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	<title>Kloster Trub - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Linkanp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CHE Trub COA.svg|miniatur|upright|Wappen des Klosters, mittlerweile Wappen der Gemeinde Trub]]&lt;br /&gt;
[[Bild:B-Trub-Ref-Kirche.jpg|miniatur|upright|Ehemalige Klosterkirche, heute Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Trub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Niederlassung der [[Benediktiner]] in der heutigen Gemeinde [[Trub BE|Trub]], [[Kanton Bern]] in der [[Schweiz]]. Es wurde etwa 1125 durch den [[Freiherr]]n Thüring von [[Lützelflüh]] auf dessen Land im Tal von Trub gegründet und sowohl dem hl. [[Antonius der Große|Antonius]] als auch dem hl. [[Johannes (Evangelist)|Johannes, dem Evangelisten]] geweiht. Mit Bezug auf das [[Antoniuskreuz]] wurde das Kloster auch  Kloster zum Heiligen Kreuz genannt. Thüring versah das Kloster mit einem reichen Grundbesitz und unterstellte es der [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Abtei St. Blasien]] im [[Schwarzwald]], welche die ersten Mönche nach Trub schickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Urkunde um 1128/1130 von König [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]], ausgestellt in Strassburg, wurde das Truber Kloster [[reichsfrei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12770|Lützelflüh, Thüring von|Autor=Christian Müller}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. April 1139 stellte Papst [[Innozenz II.]] dem Kloster eine päpstliche [[Päpstliche Bulle|Schirmbulle]] aus, die neben 28 Gütern im [[Emmental]] auch sieben im [[Oberaargau]] sowie zwei Rebberge in [[Cressier NE]] und je einen Bauernhof in [[Därligen]] am [[Thunersee]], in [[Entlebuch LU]] und in [[Otelfingen]] erwähnt. Die Privilegien des Klosters wurden im gleichen Jahr auch von König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] bestätigt. 1286 unterstellte sich das Kloster dem Schutz von Bern. In den Jahren 1414 und 1501 hatte das Kloster jeweils unter Bränden zu leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Berner [[Reformation]] von 1528 wurde es 1532 als erstes aller Berner Klöster aufgehoben, und seine Güter wurden verstaatlicht. Nach der Aufhebung des Klosters verschwanden der Ost- und Westteil der Konventsgebäude, während der Südflügel zu einem bäuerlichen Wohnhaus umgebaut wurde, der seit 1999 teilweise als Kirchgemeindehaus genutzt wird. Die ehemalige Klosterkirche wurde zur [[Reformierte Kirche|reformierten]] Dorfkirche und erlebte von 1641 bis 1645 einen radikalen Umbau und eine Verkleinerung des [[Chor (Architektur)|Chorbereichs]], wobei sie mit einem [[Taufstein]], einer hölzernen [[Kanzel]] mit [[Intarsien]]arbeiten in [[Renaissance]]formen, einem [[Abendmahlstisch]] sowie einigen [[Wappenscheibe]]n versehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der äusseren Südwand der Kirche befindet sich eine 1926 vom Dorflehrer Karl Uetz gemalte [[Sonnenuhr]], auf welcher (wohl aus ästhetischen Gründen) ein [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]] und ein Holzhauer dargestellt sind und die mit einem Sinnspruch versehen ist; dieser weist auf das benediktinische &amp;#039;&amp;#039;[[Ora et labora]]&amp;#039;&amp;#039; und die [[Volksetymologie|volksetymologische]] Herleitung des Dorfnamens Trub vom trüben Wetter hin: „Gebet und Arbeit insgemein bannt Nebel und bringt Sonnenschein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Klosters, ein goldenes Antoniuskreuz auf blauem Grund, ist heute das Wappen der Gemeinde Trub. Eine Glocke (1501) aus dem ehemaligen Kloster Trub hängt heute (leihweise) in dem 1938 erbauten Kirchlein der [[Heimstätte Bärau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.kirchetrub.ch/startseite/archiv/dokumente.html Dokumente zur Geschichte des Klosters und der Kirche Trub]&lt;br /&gt;
*[https://www.msigi.net/photo-trub-church.shtml Foto der Kirche Trub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/56/35.130/N |EW=7/52/38.335/E |dim=16|type=landmark|region=CH-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in der Schweiz|Trub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster im Kanton Bern|Trub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Trub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ProloSozz</name></author>
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