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	<title>Kloster Sumela - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:58:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aalesser: /* Geschichte */ Information ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-01T14:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Information ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sumela monastery in province of Trabzon, Turkey view from the road.JPG|mini|Das Kloster Sumela, von der Straße zum Kloster aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sumela-Kloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{trS|Sümela (Meryem Ana) Manastırı}}, {{elS|Παναγία Σουμελά|Panagía Soumelá|de=Muttergottes von Sumela}}) ist ein ehemaliges [[Griechisch-orthodoxe Kirche|griechisch-orthodoxes]] [[Kloster]] aus [[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Zeit in der Nordost[[türkei]] in [[Maçka (Trabzon)|Maçka]] (Provinz [[Trabzon (Provinz)|Trabzon]]). Der Name stammt vom griechischen Melas (Schwarz), nach dem griechischen Namen des Berges, in dessen Felswand das Kloster gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kloster liegt 45&amp;amp;nbsp;km südlich von Trabzon im [[Altındere-Nationalpark]] im [[Zigana-Gebirge]] ([[Ostpontisches Gebirge]]) in {{Höhe|1071}} Höhe. Es ist etwa 270&amp;amp;nbsp;m oberhalb einer Schlucht des [[Altındere (Fluss)|Altındere]] (in der Antike: &amp;#039;&amp;#039;Pyxites&amp;#039;&amp;#039;) in den Fels gehauen und gebaut. Es beherbergte von 1628 bis 1902 die Räumlichkeiten des [[Phrontisterion (Trapezunt)|Phrontisterions]], einer bedeutenden [[Pontosgriechen|pontosgriechischen]] Bildungseinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sümela Manastırının iç kısmı.jpg|mini|Bauarbeiten am Kloster]]&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde die [[Ikone]], die vom [[Lukas (Evangelist)|Evangelisten Lukas]] selber gemalt worden sein soll, nach dessen Tod von zwei Engeln durch die Wolken in eine Höhle im Pontischen Gebirge getragen. Zwei junge Eremiten aus Athen, Barnabas und sein Neffe Sophronios, wurden ebenfalls von den Engeln zu der Wanderschaft eingeladen und entdeckten die Ikone in einer Höhle mitten im Wald bei Wasserfällen. Das war vermutlich im Jahr 385 und die Höhle bereits, wie so viele, von frühchristlichen [[Eremit]]en bewohnt. Die Höhle wurde erweitert und eine Kapelle hineingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 500 förderte [[Anastasios I.|Kaiser Anastasios]] den Bau eines Klosters. 640 wurde es durch ein Feuer zerstört. Der Mönch Christophoros aus dem [[Kloster Vazelon]] baute es wieder auf. Im 12. Jahrhundert wurde es wieder zerstört, angeblich von Räubern, die auf der Suche nach der Ikone waren. Die Ikone wurde unversehrt aus dem Fluss geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten erhaltenen Gebäude stammen aus der [[Komnenen]]zeit. Hier wurde [[Alexios III. (Trapezunt)|Alexios III.]] (1338–1390) am 21. Mai 1350 und sein Sohn [[Manuel III. (Trapezunt)|Manuel III]] (1390–1417) als Kaiser von [[Kaiserreich Trapezunt|Trapezunt]] gekrönt. Auch nach der Eroberung durch die [[Osmanisches Reich|Osmanen]] im Jahr 1461 blieb das Kloster bestehen und entwickelte sich zu einem wichtigen [[Wallfahrtsort]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein heutiges Aussehen erhielt das Kloster im 19. Jahrhundert, als Gebäude mit Mönchzellen vor die eigentliche Felsenkirche gebaut wurden. Als nach dem [[Völkermord an den Pontos-Griechen]] die [[Osmanische Griechen|griechische Bevölkerung]] auf dem [[Pontos (Region)|Pontos]] bei dem Versuch, eine eigene [[Republik Pontos|Republik]] zu gründen, den Truppen [[Atatürk]]s unterlag, mussten auch die Mönche 1926 das Kloster verlassen (→[[Vertrag von Lausanne|Griechisch-Türkischer Bevölkerungsaustausch]]). Die [[Reliquien]] wurden in einer nahen Kapelle versteckt und konnten 1930 auf Intervention des türkischen Ministerpräsidenten [[Ismet Inönü]] nach Griechenland gebracht werden. Heute befinden sie sich in der gleichnamigen Neugründung im griechischen Kastania / Veria [[Makedonien (griechische Region)|Mazedonien]] aus dem Jahr 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster verfiel nach einem verheerenden Brand 1930 immer weiter, bis es 1972 von der türkischen Regierung als Nationalerbe unter Schutz gestellt und Besuchern zugänglich gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religiöse Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Kloster ist für Christen ein wichtiger Wallfahrtsort. Es ist der „Panagia tou Melas“ (Allheilige des Schwarzen Berges) geweiht, der [[Maria (Mutter Jesu)|Mutter Jesu Christi]], für die Moslems der Mutter des Propheten [[Isa ibn Maryam|Isa]], von denen es auch „Meryem ana manastırı“ (Mutter-Maria-Kloster) genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Kloster waren als Reliquien unter anderem die o.