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	<title>Kloster Trebnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Trebnitz&amp;diff=1798982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-19T13:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserinnenabtei Trebnitz&lt;br /&gt;
 | Bild = Trzebnica,_romańska_krypta_Św._Bartłomieja.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Krypta&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{POL}}&amp;lt;br /&amp;gt; Woiwodschaft [[Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Erzbistum Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 51/18/32/N &lt;br /&gt;
 | Längengrad = 17/04/01/E &lt;br /&gt;
 | Region-ISO = PL-02&lt;br /&gt;
 | Nummer = &lt;br /&gt;
 | Patrozinium =  [[Hedwig von Andechs]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1202&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1810&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Karmelitenkloster Bamberg|Bamberg]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = &lt;br /&gt;
 | Kongregation = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tomb of Henry the Bearded and Conrad of Feuchtwangen. Trzebnica.jpg|mini|Grabmal Heinrichs des Bärtigen und Konrads von Feuchtwangen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Trebnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Monasterium Trebnicense}}; {{plS|Sanktuarium św. Jadwigi w Trzebnicy}}) war ein Kloster der [[Zisterzienserinnen]] in [[Trzebnica|Trebnitz]] im [[Herzogtum Schlesien]]. Es war das erste Frauenkloster im [[Erzbistum Breslau|Bistum Breslau]] und bestand bis zur [[Säkularisation]] 1810. 1899–1945 diente es als [[Mutterhaus|Generalmutterhaus]] der schlesischen [[Borromäerinnen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1945 wurde es mit polnischen Borromäerinnen besiedelt. Es enthält die Grabstätte der [[Hedwig von Andechs|hl. Hedwig]] und gehört zu den weltweit acht [[Internationales Heiligtum|Internationalen katholischen Heiligtümern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gcatholic.org/churches/shrine.htm gcatholic.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist als [[Pomnik historii|Geschichtsdenkmal]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hedwig von Schlesien.jpg|mini|Hedwig von Andechs (1174–1243), Herzogin von Schlesien und Polen (Darstellung von 1353)]]&lt;br /&gt;
Das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz wurde im Jahre 1202 von Herzog [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich I.]] auf Anregung seiner Gemahlin Hedwig von Andechs gegründet. Es wurde vom Herzogspaar mit Besitzungen, Einkünften und Privilegien reich ausgestattet. Zum Bau wurden Strafgefangene eingesetzt, die dadurch ihre Strafe abbüßen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Schmidt: [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_des_Klosterstiftes_Trebnitz_v/YaIDAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kloster+trebnitz+%C3%A4btissinnen&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosterstiftes Trebnitz, von dessen Begründung im Jahre 1203 bis auf unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;] Clar, 1853, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftungsurkunde vom 23. Juni 1203 wurde in Gegenwart von Hedwigs Bruder [[Eckbert von Andechs-Meranien|Ekbert]], der Bischof von Bamberg war, sowie ihrem Onkel, dem damaligen Bamberger [[Dompropst]] [[Poppo von Andechs-Meranien|Poppo]], unterzeichnet. Das Kloster wurde mit Zisterzienserinnen des [[Bamberg]]er [[Karmelitenkloster Bamberg|Klosters St. Theodor]] besiedelt. Erste Äbtissin wurde Petrissa, Hedwigs einstige Lehrerin aus dem [[Benediktinerinnenkloster Kitzingen|Frauenkloster]] in [[Kitzingen]]. Hedwigs Tochter Gertrud trat 1212 als Nonne in das Kloster ein und war dort Äbtissin von 1232 bis zu ihrem Tod 1268.&amp;lt;ref&amp;gt;Augustin Knoblich: &amp;#039;&amp;#039;Herzogin Anna von Schlesien: 1204 – 1265:&amp;#039;&amp;#039;, Aderholz,  1865, S. 5–6&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor ihrem Tod schenkte Hedwig 1242 ihr [[Kammergut]] [[Gmina Zawonia|Schawoine]] dem Kloster unter der Bedingung, dass die Einkünfte davon lebenslänglich ihrer Tochter Gertrud gehören sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Haeusler: [https://books.google.de/books?id=pU8NAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA185&amp;amp;lpg=PA185&amp;amp;dq=hedwig+%22schawoine%22+savon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=jx9wUbKSps&amp;amp;sig=ACfU3U3g7dnwyq03hweABvrv80TYMw25iQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwii0bjExLuAAxUph_0HHTb-CpUQ6AF6BAgiEAM#v=onepage&amp;amp;q=hedwig%20%22schawoine%22%20savon&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fürstentums