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	<title>Kloster Springiersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: eine Sekunde nach einer neuen Fassung zu suchen, ist zu kompliziert?</title>
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		<updated>2024-07-20T19:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eine Sekunde nach einer neuen Fassung zu suchen, ist zu kompliziert?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klosterkirche Springiersbach 01.jpg|mini|Das Kloster von Süden|276x276px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Springiersbach BW 2.jpg|mini|hochkant|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Springiersbach BW 5.jpg|mini|hochkant|Das Hauptportal der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Springiersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Augustiner-Chorherren]]stift und heute ein [[Kloster]] der [[Karmeliten]] bei [[Bengel (Mosel)|Bengel]] in der [[Eifel]], 16 Kilometer von [[Wittlich]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1102 von [[Bruno von Lauffen]], 1102 bis 1124 [[Erzbischof von Trier]], in Anwesenheit des [[Pfalzgraf]]en bei Rhein, [[Siegfried I. (Weimar-Orlamünde)|Siegfried I. von Ballenstedt]], geweiht. Diese [[Kirchweihe|Weihe]] gilt als Gründung des Klosters Springiersbach, benannt nach dem gleichnamigen Bach und Tal. Erster [[Abt]] war [[Richard I. (Abt)|Richard I.]] (†&amp;amp;nbsp;1158)&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zu diesem: {{NDB|21|508||Richard|Werner Bomm|139132422}} (mit anderem Todesjahr, das unsicher ist)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Sohn der Benigna de Duna (Benigna von Daun), einer adeligen [[Ministeriale]]n aus der Eifel. Auf deren Hof Thermunt, den sie mit allen Ländereien dem [[Erzbischof]] vererbte, entstand die erste [[Klosterzelle|Zelle]] des Klosters. Die [[Augustinusregel]] mit Schweigen, [[Fasten]], Arbeiten und Beten wurde als [[Ordensregel]] ausgewählt und war damit die Grundlage der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1107 wurde das Kloster in den Wirren der Kreuzzüge dem Erzbischof entzogen, die Patres durften ihren Abt frei wählen. Zutritt zur Gemeinschaft erhielten nur Adelige, die ihren gesamten Besitzstand dem Kloster zu vermachen hatten&amp;amp;nbsp;– einschließlich Ländereien, Wäldern, Dörfern –, was für das Kloster einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1120 wurde das [[Kloster Hane]] bei [[Bolanden]], [[Pfalz (Region)|Pfalz]], mit Chorherren aus Springiersbach besiedelt, 1129 das [[Kloster Schiffenberg]] bei [[Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1135 wurde die [[Kirchenschiff|dreischiffige]] [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] des Klosters vom Trierer Erzbischof [[Adalberon von Munsterol|A(dal)bero von Montreuil]] (* 1080, Erzbischof 1131–1152) geweiht. Sie war die erste aus Stein gebaute Kirche des Klosters und ersetzte eine alte Holzkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1136 wurden die Gebeine des Heiligen [[Abrunculus]] von Trier in die Abtei überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geistlichen Aufsicht der Äbte von Springiersbach unterstanden, zum Teil schon seit dem 12. Jahrhundert:&amp;lt;ref&amp;gt;Marx 1862, S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Abtei St. Thomas (Andernach)|Frauenkloster St. Thomas]] bei [[Andernach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres bei Marx 1862, S. 239ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Maria Martental|Frauenkloster Martental]] bei [[Leienkaul]]&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres bei Marx 1862, S. 244f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Marienburg (Mosel)|Frauenkloster Marienburg]] bei [[Zell (Mosel)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres bei Marx 1862, S. 245f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Kloster Stuben|Frauenkloster Stuben]] bei [[Bremm]] an der Mosel&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres bei Marx 1862, S. 246 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Kloster Peternach]] ([[Jakobsbergerhof]]) bei [[Boppard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1140 hinterließ Pfalzgraf Siegfrieds Sohn, [[Wilhelm (Weimar-Orlamünde)|Wilhelm von Ballenstedt]], Pfalzgraf bei Rhein und Graf von Weimar-Orlamünde, dem Kloster, das er zu seiner Grablege erwählt hatte, seinen gesamten rheinischen Eigenbesitz. Hierzu zählten u.