<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Steinfeld</id>
	<title>Kloster Steinfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Steinfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Steinfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T22:45:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Steinfeld&amp;diff=278938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Güwy: /* Bildergalerie */Sonnenuhr erwähnt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Steinfeld&amp;diff=278938&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T11:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildergalerie: &lt;/span&gt;Sonnenuhr erwähnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der ehemaligen Prämonstratenserabtei in Steinfeld. Zur benachbarten Abtei der Trappistinnen siehe [[Trappistinnenabtei Maria Frieden]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Steinfeld 004-.jpg|mini|Kloster Steinfeld, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Eifel]] ist eine ehemalige [[Prämonstratenser]]abtei mit einer bedeutenden [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] aus dem frühen 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Weithin sichtbar auf einer Anhöhe im Süden der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Gemeinde [[Kall]] gelegen, bildet das „Eifelkloster“ mit wenigen umliegenden Häusern den Ortsteil [[Steinfeld (Kall)|Steinfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosteranlage befindet sich seit 1923 im Besitz des [[Salvatorianer]]ordens, der dort eine Niederlassung hat. Die Salvatorianer sind in der Pfarrseelsorge engagiert. Die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; hat die Trägerschaft eines Gymnasiums, eines Gästehauses und die &amp;#039;&amp;#039;Kunstakademie Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Norbert von Xanthen.jpg|mini|[[Norbert von Xanten]], Gründer des Prämonstratenserordens; Bild bei der Klosterpforte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Steinfeld (Basilika).jpg|mini|Kloster Steinfeld, Südansicht der Basilika]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundstein St. Potentinus, Steinfeld.jpg|mini|Grundstein in der Kirche]]&lt;br /&gt;
Obwohl die Anfänge des Klosters bis circa 920 zurückreichen, erfolgte die erste klösterliche Niederlassung in Steinfeld 1070.&lt;br /&gt;
=== Prämonstratenser-Kloster ===&lt;br /&gt;
1130 wurde das Kloster von [[Prämonstratenser]]n übernommen. Das Kloster wurde ein bedeutendes kirchliches Zentrum im deutschen Reich und hatte zahlreiche Tochterniederlassungen in Europa, zum Beispiel das [[Kloster Strahov]] in [[Prag]]. 1184 bekam das Kloster Steinfeld den Status einer Abtei. Sie betrieb in Köln den Steinfelder Hof nahe der Kirche [[St. Gereon (Köln)|St. Gereon]] im Westen der Stadt. Hier gründete [[Abt]] Christophorus Pilckmann 1615 das [[Collegium Norbertinum]], das zur Vorbereitung und als Wohnort der Ordensangehörigen diente, die an der [[Universitas Studii Coloniensis|alten Kölner Universität]] studierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1200 wurde auf Bitte des Grafen [[Heinrich III. (Sayn)|Heinrich III. von Sayn]] unter Abt Erenfried nach den Regeln des Prämonstratenserordens ein neuer Konvent gebildet und in das neu gestiftete [[Abtei Sayn|Kloster Sayn]] entsandt&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim J. Halbekann: &amp;#039;&amp;#039;Die älteren Grafen von Sayn.&amp;#039;&amp;#039; 1997, Kap.B.III.2.