Oels&amp;#039;&amp;#039;] Breslau 1883, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Kloster bemüht war, alle herzoglichen Rechte über seine Besitzungen zu erwerben, übertrug Herzog [[Konrad X. (Oels)|Konrad X.]] von [[Herzogtum Oels|Oels]] 1480 dem Kloster alle oberen Rechte in der Stadt Trebnitz. In den Jahren 1728 und 1793 musste das Kloster an die kaiserliche Kasse jeweils 20.000 [[Reichstaler]] entrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Da Trebnitz mit dem größten Teil Schlesiens infolge des [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Kriegs]] 1742 an Preußen gefallen war, ist es unwahrscheinlich, dass danach noch 50 Jahre Schulden gezahlt werden mussten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Schmidt: [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_des_Klosterstiftes_Trebnitz_v/YaIDAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kloster+trebnitz+%C3%A4btissinnen&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosterstiftes Trebnitz, von dessen Begründung im Jahre 1203 bis auf unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;] Clar, 1853, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1810 erließ König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] das [[Säkularisation]]sedikt, durch das die Aufhebung des Klosters und damit der Verlust der Grundherrschaft verfügt wurde. Die Klosterkirche dient seither als katholische [[Pfarrkirche]]. Die Klostergebäude wurden zunächst teilweise als Fabrik benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 erwarben die schlesischen [[Souveräner Malteserorden|Malteser]] den südlichen Teil der Klostergebäude, in dem sie ein Krankenhaus einrichteten, in dem Borromäusschwestern aus [[Nysa|Neisse]] in der Krankenpflege dienten. Sie erwarben 1889 den Nordflügel des Klosters, in dem sie ihr General[[mutterhaus]] der seit 1857 eigenständigen schlesischen [[Kongregation (Klosterverband)|Kongregation]] einrichteten. Später bewirtschafteten sie den gesamten Komplex. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Generalmutterhaus errichtete sich [[Heilige-Familie-Kirche (Cieszyn)|einen Konvent]] in [[Cieszyn|Teschen]], damals im [[Cisleithanien|cisleithanischen]] [[Österreichisch-Schlesien|Herzogtum Ober- und Niederschlesien]], als Ausweichquartier, um zwischen 1879 und 1889 dort dem antikatholischen [[Kulturkampf]] in Deutschland zu entgehen. Das Generalmutterhaus und der [[Palästinaverein der Katholiken Deutschlands]] einigten sich, dass der Orden Schwestern zur Betreuung der Werke des Vereins in Jerusalem ([[Mitcham Schmidt (Jerusalem)|Hospiz am Jaffator]] und [[Schmidt-Schule]] für Mädchen) entsendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goren 2014 p27(Mit)&amp;quot;&amp;gt;[[Haim Goren|Chaim Goren]] ({{he|חַיִּים גּוֹרֶן&amp;amp;lrm;}}), {{Webarchiv|url=https://www.moija.org/%D7%94%D7%99%D7%A1%D7%98%D7%95%D7%A8%D7%99%D7%94-%D7%95%D7%90%D7%93%D7%A8%D7%99%D7%9B%D7%9C%D7%95%D7%AA-%D7%A9%D7%9C-%D7%94%D7%9E%D7%91%D7%A0%D7%94 |wayback=20230308130444 |text=“The German Catholic Establishment outside the Jaffa Gate: Pioneering German Catholic Activity in Palestine” |archiv-bot=2026-01-02 16:39:47 InternetArchiveBot }}, in: &amp;#039;&amp;#039;The Italian Jewish Cultural Centre in the Heart of Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, Ruhama Bonfil ({{he|רוּחָמָה בֹּוֹנְפִיל&amp;amp;lrm;|Rūchamah Bōnfīl}}; Hrsg.), Jerusalem: {{he|חֶבְרַת יְהוּדִיֵ אִיטַלְיָה לִפְעֻלָּה רוּחָנִית&amp;amp;lrm;}}, 2014, S.&amp;amp;nbsp;15–40, hier S.&amp;amp;nbsp;27. Keine ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Orden schickte 1886 deutsche Schwestern aus seinem Teschener Konvent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goren 2014 p27(Mit)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Übergang Schlesiens an Polen infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 und der nachfolgenden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung der deutschen Borromäerinnen]], gründeten diese ein Mutterhaus in [[Görlitz]], seit 1948 sitzt das deutsche Generalmutterhaus im [[Kloster Grafschaft]]. Die schlesischen Malteser wurden in Trebnitz enteignet, die Klosteranlage durch die polnischen Borromäerinnen weiter besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Poland Trzebnica - sanctuary of Hedwig.jpg|miniatur|rechts|Klosterkirche und Basilika der hl. Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebnitz-Hedwiggrab-1.jpg|mini|Grab der Hl. Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hedwigsmedaille.silber.2.jpg|miniatur|rechts|[[Hedwigsmedaille]] des [[Erzbistum Berlin|Erzbistums Berlin]] mit einem Bild der Klosteranlage von Trebnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche wurde 1203–1241 im romanischen Stil errichtet und bereits 1219 geweiht. 