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	<title>Kloster Valcroissant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-04T11:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Valcroissant&lt;br /&gt;
 | Bild = &lt;br /&gt;
 | Beschreibung = &lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = Frankreich&amp;lt;br /&amp;gt; Region Auvergne-Rhône-Alpes&amp;lt;br /&amp;gt; Drôme&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 44/44/46/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 05/25/55/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = FR-26&lt;br /&gt;
 | Nummer = 483&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1188&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1791&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Bonnevaux (Dauphiné)]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = &lt;br /&gt;
 | Kongregation = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Valcroissant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vallis Crescens) ist eine ehemalige [[Zisterzienser]]abtei in der Gemeinde [[Die]] im [[Département Drôme]], Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]] in [[Frankreich]]. Es liegt rund 5 km östlich von Die in einem von der Glandasse überragten Talkessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ValcroissantRefektorium.JPG|left|thumb|Refektorium von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde im Jahr 1188 als achtes und letztes Tochterkloster der Abtei [[Kloster Bonnevaux (Dauphiné)|Bonnevaux]] im [[Dauphiné]] gegründet und gehörte damit der [[Filiation (Orden)|Filiation]] des Mutterklosters [[Kloster Cîteaux|Cîteaux]] an. Es gelangte niemals zu größerer Bedeutung. Im Jahr 1400 wurde es mit dem Kloster [[Bonlieu-sur-Roubion]] vereinigt. 1551 zählte es noch fünf Mönche. Das Kloster besaß das Gut von Pauliane in der Gemeinde Luc-en-Diois. In der Mitte des 15. Jahrhunderts fiel das Kloster in [[Kommende]]. 1568 wurden die Mönche von Protestanten vertrieben und das Kloster wurde bis zu seiner Aufhebung in der Folge der französischen Revolution im Jahr 1791 nicht wieder besetzt, sondern landwirtschaftlich genutzt und verfiel. Nach der Revolution wurde das Kloster verkauft, blieb aber weitgehend erhalten. Lediglich der Kreuzgang ist vollständig abgegangen. Das als [[Monument historique]] klassifizierte Kloster ([[Base Mérimée]] PA00116931) ist heute ein landwirtschaftlicher Betrieb (Schafzucht) mit Beherbergungsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ValcroissantKapitelsaal.JPG|left|thumb|Eingang zum Kapitelsaal von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ValcroissantKirche.JPG|right|thumb|Ehemalige Kirche von Osten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geostete, mit nichtfigürlichem Schmuck versehene, heute profanierte Kirche in Form eines [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuzes]] weist ein dreischiffiges Langhaus zu drei Jochen, ein Querhaus und einen rechteckig geschlossenen Chor mit einem [[Okulus]] und mit je zwei ebenfalls rechteckigen Seitenkapellen an beiden Seiten auf. Die Konventsgebäude liegen im Süden; der Konvent ist größer als die Kirche. Der Ostflügel enthält wie üblich neben dem [[Armarium]] den [[Kapitelsaal]] mit einem spitzbogigen Durchgang zum ehemaligen Kreuzgang und zwei gekoppelten Fenstern in tiefen Arkaden neben dem Durchgang, über dem Kapitelsaal befinden sich zwei weitere Stockwerke. Im Südflügel liegt das von einer von drei Bögen gestützten Spitztonne überwölbte [[Refektorium]] mit einer großen zwölfblättrigen [[Rosette (Architektur)|Rosette]] und zwei Lanzettfenstern nach Süden. Auch der Westflügel ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Isabelle Jacquet: &amp;#039;&amp;#039;Valcroissant – humble abbaye du Diois.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dossiers d’Archéologie.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 234, 1998, {{ISSN|1141-7137}}, S. 130.&lt;br /&gt;
* Bernard Peugniez: &amp;#039;&amp;#039;Routier cistercien. Abbayes et sites. France, Belgique, Luxembourg, Suisse.&amp;#039;&amp;#039; Nouvelle édition augmentée. Éditions Gaud, Moisenay 2001, ISBN 2-84080-044-6, S. 442.&lt;br /&gt;
* Hans Fegers: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Kunstführer Frankreich Band IV: Provence, Côte d&amp;#039;Azur, Dauphiné, Rhône-Tal&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1967: Philipp Reclam jun., ohne ISBN, S. 768 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abbaye de Valcroissant}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=496&amp;amp;lin=de  Website der Certosa di Firenze mit einigen Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Frankreich|Valcroissant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Auvergne-Rhône-Alpes|Valcroissant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Frankreich|Valcroissant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im Département Drôme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Drôme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Kloster)|Valcroissant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Département Drôme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1188|Valcroissant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1791]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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