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	<title>Kloster Zella - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Zella&amp;diff=1056218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tst1979: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-21T21:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Kloster Zella in Thüringen; zum Kloster in Sachsen siehe [[Kloster Altzella]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:UH KLOSTER ZELLA.png|mini|325px|Kloster Zella (um 1840)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Zella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kloster Friedenspring&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Benediktinerinnen]]-Abtei zwischen [[Lengenfeld unterm Stein]] und [[Struth (Dingelstädt)|Struth]], heute Teil der Stadt [[Dingelstädt]] im südlichen Eichsfeld im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]]. Zum historischen Klosterbesitz gehörte auch der rund 500 Meter nördlich gelegene Wallfahrtsort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annaberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts von der katholischen Bevölkerung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 2023 wurde im Kloster ein evangelisches Alten- und Pflegeheim betrieben, das seit März 2024 durch ein gemeinnütziges Unternehmen weitergeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger des Klosterensembles ist die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Heimstätte Kloster Zella e.V.&amp;#039;&amp;#039;, die auch Angebote für Pilgernde, die Nutzung des Klosters für Hochzeiten, kulturelle Veranstaltungen sowie weitere öffentliche und kirchliche Formate vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Zella 20091016 298.jpg|mini|Kloster Zella, Außenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Zella 20091016 297.jpg|mini|Kloster Zella, [[Romanik|romanische]] Klosterkirche St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Zella 20091016 346.jpg|mini|Kloster Zella, Übergang zum Kückenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Zella 20091016 295.jpg|mini|Kloster Zella, Torhaus und Verwaltung, rechts die Klosterschänke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Zella 20091016 294.jpg|mini|Kloster Zella, restauriertes Speicherhaus – heute altengerechte Wohnungen – und das sog. Kückenhaus mit Pilgerherberge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Das Gründungsdatum des am Südrand des Eichsfeldes vom Orden der [[Benediktiner]] gegründeten Klosters ist unbekannt. Angenommen wird eine Gründung um 1100 als [[Doppelkloster]] (Männer und Frauen). Die ältesten Belege aus dem Jahre 1215 erwähnen aber nur ein Frauenkloster. 1649 wurden bei einem Brand des &amp;#039;&amp;#039;Zellschen Freihofes&amp;#039;&amp;#039; in [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]], wohin während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] etliche Nonnen mit dem Klosterschatz und den Archivalien geflüchtet waren, alle Urkunden des Klosters vernichtet. Das Kloster besaß einen großen Güterbesitz zwischen [[Treffurt]], Mühlhausen und Dingelstädt. So verkaufte etwa [[Ritter]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Treffurt&amp;#039;&amp;#039; am 15. September 1273 sein [[Rodeberg|Dorf &amp;#039;&amp;#039;Strut&amp;#039;&amp;#039;]], ein [[Reichsgut]], für 24 Mark Silber an das Benediktinerinnen-Kloster Zella.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHH84&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Hrsg=Kulturbund der DDR, Kreisleitung Worbis |Titel=Struth - Weiterführende Literatur und Bemerkungen |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Band=Heft 3 |Verlag=Eichsfelddruck Heiligenstadt |Ort=Heiligenstadt |Datum=1984 |Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plünderung und Zerstörung im Jahr 1525 ===&lt;br /&gt;
Zum Kloster gehörten die Orte Struth und [[Effelder]] unmittelbar. Im Frühjahr 1525 nutzten die leibeigenen Bauern des Klosters die Verwirrung und Schwäche, um mit dem Kloster &amp;#039;&amp;#039;alte Rechnungen zu begleichen&amp;#039;&amp;#039;. Am 26. April 1525 wurde das Kloster erstürmt und Wertsachen sowie Vorräte erbeutet. Tage oder Wochen nach der Niederlage in der [[Schlacht bei Frankenhausen]] wurde das Kloster erneut überfallen. Die Aufständischen legten im Gebäudekomplex Brände, wodurch das Kloster unbewohnbar wurde. Später klagte man in langwierigen Prozessen gegen die Bewohner der Klosterdörfer und die [[Reichsstadt]] Mühlhausen Schadenersatz ein, da vor allem letztere durch ihre Unterstützung der Bauern die Unruhen erst ermöglicht habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHH&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Leoplod |Hrsg=Kulturbund der DDR, Kreisleitung Worbis |Titel=Kloster Zella und seine Dörfer im