um ein göttliches Zeichen. Am nächsten Morgen fanden sie das [[Acheiropoieton|nicht von Menschenhand geschaffene Bild]] des Hl. Georg auf der [[Ikone]]&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Ikone wird noch heute im Katholikon des Klosters verehrt. Sie wird von der Wissenschaft jedoch in das 14./15. Jahrhundert datiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Daher wurde das Kloster dem Hl. Georg geweiht und erhielt den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Zografou&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kloster des Malers&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits das erste [[Typikon]] des Athos von 972 weist die Unterschrift eines Mönches &amp;#039;&amp;#039;Geórgios o zográphos&amp;#039;&amp;#039; (Γεώργιος ο ζωγράφος, Georg der Maler) auf&amp;lt;ref&amp;gt;Denise Papachryssanthou: &amp;#039;&amp;#039;Actes du Prôtaton.&amp;#039;&amp;#039; Lethiellux, Paris 1975, S. 167 Nr. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Da er jedoch nicht als [[Hegumenos]] bezeichnet wird, war er zu diesem Zeitpunkt noch nicht [[Abt]] eines Klosters. Wahrscheinlich ist, dass es sich um den Führer einer Mönchsgemeinschaft handelte, aus der sich in der Folge das Kloster bildete. Das Kloster erhielt seinen Namen nach dem Schutzheiligen dieses Georg, dem Hl. Georg, und seinem Beruf&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Müller: &amp;#039;&amp;#039;Berg Athos. Geschichte einer Mönchsrepublik.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-50851-0. S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung des Klosters findet sich in einer Urkunde von 980, danach wird es erst wieder in Quellen aus der Mitte des 11. Jahrhunderts erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 1276 wurden 26 Mönche, die gegen die Union der [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen]] mit der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] nach dem [[Zweites Konzil von Lyon|Zweiten Konzil von Lyon 1274]] eingetreten waren, beim Angriff der Katalanischen Kreuzfahrer verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Dieter Döpmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bulgaren und das Zograph-Kloster.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Wilhelm Schaller, Rumjana Slatanova (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Bulgarischer Kultur- und Wissenschaftstransfer. Mit Bibliographien zur „Bulgaristik in Deutschland“ und zur „Glagolica des Slavenlehrers Konstantin-Kyrill.“&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme GmbH Verlag für wissenschaftliche Literatur, Berlin 2013, S. 14: &amp;#039;&amp;#039;Das geschah beim Angriff der Katalanischen Kreuzfahrer, die das Kloster überfielen und verwüsteten. Dabei wurden etwa 100 Handschriften und wertvolles Kirchengerät zerstört. Das Kenotaph wurde an Stelle des ebenfalls zerstörten Turmes errichtet. In der Kirche „Hl. Georg“ finden sich Wandmalereien, die das Martyrium und den Tod der Gläubigen darstellen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein 1873 errichtetes Marmor-[[Kenotaph]] erinnert an diese Begebenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Athosklöster wurde das Kloster 1307 bis 1309 durch die [[Katalanische Kompanie]] geplündert und verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch die große Unterstützung, vor allem durch die bulgarischen Zaren, sowie durch die Palaiologen-Kaiser [[Andronikos II. (Byzanz)|Andronikos II.]], [[Michael IX.]] und [[Johannes V. (Byzanz)|Johannes V.]] und andere südosteuropäische Herrscher konnte das Kloster schwere Schicksalsschläge, wie 1308 die Plünderung und das Niederbrennen des Klosters durch die [[Katalanische Kompanie]] überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zar Iwan Alexander von Bulgarien war [[Chrysobullos logos|Ktitor des Klosters im Jahre 1342]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Athos Zografou 1998 1 cropped.jpg|mini|[[Katholikon]] des Klosters Zografou, frühes 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die heute sichtbaren Bauten des Klosters gehen auf eine Erneuerung im 19. Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Die [[Bibliothek]] umfasst 126 griechische und 388 slawische Handschriften sowie über 8000 Bücher. 1843 wurde dort der nach dem Kloster benannte [[Codex Zographensis]] entdeckt, der eine der wichtigsten [[altkirchenslawisch]]en Evangelienhandschriften darstellt und 1860 dem russischen Zaren geschenkt wurde. Heute befindet er sich in der [[Russische Nationalbibliothek|Russischen Nationalbibliothek]] in [[Sankt Petersburg]]. In der Klosterbibliothek wird u.&amp;amp;nbsp;a. noch die [[Witoscha-Urkunde]] (bulg. Витошка грамота) aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek des Klosters beherbergt weiter das [[Autograph]] der &amp;#039;&amp;#039;Slawo-bulgarischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Païssi von Hilandar]], die im benachbarten [[Kloster Hilandar]] geschrieben wurde. 