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die ununterbrochene Reihe von 44 [[Abt|Äbten]] wurde erst 1802 durch die [[Säkularisation]] beendet. Nach der Klosterauflösung diente die Anlage verschiedenen weltlichen Zwecken, die Basilika wurde als [[Pfarrkirche]] weiter genutzt. Die Pfarrei St. Potentinus bildete von 2010 bis 2025 mit mehreren anderen Pfarreien die &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinschaft der Gemeinden]] Hl. Hermann-Josef Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; im [[Bistum Aachen]], die ihrerseits anschließend in den &amp;#039;&amp;#039;[[Pastoraler Raum|Pastoralen Raum]] Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salvatorianer in Steinfeld ===&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde 1923 von den [[Salvatorianer]]n als Kloster übernommen, die das &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Gymnasium]], gründeten, das ursprünglich vor allem Ordensnachwuchs gewinnen sollte, dann aber auch externe Schüler und seit 1971 Schülerinnen aufnahm. Das angeschlossene Internat wurde 2013 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Schweda |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/orden-wird-das-kloster-steinfeld-aufgeben-1.666352 |titel=Orden wird das Kloster Steinfeld aufgeben |werk=Aachener Zeitung |datum=2013-09-27 |abruf=2016-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dessen Räumen betreibt die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; seit 2015  das nach [[Franziskus Maria vom Kreuze Jordan|Franziskus-Jordan]] benannte Gästehaus mit der &amp;#039;&amp;#039;Kunstakademie Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039;; die Stiftung führt als Trägerin das Gymnasium fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stiftung-kloster-steinfeld.de/ueber-uns/ Webseite Stiftung Kloster Steinberg], abgerufen am 11. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 10. bis 13. März 2025 fand die Frühjahrsvollversammlung der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] im Kloster Steinfeld statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Bischofskonferenz |url=https://www.dbk.de/themen/vollversammlung |titel=Vollversammlung |sprache=de |abruf=2025-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klostervorsteher ===&lt;br /&gt;
Nachstehende Liste bezieht sich auf die &amp;#039;&amp;#039;Series praepositorum et abbatum Steinfeldensium:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Steinfeld, Akten 178&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pröpste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Eberwin von Helfenstein]] 1121–1160&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Steinfeld|Ulrich]] 1160–1170&lt;br /&gt;
* Werner 1170–1178&lt;br /&gt;
* Tezelin 1178&lt;br /&gt;
* Hermann 1178–1184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äbte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{0}}1. Albert 1184–1189&lt;br /&gt;
* {{0}}2. Erenfried 1189–1208&lt;br /&gt;
* {{0}}3. Eberhard 1208–1211&lt;br /&gt;
* {{0}}4. Makarius 1211–1247&lt;br /&gt;
* {{0}}5. Gerhard 1247–1248&lt;br /&gt;
* {{0}}6. Goswin I. 1248–1252&lt;br /&gt;
* {{0}}7. Lambert 1252–1258&lt;br /&gt;
* {{0}}8. Goswin II. von Jülich 1248–1272&lt;br /&gt;
* {{0}}9. Johann I. von Löwen 1272–1279&lt;br /&gt;
* 10. Wimar 1279–1298&lt;br /&gt;
* 11. Adolf von Dollendorf 1298–1304&lt;br /&gt;
* 12. Friedrich 1304–1334&lt;br /&gt;
* 13. Marsilius 1334–1356&lt;br /&gt;
* 14. Winrich Rumschüttel 1356–1362; trat zurück&lt;br /&gt;
* 15. Matthias von Fischenich 1362–1366; trat zurück&lt;br /&gt;
* 16. Konrad I. 1366–1369; trat zurück&lt;br /&gt;
* 17. Gerhard II. von Höningen 1369–1380; seines Amtes enthoben&lt;br /&gt;
* 18. Gottfried von Bungenberg 1381–1388; von Bretonen ermordet&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 19. Gerhard III. von Wichterich 1389–1412&lt;br /&gt;
* 20. Jakob I. von Rützheim 1412–1416&lt;br /&gt;
* 21. Christian I. von Zirn 1417–1425; von Mitbrüdern vergiftet&lt;br /&gt;
* 22. Wilhelm Herper von Wied 1425–1439&lt;br /&gt;
* 23. Johann II. Buschelmann von Stammheim 1439–1465&lt;br /&gt;
* 24. Christian II. von Arnoldsweiler 1465–1467&lt;br /&gt;
* 25. Johann III. von Altena 1468–1483&lt;br /&gt;
* 26. Reiner Hundt von Euskirchen 1484–1492&lt;br /&gt;
* 27. Johann IV. von Düren 1492–1501&lt;br /&gt;
* 28. Johann V. von Münstereifel 1501–1509; starb an der Pest&lt;br /&gt;
* 29. Gottfried II. Kessel 1509–1517&lt;br /&gt;
* 30. Johann VI. Schuys von Ahrweiler 1517–1538; trat zurück&lt;br /&gt;
* 31. Simon Diefenbach von Hasselt 1538–1540&lt;br /&gt;
* 32. Jakob II. Panhausen aus Opoeteren 1540–1582&lt;br /&gt;
