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	<title>Kloster Zarnowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Zarnowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Zisterzienser]]- und späteres [[Benediktiner]]-Nonnenkloster in Zarnowitz (poln. [[Żarnowiec (Krokowa)|Żarnowiec]]) in der historischen Region [[Westpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Zwiastowania Pana w Żarnowcu.jpg|mini|Klosterkirche in Zarnowitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostseeküste Kolberg - Danzig 1910.jpg|mini|Zarnowitz westlich der [[Danziger Bucht]], nordwestlich der Städte [[Danzig]]  und [[Neustadt in Westpreußen]] sowie östlich der Nordspitze des [[Jezioro Żarnowieckie|Zarnowitzer Sees]] an der [[Ostsee]], auf einer Landkarte von 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zarnowc koscol 2004.jpg|mini|Sternengewölbe und Orgel (1889) der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL COA Żarnowiec.jpg|mini|Wandschmuck in der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Zarnowitz&amp;#039;&amp;#039; (heute polnisch &amp;#039;&amp;#039;Żarnowiec&amp;#039;&amp;#039;) östlich des [[Jezioro Żarnowieckie|Zarnowitzer Sees]] nordwestlich von [[Danzig]] war bereits zwischen 1215 und 1220 eine Eigentumsortschaft des [[Kloster Oliva|Klosters Oliva]] gewesen. Der [[Pommerellen|pomerellische]] Fürst Subislaus (auch &amp;#039;&amp;#039;Subislaw&amp;#039;&amp;#039;), ein Sohn von [[Sambor I.]], hatte es 1215  neben dem Dorf Rumna (später [[Rumia|Rahmel]])  und anderen Gütern dem Kloster geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Prutz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1872, [https://books.google.de/books?id=_aJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA16 S. 16].&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor 1235 gründete das Kloster Oliva hier eine Filiale für Nonnen des [[Zisterzienserorden]]s. Das geht aus einer von Herzog [[Swantopolk II.]] im Jahr 1235 ausgestellten Urkunde hervor, mit der er dem Kloster Oliva alle seine Güter bestätigte, darunter auch das Nonnenkloster in Sarnowitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-comparative Geographie von Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Gotha 1858, [http://books.google.de/books?id=rNvgBI0ualUC&amp;amp;pg=PA244 S. 244].&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ausstattung wurde dem Nonnenkloster das Dorf Sarnowitz übereignet. Seit 1257 besaß das Nonnenkloster außerdem das im benachbarten [[Herzogtum Pommern]], an der westlichen Seite des Zarnowitzer Sees gelegene Dorf [[Wierzchucino|Wierschutzin]] (&amp;#039;&amp;#039;Wierzchucino&amp;#039;&amp;#039;); es hatte es in [[Belgard an der Leba|Belgard]] von Swantopolk II. mit Zustimmung des Herzogs [[Ratibor (Pommerellen)|Ratibor]] von Pomerellen geschenkt bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Quandt: &amp;#039;&amp;#039;Ostpommern, seine Fürsten, fürstlichen Landestheilungen und Districte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 16. Jahrgang, 1. Heft, Stettin 1856, S. 97–156, [http://books.google.de/books?id=Bq0OAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA135 insbesondere S. 135]&amp;lt;/ref&amp;gt; Swantopolk hatte das Dorf gleichzeitig von allen Zöllen für Personen, Sachen und Schiffe befreit und den Dorfbewohnern außerdem das Recht eingeräumt, in der [[Ostsee]] zu fischen. In den Urkunden des Klosters Oliva tauchen noch drei weitere Dörfer auf, die als „Dörfer der Nonnen“ bezeichnet werden. Im Jahr 1276 bestätigt der [[Pommerellen|pommerellische]] Herzog [[Mestwin II.]] dem Kloster Zarnowitz den Besitz des Dorfes Dirschau; 1277 bestätigt er dem Kloster den Besitz des Dorfes Zarnowitz und schenkt ihm außerdem das Dorf Odargau.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Strehlke: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden Herzog Mestwins II. Aus dem Gräflich Krockow’schen Familienarchive zu Krockow&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 74, Königsberg 1871, S. 633–642, [http://books.google.de/books?id=t-oXAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA634 insbesondere S. 634.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer mündlichen Überlieferung zufolge stellten sich die Nonnen und Mönche des Klosters 1433 wegen der Bedrohung durch [[Hussiten]]-Horden, die auf polnischer Seite gegen den [[Deutschordensstaat]] kämpften, unter den Schutz der Stadt Danzig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Töppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Preußischen Historiographie von P. v. Dusburg bis K. Schütz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1853, [http://books.google.de/books?id=cvEBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA122 S. 122]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr suchten auch die Mönche des [[Kloster Oliva|Klosters Oliva]], das ebenfalls von den Hussiten bedrängt wurde, Schutz in Danzig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Friedrich