<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Smilheim</id>
	<title>Kloster Smilheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Smilheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Smilheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T03:12:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Smilheim&amp;diff=1371228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: + Vorlage LaS u. a.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Smilheim&amp;diff=1371228&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T12:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Vorlage LaS u. a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Smilheim / Vizovice&lt;br /&gt;
 | Bild = Vizovice.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Blick auf Vizovice&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{CZE}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[File:Moravia.svg|18px]] [[Mähren]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 49/13/11&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 17/51/02&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = CZ&lt;br /&gt;
 | Nummer = 666&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1261&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1485&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Velehrad]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation =&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserkloster Smilheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Kloster Vizovice; deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Kloster Wisowitz&amp;#039;&amp;#039;; {{laS|Rosa Mariae}}) befand sich bei [[Vizovice]] in [[Mähren]] (heute [[Okres Zlín]] in [[Tschechien]]). Es wurde zu Ehren „Rosa Mariae“ (&amp;#039;&amp;#039;Růže Mariina&amp;#039;&amp;#039;) geweiht und bestand von 1261 bis 1484/85. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster Smilheim wurde 1261 von [[Smil von Zbraslav und Střílky]], dem Burggrafen von [[Brumov-Bylnice|Brumov]], gegründet. Er stattete es mit Ländereien aus und nannte es „Kloster Smilheim“. Die Güterschenkung wurde von Papst [[Alexander IV. (Papst)|Alexander IV.]] bestätigt. 1262 wurde es mit einem [[Konvent (Kloster)|Konvent]] aus dem [[Kloster Velehrad]] besiedelt und gehörte dadurch der [[Filiation (Orden)|Filiation]] von [[Kloster Morimond]] an. Da Smil und seine Frau Bohuvlasta keine Nachkommen hatten, wiesen sie 1267 mit Genehmigung des Königs [[Ottokar II. Přemysl]] dem Kloster weitere Ländereien zu. Nach Smils Tod 1273 übernahm das [[Schutzpatron|Patronat]] über das Kloster [[Gerhard von Zbraslav und Obřany]] († 1291), der ein Sohn von Smils Bruder [[Boček von Jaroslavice und Zbraslav]] war. Nach dem Erlöschen von Bočeks [[Stammlinie]] mit Smil von Obřany 1312 ging das Patronat an die Herren von [[Leipa (Adelsgeschlecht)|Leipa]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage nahe der ungarischen Grenze am [[Wlarapass]] war dem Kloster nicht günstig. Nachdem es vom [[Burg Trenčín|Trenčíner]] Burgherrn [[Matthäus Csák|Matthäus (III.) Csák]] zerstört worden war, forderte Jindřich/Heinrich von Leipa vom Zisterzienser-[[Generalkapitel]] eine Verlegung des Klosters an einen sichereren Ort. 1325 beauftragte das [[Ordenskapitel]] deshalb den [[Kloster Ebrach|Ebracher]] Abt, eine Untersuchung durchzuführen und eine Lösung vorzuschlagen. Vermutlich aus finanziellen Gründen unterblieb dann eine Verlegung. Zu einer weiteren Schädigung kam es 1361–1368, als Adelige der Umgebung sich einzelne Klostergüter aneigneten. Während der [[Hussitenkriege]] wurde das Kloster 1424 zerstört. Weitere Zerstörungen erlitt das Kloster im Ungarisch-böhmischen Krieg durch [[Matthias Corvinus]]. Er übertrug 1468 das Klostergut an weltliche Adelige. 1484 war es im Besitz der Brüder von [[Víckov (Adelsgeschlecht)|Víckov]], die 1484 die Mönche vertrieben. Letzter Abt von Smilheim war Beneš. Unter dem Vorwand, das Kloster erneuern zu wollen, erwarben die [[Kunstadt (Adelsgeschlecht]|Herren Kunstadt]] als Nachkommen des Stifters Smil, den Klosterbesitz. Der 1495 verstorbene Boček Kuna, der dem [[Stammliste der Herren von Kunstadt#Linie Boleradice: Boček Kuna († 1495) und seine Nachkommen|Boleradicer Familienzweig der Herren von Kunstadt]] angehörte, überschrieb den Klosterbesitz seiner Witwe Elisabeth/Eliška von Kammená Hora. Zu einer Erneuerung des Klosters kam es nicht mehr. Teile der ruinösen Klostergebäude dienten noch eine Zeitlang als Wirtschaftsgebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäudeteile oder Ruinenreste der Klosteranlage haben sich nicht erhalten. An seiner Stelle wurde von 1749 bis 1770 das [[Schloss Vizovice]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jiří Kuthan: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Baukunst der Zisterzienser in Böhmen und in Mähren.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1982, ISBN 3-422-00738-5, S. 292.&lt;br /&gt;
* [[Bernard Peugniez]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Guide Routier de l’Europe Cistercienne. Esprit des lieux, Patrimoine, Hotellerie.&amp;#039;&amp;#039; Editions du Signe, Straßburg 2012, ISBN 978-2-7468-2624-3, S. 1088.&lt;br /&gt;
* Miroslav Plaček, Peter Futák: &amp;#039;&amp;#039;Páni z Kunštátu. Rod erbu vrchních pruhů na cestě k trůnu&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edice Šlechtické rody Čech, Moravy a Slezska.&amp;#039;&amp;#039; 5). Nakladatelství Lidové Noviny, Prag 2006, ISBN 80-7106-683-4, S. 94, 95, 186 und 468.&lt;br /&gt;
* [[Ambrosius Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikale Übersicht der Männerklöster der Cistercienser im deutschen Sprach- und Kulturraum.&amp;#039;&amp;#039; In: Ambrosius Schneider, Adam Wienand, Wolfgang Bickel, Ernst Coester (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Cistercienser. Geschichte, Geist, Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 3., erweiterte Auflage. Wienand, Köln 1986, ISBN 3-87909-132-3, S. 639–702, hier S. 698.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=1595&amp;amp;lin=de Website der Certosa di Firenze über das Kloster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Tschechien|Smilheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Tschechien|Smilheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Okres Zlín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Okres Zlín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1261|Smilheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1485]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
	</entry>
</feed>