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	<title>Kloster Traunkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:28:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Traunkirchen&amp;diff=302505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: gesichtet; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-21T17:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gesichtet; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche in Traunkirchen.jpg|mini|hochkant=1.3|Luftbild der Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Traunkirchen - Kloster.JPG|mini|hochkant=1.3|Südansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Traunkirchen Kloster - Hof.jpg|mini|Innenhof]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Traunkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Benediktiner]]innen (OSB) und später der [[Jesuiten]] in [[Traunkirchen]] in [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Traunkirchen Kloster - Stifterbild.jpg|mini|Stifterbild in der Klosterbibliothek]]&lt;br /&gt;
Eine [[Abtei Traunsee|Abtei &amp;#039;&amp;#039;Trunseo&amp;#039;&amp;#039;]] gab es schon vor dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in [[Altmünster]]. Sie wurde 950 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1020 holte Graf [[Wilhelm von Raschenberg-Reichenhall]], der mit der Familie der [[Traungauer|Markgrafen von Steier]] und jener der [[Eppensteiner]] versippt war, [[Benediktinerinnen]] aus dem [[Stift Nonnberg]] und errichtete das erste Frauenkloster auf dem Gebiet des heutigen [[Oberösterreich]]. Diese bauten das Kloster 1327 wieder auf, nachdem es durch einen Brand völlig zerstört worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster hatte u. a. Güter in [[Trofaiach]] im damaligen [[Trofaiach|Leobengau]]. 1448 verkaufte die Äbtissin Barbara&amp;amp;nbsp;I. ihre {{&amp;quot;|Holden, Gründe, Güter und Lehen}} mit allen Rechten und die Salvatorkapelle zu Trofaiach in der Steiermark an König [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] (1440–1493).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betreuungsgebiet der Benediktinerinnen erstreckte sich bis [[Bad Aussee|Aussee]]: Traunkirchen war 1332 für die Pfarren [[Bad Aussee|Aussee]], [[Hallstatt]], [[Goisern]] ([[Bad Ischl|Ischl]] wurde erst 1554 Pfarre), später auch für [[Pinsdorf]] und [[Nußdorf am Attersee|Nußdorf]] die [[Mutterpfarre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Reformationszeit Anfang der 1570er-Jahre lebten in Traunkirchen keine Nonnen und das Kloster wurde von den [[Benediktiner]]n aus [[Stift Kremsmünster]] verwaltet. 1622 übergab Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] im Konsens mit dem Papst 1621 oder 1622 das Kloster samt den Salzkammergutpfarren dem neugegründeten [[Jesuiten]]kolleg in [[Passau]] als [[Mensalgut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiss 1979&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Passau unter Kardinal Joseph Dominikus von Lamberg. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Kryptoprotestantismus in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; St. Ottilien 1979, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1632 wurden Kloster und Kirche neuerlich durch ein Feuer zerstört und erhielten nach dem Wiederaufbau die heutige Barockeinrichtung. Seit 1632 wird am Fronleichnamstag eine Seeprozession durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des Jesuitenordens gingen 1773 Kloster und Waldbesitz in das Eigentum der Staatsforste über und 1778 wurde die Klosterkirche zur [[Pfarrkirche Traunkirchen|Pfarrkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungshaus, Veranstaltungszentrum und Handarbeitsmuseum ==&lt;br /&gt;
