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	<title>Kloster Rottenbuch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Rottenbuch&amp;diff=273268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Johannes Robalotoff: Bild in höherer Qualität (Ausschnitt, Beleuchtung, Farbwiedergabe, Auflösung)</title>
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		<updated>2026-04-19T20:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild in höherer Qualität (Ausschnitt, Beleuchtung, Farbwiedergabe, Auflösung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster-Rottenbuch-JR-T20-0124-2026-04-05.jpg|mini|Kloster Rottenbuch]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Rottenbuch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Augustiner-Chorherrenstift]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Rottenbuch]] im [[Erzbistum München und Freising]]. 1963 übernahmen [[Don Bosco Schwestern]] die vormaligen [[Stift (Kirche)|Stiftsgebäude]]. Die Anlage liegt rund zwölf Kilometer nordöstlich der [[Wieskirche]] über dem [[Amper|Ammertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening M133c Rottenbuch, Kloster.jpg|mini|Stift Rottenbuch gegen Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf einem Kupferstich von [[Michael Wening]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Wening]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung deß Churfürsten- und Herzogthums Ober- und NidernBayrn&amp;#039;&amp;#039;. Teil I, München 1701, [https://books.google.de/books?id=0-ROAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA141 S. 141–142.]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das den hll. [[Peter und Paul]] sowie [[Mariä Geburt]] geweihte Chorherrenstift wurde 1073 durch Herzog [[Welf IV.|Welf I.]] von [[Stammesherzogtum Baiern|Baiern]] auf Wunsch des Bischofs [[Altmann von Passau]] gegründet, der für das Rottenbucher Stift die [[Augustinusregel]] einführte. Vermutlich lebten schon seit etwa 950 Einsiedler im Gebiet von „Raitenbuech“, die untereinander einen klosterähnlichen Verbund bildeten. Erste Chorherren kamen aus dem Passauer [[Augustinerchorherrenstift St. Nikola (Passau)|Stift St. Nikola]]. 1085 begannen die Chorherren mit dem Bau der [[Romanik|romanischen]] [[Stiftskirche]]. Diese wurde später im [[Gotik|gotischen Stil]] erweitert und Mitte des 18. Jahrhunderts von dem Wessobrunner [[Stuckateur]] [[Joseph Schmuzer]] im [[Rokoko]]stil ausgeschmückt. In der Folgezeit nahm das Stift Rottenbuch eine führende Rolle ein. Der [[Stiftspropst]] war bis zur Auflösung des Klosters 1803 [[Archidiakon]] für den [[Ammergau]] und [[Grafschaft Werdenfels|Werdenfels]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gesch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rottenbuch.de/de/geschichte-rottenbuch.html |titel=Gemeinde Rottenbuch: Geschichte |abruf=2020-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mutterstift der Augustinerchorherren in [[Altbayern]] war das Stift Rottenbuch im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert führend in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts|Kanonikerreform]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht287&amp;quot;&amp;gt;[[Dieter Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fürstpropstei Berchtesgaden&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Max Spindler]]/[[Andreas Kraus (Historiker)|Andreas Kraus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der bayerischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; S. 286f. ({{Google Buch|BuchID=qapdkLDD2vkC|Seite=286|Linktext=Digitalisat}}; abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der Rottenbucher Augustiner-Chorherren war [[Eberwin (Berchtesgaden)|Eberwin]], der von etwa 1100 bis zu seinem Tod 1142 der erste Propst des [[Fürstpropstei Berchtesgaden|Stifts Berchtesgaden]] und auch erster Propst des [[Kloster Baumburg|Stifts Baumburg]], so dass Stift Rottenbuch Mutterkloster beider Stifte war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eugen Fischer (Historiker)|A. Helm]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berchtesgadener Land im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;; Berchtesgaden 1929. Nachdruck München 1973, Bd. 2, S. 107 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Wirkungsbereich der Rottenbucher Augustinerchorherren gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt (Hohenpeißenberg)|Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt]] auf dem [[Hoher Peißenberg|Hohen Peißenberg]]. Daneben bestand von 1120 bis 1272 in Rottenbuch auch ein [[Kanonissenstift]]. Danach siedelten die Kanonissen nach St. Laurentius in [[Benediktbeuern]] um und lebten dort nach der [[Benediktinerregel]].