Jacobson]]: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte der preußischen Klöster&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Archiv für die Geschichte des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Berlin Posen Bromberg 1836, S. 33. ff. [http://books.google.de/books?id=i_saAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA336 insbesondere S. 336]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1486 war Abt Nikolaus vom Kloster Oliva der Vorsteher des Klosters Zarnowitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Friedrich Jacobson]]: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte der preußischen Klöster&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Archiv für die Geschichte des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Band 2, Berlin Posen Bromberg 1836, S. 33. ff. [http://books.google.de/books?id=i_saAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA345 insbesondere S. 345]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1440 starben elf Nonnen an der Pest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PK&amp;quot;&amp;gt;[http://www.szlakcysterski.org/?pokaz=obiekty_cysterskie&amp;amp;id=2&amp;amp;zmien_jezyk=de Der Zisterzienserweg in Polen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1462 wurde das Kloster während der [[Schlacht bei Schwetzin]] zwischen den [[Deutschordensritter]]n und einer polnischen Heerschar in Mitleidenschaft gezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1583 besaß das Nonnenkloster bereits sieben Dörfer, den Zarnowitzer See und Wiesen an der [[Ostsee]]. Bis 1590 blieb das Kloster unter der Aufsicht des Klosters Oliva. Während der [[Reformation]]szeit wurde das Kloster aufgelöst; Ende des 16. Jahrhunderts lebten im Kloster nur noch drei Nonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot;&amp;gt;Georg Sokollek: &amp;#039;&amp;#039;Pommern – Im Spiegel seiner über 2000jährigen Geschichte, insbesondere der Länder Lauenburg-Bütow&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Gunter Sokollek und Michael Sokollek. Eigenverlag Georg Sokollek, Eberbach 1997; Druck: Druckhaus Darmstadt. S. 312–313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde das Kloster von Nonnen des [[Benediktinerorden]]s in Kulm aufgekauft, in ein selbständiges Benediktiner-Nonnenkloster umgewandelt und mit neuem Leben erfüllt. In der Klosterschule erlernten junge Mädchen Handarbeiten, unter anderem auch die [[Sticken|Stickerei-Kunst]]. Eine tatkräftige Äbtissin um das Jahr 1762 war Hedwig [[Kalkstein (Adelsgeschlecht)|von Kalkstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Cosel der Pfarrkirche zu Zarnowitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Organ für christliche Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Jahrgang, Nr. 21, Köln 1867, {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://book.s.google.de/books?id=5WQFAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA244 |text=S. 244–245. |archivebot=2019-04-23 12:29:45 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter der das Klostergebäude erweitert wurde. Das Kloster galt als reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Preußen|preußischen]] [[Kulturkampf]]s gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Kloster erneut geschlossen. Grund und Boden wurden von einem Treuhänder übernommen. Das Kloster mit seinen Wirtschaftsgebäuden wurde als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt, ein Zustand, der bis 1945 anhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt; Bald darauf wurde das Kloster vom Benediktinerinnen-Orden neu gegründet. Das Inventar war erhalten geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Klosterkirche, die nur ein Schiff hat, gehen auf das 14. bis 15. Jahrhundert zurück. Umbauten wurden im 17. Jahrhundert und Renovierungen im 19. und 20. Jahrhundert vorgenommen. Beim letzten Umbau, der 1898 stattfand, wurde der vorher vorhanden gewesene Barockhelm entfernt und durch ein einfaches Dach ersetzt. Beim Umbau von 1850 wurde der Chorraum für die Nonnen verkleinert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert umgibt Kloster und Klosterkirche eine Klostermauer. Außerhalb der Klostermauern befindet sich ein zum Stift gehöriges Haus aus Stein aus dem Jahr 1409, das mehrfach umgebaut wurde und das verschiedenen Zwecken gedient hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] grenzte das in [[Westpreußen]] gelegene Dorf und Kloster Zarnowitz mit seinen Gemarkungen in westlicher Richtung an den [[Landkreis Lauenburg i. Pom.|Landkreis Lauenburg]] der [[Provinz Pommern]]. Grenzfluss war die aus dem Zarnowitzer See heraus in nördlicher Richtung in die Ostsee fließende &amp;#039;&amp;#039;Piasnitz&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1919 verlief hier die Westgrenze des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubestand ==&lt;br /&gt;