* 33. Balthasar Panhausen 1582–1606&lt;br /&gt;
* 34. Christophorus Pilckmann aus Bonn 1606–1630&lt;br /&gt;
* 35. [[Johannes Horrichem|Norbert Horrichem]] aus Erp 1630–1661&lt;br /&gt;
* 36. Johann VII. aus Lückerath 1661–1680&lt;br /&gt;
* 37. Theodor Firmenich aus Düren 1680–1693&lt;br /&gt;
* 38. Michael Kuell aus Zülpich 1693–1732&lt;br /&gt;
* 39. Christian III. Steinheuer aus Üdinghoven 1732–1744&lt;br /&gt;
* 40. Johann VIII. Begasse 1744–1750&lt;br /&gt;
* 41. Gabriel Hilger aus Hannebach (Adenau) 1750–1766&lt;br /&gt;
* 42. Evermodus Claessen 1767–1784&lt;br /&gt;
* 43. Felicius Adenau 1784–1790&lt;br /&gt;
* 44. Gilbert Surges 1790–1802&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basilika St. Potentinus, Felicius und Simplicius ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Basilika}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinfeld Hauptschiff Blick zum Hochaltar.jpg|mini|hochkant|Hauptschiff der Basilika (Blick zum Hochaltar)]]&lt;br /&gt;
Die dem Kloster angeschlossene Basilika wurde zwischen 1142 und 1150 als eine der frühesten deutschen [[Gewölbe]]kirchen von den Prämonstratensern erbaut. Sie ist dem heiligen [[Potentinus]] und seinen beiden Söhnen Felicius und Simplicius geweiht, deren [[Potentinusschrein|Schrein]] aus dem 13. Jahrhundert heute im [[Louvre]] in [[Paris]] aufbewahrt wird. Heute umfasst das Gebäude Teile mehrerer Kunstrichtungen, vom originalen [[Romanik|romanischen Stil]] über [[Gotik]], [[Renaissance]] und [[Barock]] bis zu modernen Stahlapplikationen. Die Basilika hat insgesamt acht [[Joch (Architektur)|Joche]] und sechs [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]], darunter die Stephanuskapelle und die Ursulakapelle. Die Basilika bewahrt die sterblichen Überreste des als Heiliger verehrten Hermann Joseph von Steinfeld. Den Rang einer päpstlichen [[Basilica minor]] erhielt die Kirche 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermann-Joseph-Grab ===&lt;br /&gt;
Das Grab [[Hermann Joseph von Steinfeld|Hermann Josephs von Steinfeld]], in der Mitte der Kirche platziert und von einer 1732 hergestellten Platte mit einer liegenden Figur aus [[Alabaster]] bedeckt, macht die Kirche zu einem [[Wallfahrt]]sort. Das eigentliche Grabmal aus [[Urfter Marmor]] stammt aus dem Jahr 1701. Traditionsgemäß liegen stets ein paar frische Äpfel auf dem Grab neben der Alabaster-Figur. Nach einer Legende soll Hermann Joseph einmal dem [[Jesuskind]] der [[Muttergottes]] in der Kirche [[St. Maria im Kapitol]] zu Köln einen Apfel angeboten haben, den es angenommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König-Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgel Kloster Steinfeld 10.jpg|mini|hochkant|Blick durchs Mittelschiff mit dem Grab des Hermann Joseph auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Bereits im 16. Jahrhundert verfügte die Steinfelder Basilika entweder über eine [[Schwalbennestorgel]] an der nördlichen [[Kirchenschiff|Langschiffwand]] oder eine [[Lettner]]-Orgel. 1509 wurde der Lettner vom dritten [[Joch (Architektur)|Joch]] ins Eingangsjoch der Kirche versetzt, wo um 1600 – vermutlich durch [[Floris Hoque]] aus [[Herzogtum Brabant|Brabant]] – die erste große Orgel entstand. Für diese Orgel wurde 1678 im [[Barock]]dekor ein neues achtfüßiges Hauptwerksgehäuse errichtet, das nach 1720 durch ein Rückpositivgehäuse und zwei Pedaltürme in der Emporenbrüstung ergänzt wurde. Vollendet wurde die Orgel 1727 von [[Balthasar König]] aus [[Bad Münstereifel]]. König verwendete hierzu die alten Pfeifenbestände (17 Register). So entstand ein Orgelwerk mit 29 [[Register (Orgel)|Registern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Modernisierung (Erweiterung auf 46 Register, Elektrifizierung der Spiel- und Registertraktur) erfuhr die Orgel 1934. 