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	<title>Kloster St. Marienthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: wenn schon, dann Schreibweise wie in der angegebenen Literatur (und vermutlich den mittelalterlichen Quellen); Wikilinks aktualisiert; verschiedene Formalien</title>
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		<updated>2026-04-28T12:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wenn schon, dann Schreibweise wie in der angegebenen Literatur (und vermutlich den mittelalterlichen Quellen); Wikilinks aktualisiert; verschiedene Formalien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Kloster St. Marienthal&lt;br /&gt;
 | Bild = KLG 0329 Ostritz, Kloster Marienthal.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Zisterzienserinnenabtei St. Marienthal an der Neiße (Luftaufnahme, 2019)&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = 250px&lt;br /&gt;
 | Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sachsen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ostritz]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Bistum Dresden-Meißen|Dresden-Meißen]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 50.997971&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 14.924648&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE-SN&lt;br /&gt;
 | Nummer = &lt;br /&gt;
 | Patrozinium = [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = vor 1234&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannenberg_Dohna&amp;quot;&amp;gt;[[Lars-Arne Dannenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster St. Marienthal und die Burggrafen von Dohna&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 11, 2008, Gunter Oettel, Görlitz 2008, ISBN 978-3-938583-23-4, S.&amp;amp;nbsp;89–104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = &lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = &lt;br /&gt;
 | Primarabtei = &lt;br /&gt;
 | Kongregation = Zisterzienserkongregation der heiligen Gertrud der Großen&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = [[Kloster Porta Coeli]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster St. Marienthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Abbatia Vallis B.M.V.}}, &amp;#039;&amp;#039;monasterium monialium de Valle sancte Marie&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;claustrum Vallis sancte Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Dannenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung des Klosters St. Marienthal und die Burggrafen von Dohna.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Schlitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gunter Oettel, Görlitz/Zittau 2021, ISBN 978-3-944560-83-0, S. 9–21, hier S. 21 Anmerkung 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Zisterzienserinnen]]-[[Abtei]] in der [[Sachsen|sächsischen]] [[Oberlausitz]]. Es ist das älteste [[Nonne|Frauenkloster]] des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
St. Marienthal liegt südlich des Stadtkerns der Kleinstadt [[Ostritz]] in deren Ortsteil [[Marienthal (Ostritz)|Marienthal]] direkt am linken Ufer der [[Lausitzer Neiße]], die hier seit 1945 die [[Oder-Neiße-Grenze|deutsch-polnische Grenze]] bildet. Nach [[Görlitz]] im Norden beträgt die Entfernung etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster St. Marienthal Panorama.JPG|mini|links|Blick auf das Kloster im Tal der Neiße]]&lt;br /&gt;
Der klösterlichen Überlieferungstradition folgend wurde das Kloster am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1234 von [[Kunigunde von Staufen|Kunigunde]], Tochter [[Philipp von Schwaben|Philipps von Schwaben]] und Gemahlin König [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzels von Böhmen]], in der Nähe eines Handelswegs, der von [[Prag]] über [[Zittau]] nach Görlitz führte, gegründet. Die entsprechende Urkunde belegt jedoch lediglich die Schenkung des heute [[Wüstung|wüsten]] Dorfs Seifersdorf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hov.isgv.de/Seifersdorf_(7) Seifersdorf] im &amp;#039;&amp;#039;Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen&amp;#039;&amp;#039; des [[Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde#Forschungsprojekte|ISGV]]&amp;lt;/ref&amp;gt; von Kunigunde an einen bereits bestehenden [[Konvent (Kloster)|Konvent]]. Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass die ursprüngliche Gründungsinitiative kurz zuvor von den [[Liste der Burggrafen von Dohna|Burggrafen von Dohna]] ausgegangen sein könnte, die im Begriff waren, um Ostritz eine eigene Herrschaft aufzubauen und in diesem Zusammenhang – als typischen Abschluss erfolgreicher Herrschaftsbildung – Marienthal als Familiengrablege und Ort der [[Memorialwesen|Familienmemoria]] planten. Einige Jahre später hätten dann die [[Přemysliden]] im Zuge [[Lehnswesen|lehnsrechtlich]] notwendiger Bestätigungen das Kloster in ihre eigene Herrschaftspolitik eingebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannenberg_Dohna&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster St. Marienthal Portal.JPG|mini|hochkant|Das barocke Portal der Abtei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz- und Michaeliskapelle, Ehrenhof und Konventgebäude, Ostritz St Marienthal.JPG|mini|Konventgebäude mit Ehrenhof]]&lt;br /&gt;
Bereits 1235 wurde St. Marienthal dem Zisterzienser-Orden inkorporiert und dessen [[Böhmen|böhmischer]] Provinz zugewiesen. Als [[Visitation|Visitator]] fungierte zunächst der Abt vom [[Kloster Altzella]]. Nachdem Wenzel die Stiftung unter Vorbehalt der [[Vogt]]ei 1238 besiegelt hatte, weihte der [[Erzbistum Prag|Prager Bischof]], dessen [[Diözese]] das ursprünglich dem [[Bistum Meißen|Meißner Bischof]] zugeordnete Gebiet zugeschlagen worden war, schon 1245 die Kirche. Erst 1783 wurde die kirchliche Bindung an Prag gelöst und das Kloster dem Domdekanat [[Bautzen]] unterstellt. Zuvor, im Jahr 1242, übereignete der König das Dorf [[Jauernick-Buschbach|Jauernick]] dem Kloster, wobei unter anderem [[Hertwicus de Sprewemberch]] als Bürge mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abtei erwarb in der Folge umfangreichen Grundbesitz, unter anderem die Stadt und Herrschaft Ostritz sowie die halbe Herrschaft [[Trzciniec (Bogatynia)|Rohnau]]. Dabei profitierte St. Marienthal auch von Zustiftungen des Adels der Umgebung, insbesondere der oben erwähnten Burggrafen von Dohna. Nachdem das Kloster bereits 1238 von der [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergerichtsbarkeit]] befreit worden war, verlieh ihm König [[Johann von Böhmen]] 1346 auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Hohe Gerichtsbarkeit]]. Die Nonnen betrieben auf einem Teil ihrer Güter [[Eigenwirtschaft]]. Ein Vogt, in der Regel ein Adliger der Umgebung, vertrat das Kloster in wirtschaftlichen und später auch in juristischen Angelegenheiten. Im Jahre 1357 verlieh Kaiser Karl IV. dem Kloster das Braurecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klausehm.de/BuchstabeM/M0143.html |titel=Historisches Brauereiverzeichnis Deutschland |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Hussitenkriege]]n wurde die Abtei 1427 zerstört. Bis zur Wiederherstellung 1452 musste der Konvent in seinem Haus in Görlitz ausharren. 1515, 1542 und – besonders verheerend – 1683 verursachten Brände erneut schwere Zerstörungen. 1685 begann der Wiederaufbau im [[barock]]en Stil. Der [[Großer Nordischer Krieg|Nordische Krieg]] vertrieb die Nonnen 1707 erneut, dieses Mal nach Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zeiten der [[Reformation]] konnte es die Abtei nicht verhindern, dass zahlreiche Klosterdörfer evangelisch wurden. Dies führte zu der kuriosen Situation, dass der katholische Konvent als [[Kirchenpatronat|Patronatsherr]] evangelische Pfarrer einsetzen musste und selbst die Vögte des Klosters evangelisch waren. Auch in St. Marienthal fand die „Neue Lehre“ offenbar derartigen Widerhall, dass im 16. und 17. Jahrhundert drei Äbtissinnen abgesetzt werden mussten, wobei eine Umwandlung in ein weltliches Damenstift verhindert werden konnte. Während sich der Konvent in vorreformatorischer Zeit fast ausschließlich aus Oberlausitzer Adligen zusammensetzte, dominierten ihn nach der Reformation Bürgerliche. Die Äbtissinnen stammten oft aus [[Schlesien]] oder Böhmen. Die Visitationen übernahmen nach der Reformation die Äbte von [[Kloster Neuzelle]] bzw. von böhmischen Klöstern ([[Schloss Zbraslav|Königsaal]], [[Kloster Osek|Ossegg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Traditionsrezess]] von 1635 und die [[Sächsische Verfassung von 1831|Verfassung von 1831]] sicherten der Abtei den Fortbestand sowie alle althergebrachten Rechte und Freiheiten auch unter [[Sachsen|sächsischer]] Herrschaft. Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war St. Marienthal [[Grundherrschaft|Grundherrin]] in 21&amp;amp;nbsp;Orten und vier weiteren Ortsteilen; noch im 20. Jahrhundert besaß es zahlreiche Patronatsrechte in umliegenden Orten. 1838 gründete das Kloster ein Waisenhaus und eine Schule, die 1938 zwangsweise schließen musste. Von Marienthal aus wurde 1901 das im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] aufgelöste [[Kloster Porta Coeli]] in [[Mähren]] wieder begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster-St.-Marienthal-06.IV.07-0142.jpg|mini|Kirche und Abtei]]&lt;br /&gt;
Die „große Wassernot“ in Sachsen 1897 wirkte sich auch in St. Marienthal verheerend aus; das Neiße-Hochwasser zerstörte vor allem die barocke Innenausstattung der Klosterkirche. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde im Kloster unter anderem ein [[Lazarett]] eingerichtet. Die Weigerung der Schwestern, das Kloster zu verlassen, verhinderte die Sprengung der Gebäude durch die [[Schutzstaffel|SS]] am Ende des Krieges; lediglich die Neißebrücke wurde zerstört. Durch die neue Grenzziehung nach 1945 verlor die Abtei umfangreichen Besitz in jetzt polnischen Gebieten; die Enteignung des verbliebenen Eigentums im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] konnte jedoch verhindert werden. Den Status einer [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|öffentlich-rechtlichen Körperschaft]], der von den nationalsozialistischen Machthabern aberkannt worden war, erhielt das Kloster 1952 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 richtete das Kloster das &amp;#039;&amp;#039;St.-Joseph-Pflegeheim&amp;#039;&amp;#039; für behinderte Frauen und Mädchen ein. 1979 folgte der &amp;#039;&amp;#039;Pater-Kolbe-Hof&amp;#039;&amp;#039; in [[Schlegel (Zittau)|Schlegel]] – ein Heim für behinderte Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit 25.000 Menschen feierte der Konvent 1984 – noch unter sozialistischen Verhältnissen – sein 750-jähriges Bestehen, bevor das [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendejahr]] 1989 Freiheit und neue Handlungsspielräume eröffnete: 1992 gründete der Konvent das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Begegnungszentrum St. Marienthal&amp;#039;&amp;#039;, das sich der Versöhnung und Verständigung im [[Dreiländereck]] widmet. Nachdem der &amp;#039;&amp;#039;Pater-Kolbe-Hof&amp;#039;&amp;#039; erweitert und saniert wurde, zogen auch die Frauen und Mädchen 1999 dort ein, &amp;#039;&amp;#039;St. Josef&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Gästehaus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konvent entschloss sich 2010 mit Zustimmung des zuständigen [[Bistum Dresden-Meißen|Bistums Dresden-Meißen]], des [[Generalabt]]s und der [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Glaubenskongregation]] in [[Rom]], seine forst- und landwirtschaftlichen Flächen (ca. 800&amp;amp;nbsp;ha, vor allem Wald) aufgrund einer hohen Schuldenlast zu verkaufen. Der Besitz war Gründungsausstattung des Klosters und gehörte diesem damit mehr als 750 Jahre. Käufer war eine auf Waldwirtschaft spezialisierte Gesellschaft, hinter der einige selbst Forstwirtschaft betreibende Adelsfamilien stehen und die nach 1989 bereits größere Flächen in den neuen Bundesländern erworben hatte. Mutmaßlich war an der Anbahnung des Handels auch die katholisch geprägte Familie [[Brenninkmeijer (Familie)|Brenninkmeijer]] (Besitzer der Textilhandelskette [[C&amp;amp;A]]) beteiligt, die