&amp;amp;nbsp;a. Höfe in [[Pünderich]] und [[Alflen]] sowie der Sommethof auf dem [[Klotten]]er Berg, des Weiteren Grundbesitz, namentlich [[Weinberg]]e in [[Briedel]], zum Teil mit Hofhäusern, Besitz in [[Zell (Mosel)|Kaimt]], [[Merl (Zell)|Spei bei Merl]], [[Alf (Gemeinde)|Alf]], [[Sankt Aldegund]], [[Bremm]], [[Nehren (Mosel)|Nehren]], Klotten und [[Wirfus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1144 wurden die Rechte und Besitztümer des Klosters durch den [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] und 1193 erneut durch Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]] bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1299 erwarb das Kloster ein Weingut in „Pleyt“ in &amp;#039;&amp;#039;Edegry&amp;#039;&amp;#039; ([[Ediger-Eller|Ediger]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Johann Friedrich Auwach (Großonkel des [[Speyerer Dom]]dekans [[Hermann Lothar von Auwach]]) amtierte von 1593 bis 1621 als Abt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Petry: &amp;#039;&amp;#039;Wittlich: Die Geschichte der Stadt vom 14. Jahrhundert bis zum Jahre 1815&amp;#039;&amp;#039;, Seite 105, Band 6 von:  &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Wittlich&amp;#039;&amp;#039;, Stadtverwaltung Wittlich, 2002, ISBN 3980590887; [http://books.google.de/books?id=MwYiAQAAIAAJ&amp;amp;q=gerlach+auwach&amp;amp;dq=gerlach+auwach&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=jDR1Uv_xNYLcswaMyIH4Cg&amp;amp;ved=0CEUQ6AEwAw Ausschnitt aus der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines unbeugsamen Festhaltens am katholischen Glauben hatten ihn die protestantischen [[Spanheimer|Sponheimer]] Landesherren entführt und eingesperrt, bis er eine Unterwerfungsurkunde unterschrieb, die er jedoch nach seiner Freilassung sofort widerrief. Für seine Glaubensfestigkeit gewährte ihm der Papst 1606 das Privileg, als erster Springiersbacher Abt eine [[Mitra]] zu tragen. Möglicherweise aus Dank für diese Ehrung stiftete Abt Johann Friedrich 1610 der Wallfahrtskirche St. Bartholomäus in [[Bausendorf|Olkenbach-Heinzerath]] einen kostbaren, von dem Bildhauer [[Hans Ruprecht Hoffmann]] geschaffenen Renaissance-Altar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eifelzeitung.de/redaktion/kinder-der-eifel/johann-friedrich-von-auwach-92183/ &amp;#039;&amp;#039;Eifelzeitung&amp;#039;&amp;#039;]. Redaktion &amp;#039;&amp;#039;Kinder der Eifel&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 23. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Als-Abt-Auwach-entfuehrt-wurde;art8137,3398109 Zeitungsartikel über Abt Auwach, aus dem &amp;#039;&amp;#039;Trierischen Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;, vom 9. Januar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1752 wurde der [[Springiersbacher Hof]] in Ediger unter Abt Johann Heinrich von Wasserberg (1728–1758) neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] sank die Bedeutung des Klosters, durch Streitigkeiten innerhalb des Konvents wurde das geistliche Leben behindert und mehrere Reformversuche des Trierer Erzbischofs scheiterten. Von 1769 bis 1772 wurde allerdings die noch erhaltene, barocke Kirche errichtet. Architekt war der aus Straßburg stammende [[Paul Stehling]], die Deckenmalereien schuf [[Franz Freund]] aus Bernkastel. Sie zeigen eine Szene aus dem Leben des Heiligen Augustinus, die Himmelfahrt Mariens und die Dreifaltigkeit. Die Altäre der Kirche und besonders das Chorgestühl sind in [[Rokoko]]-Formen gehalten, deren symmetrische Gestaltung bereits ein erstes Anzeichen des [[Klassizismus]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1789 wandelte der damalige Trierer Erzbischof und [[Kurfürst]] [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen]] (1739–1812, Erzbischof 1768–1801) mit Genehmigung von Papst [[Pius VI.]] das Augustinerkloster in ein [[Stift (Kirche)|Ritterstift]] um. Wenig später fiel Springiersbach unter die [[Säkularisation]] [[Napoléon Bonaparte]]s und wurde geschlossen. Die erst 1769 errichtete Klosterkirche wurde 1802 vom Trierer Bischof [[Charles Mannay]] zur Bengeler [[Pfarrkirche]] umgewidmet und entging dadurch dem Abriss; durch die Entfernung zum Ort war sie jedoch für die Pfarrangehörigen nur schwer erreichbar. Die Klostergebäude wurden unterteilt und an verschiedene Privatpersonen verkauft, lediglich ein kleiner Bereich diente als Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 zerstörte ein Brand die Dächer der Kirche. Die Pfarrei Bengel wollte die von der Versicherung gezahlte Summe zunächst nicht in den Wiederaufbau investieren, sondern im Ort selbst eine neue Kirche bauen. Die preußische [[Denkmalpflege]] und der Pfarrer setzten sich jedoch für die Wiederherstellung ein. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die ehemalige Klosterkirche dann aber doch geschlossen, da Bengel inzwischen die lange gewünschte Pfarrkirche im Ort erhalten hatte. Der bedeutende Barockbau drohte durch fehlende Nutzung endgültig zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 gründete die Oberdeutsche Provinz der Karmeliten aus [[Bamberg]] einen kleinen [[Konvent (Kloster)|Konvent]] im Kloster Springiersbach, das ihr der kurz vorher verstorbene Trierer Bischof [[Michael Felix Korum]] angeboten hatte. 1940 zerstörte erneut ein Brand das Dach der Klosterkirche, wenig später stürzte das Gewölbe des Langhauses ein. Trotz der Kriegszeit gelang es dem Kloster, die Kirche bis 1946 wieder aufzubauen. Die Deckenmalereien wurden von dem Maler [[Hermann Velte]] originalgetreu nach Fotos und erhaltenen Resten rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurden Teile des Klosters durch den Architekten [[Walter Neuhäusser]] saniert und neugestaltet, nachdem der Orden die teilweise noch in Privatbesitz befindlichen und verfallenen Gebäude hatte erwerben können. Dabei konnten auch erhaltene Teile der romanischen Architektur wieder freigelegt bzw. rekonstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Äbte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenrelief aus Sandstein im Kloster Springiersbach.jpg|miniatur|Wappen des Abtes Johann Eberhard von Deusternau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Springiersbacher Hof (Ediger).jpg|miniatur|Wappen des Abtes Heinrich von Wassenberg am Springiersbacher Hof]]&lt;br /&gt;
* 1129–1158: Richard I. (seit 1118 [[Propst]])&lt;br /&gt;
* 1158–1169: Richard II.&lt;br /&gt;
* 1169–1190: Godefried&lt;br /&gt;
* 1193:{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}{{0}} Absalon&lt;br /&gt;
* 1196–1210: Werner&lt;br /&gt;
* 1224:{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}{{0}} Gerhard&lt;br /&gt;
* 1250–1284: Heinrich I.&lt;br /&gt;
* 1293–1307: Nikolaus von Waldeck&lt;br /&gt;
* 1308–1315: Richard III.&lt;br /&gt;
* 1318–1320: Heinrich II.&lt;br /&gt;
* 1327–1352: Eustachius von Monreal&lt;br /&gt;
* 1352–1374: [[Matthäus Zandt von Merl]]&lt;br /&gt;
* 1374–1396: Paul von Lahnstein&lt;br /&gt;
* 1396–1400: Theoderich von Wittlich&lt;br /&gt;
* 1400–1434: Simon (Sigmund) von Weiler&lt;br /&gt;
* 1434–1438: Philipp [[Koppenstein (Adelsgeschlecht)|von Koppenstein]]&lt;br /&gt;
* 1438–1462: Peter [[Kesselstatt (Adelsgeschlecht)|von Kesselstatt]]&lt;br /&gt;
* 1462–1493: Konrad von Metzenhausen&lt;br /&gt;
* 1493–1530: Johann Print von Horchheim genannt Brohl&lt;br /&gt;
* 1530–1560: Daniel [[Schilling (Adelsgeschlecht)|Schilling von Lahnstein]]&lt;br /&gt;
* 1560–1578: Caspar von [[Schutzbar genannt Milchling]]&lt;br /&gt;
* 1578–1593: Peter [[Herren von Scheidt genannt Weschpfennig|Scheid genannt Weschpfennig]]&lt;br /&gt;
* 1593–1621: Johann Friedrich [[Auwach (Adelsgeschlecht)|Auwach]] von Wittlich&lt;br /&gt;
* 1621–1638: Johann Eberhard von Deusternau&lt;br /&gt;
* 1638–1657: Hermann von [[Cortenbach (Adelsgeschlecht)|Cortenbach]]&lt;br /&gt;
* 1657–1688: Franz Wilhelm von Jülicher von Eilen&lt;br /&gt;
* 1688–1695: [[Vakanz]]&lt;br /&gt;
* 1695–1711: Theoderich Werner von Roest genannt Entzenbroch&lt;br /&gt;
* 1711–1728: Johann Balduin von Berg von Dürffendahl&lt;br /&gt;
* 1728–1758: Johann Heinrich von Wassenberg&lt;br /&gt;