deutschen Bauernkrieg |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Band=Heft 1 |Verlag=Eichsfelddruck Heiligenstadt |Ort=Heiligenstadt |Datum=1987 |Seiten=15–23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] bestand eine enge Bindung von Kloster Zella an das im Nordeichsfeld gelegene [[Kloster Gerode]]. Dieses stellte auch die Zellaer [[Propst|Pröpste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau und nochmalige Zerstörung im 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die [[Jesuiten]] haben dann nach der Reformation im Eichsfeld wieder den katholischen Glauben durchgesetzt. Hier fiel der Besitz des Klosters nicht an den Landesfürsten und stand beim Wiederaufleben des Klosterlebens 1588 zur Verfügung. Allerdings wurde das Kloster dem Gerichtsbezirk des [[Burg Gleichenstein (Thüringen)|Amtes Gleichenstein]] eingegliedert, was dessen Unabhängigkeit einschränkte. Ein Großteil des heutigen Gebäudebestandes stammt aus der ersten Wiederaufbauphase 1603 und einer zweiten Bauphase nach den Zerstörungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Klosters 1810 und nachfolgende Besitzverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 wurde das Ende des Klosters eingeleitet. 1810 wurde das Kloster Zella, in dem 22 Nonnen lebten, per Dekret der [[Preußen|preußischen]] Regierung endgültig aufgelöst und in Privatbesitz überführt:&lt;br /&gt;
* 1810–1842: Heinrich Wilhelm Röbeling, Mitbesitzer wurden seine Enkel Adam und Wilhelm Lutteroth. Er unterband ab 1837 zunehmend die Wallfahrt auf den &amp;#039;&amp;#039;Annaberg&amp;#039;&amp;#039; – dieses war nun ein zum Klostergut gehöriges [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], was in den katholischen Umlandgemeinden zu großem Unmut führte.&lt;br /&gt;
* 1842–1869: Emil Lutteroth mit Sohn Wilhelm Lutteroth. Die Lutteroths hatten sich in den umliegenden Orten zahlreiche Feinde gemacht, weil sie ihre wirtschaftliche Vorrangstellung unbarmherzig und rabiat ausnutzten. Im März 1848 erhoben sich deshalb zahlreiche Kleinbauern und Tagelöhner, stürmten das Klostergut, um sich ihrer Schulden und Abgabenlasten mit Gewalt zu entledigen. Zeitgleich geschah dies auch an anderen Orten in Westthüringen (vgl. auch Mihla: [[Graues Schloss (Mihla)|Graues Schloss]]). Im Fall des Klosters Zella endet die Erhebung mit Verhaftungen und Aburteilung der Kleinbauern und Tagelöhner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHH87-3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Luhn |Hrsg=Kulturbund der DDR, Kreisleitung Worbis |Titel=Ein Gesuch der Gemeinde Struth von 1848 und sein geschichtliches Umfeld |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Band=Heft 3 |Verlag=Eichsfelddruck Heiligenstadt |Ort=Heiligenstadt |Datum=1987 |Seiten=195–202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869–1888: Kaufmann Rudolf Weiss aus Bad Langensalza.&lt;br /&gt;
* 1888–1932: Generalleutnant Rudolf von Fries aus Saarbrücken, ein Neffe des Vorbesitzers. Er richtete am Waldrand ein [[Erbbegräbnis]] ein und ließ 1907 mehrere Gutsgebäude und das Kirchendach erneuern, die 1906 bei einem Brand beschädigt worden waren.&lt;br /&gt;
* 1932–1945: [[Rittmeister]] Helmut von Fries. Er war der Sohn des Vorbesitzers und Kunstsammler. Die von ihm erworbenen Antiquitäten wurden in der Klosterkirche als Sammlung präsentiert und von den Amerikanern (?) bei Kriegsende geraubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Müller |Titel=Historische Sammlung in Kloster Zella |Sammelwerk=Unser Eichsfeld |Band=27 |Ort=Duderstadt |Datum=1932 |Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1946: wurde das Gut zunächst beschlagnahmt, 1946 wurden bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] der Klosterwald und die Ländereien an [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauern]] verteilt, ebenso das &amp;#039;&amp;#039;Vorwerk Annaberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1947–1948: Übertragung der Klostergebäude an die evangelische Landeskirche der Provinz Sachsen (EKKPS). Vorgesehen war die Einrichtung eines Altersheimes. Dieses wurde durch erste Umbaumaßnahmen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* seit 1948: Evangelische Heimstätte; Alters- und Pflegeheim im Diakonischen Werk der [[Kirchenprovinz Sachsen|Ev. Kirchenprovinz Sachsen]] (ab 2011: [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland]]; EKM).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHH79-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bernhard Opfermann]] |Hrsg=Kulturbund der DDR, Kreisleitung Worbis |Titel=Kloster Zella und Annaberg seit 1810 |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Band=Heft 2 |Verlag=Eichsfelddruck Heiligenstadt |Ort=Heiligenstadt |Datum=1979 |Seiten=134–137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferte Amtsträger und Belegungszahlen ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Daten basieren auf einem als &amp;#039;&amp;#039;Totenbuch von Kloster Zella&amp;#039;&amp;#039; überlieferten Register.&lt;br /&gt;