Das [[Denkmalschutzgesetz (Österreich)|denkmalgeschützte]] ehemalige Klostergebäude steht je zur Hälfte im Eigentum der Pfarre Traunkirchen und der Gemeinde Traunkirchen, wurde Ende der 1990er-Jahre saniert und beherbergt seit 10. April 1999 neben dem für Veranstaltungen und Seminare geeigneten ehemaligen Klostersaal ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Akademie Traunkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akademietraunkirchen.com/ Webpräsenz der Internationalen Akademie Traunkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst Vorträge für die interessierte Öffentlichkeit sowie Workshops für Studierende und Tagesseminare für Schüler mit Begabungen im naturwissenschaftlichen Bereich. In den Sommermonaten führt die &amp;#039;&amp;#039;Sommerakademie Traunkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sommerakademie-traunkirchen.com/ws/frontend/seite/SeiteCms.php?&amp;amp;sprachId=de |wayback=20080514130307 |text=Webpräsenz der Sommerakademie Traunkirchen }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurse für Künstler durch. Für die Seminare werden ehemalige Klosterräumlichkeiten genützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handarbeitsmuseum ===&lt;br /&gt;
Das Handarbeitsmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goldhauben.info/handerbeitsmuseum/ Handarbeitsmuseum Traunkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt die Arbeit der Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirks Gmunden. In das Museum führt der Kulturweg &amp;#039;&amp;#039;Via Historica&amp;#039;&amp;#039; vom Ortsplatz Traunkirchens über den Klosterinnenhof zum Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Akademie Traunkirchen ===&lt;br /&gt;
Die als Verein organisierte &amp;#039;&amp;#039;Internationale Akademie Traunkirchen&amp;#039;&amp;#039; (IAT) wurde 2009 von ihrem Präsidenten, dem [[Quantenphysik]]er und späteren [[Nobelpreis für Physik|Nobelpreisträger]] [[Universitätsprofessor]] [[Anton Zeilinger]] gemeinsam mit dem Land Oberösterreich und weiteren Wissenschaftlern gegründet. Einer der Vizepräsidenten ist [[Erich Peter Klement]]. Dem wissenschaftlichen Gründungsbeirat gehören [[Bernhard Andreae]], [[Günter Blobel]] (†), [[Gerhard Casper]], [[Albert Eschenmoser]] (†), [[Markus Hengstschläger]], [[Elisabeth Lichtenberger]] (†), [[Christoph Markschies]], [[Peter Palese]], [[Josef Penninger]], [[Johanna Rachinger]], [[Roman Sandgruber]], [[Peter Weibel (Künstler)|Peter Weibel]] (†) und [[Robert Allan Weinberg]] an.&lt;br /&gt;
Ende 2019 übernahm der Ingenieurwissenschaftler [[Bernhard Jakoby]] die Präsidentschaft von Anton Zeilinger, der seitdem als Ehrenpräsident fungiert.&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Beirat befanden sich im Jahr 2025 [[Andreas Bergthaler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/researcher-profiles/researcher-profiles/detail/?res=andreas_bergthaler |titel=Dr. Andreas Bergthaler |werk=meduniwien.ac.at |datum= |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Josef Eberhardsteiner]], [[Fatima Ferreira]], [[Nicola Hüsing]], Richard Küng&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jku.at/en/institute-for-integrated-circuits-and-quantum-computing/about-us/team/univ-prof-dr-richard-kueng/ |titel=Univ.-Prof. Dr. Richard Kueng, M.Sc. ETH |werk=jku.at |datum= |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Gustav Pomberger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler aus aller Welt sind eingeladen, als [[Resident Fellow]] an ihren Projekten zu arbeiten. Interessierte und begabte Studierende sowie Schülerinnen und Schüler aus Oberösterreich werden besonders gefordert und gefördert, und deren Begeisterung an Wissenschaft und Forschung wird entfacht und gestärkt. International hochrangige Experten und Wissenschaftler werden zu öffentlichen Vorträgen eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommerakademie Traunkirchen ===&lt;br /&gt;
Die als Verein organisierte &amp;#039;&amp;#039;Sommerakademie Traunkirchen&amp;#039;&amp;#039; wurde 2008 als kreativer Magnet für Kunstinteressierte gegründet und bietet zwei- und dreiwöchige Seminare mit renommierten Künstlern an. Ausgewählte Arbeiten, die im Rahmen der Seminare entstehen, werden in einer Schlussausstellung gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vereinsvorstand gehören Peter Aschenbrenner, [[Peter Assmann]], Wolfgang Gröller, [[Xenia Hausner]], Reinhard Lehner, Margund Lössl, [[Jutta Skokan]], [[Barbara Wally]] und Alfred Wolsetschläger an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden bisher Seminare folgender Künstler angeboten:&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Attersee]] (2009, 2011, 2012)&lt;br /&gt;
* [[Valie Export]] (2009, 2010)&lt;br /&gt;
* [[Tone Fink]] (2008, 2009, 2012)&lt;br /&gt;
* [[Maria Hahnekamp]] (2008)&lt;br /&gt;
* [[Peter Hauenschild]] und [[Georg Ritter (Künstler)|Georg Ritter]] (2008, 2009, 2011)&lt;br /&gt;
