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	<title>Kloster Sterkrade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miediwo: /* Literatur */ jüngeren Titel eingefügt + Links gesetzt;</title>
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		<updated>2025-08-29T13:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; jüngeren Titel eingefügt + Links gesetzt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Kloster Sterkrade&lt;br /&gt;
 | Bild = Kloster sterkrade.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Plan des Klosters Sterkrade aus dem Jahr 1727&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 51/30/36/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 6/50/54.1688/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1240&lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1809&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = 1898 [[Schwestern von der Göttlichen Vorsehung – Deutsche Provinz|Schwestern von der göttlichen Vorsehung]]&lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Duissern]]&amp;lt;!--oder Kamp?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Kloster]] der [[Zisterzienserinnen]] im heutigen Stadtteil [[Sterkrade]] von [[Oberhausen]], das im Jahr [[1240]] als Filiale des [[Kloster Duissern|Klosters Duissern]] in [[Duissern]] gestiftet wurde. Es wurde [[1809]] während der Napoleonischen Besetzung aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Gründung ging von den adeligen Familien von Hillen und von Holten aus. Sie haben das Kloster auch wirtschaftlich gefördert. Im Jahr 1240 erhielt die Äbtissin von Duissern Regenvidis von Hillen die Genehmigung des Kölner Erzbischofs [[Konrad von Hochstaden]] zur Gründung eines Filialklosters auf dem Besitz ihrer Familie. Konrad von Hillen, Richter im [[Vest Recklinghausen]], ein Bruder der Äbtissin, verkaufte 1241 dem Kloster das Gut Defte. Das dort eingerichtete Kloster wurde bald wieder aufgegeben. Adolph von Holte stellte der Gemeinschaft seinen Besitz Sterkrade zur Verfügung. Dessen Erbtochter [[Mechthild von Holte]] übertrug dem Kloster ihre Anteile an der Kirche in Sterkrade und das dazugehörende [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]]. Außerdem schenkte sie dem Kloster Landbesitz, eine Mühle und einen Fischteich. Die Pfarrkirche diente den Nonnen auch als Klosterkirche. Im Jahr 1271 wurde das Kloster offiziell in den Zisterzienserorden aufgenommen und dem [[Kloster Kamp]] unterstellt. Anfangs kamen die Nonnen aus dem Kreis der Töchter der Burgmannen der Burg Holte. Vögte waren die [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark]]. Im Jahr 1278 verzichteten diese auf die Einkünfte als Vogt zu Gunsten des Klosters. Die Zahl der Insassen soll um 1280 20 Nonnen betragen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätmittelalter ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde wohlhabend. Bis ins 14. Jahrhundert erlebte es einen wirtschaftlichen Aufschwung. Es profitierte von weiteren Schenkungen. Es besaß Grundbesitz in Sterkrade, [[Kirchhellen]], [[Bottrop]], [[Gladbeck]], [[Hünxe]], [[Dinslaken]], [[Walsum]], [[Holten (Oberhausen)|Holten]], [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], [[Hamborn]], [[Mülheim an der Ruhr|Mülheim]] und [[Borbeck (Oberhausen)|Borbeck]]. Seit 1338 lag die Landeshoheit beim [[Grafschaft Kleve|Grafen von Kleve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der Äbtissinnen Lisa von Stecke (1382–1418) und Adelheid von der Hoven ließ die Klosterzucht nach. Stattdessen setzte eine Verweltlichung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Jahrhundert war das Kloster zudem vielfach von Zerstörungen, Plünderungen und erzwungenen Kriegskontributionen betroffen. Aus diesem Grund war die Gemeinschaft häufig in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. In vorübergehenden Phasen des ökonomischen Aufschwungs wurden die Klostergebäude wieder aufgebaut oder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schwierig war die Lage während der [[Soester Fehde]]. Zu dieser Zeit war das monastische Leben fast vollständig zum Erliegen gekommen. Vermögenswerte und Besitzungen wurden verpfändet. Äbtissin Hadewigis von Loe (1461–1473) erbat von Papst [[Pius II.]] eine Überprüfung aller früherer Verträge zur Übertragung von Vermögenswerten. Der Papst setzte eine Kommission zur Wiederbeschaffung des früheren Klostervermögens ein. Über den Erfolg ist nichts bekannt. Auch die Landesherren beteiligten sich an der Erneuerung des Besitzes. Kurze Zeit später setzte unterstützt vom Landesherren auch eine Reform des geistigen Lebens, teilweise gegen den Widerstand einiger Nonnen, ein. Es kam auch zu Erneuerung der Klosterbauten. Im Jahr 1484 erhielt die Klosterkirche ein neues Chorgestühl. Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Gemeindegottesdienst in einem Teil des Kreuzganges abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Obwohl das Herzogtum Kleve protestantisch wurde, blieb Kloster Sterkrade katholisch. Ob die [[Reformation]] zum Klosteraustritt von Nonnen oder ähnlichen Folgen führte, ist nicht bekannt. Allerdings mussten sich die Äbtissinnen zeitweise gegen protestantisch gesinnte Pfarrer zur Wehr setzten. Im Zuge der Visitationen zur Zeit der [[Gegenreformation]] wurde Sterkrade 1574 durch Generalabt [[Nicolaus Boucherat]] besucht. Er fand eine Gemeinschaft von 14 Nonnen vor. Da es nicht den Beschlüssen des [[Konzil von Trient|Konzils von Trient]] folgte, sollte das Kloster in dessen Sinn reformiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Sterkrade.jpg|mini|Wappen am Kloster Sterkrade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieges]] wurde das Kloster 1583 erneut zerstört. Der Konvent musste bis zum Wiederaufbau fast vierzig Jahre in Holten verbringen. In dieser Zeit gab es zwischen 1597 und 1617 keine Äbtissin. Die Klausurbestimmungen wurden nicht mehr streng eingehalten. Seit dieser Zeit ist die kirchenrechtliche Stellung unklar. Es gab in den folgenden Jahrhunderten neben dem Klosterbegriff auch die Bezeichnung adeliges Stift, hochadelige Abtei, hochadeliges freies Kloster oder freiadeliger Konvent. Seit 1618 erfolgte der Wiederaufbau. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde das Kloster geplündert. Am Ende des Krieges verweigerten die Nonnen dem [[Apostolischer Nuntius|Nuntius]] Fabio [[Chigi (Adelsgeschlecht)|Chigi]] (später [[Alexander VII.]]) auf dessen Rückweg vom [[Frieden von Münster|Friedenskongress in Münster]] die Unterkunft. Chigi hielt das in seinen Reiseaufzeichnungen mit folgenden Worten fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em&amp;quot;&amp;gt;{{&amp;quot;|Text=Dann durch die Heide, und nun liegt ein Frauenkloster am Wege;&lt;br /&gt;
Aber die Tore bleiben verschlossen, die Nonnen verweigern&lt;br /&gt;
Jegliches Gastrecht, da helfen kein Bitten und keine Bezahlung!&lt;br /&gt;
An dies unmenschliche Volk wird der scheußliche Name des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Sterkenroden&amp;#039;&amp;#039; (=Sterkrade)&lt;br /&gt;
Erinnern in allen Ländern der Erde! – &lt;br /&gt;
Traurig ziehen wir weiter und kommen zum Ufer der &amp;#039;&amp;#039;[[Emscher]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Überflutet die Brücke vom dauernden Regen! – &lt;br /&gt;
Die Wagen fahren wir leer hinüber, dann folgt die triefende Sänfte!&lt;br /&gt;
Und im Nachen erreichen wir selbst das andere Ufer.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Bücker |Titel=Der Nuntius Fabio Chigi (Papst Alexander VII.) in Münster 1644–1649: Nach seinen Briefen, Tagebüchern und Gedichten |Sammelwerk=Westfälische Zeitschrift |Nummer=108 |Datum=1958 |ISSN=0083-9043 |Seiten=1–90 |Online=https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-5737.pdf |Abruf=2020-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1663 wurde die Äbtissin Anna Maria von Capellen (1627–1663) auf Grund von Klagen ihrer Mitschwestern ihres Amtes enthoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1701 wurde der östliche Flügel des Klosters neu erbaut. Das Kloster wurde ab 1738 zu einem bedeutenden Wallfahrtsort durch das sogenannte Sterkrader Gnadenbild. Es ist dem [[Gnadenbild Mariahilf]] von [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach dem Älteren]] nachgebildet und befindet sich bis heute in Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Hajo Berns: [https://www.waz.de/staedte/oberhausen/die-mutter-vom-guten-rat-id2305467.html WAZ Oberhausen &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter vom guten Rat&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]], Ausgabe Oberhausen, 23. Dezember 2009, abgerufen am 28. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung des Klosters ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1809 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Mattler: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserinnenkloster Rivulus St. Mariae in Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Baldur Hermans]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Säkularisation im Ruhrgebiet. Ein gewalttätiges Friedensgeschäft. Vorgeschichte und Folgen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Werry, Mülheim an der Ruhr 2004, ISBN 3-88867-049-7, S. 235–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1816 wurden die Klostergüter vom preußischen Staat verkauft. Auf dem Besitz entwickelte sich die [[Gutehoffnungshütte|Gute-Hoffnungs-Hütte]] Oberhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Baulichkeiten ist nichts erhalten. Das alte Chorgestühl wurde in die [[St. Maximilian (Duisburg-Ruhrort)|St. Maximilian-Kirche]] nach [[Duisburg]]-[[Ruhrort]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationsheft &amp;quot;Propsteikirche St. Clemens Sterkrade - ehemalige Zisterzienserinnen-Abtei &amp;#039;&amp;#039;Rivulus Sanctae Mariae&amp;#039;&amp;#039; - Zeittafel 900 – 2003 n. Chr.&amp;quot;, Zusammenstellung von Propst Ludwig mit Ergänzungen von Monika Elm und Willi Mattler&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stelle der alten romanischen Klosterkirche wurde 1872&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Elm, Willi Mattler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sterkrader Propsteikirche St. Clemens, vormals Abteikirche der Zisterzienserinnen&amp;#039;&amp;#039;, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Neubau errichtet. Dieser wurde am 24. März 1945 sehr stark beschädigt und später abgerissen. 