1977 wegen Funktionsstörungen stillgelegt, wurde sie&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;nach umfangreichen Forschungsarbeiten – 1981 im ursprünglich barocken Stil von der Orgelbauwerkstatt [[Josef Weimbs Orgelbau|Weimbs]] aus [[Hellenthal]] aufwendig restauriert, so dass sie sich nun bezüglich Spieltechnik und Klang weitgehend wieder im Zustand von 1727 befindet. Sie hat 1956 Pfeifen, 35 klingende Register und eine mechanische [[Traktur|Spiel- und Registertraktur]]. Das Pfeifenwerk ist größtenteils original erhalten. An den ältesten Pfeifen sind noch Gießtuchspuren zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres zur {{Webarchiv |url=http://www.andreas-warler.de/koenig.html |text=König-Orgel |wayback=20140529122741 |archiv-bot=2018-12-02 17:21:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist eine der bedeutendsten Orgeln des [[Rheinland|rheinischen]] [[Barock]]. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Kall/Steinfeld,_St._Potentinus |titel=Informationen zur Orgel auf Organ index |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Hollpfeif || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Flaut travers || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Prästant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Flaut || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Quint || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Cornet III || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Tintinabulum II || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Mixtur || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Cromhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremolant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Hollpfeif || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Viola di Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Quint || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Superoctav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Cornet IV || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Mixtur || {{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Cymbel || {{Bruch|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Trompet || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Claron || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Echowerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Flaut douce || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Nasard || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.|| Sesquialtera || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.|| Vox humana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.|| Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.|| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32.|| Octav || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33.|| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34.|| Bombart || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35.|| Trompet || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* [[Register (Orgel)#Neben- und Effektregister|&amp;#039;&amp;#039;Nebenregister:&amp;#039;&amp;#039;]] Nachtigall&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orgel Kloster Steinfeld 11.jpg|Emporenbogen mit Rückpositiv&lt;br /&gt;
Orgel Kloster Steinfeld 21.jpg|Verzierte Orgelpfeife&lt;br /&gt;
Orgel Kloster Steinfeld 07.jpg|Königorgel Steinfeld, Hauptwerk und Rückpositiv&lt;br /&gt;
Orgel Kloster Steinfeld 08.jpg|Königorgel Steinfeld, Seitenputto&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 goss die [[Glockengießerei Otto]] aus Bremen-Hemelingen vier Bronzeglocken mit der Schlagtonreihe: d′ – e′ – fis′ – g′. Die Glocken haben folgende Durchmesser: 1443 mm, 1285 mm, 1145 mm, 1081 mm. Die Glocken wiegen 1950 kg, 1400 kg, 1000 kg, 800 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Otto Glocken – Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=588, hier insbes. 554}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |Seiten=556, hier insbes. 509 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzigungsbild in St. Potentinus, Steinfeld.jpg|alt=gotisches Wandgemälde der Passion Christi|mini|Gotisches Wandgemälde: Kreuzigungsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria mit Kind, Steinfeld.jpg|alt=mittelalterliche Madonna mit Christkind|mini|Maria mit Kind im „Weichen Stil“]]&lt;br /&gt;