&amp;lt;ref&amp;gt;nach: {{KlosterBayern|KS0357||Rottenbuch – Reformzentrum der Augustinerchorherren und Hort der Wissenschaft|autor=Stephanie Haberer, Christian Lankes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1750 und 1770 wurde die Klosteranlage neu errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gesch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stift wurde 1803 im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] aufgelöst und die Klosteranlage verkauft. Die Stiftskirche und ein Teil der Stiftsanlage blieben erhalten. Die Stiftsbibliothek wurde weitgehend in die [[Residenz München|Münchner Residenz]] verbracht, verkauft und gelangte zu einem großen Teil in die Papiermühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gesch&amp;quot; /&amp;gt; Wer für den Abbruch der meisten Stiftsgebäude verantwortlich ist, ist umstritten. 1804–1813 gehörte das Klostergut dem Schweizer Seidenbandfabrikanten [[Johann Rudolf Meyer (Fabrikant, 1739)|Johann Rudolf Meyer]] aus [[Aarau]], danach dessen Sohn [[Johann Rudolf Meyer (Fabrikant, 1768)|gleichnamigem Sohn]], der es 1816 dem [[Königreich Bayern]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Genner: &amp;#039;&amp;#039;Von Aarau nach Bayern. Auswanderung und Niedergang der Unternehmerfamilie Meyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aarauer Neujahrsblätter,&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;36–69 ({{Digitalisat |1=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001:2011:85#44}}); 2012, S.&amp;amp;nbsp;97–143 ({{Digitalisat |1=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001:2012:86#105}}). Peter Genner: &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Ende der Klosterherrschaft – Schweizer Revolutionäre im Pfaffenwinkel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Welf, Jahrbuch des Historischen Vereins Schongau,&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 69–192 ({{Digitalisat |https://www.academia.edu/27650986/Nach_dem_Ende_der_Klosterherrschaft_Schweizer_Revolutionäre_im_Pfaffenwinkel}}); Peter Genner: &amp;#039;&amp;#039;Vor 200 Jahren. Aaraus vertuschte Falschgeldaffäre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Münzblätter]],&amp;#039;&amp;#039; September 2020, Heft&amp;amp;nbsp;279, S.&amp;amp;nbsp;101–117 ({{Digitalisat |1=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=smb-001%3A2020%3A70%3A%3A129#129}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 übernahmen Don Bosco Schwestern die erhaltenen Gebäude und bauten sie für ihr Projekt „Heim Maria Auxilium“ bis 1963 um, das zunächst als Ferienlager genutzt wurde. 1969 wurden erste Wohnungen für Behinderte geschaffen. Diese Ausrichtung wurde im Anschluss vertieft durch die Einrichtung des heutigen Förderzentrums für geistige Entwicklung (1973–1975) und die Erweiterung um eine heilpädagogische Tagesstätte sowie ein Internat für geistig behinderte Kinder und Jugendliche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://regens-wagner-rottenbuch.de/ueber-regens-wagner/geschichte/geschichte-ueber-regens-wagner-rottenbuch/ |titel=Geschichte über Regens Wagner Rottenbuch |werk=regens-wagner-rottenbuch.de |abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gebäude dienen heute als Wohngebäude, eines enthält das Rottenbucher Rathaus und ein weiteres die Grundschule und das Dorfmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2010 erwarb die [[Regens-Wagner-Stiftungen|Regens-Wagner-Stiftung Dillingen]] das Heim Maria Auxilium und betreibt die Einrichtungen seitdem. Die Don Bosco Schwestern zogen in das benachbarte neu renovierte sogenannte „Schloss“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/schongau/landkreis/heim-maria-auxilium-verkauft-regenswagnerstiftungen-neuer-traeger-61622.html |titel=Heim Maria Auxilium verkauft: Regens-Wagner-Stiftungen neuer Träger |werk=Merkur.de |datum=2010-02-13 |abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 19. September 2018 wurde das ehemalige [[Brauhaus]] des Klosters bei einem Brand des Dachstuhls schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/grossbrand-im-kloster-rottenbuch-in-oberbayern-1.4135841 „Erheblicher Schaden“ bei Großbrand in Kloster Rottenbuch]&amp;#039;&amp;#039;, [[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]], 19. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Staatsanwaltschaft ging von fahrlässiger Brandstiftung aus, stellte das Verfahren jedoch mangels einem Verdächtigen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/schongau/rottenbuch-ort121387/brand-im-kloster-rottenbuch-schuldiger-nicht-zu-ermitteln-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-ein-11747553.html |autor=Christoph Peters |titel=Brand im Kloster Rottenbuch: Schuldiger nicht zu ermitteln |werk=Merkur.de |datum=2019-02-08 |abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Stiftskirche ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Stiftskirche [[Mariä Geburt (Rottenbuch)|Märia Geburt]] dient seit der Säkularisation 1803 als Pfarrkirche von Rottenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pröpste ==&lt;br /&gt;
Quellen:&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hartig: &amp;#039;&amp;#039;Die oberbayerischen Stifte&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;I: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag vorm. G.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Manz, München 1935, {{DNB|560552157}}, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Wietlisbach: &amp;#039;&amp;#039;Album Rottenbuchense. Verzeichnis aller Pröpste und Religiosen des Regular-Augustinerstiftes Rottenbuch, welche seit der Stiftung bis nach der Aufhebung verstorben sind.&amp;#039;&amp;#039; Seyfried Verlag, München 1902, S. 15–34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