Aus der gleichen Unterlage konnte auf eine Standardbelegung dieses Klosters mit 20 bis 25 Nonnen gefolgert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHH79-3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Opfermann |Hrsg=Kulturbund der DDR, Kreisleitung Worbis |Titel=Das Totenbuch von Kloster Zella für 1550 –1810 |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Band=Heft 3 |Verlag=Eichsfelddruck Heiligenstadt |Ort=Heiligenstadt |Datum=1979 |Seiten=229–238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Äbtissinnen ===&lt;br /&gt;
* (1539–1558) Barbara Jakobs&lt;br /&gt;
* (1563–1571) Anna von Reckerodt&lt;br /&gt;
* (1572–1630) Christina Hug&lt;br /&gt;
* (1630–1636) Katharina Nebeling&lt;br /&gt;
* (1637–1679) Dorothea Schmidt&lt;br /&gt;
* (1679–1724) Maria Hagemann&lt;br /&gt;
* (1725–1757) Martha Franziska Hartmann&lt;br /&gt;
* (1757–1790) Justina Drössler&lt;br /&gt;
* (1790–1810) Justina Wippermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Pröpste, die aus dem Kloster Gerode stammen ===&lt;br /&gt;
* (1643–1658)  P. Matthias Gries&lt;br /&gt;
* (1682–1704)  P. Bonifatius Wachtel&lt;br /&gt;
* (1705–1714)  P. Odo Thüne&lt;br /&gt;
* (1722–1744)  P. Hieronymus Weiss&lt;br /&gt;
* (1744–1748)  P. Antonius Wüstefeld&lt;br /&gt;
* (1748–1762)  P. Odo Wegerich&lt;br /&gt;
* (1762–1773)  P. Bonifatius Kesting&lt;br /&gt;
* (1777–1804)  P. Joseph Klapproth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer in Kloster Zella ab 1949: Pfr. Rolf Bernhard 1949–1958, Pfr. Siegfried Holzhausen 1958–1990, Sup. Johannes Liesenberg 1990–1994, Pfr. Dr. Thomas Eggert 1995–2000, Pfr. Martin Danz 2001–2005, Pfr. Dirk Vogel 2006–2014, Pfr. Matthias Hemmann 2014–&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Duval]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Eichsfeld&lt;br /&gt;
   |Ort=Sondershausen&lt;br /&gt;
   |Datum=1845&lt;br /&gt;
   |Seiten=210–223}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=R. Bernhard&lt;br /&gt;
   |Titel=Kloster Zella - 20 Jahre Evangelisches Altersheim - Eine Festschrift&lt;br /&gt;
   |Ort=Mühlhausen/Thüringen&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |Seiten=16}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Vinzenz Hoppe]] |Titel=Aus der Vergangenheit des Höhendorfes Struth (Klosterdorf von Kl.  Zella) |Sammelwerk=Mein Eichsfeld. Jahrbuch |Band=12 |Ort=Duderstadt |Datum=1936 |Seiten=81–82}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=L. Hucke&lt;br /&gt;
   |Titel=Kloster Zella und die Gemeinde Effelder nach der Säkularisation&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mein Eichsfeld. Jahrbuch&lt;br /&gt;
   |Band=14&lt;br /&gt;
   |Ort=Duderstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1938&lt;br /&gt;
   |Seiten=81–82}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Kloster Zella&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schnell Kunstführer&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=2285&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7954-4059-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=A. Schulz&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein vergessener Wallfahrtsort (Annaberg)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Unser Eichsfeld. Jahrbuch&lt;br /&gt;
   |Band=21&lt;br /&gt;
   |Ort=Duderstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1926&lt;br /&gt;
   |Seiten=91–94}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Fr. Springmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Annaberg bei Kloster Zella, ein ehemaliger Wallfahrtsort des Obereichsfeldes&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Eichsfelder Marienkalender&lt;br /&gt;
   |Band=48&lt;br /&gt;
   |Ort=Heiligenstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |Seiten=29–39}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.kloster-zella.de/&lt;br /&gt;
* [https://www.urlaubsland-thueringen.de/kirchen-kloester/kloster-zella/ Kloster Zella bei Urlaubsland-Thueringen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/13/3.4/N|EW=10/16/29.56/E|dim=500|type=building|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4507913-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zella, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Dingelstädt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dingelstädt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Wallfahrtsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkgebäude in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tst1979</name></author>
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