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	<title>Kloster Zehden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|NS= 52.87829|EW=14.20807|type=landmark|dim=25|region=PL-32}}&lt;br /&gt;
Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserinnenkloster Zehden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in der  Ortschaft [[Cedynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Zehden&amp;#039;&amp;#039; in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]]) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]], wenige Kilometer östlich der [[Oder]] zwischen [[Bad Freienwalde (Oder)]] ([[Bundesrepublik Deutschland]]) und [[Chojna]] (&amp;#039;&amp;#039;Königsberg in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:18-06-12-Cedynia RRK4539.jpg|mini|Gesamtansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehden1.jpg|mini|Churfürstenhaus (ehemaliger Westflügel) – Westseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehden2 speisesaal.jpg|mini|Restaurierter Klosterspeisesaal im Churfürstenhaus (ehemaliger Westflügel)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehden3 kirche.jpg|mini|Klostermauer und Mauerreste der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung des [[Zisterzienser]]innenklosters ist auf das Jahr 1266 datiert. Das eng mit dem [[Kloster Chorin]] auf der westlichen Oderseite verbundene [[Kloster]] wurde 1278 geweiht. Zunächst noch relativ unbedeutend, gewann Kloster Zehden schnell an Einfluss und Wohlstand. Es verfügte schließlich über großen Landbesitz. Kloster Zehden spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Gebietes um Zehden sowie bei der [[Christianisierung]] der Neumark und von [[Vorpommern]]. Im 15. Jahrhundert gehörte das Kloster zum Ordensritterstaat des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]], später zum [[Kurfürstentum]] [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Reformation]] in Brandenburg begann der Niedergang des Klosters Zehden. 1555 wurde das Kloster [[Säkularisation|säkularisiert]]. Zwar konnten die [[Ordensschwester|Nonnen]] zunächst noch im Kloster verbleiben, aber als  1611 das Kloster mit seinen Ländereien in den Besitz des brandenburgischen [[Kurfürst]]en [[Johann Sigismund (Brandenburg)|Johann Sigismund]] überging, mussten die letzten Zisterzienserinnen das Kloster verlassen. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] nahm [[König]] [[Gustav II. Adolf]] von [[Schweden]] im ehemaligen Kloster Quartier. Während der Kampfhandlungen dieses Krieges wurden Ort und Kloster im Jahr 1637 stark zerstört. Noch während des Dreißigjährigen Krieges ließ 1641 Kurfürst [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] den Westflügel des Klosters (das ehemalige Speisehaus) als Jagdhaus (das &amp;#039;&amp;#039;Churfürstenhaus&amp;#039;&amp;#039;) wieder aufbauen. Im Jahr 1699 wurden die [[Klosterkirche]] und große Teile des Ortes durch einen Brand zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Königreich Preußen|Königreichs Preußen]] wurde Zehden 1701 preußisch. Im Jahr 1850 wurde der Westflügel des ehemaligen Klosters zum königlich-preußischen [[Postamt]] umgebaut. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] brannte 1946 der Westflügel mit dem Postamt nieder. Der Ort Zehden und die Klosterruine kamen als Folge des Zweiten Weltkrieges zum Staatsgebiet der damaligen [[Volksrepublik]] Polen, Zehden erhielt den polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Cedynia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1997 erwarb ein privater Investor das Klostergelände und begann mit umfassenden Restaurierungsarbeiten an der [[Ruine]] des Westflügels und den noch vorhandenen Mauerresten des Klosters in enger Zusammenarbeit mit dem [[Konservator]] der [[Wojewodschaft]]. Im Oktober 2005 eröffnete im ehemaligen Westflügel, dem einzigen baulich noch erhaltenen Klostergebäude, das [[Hotel]] und [[Restaurant]] „Kloster Zehden“. Weitere Restaurierungsarbeiten sowie die Wiederherstellung der [[Quelle]] am Fuß des Hügels, auf dem das Kloster stand, sind geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Winter (Historiker)|Franz Winter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Cistercienser des nordöstlichen Deutschlands. Ein Beitrag zur Kirchen- und Culturgeschichte des deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Auftreten der Bettelorden bis zum Ende des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Gotha 1871, [https://books.google.de/books?id=CGVCAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA116 S. 116.]&lt;br /&gt;
* Christian Gahlbeck: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienser und Zisterzienserinnen in der Neumark.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 47). Berlin Verlag Arno Spitz, Berlin 2002, ISBN 3-8305-0291-5, [[doi:10.35998/9783830542681]]. (Open Access)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cistercian monastery of Cedynia|Zisterzienserinnenkloster Cedynia|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Zehden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Polen|Zehden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Cedynia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1266|Zehden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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