# Ulrich I., 1090&lt;br /&gt;
# Beveric, 1116&lt;br /&gt;
# Ulrich II., † um 1126&lt;br /&gt;
# Rudolf, † um 1144&lt;br /&gt;
# Otto I. von Neuburg, 1150, † um 1179&lt;br /&gt;
# Albert I., 1194&lt;br /&gt;
# Ulrich III., 1204&lt;br /&gt;
# Friedrich, † 1208&lt;br /&gt;
# Otto II., 1208–1210&lt;br /&gt;
# Witticho I., 1214&lt;br /&gt;
# Arno I., † 1217&lt;br /&gt;
# Ludwig I., 1217–1220&lt;br /&gt;
# Witticho II., 1220–1249&lt;br /&gt;
# Arno II., 1243&lt;br /&gt;
# Conrad I., 1256, 1263&lt;br /&gt;
# Heinrich I., † 1268&lt;br /&gt;
# Ludwig II., 1269, 1277&lt;br /&gt;
# Wernher I.&lt;br /&gt;
# Albert II., † 1291&lt;br /&gt;
# Wernher II., 1294&lt;br /&gt;
# Ulrich IV. Peutinger, † 1309&lt;br /&gt;
# Conrad II., † 1326&lt;br /&gt;
# Heinrich II., 1326–1336&lt;br /&gt;
# Conrad III., 1336&lt;br /&gt;
# Ulrich V. Sturmlein, † 1350&lt;br /&gt;
# Ulrich VI. Dayscher, 1350–1361&lt;br /&gt;
# Ulrich VII. Sturm, 1361–1376&lt;br /&gt;
# Conrad IV. Daygscher, 1376–1377&lt;br /&gt;
# Heinrich III. Meylinger, 1393&lt;br /&gt;
# Ulrich VIII. Weichinger&lt;br /&gt;
# Johann I. Greulich, † 1421&lt;br /&gt;
# Johann II. Segenschmid, 1421–1431&lt;br /&gt;
# [[Georg Neumair|Georg I. Neumair]], 1431–1448; erhielt 1442 die [[Pontifikalien]]&lt;br /&gt;
# Johann III., † 1448&lt;br /&gt;
# Georg II. Neumayr, 1448–1472&lt;br /&gt;
# Peter Daygscher, 1472–1480&lt;br /&gt;
# Johann IV. Messerschmid, 1480–1497&lt;br /&gt;
# Hieronymus Huber, 1497–1515&lt;br /&gt;
# Urban I. Köberle, 1516–1538&lt;br /&gt;
# Wilhelm Kent, 1538–1558&lt;br /&gt;
# Urban II. Schwaiger, 1558–1582&lt;br /&gt;
# Wolfgang Perghofer, 1582–1611&lt;br /&gt;
# Georg III. Sießmayr, 1611–1619&lt;br /&gt;
# Johann V. Chrysostomos Sutor, 1619–1626&lt;br /&gt;
# Michael Fischer (Piscator), 1627–1663&lt;br /&gt;
# Augustin Oberst, 1663–1690&lt;br /&gt;
# Gilbert Gast, 1690–1700&lt;br /&gt;
# [[Patritius Oswald|Patritius (Patriz) Oswald]], 1700–1740&lt;br /&gt;
# [[Clemens Prasser]], 1740–1770&lt;br /&gt;
# Guarin Buchner, 1770–1772&lt;br /&gt;
# Ambros Mösmer, 1775–1798&lt;br /&gt;
# Herculan Schwaiger, 1798–1803, † 28. März 1830&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Besnard: &amp;#039;&amp;#039;Literaturzeitung für die katholische Geistlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang: &amp;#039;&amp;#039;Dritter Band: Juli, August, September&amp;#039;&amp;#039;. Druck und Verlag von Joseph Thomann, Landshut 1834, S.&amp;amp;nbsp;128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Wietlisbach: &amp;#039;&amp;#039;Album Rottenbuchense. Verzeichnis aller Pröpste und Religiosen des Regular-Augustinerstiftes Rottenbuch.&amp;#039;&amp;#039; München 1902.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Mois]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftskirche zu Rottenbuch.&amp;#039;&amp;#039; München 1953.&lt;br /&gt;
* Jakob Mois: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Rottenbuch in der Kirchenreform des XI.–XII. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Ordens-Geschichte der Augustiner-Chorherren.&amp;#039;&amp;#039; München 1953. (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 19 {{ISSN|0341-8456}}.)&lt;br /&gt;
* Hans Pörnbacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rottenbuch. Das Augustinerchorherrenstift im Ammerland.&amp;#039;&amp;#039; Weißenhorn 1980.&lt;br /&gt;
* Hans Pörnbacher: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Rottenbuch zwischen Barock und Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; München 1999.&lt;br /&gt;
* Franz Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge Rottenbuchs.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter R. Bauer]]/[[Matthias Becher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Welf IV. Schlüsselfigur einer Wendezeit. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte]]; (Beiheft. Reihe B, 24, 2004 {{ISSN|0341-6976}}), S. 261–279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Rottenbuch}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0357||Rottenbuch – Reformzentrum der Augustinerchorherren und Hort der Wissenschaft|autor=Stephanie Haberer, Christian Lankes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.7358 |EW=10.9662 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4481906-7|LCCN=no/2002/086066|VIAF=294545091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rottenbuch Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederlassung der Don-Bosco-Schwestern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Doppelkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rottenbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rottenbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Pfaffenwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Rottenbuch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Weilheim-Schongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Johannes Robalotoff</name></author>
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