* [[Xenia Hausner]] (2008, 2009, 2010, 2011, 2012)&lt;br /&gt;
* [[Elke Krystufek]] (2011)&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Messensee]] (2010)&lt;br /&gt;
* [[Alois Mosbacher]] (2008)&lt;br /&gt;
* [[Arnulf Rainer]] (2009)&lt;br /&gt;
* [[Arnold Reinthaler]] (2010, 2011)&lt;br /&gt;
* [[Eva Schlegel]] (2012)&lt;br /&gt;
* [[Konrad Winter]] (2010, 2012)&lt;br /&gt;
* [[Xiaolan Huangpu]] (2010)&lt;br /&gt;
* [[Shan Zuo]] und [[Da Huang Zhou]] (2011, 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Klöstern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Amon (Theologe)|Karl Amon]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Benediktinerinnenklosters Traunkirchen im Salzkammergut.&amp;#039;&amp;#039; Theol. Diss., Graz 1949.&lt;br /&gt;
* Karl Amon: &amp;#039;&amp;#039;Das Stiftswappen von Traunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 35, Linz 1981, S. 240–244 ({{OoeGeschichte|pdf=hbl1981 3 4 240-244.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Karl Amon: &amp;#039;&amp;#039;Traunkirchen als Grablege seiner „Stifter“ und „Wohltäter“. Archäologisch und liturgiegeschichtliche Beobachtungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für Heimatkunde (Steiermark)|Blätter für Heimatkunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 55, Graz 1981, S. 98–114 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/B_Jg55_Karl-AMON-Traunkirchen-als-Grablege-seiner-%E2%80%9EStifter%E2%80%9C-und-%E2%80%9EWohlt%C3%A4ter%E2%80%9C.pdf PDF-Datei] auf historischerverein-stmk.at).&lt;br /&gt;
* Karl Amon: &amp;#039;&amp;#039;Graf Leutold und Äbtissin Gertrud. Bemerkungen zu den Heiligen des Klosters Traunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia peregrinans. [[Josef Lenzenweger]] zum 70. Geburtstag,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Karl Amon, Bruno Primetshofer u. a., Wien 1986, S. 69–80.&lt;br /&gt;
* Karl Amon: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Traunkirchen und seine Pfarren. Ein Beitrag zur Kirchengeschichte des Bezirkes Gmunden.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Hufnagl (Hrsg.), Heinrich Marchetti (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Gmunden und seine Gemeinden. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Eine Darstellung des Naturraumes, der Geschichte, Wirtschaft und Kultur in Beiträgen und Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Gmunden 1991, S. 489–522.&lt;br /&gt;
* Karl Amon: &amp;#039;&amp;#039;Traunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; Band 3/3). Bearb. von Ulrich Faust, Waltraud Krassnig, St. Ottilien 2002, S. 703–737.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Traunkirchen monastery|Kloster Traunkirchen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tiscover.com/at/guide/5,de/objectId,SIG260201at,parentId,RGN107623at,season,at1,selectedEntry,sights/intern.html Kloster und Pfarrkirche Traunkirchen]&lt;br /&gt;
* [https://www.akademietraunkirchen.com/ Website der internationalen Akademie Traunkirchen]&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Kloster+Traunkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/50/45/N |EW=13/47/30/E |type=landmark |region=AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=6063817-5|VIAF=148771739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Traunkirchen, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traunkirchen|Kloster Traunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet in den 1020er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiederbesiedeltes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Niederlassung der Jesuiten in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1622|Traunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Bistums Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Gmunden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--baulich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Gotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisiertes Bauwerksensemble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säkularisiertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traun (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Gmunden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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