1953 wurde die heutige dritte Pfarrkirche der katholischen [[Propsteikirche St. Clemens (Oberhausen-Sterkrade)|Propstei St. Clemens]] in Sterkrade an dieser Stelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neugründung des Klosters ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Sterkrade.jpg|mini|hochkant|Eingangsfassade des neuen Klostergebäudes]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 kamen die [[Schwestern von der Göttlichen Vorsehung – Deutsche Provinz|Schwestern von der göttlichen Vorsehung]] nach Sterkrade und bezogen das Kloster. Sie waren hauptsächlich in der Kranken- und Altenpflege tätig und betreuten den Kindergarten der St.-Clemens-Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1969 stürzte als Folge des strengen Winters ein Teil des Dachstuhls ein. Die Nonnen zogen danach in das bereits seit 1968 im Bau befindliche neue Gebäude hinter der St.-Clemens-Kirche ein.&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Altersstruktur der hier lebenden Schwestern wurden vor einigen Jahren ihre Tätigkeiten beendet. Im November 2012 verließen die Schwestern das Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Weitmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern verlassen St. Clemens.&amp;#039;&amp;#039; In: WAZ, Ausgabe Oberhausen, 7. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mai 2014 wird das Kloster von Schwestern des Ordens &amp;#039;&amp;#039;[[Medizinische Schwestern St.Joseph]]&amp;#039;&amp;#039; (Medical Sisters St.Joseph) (gegründet 1947 in Indien) bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;St. Clemens-Gemeinde heißt neue Schwestern willkommen&amp;#039;&amp;#039; In: WAZ, Ausgabe Oberhausen, 18. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christina Dickau: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserinnen im Kloster Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen. Quellen und Forschungen zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7 (2003), S. 105–129.&lt;br /&gt;
* Elke Dißelbeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftung eines mittelalterlichen Frauenklosters Sterkrade / Stadtteil Oberhausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 41 (1988), S. 54–63.&lt;br /&gt;
* Hermann Dickmann: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Sterkrade 1240-1809. St. Maria ad Rivulum (St. Maria am Bächlein).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cistercienser Chronik]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 131, 2024, S. 361–380 (mit Abbildungen).&lt;br /&gt;
* Monika Elm, Willi Mattler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sterkrader Propsteikirche St. Clemens, vormals Abteikirche der Zisterzienserinnen&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Oberhausen 2008.&lt;br /&gt;
* Stephan Flechsig: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserinnenkloster „Rivulus Sanctae Mariae“ in Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen. Quellen und Forschungen zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. Hrsg. von der Historischen Gesellschaft Oberhausen. Verlag Karl Maria Laufen, Oberhausen 1991, S. 32–44.&lt;br /&gt;
* Stephan Flechsig: &amp;#039;&amp;#039;Der Grundbesitz des Klosters Sterkrade aufgrund der urkundlichen Überlieferung im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen. Quellen und Forschungen zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2. Hrsg. von der Historischen Gesellschaft Oberhausen. Verlag Karl Maria Laufen, Oberhausen 1992, S. 87–126.&lt;br /&gt;
* [[Roland Günter]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberhausen&amp;#039;&amp;#039; (= Die Denkmäler des Rheinlandes, Bd. 22). Schwann, Düsseldorf 1975, S. 99–104.&lt;br /&gt;
* Heinz D. Janousek: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Zisterzienserinnenabtei „Rivulus Sanctae Mariae“ und der Pfarrei St. Clemens Oberhausen-Sterkrade von der Gründung bis zum Beginn der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 30 (1977), S. 125–164.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Mattler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sterkrader Zisterzienserinnen-Abtei und die Propsteikirche St. Clemens&amp;#039;&amp;#039;. Köhn, Oberhausen 1994.&lt;br /&gt;
* Andreas Möhlig: &amp;#039;&amp;#039;Reformatio und reclusio. Das Zisterzienserinnenkloster Sterkrade im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 212 (2009), S. 71–97.&lt;br /&gt;
* [[Günter von Roden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln IV. Die Zisterzienserinnenklöster Saarn, Duissern, Sterkrade&amp;#039;&amp;#039; (= [[Germania Sacra]], N.F. Bd. 18). De Gruyter, Berlin 1984, ISBN 978-3-11-009831-0.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Seipp]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberhausener Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Stadt Oberhausen. Selbstverlag, Oberhausen 1964, S. 122–129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de/Kalender/PDF/Jan94.pdf A. U. Lindemann] (PDF; 251&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://kamps-toechter.de/index.php?sterkrade Eintrag auf Kamps Töchter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4391709-4|VIAF=243842188}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Nordrhein-Westfalen|Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1240|Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1809]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miediwo</name></author>
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