&amp;amp;nbsp;g. Ikone, die vom Evangelisten Lukas gemalt worden sein soll und ein Splitter des [[Heiliges Kreuz|Kreuzes]], an dem Jesus gestorben ist. Mit dieser [[Kreuzreliquie]] wurde monatlich das Wasser aus dem heiligenden Brunnen geweiht, welches die Pilger gegen alle erdenklichen Leiden nutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde bekannt, Sumela, „eines der wichtigsten Klöster der Christenheit“, solle nach Angaben türkischer Behörden wieder als Kloster eröffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichische Superiorenkonferenz|Superiorenkonferenz]] der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs: [http://www.superiorenkonferenz.at/index2.php?option=com_content&amp;amp;do_pdf=1&amp;amp;id=452 &amp;#039;&amp;#039;Meldungen – September 2005&amp;#039;&amp;#039;]. 8. September 2005 ([[PDF]], 14 KB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2010 stellte der [[Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel|Ökumenische Patriarch]] [[Bartholomäus I.]] einen Antrag bei der türkischen Regierung, zu [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Entschlafung]] am 15. August dort einer Göttlichen Liturgie vorstehen zu dürfen. Der Antrag wurde am 8. Juni von der AKP-Regierung vom damaligen Ministerpräsidenten [[Recep Tayyip Erdoğan]] und seinem damaligen Kultur- und Tourismusminister Ertugrul Günay positiv beschieden und die [[Liturgie]] am 15. August unter großer Anteilnahme orthodoxer Christen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{orden|n|2010/06/25|tuerkei-christen-duerfen-im-kloster-sumela-gottesdienst-feiern/| „Türkei: Christen dürfen im Kloster Sumela Gottesdienst feiern“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/ausland/suemela102.html | wayback=20100815220642| text=Orthodoxe Christen feiern Messe in Sümela-Kloster: „Ein historischer Moment für Griechen und Türken“}}, tagesschau.de, Meldung vom 15. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/ausland/suemela104.html | wayback=20100817024012| text=„Orthodoxe Christen feiern Messe in Sümela – Beten für bessere Tage“}}. ARD/SWR, 15. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. August 2015 fand die sechste christlich-orthodoxe Wallfahrt in Folge seit 2010 statt. In dieser stand die Friedensbotschaft des ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel [[Bartholomeos I.]] und sein Aufruf zur Beendigung des Blutvergießens zwischen der PKK und der Türkei im Vordergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hurriyet.com.tr/gundem/29821043.asp Bartholomeostan Sümela çağrısı: Kan dökülmemesi en büyük dileğimizdir] Hürriyet, 15. August 2015, abgerufen am 16. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Eine lange, schmale Treppe führt zum Eingang des Klosters, der von Wachhäuschen flankiert ist. Eine weitere Treppe führt in den Innenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Teile sind die [[Felsenkirche]], einige Kapellen, Studienräume, ein Gästehaus, Bibliothek und der heilige Brunnen. Ein Aquädukt, welches an die Felswand gebaut ist, versorgt das Kloster mit Wasser und wurde mittlerweile restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite vor der Höhlenkirche befindet sich die Bibliothek. Sechsundsechzig der hauptsächlich aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammenden Manuskripte wurden katalogisiert und sind jetzt im Museum von [[Ankara]]. Weitere 1000 mit Miniaturen verzierte Tetraevangelien ([[Evangelium (Buch)|Die vier Evangelien]]) aus byzantinischer Zeit befinden sich im [[Hagia Sophia|Hagia-Sophia]]-Museum in Istanbul. &lt;br /&gt;
Von den weiteren Schätzen des Klosters befindet sich eine silberne Kreuzreliquie von Manuel III., ein handgeschriebenes Manuskript und eine große Zahl an Dokumenten im [[Liste von Sehenswürdigkeiten in Athen|Museum für Byzantinische Kunst in Athen]], eine Ikone des Klosters „Lady of the roses“ ist jetzt in der [[Dublin|National Gallery in Dublin]]. Anderes ist in Privatbesitz und im [[Benaki-Museum]] in Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den türkischen Einfluss kann man in der Gestaltung der Schränke, Nischen und Kamine in den Gebäuden rund um den Hof sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fresken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SumelaFresco.jpeg|mini|Fresko im Kloster]]&lt;br /&gt;