Der ursprünglich romanische [[Kreuzgang]], hinter der Klosterpforte, wurde von 1492 bis 1517 durch einen Gang in gotischem Stil ersetzt. Die kunstvollen Glasfenster des Kreuzganges (hergestellt zwischen 1526 und 1557) wurden nach der [[Säkularisation]] über [[Köln]] nach England verkauft. Dort wurden einige Fenster in Dorfkirchen und Privatkapellen eingebaut, so in die des Earl Brownlow in [[Ashridge Park]]. [[Montague Rhodes James]], der Anfang des 20. Jahrhunderts die Glasfenster katalogisierte, wurde dadurch zu seiner Geistergeschichte &amp;#039;&amp;#039;The Treasure of Abbott Thomas&amp;#039;&amp;#039; inspiriert, deren Handlung zum Teil in (einem von James imaginierten) Steinfeld spielt. Eine Darstellung der Königin von Saba vor Salomo gelangte in die Kirche St. Mary the Virgin in Depden, Suffolk. Der Großteil der Glasfenster befindet sich heute im [[Victoria and Albert Museum]], darunter das [[Auferstehung (Victoria and Albert Museum)|Glasfenster der Auferstehung Christi]] und die Darstellung von [[Christus am Kreuz (Victoria and Albert Museum)|Christus am Kreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/article1023285/In-Sankt-Caecilien-spukt-der-Abt.html In Sankt Cäcilien spukt der Abt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur zwei Scheiben kamen zurück nach Steinfeld. Die Größere zeigt den heiligen Apostel Simon, den Eiferer, mit der eigenen Unterarmreliquie in einem gläsernen Reliquienkasten. Dieses Fenster wurde von Johannes Hillen, vormals Bruder in Steinfeld und ab 1522 Abt von [[Sayn]], gestiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut J. Kirfel |url=https://www.kloster-steinfeld.de/de/kirfelunterarmapostel |titel=Der „wundertätige Unterarm“ des heiligen Apostels Simon |werk=www.kloster-steinfeld.de |sprache=deutsch |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Fenster aus dem Kreuzgang des Klosters Steinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche stammen zahlreiche noch sichtbare Wandmalereien aus dem Mittelalter. Die älteste ist die Darstellung Christi in der Glorie in der Ursulakapelle von ca. 1170. Christus in der [[Mandorla]] ist umgeben von zwei Engeln und den vier Evangelistensymbolen. Von beiden Seiten nähern sich die [[Ursula von Köln|heilige Ursula]] mit ihrem weiblichen Gefolge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;H.J. Kipfel, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Darstellung des Heiligen Potentinus und ein [[Fresko]] der Gottesmutter mit Kind auf den beiden östlichen Vierungspfeilern entstanden um 1325. Es sind gotische Monumentalmalereien mit überlebensgroßer Höhe von 3,40 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;H. J. Kirfel, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gotische Wandgemälde im rechten Querschiff wurde um 1340 aufgemalt. Die Kreuzigungsgruppe unter dem spätgotischen Baldachin zeigt neben Christus, María und Johannes, [[Wilhelm I. (Jülich)|Graf Wilhelm V. von Jülich]] (Markgraf seit 1336).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pietà im nördlichen Seitenschiff, ganz in der Nähe des Eingangs, wurde 1420 aus Tuffstein gemeißelt. Drei große Schnitzfiguren (hl. Potentinus, hl. Hermann Josef und Maria mit Kind) stammen vom Ende des 15. Jahrhunderts. Maria mit Kind sind wie auch die Pietà unverkennbar im „[[Weicher Stil|Weichen Stil]]“ gefertigt,&amp;lt;ref&amp;gt;H.J. Kirfel, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Potentinus als „aquitanischer Herzog“ und Herman Josef mit Priesterkelch in der Hand dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes in der Vorhalle befand sich ursprünglich über dem Lettner. Stilistisch ist sie [[Meister Tilman|Meister Tilmann von Köln]] zuzuordnen und zeigt deutliche Ähnlichkeit mit der Kreuzigungsgruppe in [[St. Severin (Hermülheim)|St. Severin in Hermühlheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinfelder Missale ==&lt;br /&gt;