1985 gelang es der [[Komitee für Staatssicherheit (Bulgarien)|bulgarischen Staatssicherheit]] durch die Operation „Maraton“, das Werk aus dem Kloster zu stehlen und nach Bulgarien zu bringen. Nach dem [[Geschichte Bulgariens#Demokratisierung|Fall des Kommunismus]] in Bulgarien gab 1998 der bulgarische Präsident [[Petar Stojanow]] das Original dem Kloster zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://desebg.com/2011-01-06-11-51-03/912-2012-10-11-04-19-34| titel= С операция „МАРАТОН“ Държавна сигурност е откраднала Паисиевата история от „Зограф“| titelerg= Mit der Operation Maraton| autor= Christo Christow| hrsg= desebg.com| datum= 2012-10-11| zugriff= 2012-10-11| sprache= bg| archiv-url= https://web.archive.org/web/20121014004817/http://desebg.com/2011-01-06-11-51-03/912-2012-10-11-04-19-34| archiv-datum= 2012-10-14| offline= ja| archiv-bot= 2019-04-23 12:30:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2017 wurde eine 10-jährige Kooperationsvereinbarung mit der [[Universität Sofia]] „Hl. Kliment Ohridski“ unterschrieben, um das Projekt „[[Digitales Archiv von Zograph]]“ weiterzuentwickeln. Noch 2010 stießen die [[Wissenschaftler]] auf ein berechtigtes Misstrauen der Mönche. Nicht nur war die &amp;#039;&amp;#039;Slawo-bulgarischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; über viele Jahre dem Kloster entwendet worden, auch kauften Wissenschaftler wertvolle [[Manuskript]]e für wenig Geld, ohne die Mönche über deren wahren Wert zu informieren. Als diese Methode aufflog, erschlichen sie sich das Vertrauen der Mönche und gaben vor, die Handschriften &amp;#039;&amp;#039;zu Forschungszwecken&amp;#039;&amp;#039; nur auszuleihen, gaben diese dann aber nicht mehr zurück. Erst nach vier Jahren der Überzeugungsarbeit über den Wert einer [[Digitalisierung]] konnte 2014 im kleinen Rahmen mit vorsichtigen Anfängen begonnen werden. Das Kloster reorganisierte in diesem Zusammenhang sein Archiv mit modernsten Mitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bulgarien: Digitalisierung der Manuskripte des Klosters Zograph. Einzigartigkeit des Archivs besteht in der kontinuierlichen Sammlung von Handschriften seit dem 10. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kathpress]], &amp;#039;&amp;#039;Information Orthodoxie.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.kathpress.at/dl/poLsJKJKknJqx4KJK/Information_Orthodoxie_00_2018_01_10.pdf Ausgabe Nr. 0, 10. Jänner 2018, S. 27]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Risunka.tif|Ansicht des Klosters von 1744 von Wassili Grigorowich Barskii, vor den Erneuerungen des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
 Bild:Zographou.jpg|Gesamtansicht des Klosters, ca. 1860–70&lt;br /&gt;
 Bild:Зограф.jpg|Ikonen im Inneren des Katholikons&lt;br /&gt;
 Bild:Athos 1990 (11).jpg|Arsanas des Klosters&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Regel, Eduard Kurtz, B. Korablev: &amp;#039;&amp;#039;Actes de Zographou.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Actes de l’Athos&amp;#039;&amp;#039; 4. St. Petersburg 1907 (Nachdruck Hakkert, Amsterdam 1969).&lt;br /&gt;
* Sotiris Kadas: &amp;#039;&amp;#039;Der Berg Athos.&amp;#039;&amp;#039; Ekdotike Athenon, Athen 1987, S. 85–89.&lt;br /&gt;
* Bozidar Rajkov: &amp;#039;&amp;#039;Katalog na slavjanskite răkopisi v bibliotekata na Zografskija Manastir v Sveta Gora. Katalog der slavischen Handschriften im Athoskloster Zographou Heiliger Berg.&amp;#039;&amp;#039; CIBAL, Sofia 1994, ISBN 954-523-006-1.&lt;br /&gt;
* [[Wassil Gjuselew|Vassil Gjuzelev]]: &amp;#039;&amp;#039;Zograph&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, 1999, Sp. 662–663.&lt;br /&gt;
* Paul M. Mylonas: &amp;#039;&amp;#039;Atlas des Athos.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen 2000, ISBN 3-8030-1047-0, Bd. 1, 1, 1 S. 125–128. Bd. 1, 1, 2 S. 182–197. Bd. 1, 1, 3 Plan 109.&lt;br /&gt;
* [[Andreas E. Müller|Andreas Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Berg Athos. Geschichte einer Mönchsrepublik. &amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-50851-0, S. 93–95.&lt;br /&gt;
* [[Kiril Pawlikianow|Kiril Pavlikianov]]: &amp;#039;&amp;#039;Istorija na Bălgarskija Svetogorski Manastir Zograf ot 980 do 1804 g. Svidetelstvata na dvadeset i sedem neizvestni dokumenta. History of the Bulgarian Athonite Monastery of Zografou from 980 to 1804. The evidence of twenty-seven unknown documents.&amp;#039;&amp;#039; Universitetsko Sv. Kliment Ochridski, Sofia 2005, ISBN 954-07-2260-8.&lt;br /&gt;
* Kiril Pavlikianov: &amp;#039;&amp;#039;The early years of the Bulgarian Athonite monastery of Zographou (980-1279) and its Byzantine archive. Critical edition of the Greek and Slavic documents.&amp;#039;&amp;#039; University of Sofia St. Kliment Ohridski, Faculty of Classical and Modern Philology, Sofia 2011, ISBN 978-954-853602-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zograf Monastery|Kloster Zografou}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=454}}&lt;br /&gt;
* [http://orthodoxwiki.org/Zographou_Monastery_(Athos) Eintrag im Orthodoxwiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mountathos.gr/active.aspx?mode=en{7475eec7-5c43-4d1a-81cb-7fe70c76416a}View Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;mountathos.gr&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://odysseus.culture.gr/h/2/eh251.jsp?obj_id=1521 Seite des griechischen Kulturministeriums] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Athos-Klöster}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=40/18/21/N|EW=24/09/37/E|type=landmark|region=GR-69}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kloster Zografou}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster des Athos|Zografou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarisch-orthodoxes Kloster|Zografou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (10. Jahrhundert)|Zografou]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Methodios</name></author>
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