* 1758–1789: Karl Kaspar von Holtrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel der Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Springiersbach 21.jpg|mini|Sandtner-Orgel (1998), II/P/27]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Klosterkirche wurde 1998 von der Orgelbaufirma [[Orgelbau Sandtner|Hubert Sandtner]] (Dillingen an der Donau) erbaut. Das Instrument hat 27 Register auf zwei Manualen und Pedal (Schleifladen) und mechanische Spiel- und Registertrakturen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur neuen [http://www.sandtner-orgelbau.de/index.php?id=161 Orgel der Klosterkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Copel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Holzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Doublette || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Mixtur IV  || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Cornett V &amp;#039;&amp;#039;(ab b&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Bourdon  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Unda maris  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Prestant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Querflöte  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Terz  || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Scharff IV || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Violon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Octavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Gedecktbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Choralbaß || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Marx (Kirchenhistoriker, 1803)|Jacob Marx]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Erzstifts Trier: d. i. der Stadt Trier &amp;amp; des Trier. Landes, als Churfürstenthum und als Erzdiöcese, von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1816.&amp;#039;&amp;#039; Die Stifte und Klöster, Band 2, Ausgabe 2, Trier 1862, S. 214–239. [http://books.google.de/books?id=CnUAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA214#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Gilles]] und [[Erwin Schaaf]]: &amp;#039;&amp;#039;Springiersbach. Von der Augustiner-Chorherrenabtei zum Karmelitenkloster 1102–2002&amp;#039;&amp;#039;. Hrsgg. von der Verbandsgemeinde Kröv-Bausendorf und dem Karmelitenkloster Springiersbach (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schriftenreihe Ortschroniken des Trierer Landes]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 36), Trier 2002, ISBN 3-928497-07-3 [nicht ausgewertet]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Overath]]: &amp;#039;&amp;#039;Schöne alte Zeit? Vom Burnout eines Abtes&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten der Kirchengeschichte ... rund um den Laacher See&amp;#039;&amp;#039;. Patrimonium-Verlag, Heimbach/Eifel 2017, S. 29–35, ISBN 978-3-86417-095-9. [Historischer Essay über die schwierigen Anfänge des Klosters]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://karmeliten.de/orte/springiersbach/ Internetpräsenz des Klosters Springiersbach]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ediger-mosel.de/springiers.htm | wayback=20070930133935| text=Klosterkirche Springiersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50/1/30.792043/N|EW=7/4/10.033999/E|type=landmark|elevation=174|dim=5000|name=Kloster Springiersbach|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1041395-9|VIAF=136665457}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bengel (Mosel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bengel (Mosel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Rheinland-Pfalz|Springiersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Rheinland-Pfalz|Springiersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karmelitenkloster in Rheinland-Pfalz|Springiersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Springiersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Eifel|Springiersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Springiersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Springiersbach, Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Bengel, Mosel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Bernkastel-Wittlich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Bernkastel-Wittlich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Bernkastel-Wittlich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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