Ein um 1180 in Steinfeld geschriebenes [[Missale]] befindet sich heute nach dem Verkauf im 19. Jahrhundert und mehreren Zwischenstationen, darunter der Bibliothek von [[William Morris]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://williammorrislibrary.wordpress.com/2017/09/18/%c2%b6-steinfeld-missal-c-1180-ms/ The Library of William Morris: Steinfeld Missal], abgerufen am 5. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Sammlung von [[Peter Ludwig]], im [[Getty Museum]] (Ms Ludwig V4).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.getty.edu/art/collection/objects/1366/unknown-maker-missal-german-1180/ &amp;#039;&amp;#039;Missal&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 5. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk ist auf [[Pergament]] geschrieben, hat 145 Blätter im Format 250 mal 175 mm. Der Einband ist aus Kalbsleder, der Deckel aus Eichenholz mit Messingschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michaela Braesel |Titel=William Morris und die Buchmalerei |Auflage=1. |Verlag=Böhlau Verlag GmbH &amp;amp; Cie |Ort=Köln |Datum=2019 |ISBN=978-3-412-50341-3 |Seiten=538}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinfeld in der Literatur ==&lt;br /&gt;
Das säkularisierte Kloster Steinfeld ist Schauplatz der Schauergeschichte „Der Schatz des Abtes Thomas“ von [[Montague Rhodes James]], in der ein englischer Gelehrter durch ein rätselhaftes, nach Norwich verbrachtes Kirchenfenster des Klosters auf die Spur eines Schatzes und seines übernatürlichen Bewachers gelenkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steinfeld Klosterhauptgebaeude.jpg|Die Prälatur, das Hauptgebäude des Klosters; mittig die vielseitige Sonnenuhr.&lt;br /&gt;
Steinfeld Altarbild.jpg|Altarbild&lt;br /&gt;
Steinfeld Deckenbemalung Kreuzrippen.jpg|Kreuzrippen und Deckenbemalung&lt;br /&gt;
Sarkophag des hl. Hermann Josef.jpg|Sarkophag des hl. Hermann Josef&lt;br /&gt;
Steinfeld Missal T.jpg|Kreuzigungsszene aus dem Steinfelder Missale&lt;br /&gt;
Fresko Gottesmutter, Steinfeld (bearb Sp).jpg|Gottesmutter mit Kind&lt;br /&gt;
Fresko St. Potentinus, Steinfeld.jpg|Heiliger Potentinus&lt;br /&gt;
Pieta Kloster Steinfeld.jpg|Pieta&lt;br /&gt;
Steinfeld St. Maria und Potentinus 46.JPG|Ursulafresko&lt;br /&gt;
Steinfeld Kloster Kreuzgang143.JPG|Apostel Simon mit Armreliquie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer der Pfarrgemeinde Steinfeld ==&lt;br /&gt;
Folgende [[Priester]] wirkten bislang als [[Pfarrer]] an St. Potentinus, Felicius und Simplicius:&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Aachen&amp;#039;&amp;#039; 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 637.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923–1932: P. Hubert Kreutzer SDS&lt;br /&gt;
* 1932–1947: P. Sulpitius Schmitz SDS&lt;br /&gt;
* 1947–1953: P. Siegbald Fiene SDS&lt;br /&gt;
* 1953–1955: P. Rainer Gutsfeld SDS&lt;br /&gt;
* 1955–1960: P. Cletus Lohmann SDS&lt;br /&gt;
* 1960–1965: P. Reinhold Schier SDS&lt;br /&gt;
* 1965–1975: P. Reinhard Diefenbach SDS&lt;br /&gt;
* 1976–1982: P. P. Thomas Rudnick SDS&lt;br /&gt;
* 1982–1995: P. Andreas Münck SDS&lt;br /&gt;
* Seit 1995: P. Wieslaw Kaczor SDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Salvatorianer Kloster Steinfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Salvatorianer im Kloster Steinfeld. Festschrift 1998.&amp;#039;&amp;#039; Kall 1998.&lt;br /&gt;
* Manfred Gehrke (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Konventualenverzeichnis der Abtei Steinfeld 1549–1802.&amp;#039;&amp;#039; Kall 2002.&lt;br /&gt;
* E. Hegel, Karl Koch: &amp;#039;&amp;#039;Die Vita des Prämonstratensers Hermann Joseph von Steinfeld.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1958.&lt;br /&gt;
* Ingrid Joester: &amp;#039;&amp;#039;Prämonstratenser in der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Mötsch und [[Martin Schoebel]]: (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiflia sacra. Studien zu einer Klosterlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1994.&lt;br /&gt;
* Ingrid Joester (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Abtei Steinfeld&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1976. [https://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/grhg/id/51393/rec/128 digital]&lt;br /&gt;