schon zu DDR-Zeiten das Kloster unterstützt hatte und der mit Theresa Brenninkmeijer damals eine Zisterzienserinnen-Äbtissin angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelika Dornich |url=https://www.saechsische.de/plus/kloster-st-marienthal-verkauft-seinen-gesamten-wald-211563.html |titel=Kloster St. Marienthal verkauft seinen gesamten Wald |werk=sächsische.de |hrsg= |datum=2010-07-01 |abruf=2021-02-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Wolf und Christoph Farkas |url=https://www.saechsische.de/plus/blaues-blut-im-klosterwald-3153004.html |titel=Blaues Blut im Klosterwald |werk=sächsische.de |hrsg= |datum=2015-07-20 |abruf=2021-03-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seit 1989 zahlreiche Mittel und Anstrengungen in die Renovierung des Klosters gesteckt worden waren, richtete ein [[Hochwasser und Naturkatastrophen in Sachsen#21. Jahrhundert|Neiße-Hochwasser im August 2010]] verheerende Schäden an, die auf mehrere Millionen Euro geschätzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schilder: [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/kloster-marienthal-die-neisse-sprang-einfach-ueber-die-mauer-11023452.html &amp;#039;&amp;#039;Die Neiße sprang einfach über die Mauer&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. August 2010, abgerufen am 13. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 waren an der Kreuz- und Michaelskapelle die Hochwasserschäden behoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/sankt-marienthal-kapelle-nach-flutschaden-restauriert |titel=Sankt Marienthal: Kapelle nach Flutschaden restauriert |sprache=de |abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2014 gehörte die Abtei der 1923 gebildeten Böhmischen [[Kongregation (Klosterverband)|Zisterzienserkongregation]] vom „Reinsten Herzen Mariens“ (&amp;#039;&amp;#039;Congregatio Purissimi Cordis B.M.V.&amp;#039;&amp;#039;) an. Nach deren Auflösung wegen der Skandale in der 2013 aufgehobenen [[Dänemark|dänischen]] [[Zisterzienserinnenabtei Sostrup]], ursprünglich eine Gründung des Marienthaler Tochterklosters Porta Coeli, wurde sie dem Generalabt des Zisterzienserordens direkt unterstellt und gehörte seitdem keinem ordensinternen Klosterverband mehr an&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cistopedia.org/index.php?id=7816 &amp;#039;&amp;#039;Congregatio Purissimi Cordis B.M.V.&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Cistopedia]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ocist.org/ocist/images/pdf/ELENCHUS_28maggio2018.pdf |wayback=20181217202223 |text=&amp;#039;&amp;#039;Elenchus Monasteriorum Ordinis Cisterciensis&amp;#039;&amp;#039;}} (Verzeichnis der Klöster des Zisterzienserordens), Ausgabe vom 28. Mai 2018, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bis 2022 mit den Frauenklöstern [[Kloster Helfta|Helfta]] und [[Kloster St. Marienstern|St. Marienstern]] sowie dem Männer[[kloster Langwaden]] die Zisterzienserkongregation der heiligen Gertrud der Großen errichtet wurde. Erster Präses wurde Pater [[Bruno Robeck]], Prior von Langwaden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orden.de/aktuelles/meldung/errichtung-der-zisterzienserkongregation-der-heiligen-gertrud-der-grossen/ &amp;#039;&amp;#039;Errichtung der Zisterzienserkongregation der heiligen Gertrud der Großen&amp;#039;&amp;#039;], Meldung auf orden.de vom 12. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
=== Konvent ===&lt;br /&gt;