Von den Klostergebäuden ist ein Westflügel erhalten, der sich an die Nordseite der Kirche lehnt. Die Kirche aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ist ein großer und schmaler Bau. Die abgetreppten Strebepfeiler an der Südseite und die schmalen Fenster verweisen auf die Frühzeit der Bautätigkeit unter dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]]. An die Nordseite stößt der Klosterkreuzgang an. Beiderseits des Westtürmchens ist die Westgiebel mit schlichten [[Blende (Architektur)|Blenden]] und [[Zinne]]n verziert. Der Oberteil des Turms stammt aus dem 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl von Lorck |Titel=Dome, Kirchen und Klöster in Ost- u Westpreußen |Verlag=Wolfgang Weidlich |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1982 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
Den Innenraum der Klosterkirche schmückt ein gotisches Sternengewölbe. Die Orgel von 1889 stammt aus [[Elbing]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot;&amp;gt;Michael Antoni und Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 17, 1993, S. 670.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche enthält Kunstgegenstände aus verschiedenen Epochen, darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine  aus polychromem Holz geschnitzte [[Pietà]]  aus dem Jahr 1430&lt;br /&gt;
* eine gotische Skulptur aus dem Jahr 1415, die die [[Katharina von Alexandrien|hl. Katharina]] darstellt&lt;br /&gt;
* handgedruckte und teilweise von den Nonnen selbst handgeschriebene Messbücher aus dem 15. bis 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* eine hölzerne Christus-Skulptur aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* sechs [[Barock]]-Altäre aus dem 17. bis 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* eine Barock-Taufschüssel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* eine Kanzel im [[Rokoko]]-Stil aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* eine Barock-Stele von 1719&lt;br /&gt;
* einen bebilderten Hochaltar von 1700 mit Silberbekleidungen, die von [[Danzig]]er Goldschmieden gefertigt wurden&lt;br /&gt;
* zwei kunsthistorisch kostbare Seitenaltäre aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
In der Mitte des Kirchenschiffs befindet sich das Grab des Ordensritters Fritz Raveneck († 1462), der während der Schlacht bei Schwetzin fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Karl Kretzschmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung der Klöster in Pommerellen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser-Abtei Oliva&amp;#039;&amp;#039;, Danzig 1847, [http://books.google.de/books?id=2sgDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA130 S. 130].&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Leichnam seine Krieger hierher brachten. Sein Grab schmückt ein [[Epitaph]] aus Marmor, das den Ritter in Lebensgröße zeigt. In der Kirche befindet sich außerdem eine Grabplatte des Grabes der Anna Gruduel († 1512) aus Putzig. Weitere Skulpturen aus dem 15. bis 18. Jahrhundert befinden sich im Kreuzgang des Klosters. Zahlreiche Messgewänder und Ornate aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind erhalten geblieben; sie sind denjenigen vergleichbar, die man Anfang der 1930er Jahre in einer Nische der [[Marienkirche (Danzig)|Danziger Marienkirche]] eingemauert vorfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schatzkammern des Klosters befindet sich eine versilberte und vergoldete Reliquienbüste der [[Heilige Ursula|hl. Ursula]] aus dem zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schatzkammer des Klosters werden Textilproben aufbewahrt, die die Mustervielfalt der in der Klosterschule gelehrten [[Kaschuben|kaschubischen]] Stickerei-Kunst dokumentieren. Außerdem enthält die Schatzkammer Mess-Utensilien wie Kelche, ein kostbares [[Choralbuch]] aus dem Jahr 1458 und weitere prunkvolle Gesangbücher aus demselben Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Winter (Historiker)|Franz Winter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser des nordöstlichen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Gotha 1871, S. 118 ([http://books.google.de/books?id=CGVCAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA118 Volltext]).&lt;br /&gt;
*  Hans Prutz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1872, [https://books.google.de/books?id=_aJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA209 S. 209–210].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monastery in Żarnowiec}}&lt;br /&gt;
* Uwe Kerntopf: &amp;#039;&amp;#039;[http://pom-wpru.kerntopf.com/orte/zarnowitz.htm Zarnowitz (Kreis Putzig, Westpreußen)]&amp;#039;&amp;#039; (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.78745|EW=18.081765|type=landmark|region=PL-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Polen|Zarnowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Zarnowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Krokowa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Woiwodschaft Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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