* Ingrid Joester (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Äbte und Chorherren des Prämonstratenserstifts Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]]&amp;#039;&amp;#039;, Supplementband 2,1), Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Göttingen 2018, ISBN 978-3-946048-14-5 [https://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/S21_Joester_Steinfeld.pdf digital]&lt;br /&gt;
* Helmut J. Kirfel: &amp;#039;&amp;#039;Salvatorianer Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schnell-Kunstführer&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;1440). 9.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2019, ISBN 978-3-7954-5152-3&lt;br /&gt;
* Bernward Meisterjahn: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Peda-Kunstführer&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;309). Kunstverlag Peda, Passau 1995, ISBN 978-3-930102-66-2&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Oedinger: &amp;#039;&amp;#039;Steinfeld. Zur Gründung des ersten Klosters.&amp;#039;&amp;#039; In: Oedinger: &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben am Niederrhein. Aufsätze aus dem Bereich des alten Erzbistums Köln.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1973.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Nikola Reinartz|Nikolaus Reinartz]]   |Titel=Die alten Glasgemälde im Kreuzgange der Abtei Steinfeld i. d. Eifel. Eine Entdeckungsgeschichte   |Sammelwerk=Eifelvereinsblatt   |Nummer=12   |Datum=1910   |Seiten=311–314   |Online=[http://www.nikolaus-reinartz.de/texte/96glasgemaelde1907.html online]   |Abruf=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Steinfeld. Die ehemalige Prämonstratenser Abtei.&amp;#039;&amp;#039; Ratingen 1951.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-steinfeld.de/ kloster-steinfeld.de] – Offizielle Website des Klosters Steinfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.gdg-steinfeld.de/die-gemeinden/steinfeld/salvatorianer-kloster/ Eintrag auf der Homepage der Gemeinschaft der Gemeinden Hl. Hermann-Josef Steinfeld]&lt;br /&gt;
* [https://www.eifel.de/go/sehenswertes-detail/kloster_steinfeld.html eifel.de/...] – Kurzüberblick&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-staerk.de/panorama/kloster-steinfeld-innenhof/ architekt-staerk.de/...] – Interaktives 360-Grad-Panorama des Innenhofes&lt;br /&gt;
* [https://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/kall-steinfeld-kloster-steinfeld.html volksbund.de/...] – Kriegsgräberstätte Kloster Steinfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Basilicae minores in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kirchengebäude in der Gemeinschaft der Gemeinden Hl. Hermann-Josef Steinfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/30/09/N |EW=6/33/50/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2032755-9|VIAF=135519834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Steinfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Nordrhein-Westfalen|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salvatorianerkloster|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Salvatorianer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster in Nordrhein-Westfalen|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Eifel|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor|Kall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Bistum Aachen|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Kall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche des Bistums Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche des Bistums Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pastoraler Raum Steinfeld|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Aachen – Region Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Nordrhein-Westfalen|Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Kall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Güwy</name></author>
	</entry>
</feed>