Zum [[Konvent (Kloster)|Konvent]] gehörten 2021 10 Schwestern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kloster-marienthal.de/seiten/unseregemeinschaft |wayback=20210127110002 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Konvent von St. Marienthal&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 4. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Äbtissin war seit 2016 Elisabeth Vaterodt, bis dahin Priorin des Klosters. Ihre Vorgängerin [[Regina Wollmann]], die 1993 [[Pia Walter]] nachgefolgt war, trat mit Vollendung des 75. Lebensjahres im Januar 2016 als Äbtissin zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Katholische Nachrichtenagentur, 18. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elisabeth Vaterodt legte zu ihrem 69. Geburtstag am 2. Februar 2025 ihr Amt als Äbtissin nieder und verließ das Kloster; als Begründung gab sie interne Konflikte an. Ab dem 8. Februar 2025 fungiert Schwester [[Petra Articus]], Altäbtissin der [[Kloster Seligenthal (Landshut)|Abtei Seligenthal]] in [[Landshut]], für drei Jahre als Administratorin des Klosters, in dem noch sechs Zisterzienserinnen und zwei Anwärterinnen leben; dabei wird sie von einem Finanzexperten unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Weinhold-Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Klosters vor Augen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; 3/2025, 2. Februar 2025, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zehn [[Trappistinnen]] der [[Trappistinnenabtei Maria Frieden|Abtei Maria Frieden]] in [[Dahlem (Nordeifel)]], die ihr Kloster 2021 aufgeben wollten, weil es finanziell nicht mehr tragbar ist,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-euskirchen/dahlem/artikel/trappistinnen-geben-abtei-maria-frieden-auf-63696/ |titel=Trappistinnen geben Abtei Maria Frieden auf |abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; prüften eine Übersiedlung in die Abtei St. Marienthal, wo sie in einer eigenen [[Klausur (Kloster)|Klausur]] zusammenbleiben, aber mit den Zisterzienserinnen eine Gottesdienst- und Wirtschaftsgemeinschaft praktizieren könnten. Die Marienthaler Nonnen waren für eine solche klösterliche Gemeinschaft offen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothee Wanzek: &amp;#039;&amp;#039;Eine WG aus zwei Klöstern?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;39 (27. September 2020), S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2021 entschieden sich die Nonnen von Maria Frieden jedoch, die ehemalige [[Benediktinerinnenabtei Maria Heimsuchung]] in Kall-[[Steinfeld (Kall)|Steinfeld]] zu übernehmen, das wie Dahlem in der [[Eifel]] liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.catholicnewsagency.com/story/klostertausch-warum-diese-trappistinnen-umziehen-8411 |titel=&amp;quot;Klostertausch&amp;quot;: Warum diese Trappistinnen umziehen |datum=2021-05-11 |abruf=2021-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeitsbereiche des Klosters ===&lt;br /&gt;
Die Abtei ist Träger des &amp;#039;&amp;#039;Pater-Kolbe-Hofs&amp;#039;&amp;#039; (Behindertenheim) mit 74 Bewohnern in [[Schlegel (Zittau)|Schlegel]]. Die zugehörige [[Werkstatt für behinderte Menschen]] bietet 30 Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internationale Begegnungszentrum bietet ein Seminar-Programm und in mehreren Gästehäusern Übernachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Probleme ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 trat die Neiße über die Ufer und verwüstete die barocke Anlage schwer. Der Schaden lag bei mehr als zwanzig Millionen Euro und war gerade erst behoben, als die [[COVID-19-Pandemie|Corona]]-Pandemie den Besucherbetrieb im Kloster zeitweise zum Erliegen brachte, was zu Einnahmeausfällen führte. Obwohl der Freistaat [[Sachsen]] das Kloster, das auch ein touristischer Anziehungspunkt ist, immer wieder finanziell unterstützt hat, fehlen nach Angaben der Abtei finanzielle Mittel in einem existenzgefährdenden Ausmaß. Die Altersrücklagen der im Jahr 2022 acht, meist alten Schwestern seien bereits zur Kostendeckung und Abgeltung von Krediten in Anspruch genommen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Domradio&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/marienthaler-abtei-gesteht-fehler-ein |titel=Marienthaler Abtei gesteht Fehler ein. Für eine „gemeinsame Lösung“ |werk=domradio.de |datum=2022-05-13 |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster sah sich deshalb gezwungen, den Verkauf wertvoller historischer Handschriften und Bücher in die Wege zu leiten, darunter der reich illustrierte &amp;#039;&amp;#039;Marienthaler Psalter&amp;#039;&amp;#039; vom Beginn des 13. Jahrhunderts. Das [[Bistum Dresden-Meißen]] sieht sich wegen der Eigenständigkeit des Klosters nicht verpflichtet und im Übrigen selbst nicht in der Lage, weitere finanzielle Hilfe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Locke: &amp;#039;&amp;#039;Der Psalter steht zum Verkauf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 24. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Historiker und das [[Sächsisches Staatsministerium für Kultus|Sächsische Kultusministerium]] protestierten gegen einen Verkauf vor allem des Psalters, eines Werks von europäischem Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Klaus Graf (Historiker)|Klaus Graf]] |url=https://archivalia.hypotheses.org/145746 |titel=“Eine Katastrophe für das kulturelle Erbe”: Zisterzienserinnenabtei Marienthal (Oberlausitz) verscherbelt den berühmten Marienthaler Psalter und weitere Handschriften an Jörn Günther |werk=Archivalia |sprache=de |datum=2022-05-09 |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Äbtissin erklärte daraufhin, die Schwesterngemeinschaft sei bereit, gemeinsam mit weiteren Akteuren, die sich in der Frage zu Wort gemeldet hätten, nach einer Lösung zu suchen, um den Psalter in Sachsen zu halten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Domradio&amp;quot; /&amp;gt; Daraufhin konnte der Freistaat Sachsen zusammen mit großen Förderpartnern ein Lösungsangebot zusammenstellen, um den drohenden Verkauf abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Mackert |url=https://blog.ub.uni-leipzig.de/die-klosterbibliothek-von-st-marienthal/ |titel=Die Klosterbibliothek von St. Marienthal |hrsg=[[Universitätsbibliothek Leipzig]] |datum=2022-06-07 |abruf=2022-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Der weitläufige Klosterkomplex ist kulturhistorisch bedeutsam. Er umfasst die Konventsgebäude mit der Abtei als Wohnsitz der Äbtissin, die Klosterkirche, die Propstei (früher Wohnung des [[Propst]]es), die Kreuzkapelle und Nebengebäude wie eine [[Bäckerei]], ein [[Sägewerk]], eine ehemalige [[Mühle]] und eine [[Brauerei]]. Die klösterliche Braulizenz wurde 1998 an die Brauerei [[Privatbrauerei Eibau i.Sa.|Münch-Bräu Eibau]] abgetreten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bierbasis.de/bier/St-Marienthaler-Klosterbraeu-Dunkel |titel=St. Marienthaler Klosterbräu Dunkel |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210124192602/https://www.bierbasis.de/bier/St-Marienthaler-Klosterbraeu-Dunkel |archiv-datum=2021-01-24 |abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die nun das Klosterbier St. Marienthaler Klosterbräu „St. M hell“ sowie „St. M dunkel“ herstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kloster-service.de/Kloster-Service/Markt/markt.html |titel=Kloster-Service St. Marienthal – der Klostermarkt und das Ladengeschäft im Kloster St. Marienthal |abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eibauer.de/produkte/stm/ |titel=Eibauer Brauerei |werk=eibauer.de |sprache=de |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartenhof ==&lt;br /&gt;
In einem etwa 1.030 m² großen Gartenhof können über 40 der etwa 110 in der Bibel erwähnten Pflanzenarten gegen einen geringen Eintritt besichtigt werden. Er wurde in den Jahren 1998 und 1999 von langzeitarbeitslosen Frauen im Rahmen einer [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stmarienthal.de/klostergelaende/garten-der-bibelpflanzen/ |titel=Garten der Bibelpflanzen St. Marienthal |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde in der Gruft eine der berühmtesten Sängerinnen Deutschlands beigesetzt, [[Henriette Sontag]]. Ihre Schwester [[Nina Sontag]] lebte seit 1846 in dem Kloster als Nonne und wurde 1879 auf dem Klosterfriedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zum Kloster gehörende [[Weinberg]] ist der östlichste Deutschlands.&lt;br /&gt;