1741–1789 erfolgte ein Umbau im Stil des Barock. An ihrer Ausgestaltung waren namhafte Künstler beteiligt, u. a. [[Franz Joseph Mangoldt]], [[Michael Willmann]] und [[Felix Anton Scheffler]]. Das Hochaltarbild &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; malte 1747/48 [[Christian Philipp Bentum]]. Den Entwurf des Orgelprospekts schuf 1903 [[Hans Poelzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hochaltar der Klosterkirche befindet sich das Doppelgrab des Herzogs Heinrich I. und des Hochmeisters des Deutschen Ordens [[Konrad von Feuchtwangen]] († 1296). Es stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hedwigsgrab ===&lt;br /&gt;
Nach ihrem Tod 1243 wurde die bereits zu Lebzeiten heiligmäßig verehrte Herzogin Hedwig von Andechs in der Klosterkirche bestattet. Nach der Heiligsprechung 1267 erfolgte die Übertragung ihrer Gebeine in das &amp;#039;&amp;#039;Hedwigsgrab&amp;#039;&amp;#039; in der Südapsis der Kirche, die kurze Zeit später zu einer Kapelle erweitert wurde, die Hedwigs Enkel [[Wladislaw von Schlesien|Wladislaus]], der Erzbischof von Salzburg war, stiftete. 1679/80 erhielt das Hedwigsgrab seine heutige prunkvolle Gestalt. Neben dem Hedwigsgrab fand die letzte [[Schlesische Piasten|Schlesische Piastin]] [[Charlotte von Liegnitz-Brieg-Wohlau|Charlotte von Brieg]] († 1707) ihre letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klostergebäude ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Klostergebäude wurden 1202–1218 errichtet. 1697–1726 erfolgte der Bau einer neuen Anlage im Stil des Spätbarocks. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde sie um Krankenhaus- und Wirtschaftsgebäude erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Joachim Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich I., Herzog von Schlesien (1168/70–1238)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Joachim Bahlcke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 9. Insingen 2007. ISBN 978-3-7686-3506-6, S. 15–22.&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 415–419.&lt;br /&gt;
* Antoni Kiełbasa, [[Stanisław Klimek (Fotograf)|Stanisław Klimek]]: &amp;#039;&amp;#039;Trebnitz – Heiligtum der hl. Hedwig&amp;#039;&amp;#039;. Laumann Druck &amp;amp; Verlag, Dülmen 2002, ISBN 978-3-89960-303-3.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 542–544.&lt;br /&gt;
* [[Franz Winter (Historiker)|Franz Winter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Cistercienser des nordöstlichen Deutschlands. Ein Beitrag zur Kirchen- und Culturgeschichte des deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Auftreten der Bettelorden bis zum Ende des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Gotha 1871, S. 282–286 ([https://books.google.de/books?id=CGVCAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA282 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Alwin Schultz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Klosterkirche zu Trebnitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Alterthum Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Neunter Band. Zweites Heft.  Breslau 1869, S. 294–310 ([https://books.google.de/books?id=Q0QKAAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA5-PA294 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Aloys Bach|Aloysius Bach]] und August Kastner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des fürstlichen jungfräulichen Klosterstiftes Cistercienser Ordens in Trebnitz&amp;#039;&amp;#039;. Neisse 1850 ([https://books.google.de/books?id=TPQ-AAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA1 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=2535&amp;amp;lin=de  Website der Certosa di Firenze zum Kloster]&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/525798,Trzebnica,Sanktuarium_sw_Jadwigi.html Historische und aktuelle Aufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Polen|Trebnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säkularisiertes Kloster|Trebnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Trzebnica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor|Trzebnica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholisches Internationales Heiligtum|Trzebnica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hedwigskloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Woiwodschaft Niederschlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Trebnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1202|Trebnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1810]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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