Die Innen- und Außenwände der Felsenkirche und der angrenzenden Kapelle sind mit [[Fresken]] geschmückt. Die Darstellungen auf der Innenseite der Wand zum Hof der Felsenkirche stammen aus der Zeit von Alexios III. Die Porträts von Alexios und Manuel sind nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
Die Außenfresken stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert und geben Szenen des [[Altes Testament|Alten]] und [[Neues Testament|Neuen Testaments]] und das [[Kaiserreich Nikaia|Konzil von Nikaia-Nicaea]] wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden Teile einer großen Darstellung der [[Apokalypse]] gesichert. Ein Drache und zwei berittene Heilige ([[Georg (Heiliger)|Georgios]] und [[Demetrios von Thessaloniki|Demetrios]]) sind auf die Wand einer kleinen Kapelle gemalt. Unter der sichtbaren Farbschicht wurden drei weitere Schichten entdeckt. Am oberen Rand der untersten Schicht wurde die Figur eines Herrschers mit einem Diadem gefunden, eine ähnliche Figur wurde darübergemalt und darüber eine Metamorphose – Die Veränderung des Blicks Christi am [[Berg Tabor]]. 100&amp;amp;nbsp;m nördlich des Klosters befinden sich Kapellen, die ebenfalls in den Berg gehauen wurden und mit Fresken verziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 restauriert das türkische Kultur- und Tourismusministerium das Kloster, die Fresken werden gereinigt und restauriert, das Hauptgebäude hat ein neues Dach erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Sümela_manastırı02.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Sumela interior.JPG|Innenansicht&lt;br /&gt;
Image:Sumela view3.JPG&lt;br /&gt;
File:61750_Altındere-Maçka-Trabzon,_Turkey_-_panoramio_(10).jpg&lt;br /&gt;
File:61750_Altındere-Maçka-Trabzon,_Turkey_-_panoramio_(16).jpg&lt;br /&gt;
File:61750_Altındere-Maçka-Trabzon,_Turkey_-_panoramio_(5).jpg&lt;br /&gt;
File:Klášter_Sumela_-_panoramio.jpg&lt;br /&gt;
File:61750_Alt%C4%B1ndere-Ma%C3%A7ka-Trabzon,_Turkey_-_panoramio_(8).jpg&lt;br /&gt;
File:61750_Altındere-Maçka-Trabzon,_Turkey_-_panoramio_(6).jpg&lt;br /&gt;
File:Fresco_in_Sumela_monestary.jpg&lt;br /&gt;
File:Panagia_Soumela_Παναγία_Σουμελά_(39670786834).jpg&lt;br /&gt;
Image:Rock Church, Sumela.JPG|Steinkirche&lt;br /&gt;
File:61750 Altındere-Maçka-Trabzon, Turkey - panoramio (13).jpg&lt;br /&gt;
File:Altındere_Valley_National_Park_13.jpg&lt;br /&gt;
File:Sümela Manastiri - panoramio (6).jpg&lt;br /&gt;
File:Sümela Manastiri - panoramio (5).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=40/41/24/N|EW=39/39/30/E|type=landmark|region=TR-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sumela Monastery|Kloster Sumela|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* http://www.sumelas-tr.com&lt;br /&gt;
* [http://giantcrystals.strahlen.org/publications/sumela/sumela1.htm Fotos, Video]&lt;br /&gt;
* [http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1251/_p-1/i.html Christliche Liturgie in der Türkei: Das Wunder von Sumela]&lt;br /&gt;
* http://turkeireisefuhrer.blogspot.com/2011/11/sumela-kloster-marien-kloster.html information von der Kloster und Fresken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs: [http://www.superiorenkonferenz.at/index2.php?option=com_content&amp;amp;do_pdf=1&amp;amp;id=452 &amp;#039;&amp;#039;Meldungen – September 2005&amp;#039;&amp;#039;]. 8. September 2005 ([[PDF]], 14 KB).&lt;br /&gt;
* [http://www.kultur.gov.tr/DE/BelgeGoster.aspx?48BD9BC89B9B89DA6407999D5EC50F8934DB62F0B84E69A8 Türkisches Kulturministerium], [http://www.kultur.gov.tr/EN/BelgeGoster.aspx?17A16AE30572D313E603BF9486D4371D91FBF5F1F3911EBA ausführlicher auf Englisch]&lt;br /&gt;
* [[Volker Eid]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Land des Ararat. Völker und Kulturen im Osten Anatoliens.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-1903-6 ([http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/4085BFC0DC17A505C125728200455AC3/$File/FLMA147042.PDF?OpenElement &amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;]. [[PDF]], 1 KB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Historischen Classe der Königlich-Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. 1841.&amp;lt;!--bitte nähere Angaben!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sumela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechisch-orthodoxes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (6. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlenkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Provinz Trabzon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerkloster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aalesser</name></author>
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