* Die Klostergebäude waren 2019 Kulisse für den [[Fernsehkrimi]] „[[Wolfsland: Das heilige Grab]]“ (Erstausstrahlung am 28. November 2019, [[Das Erste]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orte im Besitz des Klosters St. Marienthal]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Klöstern in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Schlitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gunter Oettel, Görlitz/Zittau 2021, ISBN 978-3-944560-83-0 ([https://www.ibz-marienthal.de/wp-content/uploads/2022/01/Marienthal_Buch-final-21-12-30.pdf PDF; 8,1 MB]).&lt;br /&gt;
* [[Lars-Arne Dannenberg]], Jan Zdichynec, Gisela Rieck: &amp;#039;&amp;#039;Böhmischer Schutz und kluge Toleranz. Der Weg der Abtei St. Marienthal durch die Wirren des Reformationszeitalters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cistercienser-Chronik]],&amp;#039;&amp;#039; 125. Jg. (2018), S. 20–27.&lt;br /&gt;
* Lars-Arne Dannenberg: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster St. Marienthal und die Burggrafen von Dohna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 11, 2008. Gunter Oettel, Görlitz 2008, ISBN 978-3-938583-23-4, S.&amp;amp;nbsp;89–104.&lt;br /&gt;
* Josefine Schmacht: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserinnen-Abtei St. Marienthal von 1800 bis 2000 im Spiegel ihrer Äbtissinnen.&amp;#039;&amp;#039; StadtBILD-Verlag, Görlitz 2004.&lt;br /&gt;
* Jan Zdichynec: &amp;#039;&amp;#039;Klášter Marienthal mezi králi, městy a šlechtou (1234–1547).&amp;#039;&amp;#039; In: Lenka Bobková (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Korunní země v dějinách českého státu.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Integrační a partikulární rysy českého státu v pozdním středověku.&amp;#039;&amp;#039; Prag 2003, S.&amp;amp;nbsp;166–218.&lt;br /&gt;
* {{BKD|29|109|116|St. Marienthal}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Schlesinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten|Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 312). Unveränderter Neudruck der 1. Auflage 1965. Kröner, Stuttgart 1990, ISBN 3-520-31201-8.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bernhard Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrauenstifts und Klosters St. Marienthal in der Königlich-Sächsischen Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Schöps, Zittau 1834.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisela Rieck |Titel=Claustrum sine armario sicut castra sine armentario „Tolle! Lege! Tolle! Lege!“ Das Einzigartige der St. Marienthaler Klosterbibliothek |Sammelwerk=Cistercienser Chronik |Band=131. Jahrgang |Nummer=1 |Verlag=Verlag der Abtei Mehrerau |Ort=Bregenz |Datum=2024 |ISSN=0379-8291 |Seiten=86–92}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster St. Marienthal}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-marienthal.de/ Website des Klosters]&lt;br /&gt;
* [https://ibz-marienthal.de/ Internationales Begegnungszentrum (IBZ) mit Schulungsveranstaltungen in St. Marienthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.ocist.org/ocist/images/pdf/ELENCHUS_28maggio2018.pdf &amp;#039;&amp;#039;Elenchus Monasteriorum Ordinis Cisterciensis&amp;#039;&amp;#039;] (Verzeichnis der Klöster des Zisterzienserordens), Ausgabe vom 28. Mai 2018, S. 71–72&lt;br /&gt;
* [https://organindex.de/index.php?title=Ostritz,_Kloster_St._Marienthal,_Zisterzienserinnenabtei_(Chororgel) Informationen zur Orgel der Klosterkirche und Orgelgeschichte] (Organ index)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5153685-7|LCCN=n2006051024|VIAF=143282691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserinnenkloster in Sachsen|Marienthal Ostritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Marienthal Ostritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Sachsen|Marienthal Ostritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Dresden-Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Ostritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Sachsen|Marienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Marienthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biermarke (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Görlitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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